And The Golden Choir – How To Conquer A Land

sebastian · 06.02.2018 · Keine Kommentare

Captain, captain…
(Ich mag dieses Stück wirklich sehr)

And The Golden Choir „How To Conquer A Land“
release 08.12.17
Album „Breaking With Habits“
release 02.02.18
Label: Caroline Records


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The Weather Station – Thirty

sebastian · 20.12.2017 · Keine Kommentare

„my day as dark as your night.“

Tamara Lindeman ist „The Weather Station“ und „Thirty“ ist ein wirklich herausragender Song, der es erst viel zu spät in meine Playlist des Jahres gerutscht ist. Aber das direkt nach dem ersten Hören. Gerade wenn man mal wieder zur entspannten Abendgestaltung eine Voice Of Germany Staffel verfolgt, weiß man es doch sehr zu schätzen, wenn jemand mit seiner Stimme so viel mehr machen kann als singen. Wenn Nuancen zählen und erzählen, Gefühle greifbar werden, Ironie und Sarkamsus nicht durch Worte, sondern Tonhöhe unterscheidbar werden.

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Meursault – Klopfgeist

sebastian · 16.05.2017 · Keine Kommentare

Edinburgh! Taucht ja auch nicht gerade sehr oft auf in meiner Filterblase. Mit 500.000 Einwohnern und zwei Clubs in der zweiten schottischen Liga (Hibernian und  Heart of Midlothian) vielleicht auch kein Wunder. Als musikalische Heimat von Acts wie Beta Band, Boards of Canada, Idlewild und diversen Punkgrößen (Exploited) aber doch nicht zu unterschätzen in kreativer Hinsicht.  Neil Pennycook, Frontmann des Bandprojekts Meursault, begann dort als klassischer Singer/Songwriter. Akustisch und solo. Später stießen Mitstreiter und elektronische Spielereien dazu. So wie Califone einst Americana und Ambient in einmaliger Weise verband, verbindet Meursault die melodramatische Seite britischen Popfolks mit fragilen Frickeleien (analog und digital) und schafft einen sehr einzigartigen Sound, was heute ja nicht mehr vielen gelingt. Liegt aber zugegebenermaßen auch und vor allem an einer großen Stimme. Klopfgeist ist ein toller Titel (im doppelten Sinne). Bitteschön:

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Soundcheck: Mind Of Max

sebastian · 08.01.2014 · Keine Kommentare

Unter „Mind of Max“ firmiert der US-Amerikanische Musiker und Künstler Max Weiner derzeit noch in den unerforschten Tiefen des Internets. Aber sein zeitloser Folkpop hat das Zeug für die ganz große Leinwand. Max verfügt über eine sehr berührende Stimme, die gleich einem sonnigen Wintertag Klarheit und Sehnsucht vermittelt. Er muss nicht gekünstelt nuscheln, wird beim Flüstern nicht übertrieben pathetisch leise und hat ein unglaubliches Gespür für den richtigen Wechsel von Stimmlagen und Stimmungen. Seine EP „Seasons“ ist eine der tollsten Überraschungen dieses Winters und darf sich im Schatten von Bon Iver, Simon & Garfunkle & Co hoffentlich noch lange wohlfühlen!

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WochenAusklang: Tuó

andrea · 06.01.2013 · 1 Kommentar

Tasmin und Oda sind Tuó aus dem Isartal und offenbar schon länger als Folk-Duo unterwegs. Mit einer Selbstverständlichkeit schlichen sich die Bavarian Girls nun in meine Gehörgänge, leider fand ich kaum weiteres Hörmaterial (und hört mir auf mit Myspace!).

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Dienstagskonzert mit Torpus & The Art Directors

andrea · 02.12.2012 · Keine Kommentare
4. Dezember 2012
20:00 Uhr
Societaetstheater, Dresden
VVK: 8 € / AK: 10 €

Mumford & Sons spielen mittlerweile in der atmosphärischen Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf, im Berliner Velodrom oder der sagenumwobenen Sporthalle Hamburg. Selbstredend sind alle Konzerte der Tour im Frühjahr 2013 ausverkauft. Ursprüngliche Kartenpreise von 36 Euro schießen auf dem Schwarzmarkt längst über die 100er Marke. Schade drum. Weit davon entfernt in Sachen Status sind Torpus & The Art Directors aus Niebüll – flaches Land, Deiche, umliegende Ortschaften enden bevorzugt auf -büll, -rup, -by, in Sichtweite zu Sylt. Musikalisch wiederum siedeln die Nordfriesen durchaus in der Nähe der oben genannten britischen Folk-Truppe. Und auch die Fleet Foxes schimmern beim Hören des im Oktober dieses Jahres auf Grand Hotel van Cleef veröffentlichten Torpus-Albums „From Lost Home To Hope“ durch. Mehrstimmigen Chorgesang, Banjo sowie alle anderen erforderlichen Zutaten für wohlige Mitschunkelmelodien bringen die Küstenbewohner am Dienstag ins Societaetstheater. Nur die Sache mit den Art Directors, die müssen sie nochmal erklären. Die ziemlich einfallslosen Videos nämlich dienten mir nur als Musikstream.

Als Support spielt die Dresdner Band Hellkamp.

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Árstíðir heute Abend in der Dreikönigskirche

konzertagenda · 16.09.2012 · Keine Kommentare
16. September 2012
20:00 Uhr
Dreikönigskirche, Dresden
AK ab 14 €

»Oh shit! Ich meine: Wow! Ich meine, wo soll ich anfangen, verdammt? Können allein Worte den Emotionen gerecht werden, die Árstíðir erzeugen? Nein!« (The Reykjavík Grapvine)

Natürlich kann man sich dieser Klage eines isländischen Journalisten anschließen. Aber eigentlich scheint es doch ganz einfach mit der Formulierung: Árstíðir? spielen die schönste Musik, die man sich nur vorstellen kann. Punkt, Schluss und aus.

http://www.youtube.com/watch?v=GqRnAaCF0HU?

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There’s A Crack In The Face Of The World

kristin · 19.04.2012 · Keine Kommentare
25. April 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
Verlosung

Dem zuweilen eintönigen Trott all dieser Indie/Folk-Formationen, die sich einen Moment der Aufmerksamkeit erspielen, es dann aber doch nicht ganz schaffen, sich dauerhaft ins Herz zu schleichen, setzen Next Stop: Horizon mit ihrem Debüt We Know Exactly Where We Are Going vielfältig instrumentierten Zirkus-/Varietécharme entgegen und markieren damit einen ungewöhnlich schillernden Farbklecks in meiner Playlist. Auch wenn sich Pär Hagström und Jenny Roos aus dem schwedischen Göteborg in ihren Videos vornehmlich in schwarz-weiß zeigen:

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So wird’s was mit dem Wochenstart

andrea · 02.04.2012 · Keine Kommentare

The Lumineers aus Denver spielen „an amalgam of heart-swelling stomp-and-clap acoustic rock, classic pop, and front-porch folk.“„The roots revival of the last few years has primed listeners for a new generation of rustic, heart-on-the-sleeve music—the kind that nods to tradition while setting off into uncharted territory. The Lumineers walk that line with an unerring gift for timeless melodies and soul-stirring lyrics. … Born out of sorrow, powered by passion, ripened by hard work, The Lumineers have found their sound when the world needs it most.“

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Soundcheck: One Little Plane

sebastian · 22.03.2012 · Keine Kommentare

One Little Plane (Kathryn Bint) ist mir bisher genau kein einziges Mal unter die Ohren gekommen, aber dafür war es sozusagen Liebe auf den ersten Check.  “She Was Out In The Water,” ist ein wunderbar verhuschtes Folk-Kleinod mit Replay-Garantie. Was weniger an der Beteiligung von Colin Greenwood (Radiohead) liegt als am warmen Sound der Gitarre und dieser relaxed verträumten Stimme, mit der Kathryn sich durch den Song summt. Ein Album soll Anfang Mai erscheinen. Also Augen auf zu:

She Was Out In The Water by one little plane

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