Fitz & the Tantrums: Sweet Dreams Are Made of This! And Wet Dreams, too

sebastian · 08.04.2011 · Keine Kommentare

Wie auch immer ich sie vorher verpassen konnte: Ich bin erst letztes Wochenende auf die großartige Soulband Fitz & the Tantrums gestossen. Was soll ich sagen: Es war Liebe auf den ersten Move. Stammplatz in allen künftigen DJ Sets und Highway-Mixtapes garantiert, die Sommerhitrotation scheint vorprogrammiert. Fitz & the Tantrums, das sind Leadsinger und Songwriter Michael Fitzpatrick, seine wunderbare weibliche Ergänzung Noelle Scaggs und vier gut abgehangene Vollblutsoulster im Hintergrund.

Zusammen bringen sie die Motown Ära zurück, vermengt mit einem guten Schuss Indie ala Smash Mouth. Soul ohne übertriebenen Kitsch und doch Radiotauglich. Vor allem aber zeit- und szenelos Tanzflurkompatibel.

„In just a year or so, soulsters Fitz & the Tantrums went from the living room to the main stage.“ heißt es im aktuellen Presseinfo. Tatsächlich kannte sie bis 2009 Jahren selbst in den USA so gut wie kein Mensch. Gestern waren sie schon zum zweiten Mal bei Jay Leno (Mitschnitt nur in den USA). Das nennt man Karriere. Und womit?
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