Freddy Fischer geht mit Sehnsucht in der Hand durch Berlin

sebastian · 26.06.2012 · 1 Kommentar

Er war der erste Berliner BMX Meister (kein Scheiss), lebt im betulichen Wilmersdorf (kein Scheiss) und hat ein neues Video (heißer Scheiss): Freddy Fischer liebt Berlin, dit kannste globen!  Ob seine Fangemeinde beim Wandel vom Diskokönig zum Großstadt-Melancholiker  mitzieht, bleibt abzuwarten. Ick find´s jut.

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Soundcheck: Rangleklods

kristin · 05.06.2012 · Keine Kommentare
29. Juni 2012
03:00 Uhr
Location siehe Text, auswärts
Fusion Festival, Lärz
Palast der Republik

Rangleklods klingt gut, heißt aber nichts. Nicht mal im Dänischen ist es ein richtiges Wort und deswegen spielt auch die Aussprache keine Rolle. Nur die Musik von Esben Andersen macht aus Rangleklods einen Namen und verbindet diesen mit einem speziellen Sound und Bedeutung.

Mit seinem Debüt „Beekeeper“ besetzt Rangleklods perfekt das Leergefühl zwischen einer Nacht im Club und neuem Tatendrang. In diesem Moment, der zwischen depressiver Katerstimmung und euphorisch aufflackernden Erinnerungsfetzen, immer viel zu lange dauert, führt Esben Andersen an seiner entrückten Stimme durch eine düstere Klanglandschaft. Analoge Gitarrenparts wabern auf großen Beats umher und verbinden sich mit synthetischen Sound-Details zu einer kühlen, klaren Atmosphäre.

In seiner dänischen Heimatstadt Århus hat Esben Andersen das Masterstudium im Fach Elektronische Musik absolviert und lebte in den letzten Jahren einige Zeit in Berlin, was den Sound von Rangleklods stark prägte. Inzwischen lebt Esben in Kopenhagen.

2011 veröffentlichte Rangleklods die EP Home, das im März 2012 erschienene Debütalbum „Beekeeper“ (A:larm) ist bislang ausschließlich in Dänemark erhältlich. weiterlesen…

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WochenendEinklang: Robot Koch

kristin · 25.11.2011 · 2 Kommentare

Mehr von Robot Koch auf Soundcloud, Facebook und seinem Blog.

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Lost and Sound

kristin · 05.11.2011 · Keine Kommentare

Berlin, Techno und der Easyjetset
»Techno? Wirklich? Das gibt es noch?«


Ricardo Villalobos – Dexter

Die Woche beginnt an einem Mittwoch im Watergate. Von da aus unternimmt Tobias Rapp (Jg. 1971, taz, Spex, Spiegel) mit dem Leser einen Streifzug durch das Berliner Nachtleben. Immer entlang des ganz speziellen Sounds Berlins geht es von den Clubs der Stadt, die längst Geschichte sind (Tresor, E-Werk, Ostgut) über die aktuelle Clubmeile (Weekend, Golden Gate, Watergate,…) bis zum Mittelpunkt der Welt: dem Berghain. Immer dabei, das Feier-Publikum – dieses fragile soziale Gefüge aus Ausgeh-Touristen aus aller Welt und ein paar echten Berlinern, aus DJs und anderen (Lebens-) Künstlern, die im Kontext der Clubkultur nicht nur konsumieren sondern partizipieren und agieren, denn »Wer nur zum Zugucken ausgeht, dem entgeht ein fundamentaler Teil«. weiterlesen…

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So war: An evening with Ólafur Arnalds in Berlin

kristin · 09.08.2011 · Keine Kommentare
25. Juli 2011
21:00 Uhr
Roter Salon, Berlin, Berlin

Da ist irgendetwas in der Musik von Ólafur Arnalds, das mich berührt; Etwa der Moment, wenn bei 0040 das Klavier einsetzt oder die Streicher bei Ljósið mir das Herz einschnüren …

Was es wohl ist?
weiterlesen…

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Ein Abend mit Ólafur Arnalds

kristin · 13.05.2011 · Keine Kommentare
24. Juli 2011
21:00 Uhr
Roter Salon, Berlin, Berlin
VVK ab 20,30 €
25. Juli 2011
21:00 Uhr
Roter Salon, Berlin, Berlin
26. Juli 2011
21:00 Uhr
Roter Salon, Berlin, Berlin

Seit heute stehen die Termine für die Solo-Shows fest, die Ólafur Arnalds seit letztem November plant: An neun ganz besonderen Abenden lädt der Isländer in den Niederlanden, in Belgien und in Deutschland ein kleines Publikum ein, ihn für einen Moment in seine kreative Welt zu begleiten. Die Zuschauer werden nicht nur Zeugen des Entstehungsprozesses neuer Songs, sondern sollen im Dialog mit dem Künstler auch Inspirationsquelle und Mitentscheider sein.

Wie er sich das alles vorstellt erklärt Óli in seinem heute veröffentlichten Video-Blog sehr charmant und am besten selbst:

Termine und Ort in Deutschland: 24., 25. und 26. Juli, Roter Salon, Berlin
Im Moment gibt’s dafür anscheinend noch keine Informationen zum Ticketerwerb, ein Update folgt hoffentlich bald an dieser Stelle.
*** UPDATE: Karten sind ab sofort im VVK bei Koka36 zum Preis von 20,30 Euro + Versandkosten erhältlich.

Mehr Informationen gibt es auf der speziell für die Solotour eingerichteten Website und immer aktuell auf Facebook.

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Heißt die Zukunft des Stadtverkehrs Milliway? Elektronenrad baut eBullit!

sebastian · 21.02.2011 · 4 Kommentare

Seit ich im letzten Jahr beim ehemaligen Rotor (ab März Meißner Räder) das erste Mal über ein Cargo Bike von Bullit gestolpert bin, suche und warte ich auf eine motorisierte Version!

Und heute habe ich es dann gefunden!

Die Berliner „Raumfahrt(agentur)“ (aka elektronenrad) liefert ab sofort ein komplettes Motor-Kit namens Milliway! 25km/h bringt der Motor und läuft aufgeladen immerhin 80 km am Stück! Meiner Meinung nach werden die Strassen Berlins und Hamburgs bereits in Kürze voll von den Dingern sein. Man fährt ökologisch, parkt im Zweifel im Hausflur oder Hof, transportiert damit seinen Junior und ne Kiste Wasser durch die Gegend… Besser geht´s kaum!

Für den Dresdner Markt wird der Kaufpreis wahrscheinlich noch zu hoch sein. 2.300 Euro kostet der Motorsatz, der für jedes Bullit passt (ab 1.300 Euro). Das ist schon ein happiger Preis für ein Gefährt, was am Ende bei Temperaturen wir heute auch nicht den megaspaß verspricht.

Dennoch: Ich werde mir das unbedingt kurzfristig vor Ort anschauen! Und da ich eh kurz davor bin, mein Auto einer Mitgliedschaft beim Car-Sharing-Service zu opfern, ist auch eine Anschaffung nicht wirklich ausgeschlossen. Dazu aber muss ich erstmal eine Testfahrt mit zwei (!) Bengels auf der Ladefläche absolvieren :-)

Bullit ohne Motor

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