Lydmor mit neuer Single Money Towers und einem Statement

kristin · 24.02.2018 · Keine Kommentare

Zwischen Türmen aus Beton und Glas schiebt ein dumpf pulsierender Beat rastlose Gedanken durch das Gedränge, bis sie sich in neongrellen Synthie-Sounds zu verwackelten Bildern zerstreuen. Unablässig lockt die Stadt mit ihren Verheißungen – bis zum Zusammenbruch.

„so lost in the city / I hear a car crash with every step we take / I can’t find you / I couldn’t reach you“

Mit ihrer neuen Single Money Towers veröffentlicht die dänische Musikerin und Sängerin Lydmor einen ersten Einblick in das Konzept und die Anmutung ihres neues Albums I Told You I’d Tell Them Our Story, das für September angekündigt ist.

Money Towers erscheint in Begleitung eines Videos, in dem Lydmor in Bildern aufgreift, womit sie sich in ihrem Song auseinandersetzt – dem Sog der Großstadt und einer innerlichen Zerrissenheit. Gefilmt wurde es teils in Shanghai, wo Lydmor 2016 für mehrere Monate lebte. Die Idee zum Video entwickelte sie gemeinsam mit ihrem Manager, Schnitt und Nachbearbeitung übernahm sie selbst.

 

Lydmor überrascht auf den GAFFA Awards mit einem mutigen Auftritt

Am Tag vor der Veröffentlichung von Money Towers veranstaltete das dänische Musikmagazin GAFFA in Odense eine Live-Show anlässlich der Verleihung seiner GAFFA Awards 2018. Für das musikalische Programm war auch Lydmor angekündigt. Sie nutzte den Moment, um ein Statement zu setzen und regte damit zum Nachdenken an. weiterlesen…

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The cool kids are back in town – Lydmor & Bon Homme auf Deutschlandtour

kristin · 04.01.2017 · Keine Kommentare
11. Januar 2017
20:00 Uhr
Kukuun, Hamburg
Tickets ab 15 €
Verlosung

Oder: Wäre ich nicht gerade in Kanada, würde ich hier hingehen …

Die beiden dänischen cool kids Lydmor & Bon Homme treffen sich im Januar auf einigen deutschen Bühnen, um in ihrer verspielten Liaison aus bittersüßen Popmelodien und coolen Dance-Moves noch einmal zu ergründen, wie sich die Songs ihres Debütalbums Seven Dreams Of Fire in veränderten Arrangements anstellen.

Ein Jahr nach der Veröffentlichung von Seven Dreams Of Fire (November 2015, hfn) setzte das Duo die Hälfte seiner Electropop-Songs in akustischer Instrumentierung um und veröffentlichte diesen Auszug aus dem Debüt mit der live eingespielten EP The Red Acoustic STC Session. Zu jedem der Song erschien außerdem ein Live-Video in kuscheliger Rotlicht-Atmosphäre.

Ob akustisch oder elektronisch-poppig, ob zum Träumen von Feuer und Leidenschaft, Sünde und Liebe oder für wilde Tanzeinlagen im Publikum – die Shows von Lydmor & Bon Homme lohnen sich nicht nur, weil hier zwei vortreffliche Entertainer einen glühenden Abend versprechen, sondern auch weil danach vorerst Schluss sein soll. Beide Künstler wollen sich wieder mehr auf ihre jeweiligen Hauptprojekte konzentrieren. Lydmor werkelt eifrig an ihrem neuen Soloalbum und auch von WhoMadeWho wird es demnächst Neues zu hören geben.

Termine

11.1. Hamburg, Kukuun
12.1. Berlin, Monarch
13.1. Mainz, Schon Schön
14.1. München, Milla

Verlosung

Wir verlosen für jede der Shows 1×2 Tickets. Um teilzunehmen, schickt bis 9. Januar 2017, 15 Uhr eine E-Mail an redaktion[at]mittelstern[.]de, mit dem Betreff Lydmor & Bon Homme sowie eurem vollständigen Namen für die Gästeliste und der gewünschten Stadt im Text.

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Das SPOT Festival 2015 im Rückblick

kristin · 19.05.2015 · Keine Kommentare

Bevor gleich schon das SPOT Festival 2016 vor der Tür steht, folgt hier noch die etwas überfällige Nachlese der Highlights, Überraschungen und Enttäuschungen des diesjährigen (Gruppen-Bus-)Ausflugs nach Aarhus.

Enttäuschungen

Irgendwann muss man es einsehen: Es ist schlicht und absolut nicht möglich, auch nur einen großen Teil der Programmpunkte zu schaffen, die man sich unter hartnäckigem Ignorieren des Zeitplans im Vorfeld zusammengeträumt hat. In meinem Fall führten schon alleine plötzlich aufgetretene und nicht zu bewältigende primäre Bedürfnisse wie Hunger und bleierne Müdigkeit in mehreren Fällen zu verpassten – und von Besserdurchhaltern hochgelobten – Auftritten, wie die des Elektrosoul-Newcomers Kentaur bzw. des finnischen Rappers Noah Kin.
Enttäuschend ist es auch, sich eingestehen zu müssen, wie schwer bis eigentlich gar nicht es gelingt, sich aus der eigenen Suppe an Kontakten, Freunden und vorgefertigten Musikgewohnheiten freizuschwimmen, um von anderen Tellern auch mal einen Löffel Unbekanntes zu probieren.
Lydmor @SPOT Festtival 2015Zu den Enttäuschungen, an denen man selbst leider nichts ändern kann, gehören schließlich zeitgleich angesetzte Konzerte, die man alle unbedingt sehen will. Mich traf das in diesem Jahr zur Primetime am Freitag besonders hart: Kill J (22:40), Blaue Blume (23:00), Lowly (22:45) oder Lydmor (22:40)? In diesem speziellen Fall setzte sich die Loyalität durch und diese Entscheidung, immerhin, wurde nicht enttäuscht. Lydmor bewies mit ihrem neu arrangierten, basslastigeren Set, dass sie dank ihres gewohnt schnodderigen Charmes und ihrer immer wieder überzeugenden Stimme auch (sehr) große Bühne kann. Als Überraschung sang sie den Song What Happened Here vom neuen Album Y (VÖ in Skandinavien: 18.5. | Spotify | Bestellen) im Duett mit ihrem Produzenten und Freund Andreas Arenholt Bindslev. -> Fotos vom Auftritt bei Gaffa

Highlights und Überraschungen

Velvet Volume @SPOT Festival 2015Velvet Volume
Die Zwillinge Noa und Naomi Lachmi und ihre jüngere Schwester Nataja sind eine dieser typischen Festivalentdeckungen, die dich genau dann packen, wenn du am wenigsten damit rechnest. Die Booking- und Management-Agentur Over & Aude hatte zum Brunch geladen und zwischen die Häppchen aus frischem Obst und leckerem Brot und, ja, auch die ersten (Limo-)Biere des Tages, passten einige Over & Aude-Künstler auf die Bühne im Nebenraum … Booom! Klassischer, rauer Rock von drei zuckersüßen, jungen Mädels. Volltreffer! Ich bin Fan! Auf Facebook, Soundcloud und in echt.

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SPOT Festival 2014: Die Highlights

kristin · 09.05.2014 · 1 Kommentar

SPOT FestivalDas SPOT Festival, das am ersten Maiwochenende seine zwanzigste Ausgabe zelebrierte, es bekommt auch in diesem Jahr den Herzenspreis als sympathischstes Festival des Jahres: Für seine überschaubare Größe, für die händelbaren Entfernungen zwischen den verschiedenen Veranstaltungsorten, für all die schönen Däninnen und Dänen und, ganz klar, auch für die vielen bekannten und neuen Gesichter, die im hübschen, sonnigen Städtchen Århus zusammenkamen, um – hauptsächlich – neue, heiße dänische Musik zu entdecken.
Kaum zurück, räumen die ersten auch schon richtig ab – die Hypeband des SPOT Festivals 2013 und 2014, Go Go Berlin, liefen in dieser Woche gleich zwei Mal im deutschen Fernsehen: bei Circus HalliGalli und in der Finalshow von Germany’s Next Top Model auf Pro 7. Man mag von beiden Sendungen halten, was man will und vielleicht noch nicht mal Fan der Band sein, es sei ihnen und all jenen, die mit ihnen arbeiten, aber von Herzen gegönnt, dass spätestens jetzt auch in Deutschland Schluss sein dürfte, mit schleppenden Verkäufen von Konzerttickets und Platten.

Derweil folgt hier eine ganz kurze Vorstellung der Highlights vom SPOT Festival 2014. Der Zeitplan kannte in diesem Jahr keine Gnade, gefühlt fast alle Acts auf der Must-See Liste spielten irgendwie zur selben Zeit. Einige andere, wie Broken Twin, Glass, Amason oder The Mountains lieferten eher enttäuschende oder schlicht langweilige Auftritte ab. Die Auswahl der persönlichen Highlights ist unter Vorbehalt der nicht erlebten Acts als höchst eingeschränkt zu betrachten. Dennoch gilt: Merkt euch die folgenden Namen und sollte einer der folgenden Künstler demnächst in eurer Stadt spielen: Geht hin! weiterlesen…

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Das SPOT Festival 2014 in der Playlist

kristin · 24.04.2014 · Keine Kommentare
2. Mai 2014 to 3. Mai 2014
Location siehe Text, auswärts
Århus, Dänemark

SPOT FestivalSchon nächste Woche lädt das sympathische SPOT Festival Branche, Journalisten und Besucher wieder dazu ein, die Ohren gen Norden auszurichten. Im schönen Städtchen Århus stellen sich am 2. und 3. Mai mehr als 130 vielversprechende, aufstrebende Künstler überwiegend dänischer bzw. skandinavischer Herkunft in kurzen Live-Shows vor. Das Durchforsten des umfangreichen Line-up offenbart: Es werden auffallend viele Frauenstimmen zu hören sein; Die Dänen bauen sich gern Bandnamen aus deutschen Worten zusammen (Kellermensch, König, Blaue Blume); Mit Fuck Art, Let’s Dance, Tellavision und Tusq sind auch drei Acts aus Hamburg vertreten.

Aber wer fährt wohl von Hamburg nach Dänemark, um sich dort dann Hamburger Bands anzuschauen?! Vielleicht bin ich dafür einfach noch nicht Hamburgerin genug …
Genug auch gleich der Worte, hier kommen die Acts, auf die ich mich am meisten freue – zum Durchhören in der Playlist und fein einsortiert in eine obligatorische und eine fakultative Kategorie, die vor Ort je nach Stimmung angezapft wird.

Ein Hinweis für die Kurzentschlossen unter euch: Es gibt noch Tickets zum Preis von 575,00 DKK (ca. 77 €).

Die Playlist

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Lydmor auf Trust Tour – Liveshow im TV-Studio in Hamburg

kristin · 28.11.2013 · Keine Kommentare
14. Dezember 2013
17:00 Uhr
Location siehe Text, Hamburg
Einlass: 16:30 Uhr
Eintritt: Hutspende

Große Freude im Hamburger Mittelstern-Department! Das Privatkonzert-Konzept »Trust Tour« von Lydmor wird die dänische Sängerin und Produzentin auch an unseren nördlichen Außenposten führen. Am 14.12. wird Lydmor ein Konzert im Fernsehstudio des Hamburger Community Senders TIDE spielen. Das Konzert wird für die Radiosendung :urbanissimo! aufgezeichnet.

Lydmor - Foto: Kasper HemmeJeder, der Lust auf dieses besondere Konzerterlebnis hat, das sich musikalisch zwischen Electric Pop und reduzierten Akustiksongs bewegen wird, und sich von einer hinreißenden Künstlerin verzaubern lassen möchte, ist herzlich eingeladen, vorbeizuschauen.

Wir bitten um eine Anmeldung per E-Mail an kristin[at]mittelstern[.]de, da das Studio nur eine begrenzte Kapazität hat.

Infos zur Show

Samstag, 14. Dezember 2013
Einlass: 16:30 Uhr
Beginn: 17:00 Uhr !pünktlich!

Medien- und Kunstcampus Hamburg, Finkenau 35, 22081 Hamburg
Das TV-Studio befindet sich im Erdgeschoss.

Der Eintritt für das Konzert ist frei, wir freuen uns jedoch über eine kleine Spende, im Sinne des »pay what you want«-Konzepts der Trust Tour.

Sendetermin der Konzertaufzeichnung: 24.12.2013, 14 Uhr
In Hamburg über Antenne auf 96.0 MHz bzw. im Kabel auf 95.45 MHz, Livestream auf www.tidenet.de/radio.

 
Das Konzert wird präsentiert von concert-news.de.
Danke an TIDE 96.0, André, Chris, Nils und alle, die außerdem helfen und anpacken!

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Lydmor auf Trust Tour – Bucht euer eigenes Lydmor-Konzert

kristin · 12.11.2013 · Keine Kommentare

Lydmor (Foto: Blackiepix, for Nordic Vibes)

Lydmor (Foto: Blackiepix, for Nordic Vibes)

Lydmor hat eine Idee: Für ihr Konzept »Trust Tour« stellt die dänische Electro Pop-Künstlerin fast ihren ganzen Dezember all jenen zur Verfügung, die sie für ein privates Konzert buchen möchten. Ob das Konzert eher akustisch oder elektronisch wird, privat oder öffentlich, in den eigenen vier Wänden, am Arbeitsplatz, in einer Bar oder einem Club stattfindet – wer Lydmor im Dezember bucht, darf selbst entscheiden, wie viel er dafür aufbringen kann und möchte. Die einzige Bedingung ist, dass die Reisekosten (ab/bis Kopenhagen bzw. entsprechend der Tourziele) abgedeckt werden.

Wer Lust hat, ein solches Konzert im Dezember zu organisieren, schickt seine Vorstellungen, den Ort und den gewünschten Termin zusammen mit ein paar Angaben zu sich selbst auf Englisch und per E-Mail an togetherness[at]lydmor[.]dk

Eine Zusammenfassung und Übersicht über die noch freien Termine gibt’s täglich aktualisiert hier und visuell aufbereitet in folgendem Video.

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Guter Mann: Bon Homme

kristin · 15.06.2013 · Keine Kommentare

Bon Homme - Night TripperEs knistert in den Songs von Bon Homme nach endlosen Landstraßen auf dem Weg zum Meer, nach weit weg und unterwegs sein.

»On a trip to Riga, a blue van with the boys, the warmest summer ever, our pockets full of noise.«

Auf dem SPOT Festival in Aarhus stellte Tomas Høffding, der Bassist und Sänger der dänischen Diskorocker WhoMadeWho, auf einem kleinen Empfang seiner dänischen Bookingagentur Volcano einige der neuen Songs seines Solo-Projekts Bon Homme vor und beantwortete mir entspannt und gut gelaunt ein paar Fragen.
Mit der EP Night Tripper erschien im April bereits ein Vorgeschmack auf das zweite Album von Bon Homme, das voraussichtlich im August oder September fertig sein wird.

»Ich denke, das sind ein paar ziemlich gute Songs. Wie man schon auf der EP erahnen kann, wird das neue Album ziemlich stimmungsvoll, cool, entspannt und warm werden.«

Bon HommeAls aktuelles Presse“foto“ verschickt die deutsche Agentur Motor Entertainment eine Grafik mit dem Konterfei ihres Künstlers. Auf dem Bild und in der Realität – Tomas Høffding erkennt man auf Anhieb. Er fällt auf.

»Ich mag es, Dinge visuell gesehen, ikonisch zu halten. Mir war schon immer danach, mich den Anlässen entsprechend zu kleiden. Deswegen auch der Hut. Es geht nicht darum, wie hip ich angezogen bin, sondern eben darum, dass ich auf der Bühne einen speziellen Style habe und wenn ich nicht auf der Bühne bin, dann kann ich wieder ganz ich selbst sein.«

Hoch oben über der Stadt Aarhus wurde es in der Rechtsanwaltskanzlei am hellen Nachmittag während des Sets von Bon Homme unerwartet elektronisch und tanzbar. Dabei kommt Tomas eigentlich aus der Rockmusik.

»Ich wollte irgendwann etwas Neues ausprobieren. Viele Jahre lang gab es nur mich und meine Akustikgitarre. Ich habe Songs geschrieben, sie an meine Rockband geschickt, wir haben geprobt, ich habe den Bass gespielt und gesungen. Und ich dachte … mit WhoMadeWho, das hat mir ziemlich die Augen geöffnet, denn ich muss zugeben, dass ich damals dachte, elektronische Musik ist so dumm. Ich konnte damit überhaupt nichts anfangen. weiterlesen…

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Soundcheck: Bottled In England – Architect EP

kristin · 11.03.2013 · Keine Kommentare
18. April 2013
23:00 Uhr
MS DOCKVILLE Kunstcamp, Hamburg
Roskilde Road Trip @Facebook
20. April 2013
22:00 Uhr
Postkantine, Dresden

Bottled In EnglandDem mehr oder minder aufmerksamen Mittelstern-Leser wird vermutlich nicht leicht entgangen sein, dass ich mich vor gut einem Jahr heftig in Bottled In England verliebt habe. Na und?! Mit Gefühlen ist das nun mal so eine Sache, kann man sich nicht aussuchen. Und manche müssen eben auch raus. Raus sollte an dieser Stelle wohl auch der Hinweis, dass ich seit Januar für Believe Digital in Hamburg arbeite und damit für den digitalen Vertrieb, der die erste EP, die Bottled In England außerhalb ihrer Heimat Dänemark veröffentlichen, am kommenden Freitag in die digitalen Plattenshops liefert.

Wenn nun auf einmal so etwas Unromantisches wie Downloadzahlen in die unschuldige Fan-Band-Beziehung funken, wird es ein wenig kompliziert: Ist das hier schon Promo oder noch werbefreies Freizeitvergnügen? Will ich vielleicht irgendwann gar keine Pandatotenköpfchen mehr sehen, weil mir das beworbene Produkt so richtig auf die Nerven geht?

Nein! Pandas raus und Believe the Hype!

Das Konzept der Architect EP ist massiv und bündelt die Energie von Bottled In England auf engstem Raum, das jedoch in ganz anderes als es Daniel Vognstrup (Bass, Vocals, Entertainment) und August Dyrborg (Schlagzeug) schaffen, wenn sie live auf Publikum losgelassen werden. Auf Architect EP werden vier Songs, deren Sound verglichen mit den energiegeladenen Live-Shows des Duos eher zahm ist, von drei sehr unterschiedlichen Sängern und einem Rapper interpretiert.

Da spinnt Lydmor mit ihrer großartigen Stimme in „The Fire“ verwobene Lyrics:
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Lydmor: Solo-Show in Hamburg

kristin · 13.12.2012 · Keine Kommentare
17. Dezember 2012
20:00 Uhr
Aalhaus, Hamburg
Eintritt frei
FB-Event

Bevor Lydmor wieder als Gastsängerin von Bottled In England unterwegs ist, legt sie am kommenden Montag einen kurzen Zwischenstopp in Hamburg ein und wird im Aalhaus eine Solo-Show spielen. Für vorweihnachtliche Gemütlichkeit sorgt das Aalhaus mit Glühwein und Waffeln.

Mit ihrem Debütalbum A Pile Of Empty Tapes (spotify) hat mich Lydmor im Oktober voll erwischt. Seitdem begleiten mich ihre Songs fast überall hin.

LydmorIn den vergangenen Monaten war Lydmor mit ihrem Soloset in Dänemark für mehrere Termine, unter anderem auch als Support von WhoMadeWho, zu erleben. Von ihrem Auftritt auf dem Bands of Tomorrow Festival schwärmt Marie Raasthoej Hansen [auf Dänisch; darum googletranslatet]:
»There is not much else to say other than that this is insanely good! She talks between numbers with a slightly nervous and theatrical appearance, and she seems sweet and dangerous at the same time. […] There is skill and intensity behind the music. The text is well-written, which one particular note in the quiet, newly written number on red wine, cigarettes and deprivation, who settled in the heart and the brain and has been there ever since. Her voice is beautiful, heartfelt and playful. The soundstage pick you up and take you to whatever you want to or not.«

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