Soundcheck Low

andrea · 12.04.2011 · Keine Kommentare

Low sind keine Newbies im Geschäft und machen auch keine Musik für Indiepüppies. Naja, höchstens ältere Indiepüppies. Dem Schubladengenres IndieRock & Slowcore (yes!) zugehörig und gern auch mal mit minutenlaaangen Songs am Start, umarmt einen „C’mon“ mit eingängigen Harmonien, sanften Stimmen und macht dabei gar nicht so traurig wie befürchtet. Hits: Especially Me. Nightingale. Releasedate für Lows mittlerweile neuntes Album: 12.4.2011, also heute. Die komplette Hörprobe gibt’s drüben bei Soundcloud. Leider kann man die nicht einbetten, aber macht nüscht, Hauptsache überhaupt hören. Rotwein, Lagerfeuer, Sand zwischen den Zehen – ich seh’s förmlich vor mir. It’s nothing but heart, C’mon!

Update Mai 2012: Kein komplettes Album mehr verfügbar.

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Soundcheck The Dø

andrea · 11.04.2011 · 2 Kommentare

The Dø haben im März 2011 das Album „Both Ways Open Jaws“ auf den Markt geschmissen, dass bei musikaffinen Bloggern durchaus positiv besprochen wurde und zur Zeit bei einem bekannten OnlineVersandhaus für sagenhafte 26,99 Euro angeboten wird. Beim Hören entdecke ich Perlen wie Too Insistent (Videolink) mit Anleihen an Lykke Li (Slippery Slope / ebenfalls Videolink), Fever Ray, CocoRosie und weitere namhafte Verrückte. Ich finds gudd, warte auf Tourstopps in der Nähe und ein günstigeres Angebot fürs Album. Bis dahin hilft Soundcloud:

Both Ways Open Jaws by The Dø

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