Piano Nights mit Bohren & Der Club Of Gore

kristin · 24.02.2014 · Keine Kommentare
27. Februar 2014
21:00 Uhr
Schauburg, Dresden
VVK ab 16 €
28. Februar 2014
20:30 Uhr
Nochtspeicher, Hamburg
- ausverkauft -

Schreibe eine Ankündigung für Bohren & Der Club Of Gore, ohne die Worte Mühlheim an der Ruhr, Nacht und Zeitlupe zu verwenden. Nicht möglich! Unnötig aber auch, denn ihre Konzerte verkaufen sich ganz von selbst (aus). In Hamburg ging das viel zu schnell, für das Konzert in der Dresdner Schauburg gibt es noch Tickets.
Wir legen 1×2 drauf, die wir unter denen verlosen, die uns bis 25.02.2014, 17:42 Uhr per E-Mail an redaktion[at]mittelstern[.]de ihren Verlosungsteilnahmewunsch kundtun.

Bohren & Der Club Of GoreMit Piano Nights, ihrem gerade erschienenen achten Longplayer, schreiben Bohren & Der Club Of Gore ihre inzwischen über 20-jährige Bandgeschichte weiter. Sie selbst bezeichnen das, was sie mit bedächtiger Beständigkeit veröffentlichen und spielen als »langsame Musik, die einen fertig macht« oder auch »Fahrstuhlmusik (langweilige Instrumentalmusik)« und halten Piano Nights für ihr bestes Album seit dem 2002 erschienenen Black Earth.

Ganz leise kommt die Nacht und in fast völliger Dunkelheit ist zwischen den einzelnen Tönen der Bohrens ausreichend Platz für (selbst)ironischen Humor, Kopfkino und kunstvolle Reviews, die man auf den einschlägigen Plattformen für Popkultur und elektronische Musik ebenso verfolgen kann, wie in Metalmagazinen und in den Feuilletons renommierter Medien.

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Sarah Kuttner: Wachstumsschmerz

konzertagenda · 28.02.2012 · Keine Kommentare
9. März 2012
20:00 Uhr
Schauburg, Dresden
VVK: 13,- zzgl. Geb.

Wann ist denn nur alles so kompliziert geworden?

Luise und Flo sind ein Paar und beschließen, endlich erwachsen zu werden. Sie suchen eine Wohnung, ziehen zusammen, schaffen sich ein gemeinsames Bett an und tanzen zu Manfred Krug durch ihre neuen Zimmer. Doch nach kurzer Zeit stehen sie im Flur nebeneinander wie zwei an der Raststätte vergessene Kinder. Luise hat das Gefühl, nur Erwachsen zu spielen. Irgendwie ist dieses Leben falsch. Als ob jemand plötzlich alles verwandelt hätte, die Regeln geändert für das Leben, ab dreißig oder so. Quarterlife Crisis: Darf man die zahllosen Möglichkeiten des Lebens einfach ignorieren und wie ungebetene Gäste vor der Tür stehen lassen? Wie kann man der Liebe vertrauen, wenn man nicht mal sich selbst vertraut? Wie konnte die Zeit nur so schnell vergehen? Und was fangen wir mit den nächsten zwei Dritteln des Lebens an?
So berührend wie lustig, ernsthaft und schlau erzählt Sarah Kuttner von der Sehnsucht und der Angst, ein eigenes, richtiges, erwachsenes Leben zu haben.

Sarah Kuttner wurde 1979 in Berlin geboren und arbeitet als Moderatorin. Sie wurde mit ihren Sendungen ›Sarah Kuttner – Die Show‹ (VIVA) und ›Kuttner.‹ (MTV) bekannt und arbeitete mehrfach für die ARD. Zuletzt war sie dort mit ›Kuttners Kleinanzeigen‹ und ›Ausflug mit Kuttner‹ zu sehen. Ihre Kolumnen für die Süddeutsche Zeitung und den Musikexpress wurden im Fischer Taschenbuch Verlag veröffentlicht. ›Mängelexemplar‹ (2009) war ihr erster Roman und stand wochenlang auf der Bestsellerliste.

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Von Hardcore über Techno zur Klassik bis nach Hollywood: Ólafur Arnalds

kristin · 27.02.2012 · Keine Kommentare
23. März 2012
21:00 Uhr
Schauburg, Dresden
VVK ab 16 €
Verlosung

Die Genres, die Ólafur Arnalds auf seinen musikalischen Wegen durchstreift, sind so bemerkenswert gegensätzlich, wie die Musik seines Soloprojekts zugänglich und emotional ergreifend ist. Ich bin mir sicher, das eine hängt mit dem anderen zusammen.

Da gab es in jungen Jahren (ab 1999) den Punk-/Hardcore-Óli, der als Drummer verschiedener isländischer Bands (I Adapt, Fighting Shit, Celestine) in der damals gerade entstehenden isländischen Hardcore-/Nu-Metal-Szene mitmischte. Es heißt, die Band Fighting Shit existiere noch immer und spiele wenigstens eine Live-Show pro Jahr. Das könnte wohl noch immer annähernd so aussehen und klingen:

Der Übergang vom Metal zur modernen Klassik verlief fließend und logisch – ab 2004 schrieb Ólafur für einige Alben der deutschen Death Metal-Band Heaven Shall Burn diverse Intros und Outros –

Heaven Shall Burn – Echoes (Intro)

– bevor er 2007 (mit 21 Jahren) sein erstes Soloalbum Eulogy for Evolution veröffentlichte. weiterlesen…

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Catch my heart

kristin · 22.10.2011 · Keine Kommentare
25. November 2011
21:00 Uhr
Schauburg, Dresden
VVK 15,- zzgl. Geb.

»Ein Knacken,

ein Klavierakkord,

ein langer dunkler Ton,

der wie Lava aus den Boxen tropft …

http://www.youtube.com/watch?v=k1b0GO7_uXU

D  i  e     l  a  n  g  s  a  m  s  t  e     M u  s  i  k     d  e  r     W  e  l  t  .  «
(Tino Hanekamp, Sowas von da)

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My life will be kind of beautiful

kristin · 12.10.2011 · Keine Kommentare
22. Oktober 2011
22:00 Uhr
Schauburg, Dresden
VVK 13,- zzgl. Gebühren
Verlosung

Die eigenen Träume nie aus den Augen verlieren, sich von ihnen antreiben lassen, wahr machen – für den Belgier Gaëtan Vandewoude sind das nicht nur Worte.
Nach 15 Jahren als Drummer und Gitarrist in verschiedenen Bands (Ellroy, Soon) spürte er kurz vor seinem 30. Geburtstag das Verlangen, sich mit etwas zu beschäftigen, das ihm näher ging. Er kündigte seinen Job bei Ikea, zog sich aufs Land zurück und baute einen alten Stall zum Studio aus, um dort – bevorzugt nachts – seine eigenen Songs zu schreiben und aufzunehmen.

In wachen Nächten kann es sehr still sein. Und vielleicht braucht es gerade diese Stille, um deutlicher wahrzunehmen, was das eigene Herz an- und umtreibt.

weiterlesen…

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