Ich hab den Bus verpasst: Busdriver – Much

sebastian · 18.05.2017 · Keine Kommentare

Asche auf meine Kühlerhaube: Busdriver (bürgerlicher Name Regan J. Farquhar) ist bisher voll an mir vorbeigefahren. Doch einmal eingestiegen, fahre ich mit ihm jetzt einmal bis Endstation. Leider rappt der Kerl zu schnell für meine Schulenglisch, aber der eine oder Text findet sich und zeigt einen cleveren, selbstironischen, smarten MC, der Jazz und Hip Hop liebt und auch das eine oder andere Buch gelesen hat ;-) „Much“ ist aus dem 2015er Album „Thumbs“, das ihr Euch mal reinziehen solltet.

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Run The Jewels feat. Zack de la Rocha – „Close Your Eyes (And Count To F**k)“

sebastian · 27.03.2015 · Keine Kommentare

Shea Whigham als Cop und Keith Stanfield als unbewaffneter Schwarzer in einem ziemlich großartigen Video zu „Close Your Eyes“.

„For me, it was important to write a story that didn’t paint a simplistic portrait of the characters of the Cop and Kid. They’re not stereotypes. They’re people—complex, real people and, as such, the power had to shift between them at certain points throughout the story,“ sagt Zack de la Rocha und das ist verdammt gut gelungen.

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Mykki Blanco: Riot Grrrl Rap auf Kampnagel

kristin · 13.08.2014 · Keine Kommentare
14. August 2014
22:30 Uhr
Kampnagel, Hamburg

Mykki Blanco, Transvestit, Schwuler, Performance-Künstlerin und Rapper sprengt mit ihrer »ghetto-fabulous riot grrrl rap«-Performance Geschlechtergrenzen und Genrekonventionen. Morgen Abend passiert das auf Kampnagel. Spektakel!

»follow, follow, follow
follow me down that rabbit hole«

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Watch out, die (Moop) Mama ist im Haus

special guest · 18.10.2012 · Keine Kommentare
19. Oktober 2012
22:00 Uhr
scheune, Dresden
VVK: 12 € // AK: 15 €

Dass Mehmet Scholl Fußball liebt, muss man wohl den wenigsten erklären. Dass er aber ein genauso begeisterter Musikfan ist und 2011 das Label Millaphon ins Leben rief, ist wahrscheinlich weniger bekannt. Anstoß für die Gründung gab eine einzelne Band, die er gemeinsam mit seine beiden Kollegen unbedingt unterstützen wollte: Moop Mama.

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WochenendEinklang: Rosko John

kristin · 10.08.2012 · Keine Kommentare

Rosko John und Roya Arab haben schon 1996 einmal miteinander gearbeitet und für Archives erstes Album Londinium gemeinsam Songs aufgenommen. Während dieser Aufnahmen kam es allerdings zu Unstimmigkeiten zwischen dem Rapper und der Sängerin, woraufhin sich gleich mehrere Wege trennten. 2009 tauchte Rosko John überraschend wieder im Archive-Kollektiv auf und rappte auf Controlling Crowds I – IV. Archives neuestes Werk, das Ende August erscheint, verzichtet leider gänzlich auf Roskos Reime und Raps und das unter anderem auch deshalb, weil Rosko sich seit einiger Zeit seinem Soloprojekt widmet. Zum ersten Mal seit Londinium hat er für seine erste Soloveröffentlichung Tactical Light wieder gemeinsam mit der iranischen Sängerin (und Archäologin) Roya Arab aufgenommen. Alles wird gut. Auch wenn’s manchmal ein wenig länger braucht …

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