Scott Matthew’s Personal Hit Parade

andrea · 29.11.2012 · Keine Kommentare
3. Dezember 2012
19:00 Uhr
Societaetstheater, Dresden
VVK 8 € / AK 10 €

Scott Matthew, Barde mit Bart, mutig zerbrechlich, singt als Rausschmeißer bei seinen Konzerten mit Vorliebe Coversongs.

Im Mai 2012 präsentierte Scott Matthew erstmalig beim Orange Blossom Festival seine persönliche „Hitliste“, bei der er auf seine eigene, ganz besondere Art und Weise seine Lieblingssongs von anderen Musikern interpretierte. Mit diesem Programm ist er jetzt im Societaetstheater zu Gast.

Eigentlich eine sehr interessante Frage, welche Musik Musiker privat am liebsten auflegen, zum Joggen mitnehmen oder bei Autofahrten genießen. Von Reptile Youth wissen wir ja, dass sie nicht mal ihr eigenes Album hören.

Scott Matthew’s personal hit parade – mit Interpretationen von Morrissey, Neil Young, Withney Houston, Rihanna und sicher auch einigen anderen Überraschungen.

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I’m sure there is an outside world / I’m sure it can’t be as warm

andrea · 11.12.2011 · Keine Kommentare
13. Dezember 2011
20:00 Uhr
Lukaskirche, Dresden
VVK: 19,85 Euro

Folgendes Szenario: Ein bärtiger Mann mit Hundeblick auf verrauschten Schwarz-Weiß-Promofotos singt Lieder, die „Sinking“, „The Wonder Of Falling In Love“ oder „Buried Alive“ heißen. In einigen seiner Videos spielt Wasser eine Rolle, tief, unergründlich, in Bewegung, manchmal auch in Form verwässerter Augen.

Frage: In welcher Musikrichtung hat es sich der Sänger behaglich eingerichtet? a) Bluegrass b) Funk c) Vocal House d) Sonstiges?

Antwort: Der in NYC lebende Australier Scott Matthew beherzigt jedwedes Klischee des Kammerfolk-Sängers, erhebt klagend seine Stimme, erinnert an Antony Hegarty, Finn. und manchmal auch David Bowie. Erstes Aufhorchen erreichte er durch seine Beiträge zum ohnehin großartigen Soundtrack von Shortbus.

Drei Alben später gastiert Scott Matthew am Dienstag in der Lukaskirche (!) mit Liedern über Liebe und Leid. Taschentücher mitnehmen!

with every sweet hello there’s a bitter good bye with every happy song there’s the one to make you cry


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