Drüben auf dem Hügel

kristin · 19.06.2012 · Keine Kommentare
27. Juli 2012 to 29. Juli 2012
Location siehe Text, auswärts
Freibad Niederbobritzsch
Facebook-Event
Verlosung
A U S V E R K A U F T

Seit September 2010 veranstalten misch masch sounds »gemütliche Konzerte, kleine und große Kunst und manchmal einfach nur eine gute Party« in Ostpol, Blauer Fabrik, Veränderbar und anderen Locations in Dresden. Hinter dem eingetragenen Verein „misch masch sounds“ stehen als Initiatoren die drei Freunde Sebastian Ludwig, Stephan Leonhardt und Ronald Benke. In diesem Jahr richten sie am letzten Juliwochenende im Freibad Niederbobritzsch ihr erstes Festival – Drüben auf dem Hügel – aus.

Das Line-Up – A Poor Man’s Memory, Garda, Might Sink Ships
Nerwowe Wakacje, The Black Atlantic, The Friendliness Is Going Happy, Gjin, The Battenkill Ramblers und
Lestat Vermon – verspricht ein nettes kleines Fest. Alle Infos dazu findet ihr auf der Webseite www.drueben-auf-dem-huegel.de oder bei Facebook. (Fast) alles andere hat mir Sebastian Ludwig etwas ausführlicher erklärt.

Sebastian, erzähl doch als erstes mal was zu misch masch sounds …
misch masch sounds ist ein eingetragener Verein. Ich glaube der Name sagt alles aus.
Zurzeit konzentrieren wir uns voll auf unser kleines Fest, Drüben auf dem Hügel. Im September geht es dann weiter mit Konzerten. Ostpol, Blaue Fabrik …

Ihr veranstaltet Konzerte in Dresden. Wie kam’s dazu? Und wer ist eigentlich „wir“? weiterlesen…

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The Burning Hell

kristin · 30.05.2012 · Keine Kommentare
2. Juni 2012
22:00 Uhr
Ostpol, Dresden
VVK 6 €
AK 7 €

The Burning Hell »Indie-Folk aus Ontario und Neufundland, Kanada« – waren vor ziemlich genau einem Jahr schon einmal in Dresden. Die damalige Ankündigung kann um folgende Erinnerungsbruchstücke ergänzt werden: Konzert war gut und hat Spaß gemacht. Kann man also (noch mal) hingehen.

Für dieses letzte Dynamite Konzert der Saison verlosen wir 2×2 Tickets unter allen, die bis zum Freitag, den 1.06., 12:42 Uhr eine E-Mail an redaktion[at]mittelstern[.]de schicken und darin Wünsche und Empfehlungen für die kommende Dynamite Konzerte-Saison äußern. Wen sollen die Jungs unbedingt mal nach Dresden holen?

Support:
Nick Ferrio And His Feelings

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Agent Fresco – Arnór Dan Arnarson im Interview

kristin · 25.05.2012 · 1 Kommentar
2. Juni 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
Special Show!
AK 5 €
Verlosung

Vier Musikstudenten gründen eine Band, um an einem Wettbewerb für junge Talente teilzunehmen. Was hierzulande wenig Begeisterung oder Schlimmeres auslösen dürfte, bedeutet bei Músíktilraunir in Island Teilnehmer wie z.B. Of Monsters And Men, Jónsi oder Mammút. – Und: Gewinner wie Agent Fresco. So geschehen im Jahr 2008.

Seit einer Woche ist das Debütalbum von Agent Fresco weltweit erhältlich (in Island erschien es bereits Anfang 2011). Auf A Long Time Listening vermischt das Quartett Elemente aus Jazz, Rock, Pop und Hardcore. Ein wilder Mix, intensiv und berührend. Zwischen Flüstern und Schreien geht es selbst in den dunkelsten Momenten immer irgendwie weiter.

 
Nächste Woche gehen Anór (Gesang), Þórarinn (Gitarre, Piano), Hrafnkell (Schlagzeug) und Vignir (Bass, Synthies) auf Europatour und werden auch im Beatpol spielen. Anlass genug, um Sänger Anór ein paar Fragen zu stellen…

 
Wie würdest du jemanden, der Agent Fresco nicht kennt, eure Musik beschreiben?
Als Fan der Mythologie würde ich sagen, dass wir Agent Fresco als unsere ganz eigene Chimäre betrachten. Es hat etwas von einem unmöglichen und zornigen Wesen … weiterlesen…

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Andre Williams & The Goldstars

konzertagenda · 16.05.2012 · Keine Kommentare
20. Mai 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 15,50 €
Verlosung

»Mister Rythm«

»The Black Godfather«

»The Father of Rap«

»Mister Bad Motherfucker«

»Mister Wild Motherfucker«

»Ex-Drogenbaron von Ike Turners Gnaden«

… eine Aufzählung aller Synonyme, welche von jeher das tatsächliche (und recht wundersame) Leben des 1936 in Bessemer/Alabama geborenen Zeffrey „Andre“ Williams zu umschreiben versuchen, fände mit Sicherheit kein allzu schnelles Ende.

Seit über 50 Jahren im Geschäft, eine lebende Legende. Songwriter und/oder Produzent u.a. für Mary Wells, die Contours, Marvin Gaye, Parliament, George Clinton, Edwin Starr, B.B. King, Tina Turner und sogar Stevie Wonder. Kollaborationen und Aufnahmen mit den Demolition Doll Rods, Jon Spencers Blues Explosion, den Red Hot Chilli Peppers, sowie mit Mitgliedern von The Gories und der White Stripes. Darüber hinaus für zwei der größten Hits des 60’s Soul verantwortlich – „Shake A Tailfeather“ von den Five Dutones und Mack Rices Original von „Mustang Sally“.


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Hanni und Nanni meets Alice im Wunderland: Lisa Hannigan spielt im Beatpol

sebastian · 29.04.2012 · Keine Kommentare
4. Mai 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
Verlosung

Eins ist sicher: Die Irin Lisa Hannigan wird Dresden verzaubern. Sie hat die Stimme dazu, sie hat die Lieder dazu und vor allem: Sie hat die Lust dazu. Wie selten sind Künstler wie sie, die ein so unglaublich großes Talent haben und doch so schelmisch und verträumt lächelnd durchs Leben streifen wie das Mädchen auf der Schaukel im Nachbarsgarten.

Sie ist die Art Mädchen, in die sich die Jungs in guten Jugendromanen verlieben. In ihren Songs spielen Hanni und Nanni mit Alice im Wunderland. Zumindest fühlt es sich so an und es passt gut zu dem, was sie selbst sagt:

Ich kann mich nicht an einen einzigen Augenblick erinnern, in dem ich keine Sängerin sein wollte. Schon als Kind habe ich immer Songs über das Haus erfunden, in dem ich lebte. Und auch heute noch sind eigentlich alle meine Songs autobiografisch. Manche sind allerdings mehr von meiner Fantasie und Fiktion durchzogen als andere.“

Ein Glück ist sie nicht mehr nur „die Mädchenstimme von Damien Rice“ sondern eine der umwerfendsten Persönchen (das soll ein Kompliment sein) im Musikzirkus. Ein Zirkus voller Attraktionen, seltenen Tieren, traurigen Clowns, alten Drehorgelmännern und atemberaubend schönen Artistinnen.

 

„Ach,“ sagt sie „ich hätte so gerne in der Ära von The Band, Janis Joplin und Patti Smith gelebt, das wäre unglaublich gewesen. Oh, wir hätten zusammen Fernseher aus Fenstern geschmissen!

Das glaub ich Dir nicht, Lisa. Janis und Patti hätten geworfen und Du hättest in der Zwischenzeit dem Concierge ein Märchen erzählt, um dann trotzdem hinterher mit den beiden barfuss auf der Strasse zu tanzen.

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert! Schickt uns bis zum 03.05., 12 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff Lisa Hannigan an redaktion[at]mittelstern[.]de und teilt uns mit, in welchem Lieblingskinderbuch Ihr Euch so richtig verlieren konntet.

Support: I AM THE COSMOS (UK)

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Uke Up Your Ass!

kristin · 25.04.2012 · Keine Kommentare
30. April 2012
22:00 Uhr
Chemiefabrik, Dresden
VVK 9 €, AK 10 €
Verlosung

Artgerechter Arbeitsplatz meiner beiden dicken Freunde Tobbo (DSDS-Casting-Teilnehmer sowie Erfinder der Sunflower Guerilla Days) und Hairy, auch bekannt als The Godfahthers of Ukerock, noch besser bekannt als The Ukeboys, sind die Fußgängerzonen Hamburgs. Dort zaubern die beiden Dicken mit ihren kleinen Gitarren den Sommer in die Gesichter der Passanten wenn sie Coverversionen bekannter Rock- und Popsongs auf der Ukulele rocken. Das damit verdiente Kleingeld wird sofort in Biere neue bunte Ukulelen und Hawaii-Hemden investiert, um noch mehr Freude unter noch mehr Menschen zu verteilen.

Moment mal, … Coversongs?

»Coversongs kann jeder…aber Coversongs auf der Ukulele?!?! Geht doch gar nicht?….Geht Jawohl!!«

In letzter Zeit stehen The Ukeboys immer öfter auch auf der Bühne (Jungs, wo sind denn die Hawaii-hemden???)
http://www.youtube.com/watch?v=_usEzA65V3c

Und ab Samstag gehen sie sogar auf ihre erste Deutschlandtour. Hier die Termine:
28.4. Jena – Musikkneipe Alster // 29.4. Leipzig – McCormacks // 30.4. Dresden – Chemiefabrik // 1.5. Nürnberg – Mono Bar // 2.5. Bamberg – Live Club // 3.5. Kall – Alte Abtei // 4.5. Leverkusen – Devil – Rockkneipe Leverkusen // 5.5. Osnabrück – Trash // 6.5. Hamburg – Souledge

Nun würde ich euch ja unheimlich gern am 30.4. zu den Ukeboys in die Chemiefabrik schicken. Die Sache hat leider einen Haken: Außer den Ukeboys spielen dort noch Howling Eric (Rockabilly, Punk aus Dresden) und Frantic Flinstones (Psychobilly-Punk aus Berlin/UK). Beides überhaupt nicht meins, deswegen erfolgt die Teilnahme an dieser Veranstaltung ausdrücklich auf eure eigene Verantwortung. Wem Rocka-/Psychobilly und Punk nichts ausmachen: Uke Up Your Ass! Müsste ich nicht arbeiten, wäre mein Plan: Mit den Ukeboys Biere trinken. Uke Up My Ass! Biere trinken mit den Ukeboys.

Wer mich vertreten will, schickt bis 29.04., 20:15 Uhr eine E-Mail an redaktion[at]mittelstern[.]de und tippt The Ukeboys in den Betreff. Nennt uns einen Lieblingssong, den ihr gern mal in der Ukeboys-Version hören möchtet und nehmt damit an der Verlosung von 2 x 1 Freikarte teil.

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There’s A Crack In The Face Of The World

kristin · 19.04.2012 · Keine Kommentare
25. April 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
Verlosung

Dem zuweilen eintönigen Trott all dieser Indie/Folk-Formationen, die sich einen Moment der Aufmerksamkeit erspielen, es dann aber doch nicht ganz schaffen, sich dauerhaft ins Herz zu schleichen, setzen Next Stop: Horizon mit ihrem Debüt We Know Exactly Where We Are Going vielfältig instrumentierten Zirkus-/Varietécharme entgegen und markieren damit einen ungewöhnlich schillernden Farbklecks in meiner Playlist. Auch wenn sich Pär Hagström und Jenny Roos aus dem schwedischen Göteborg in ihren Videos vornehmlich in schwarz-weiß zeigen:

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‚Oomph oomph‘! Kiasmos live in Dresden

kristin · 14.04.2012 · Keine Kommentare
21. April 2012
22:00 Uhr
Kleines Haus, Dresden
VVK: 12,- zzgl. Geb.
Verlosung

Ólafur Arnalds zurück in Dresden! Und dieses Mal sorgt garantiert kein eigensinniger Flügel mit kaputten Tasten für schlechte Stimmung (haha), dieses Mal werden die Töne digital erzeugt und es wird getanzt! Mindestens alle Teilnehmer unserer Freikartenverlosung für Arnalds‘ Trio-Show in der Schauburg wissen schon, was das heißt: Kiasmos!

Unter diesem Namen tobt sich Ólafur Arnalds zusammen mit seinem Kumpel Janus Rasmussen in der Kategorie »Elektronische Tanzmusik« aus. Entdeckt haben die beiden ihre gemeinsame Begeisterung für experimentellen Minimal Techno, als Arnalds zeitweise als Tontechniker für Rasmussens Hauptprojekt Bloodgroup tätig war. Menschlich wie musikalisch fügte sich das eine zum anderen und schließlich zum Techno-Projekt Kiasmos zusammen, für das Rasmussen initiale Ideen und Beats entwickelt und Arnalds sich um Feinheiten und finale Strukturen der Songs kümmert.

Bereits 2009 haben Kiasmos auf einer gemeinsamen Split EP mit Rival Consoles zwei erste Tracks veröffentlicht (65/Milo, Erased Tapes).

Kiasmos – 65 by Erased Tapes
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Shearwater am Montag in der GrooveStation

sebastian · 12.04.2012 · Keine Kommentare
16. April 2012
21:00 Uhr
Groovestation, Dresden

Jonathan Meiburg und Will Sheff badeten im Okkervil River, bevor sie 2001 Shearwater gründeten. Nach mittlerweile sieben Alben voller emotionaler Perlen zwischen Classic-Rock und Indie hat die Band ihren festen Platz im texanischen Musikzirkus inne und stellen uns am 16.04. in der GrooveStation ihr neues Album „Animal Joy“ vor. Shearwater packen ihre Geschichten in große Klänge, die man in einem Dreieck Woven Hand, Bruce Springsteen und Killing Joke verorten könnte, wenn man denn unbedingt müsste. Muss man aber nicht, da Shearwater viel zu eigenständig sind und von einer einfach überragenden Stimme geprägt werden. Man tut Meiburg unrecht, wenn man ihn in eine Schublade stecken will.

Wenn es gut läuft, kommen in die GrooveStation jeweils 100 Leute aus den Ecken Indie, Classic-Rock, Folk und Gothic (doch. finde ich). Wenn es schlecht läuft, sitzen 50 Musikverrückte im Kreis und schwelgen.

Support: Julie Doiron

Wir verlosen 1×2 Freikarten für das Konzert am Montag, schickt einfach bis 14.04, 12:00 Uhr eine Mail mit dem Betreff Shearwater an redaktion[at]mittelstern[.]de.

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La Grande Laura Gibson

andrea · 12.04.2012 · Keine Kommentare
18. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
Verlosung

Laura Gibson stand im April 2010 als „Vorband“ von Port O’Brien im Beatpol auf der Bühne und beeindruckte mit Zitronenfalterkleidchen und Zartheit selbst den härtesten Rocker. Das war verblüffend charmant, stimmlich überzeugend und sehr sehr schön. Anfang des Jahres veröffentlichte die Amerikanerin ihr mittlerweile drittes Album „La Grande“ und klingt auf diesem noch immer zerbrechlich und ein bisschen verwunschen, wie es sich für Folk-Elfen eben geziemt, streift und streichelt Country, Blues und Gospel, klingt nostalgisch knisternd wie altes Vinyl und ist dennoch in der Spur, entschlossen auf dem Weg, dabei freundlich und bescheiden ein bisschen Wärme einfordernd. An der Produktion des Albums beteiligten sich Mitglieder von Calexico, den Dodos und Decemberists sowie M.Ward, entsprechend rockiger als die Vorgänger klingt es auch, aber Laura Gibson galoppiert nicht durch amerikanische Weiten, sie wippt, schnellt und federt unaufgeregt und überholt dabei schüchtern lächelnd so manch bärtig-kauzigen Folk-Sänger.


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