Hörempfehlungen der Dresdner Labels Uncanny Valley und K&F Records

andrea · 15.02.2013 · Keine Kommentare

Uncanny Valley und K&F Records passen genremäßig nicht gerade zwingend zueinander, offenbaren aber mit den hier vorgestellten Hörempfehlungen gut, dass in Dresden nicht nur elektronische Subkultur sondern auch folklastige Independentmusik konstante Förderung und Entfaltung erfahren.

Während Uncanny Valley und verbundene Künstler die persönlichen Hits des Jahres 2012 nochmal Revue passieren lassen

hat K&F Records fünf Jahre Labelschau betrieben und eine Compilation zum kostenlosen Download bei Bandcamp zusammengestellt.

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WochenAusklang: Cuthead

andrea · 17.06.2012 · Keine Kommentare

Dresdner verstehen den Zusammenhang: BRN-Wochenende unter dem Motto „Grün“, Boxentürme, Bass, Vibrationen, viel Sonne.

Nächsten Freitag (22.06.) in der scheune gemeinsam mit Gonjasufi und Sun Glitters: Cuthead.

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Treibsand Open Air

kristin · 19.08.2011 · Keine Kommentare
21. August 2011
10:00 Uhr to 22:00 Uhr
Location siehe Text, auswärts
VVK 8,80 € | TK 11 €
FB-Event

Draußen tanzen geht auch ohne Sommer! Das haben wir auf den Festivals in den letzten Wochen ausgiebig geübt. „Wetter“ zählt also am Sonntag nicht als Entschuldigung für Nichterscheinen; „Stadtfest“ aber als ein guter Grund für einen Ausflug zum Treibsand Open Air im Sonnenlandpark Lichtenau (bei Chemnitz).

Weitere Gründe erschließen sich aus Rückblick …

… und Fakten weiterlesen…

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Von wegen Tal der Ahnungslosen

andrea · 05.04.2011 · 3 Kommentare

Omnipräsenz durch Bespielen aller Kanäle, Erfolg durch Hartnäckigkeit.

Was das Dresdner Label Uncanny Valley gerade an Output in die Welt wirft, degradiert so manchen anderen lokalen Künstler, der immer noch bei Myspace bastelt und mit Privatprofilen Leute zuspammt. UV dient für mich als Best Practice Beispiel: Die Labeleigene Webseite ist aufgeräumt und aktuell, bei Facebook wird man informiert, bei Soundcloud erfolgt die Hörprobe, bei Youtube reicht es für einen eigenen Kanal – und dann finden sich dort (Hurra!) nicht nur verwackelte und rauschende Halbminüter sondern tatsächlich ganz brauchbare Videos, wie dieses hier von One Day In Metropia, das nicht nur wegen der Musik ein bisschen trippy ist:

Da kann doch der entsprechende Wikipedia-Eintrag nicht mehr weit sein.

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