John K. Samson & The Provincial Band

konzertagenda · 23.05.2012 · Keine Kommentare
25. Mai 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 16,60 €

»Ich war ein Teenager und ein Punk, als ich John K. Samson zum ersten Mal auf einem Weakerthans-Album singen hörte. Ich war auf Tour, saß im Van und hörte wochenlang nichts anderes.

Wo kam diese Stimme her?
Und wo ging sie hin?

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Andre Williams & The Goldstars

konzertagenda · 16.05.2012 · Keine Kommentare
20. Mai 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 15,50 €
Verlosung

»Mister Rythm«

»The Black Godfather«

»The Father of Rap«

»Mister Bad Motherfucker«

»Mister Wild Motherfucker«

»Ex-Drogenbaron von Ike Turners Gnaden«

… eine Aufzählung aller Synonyme, welche von jeher das tatsächliche (und recht wundersame) Leben des 1936 in Bessemer/Alabama geborenen Zeffrey „Andre“ Williams zu umschreiben versuchen, fände mit Sicherheit kein allzu schnelles Ende.

Seit über 50 Jahren im Geschäft, eine lebende Legende. Songwriter und/oder Produzent u.a. für Mary Wells, die Contours, Marvin Gaye, Parliament, George Clinton, Edwin Starr, B.B. King, Tina Turner und sogar Stevie Wonder. Kollaborationen und Aufnahmen mit den Demolition Doll Rods, Jon Spencers Blues Explosion, den Red Hot Chilli Peppers, sowie mit Mitgliedern von The Gories und der White Stripes. Darüber hinaus für zwei der größten Hits des 60’s Soul verantwortlich – „Shake A Tailfeather“ von den Five Dutones und Mack Rices Original von „Mustang Sally“.


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Special Show: O Emperor + Library Voices

andrea · 03.05.2012 · Keine Kommentare
5. Mai 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
AK: 5 €

O Emperor spielen kein hippen Hurra-Folk mit eindimensionalen Wurzeln, verweisen stattdessen geschickt auf 70ies Soft-Rock, Pink Floyds Syd Barrett-Ära, West Coast-Psychedelica oder fast schon klassischen Britpop. Songwriter wie Neil Young und James Taylor spielten als Einfluss dabei eine ebenso große Rolle wie Midlake, Grizzly Bear, die Beach Boys oder Radiohead.

So die Verlautbarung auf der Beatpol-Seite. Und es stimmt. Bei all den Referenzen musste das Album dennoch drei vier fünf Mal durchlaufen, bis ich es gut fand, mich an die Stimme gewöhnt hatte und das teilweise nervige Flirren, psychedelische Toben ausblenden konnte. „Balladesk verschrammelt“ würde ich den Sound der Iren beschreiben, Muse und The Flaming Lips noch unterrühren. Hither (and) thither = To here and to there = wirkt trotz zahlreicher Anspielungen nicht unentschlossen, sogar eigenständig. „Sedalia“ beschwört John Lennon, „Po“ – für mich der eingängigste Song auf dem Album, das bei kfrecords aus Dresden erschien – wird fabelhaft illustriert (siehe unten), „Heisenberg“ und „Don’t Mind Me“ sind eindringlich dramatisch in ganz unspektakulärer Weise und so wirkt „Hither Thither“ auf mich wie ein alter Bekannter, der zwischen den immergleichen Geschichten ganz verblüffende Ansichten offenbart. In sich stimmig und im übertragenen Sinne dennoch mehrstimmig. Ein Album, das wächst. (Diesen Satz wollte ich schon immer mal schreiben)


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Hanni und Nanni meets Alice im Wunderland: Lisa Hannigan spielt im Beatpol

sebastian · 29.04.2012 · Keine Kommentare
4. Mai 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
Verlosung

Eins ist sicher: Die Irin Lisa Hannigan wird Dresden verzaubern. Sie hat die Stimme dazu, sie hat die Lieder dazu und vor allem: Sie hat die Lust dazu. Wie selten sind Künstler wie sie, die ein so unglaublich großes Talent haben und doch so schelmisch und verträumt lächelnd durchs Leben streifen wie das Mädchen auf der Schaukel im Nachbarsgarten.

Sie ist die Art Mädchen, in die sich die Jungs in guten Jugendromanen verlieben. In ihren Songs spielen Hanni und Nanni mit Alice im Wunderland. Zumindest fühlt es sich so an und es passt gut zu dem, was sie selbst sagt:

Ich kann mich nicht an einen einzigen Augenblick erinnern, in dem ich keine Sängerin sein wollte. Schon als Kind habe ich immer Songs über das Haus erfunden, in dem ich lebte. Und auch heute noch sind eigentlich alle meine Songs autobiografisch. Manche sind allerdings mehr von meiner Fantasie und Fiktion durchzogen als andere.“

Ein Glück ist sie nicht mehr nur „die Mädchenstimme von Damien Rice“ sondern eine der umwerfendsten Persönchen (das soll ein Kompliment sein) im Musikzirkus. Ein Zirkus voller Attraktionen, seltenen Tieren, traurigen Clowns, alten Drehorgelmännern und atemberaubend schönen Artistinnen.

 

„Ach,“ sagt sie „ich hätte so gerne in der Ära von The Band, Janis Joplin und Patti Smith gelebt, das wäre unglaublich gewesen. Oh, wir hätten zusammen Fernseher aus Fenstern geschmissen!

Das glaub ich Dir nicht, Lisa. Janis und Patti hätten geworfen und Du hättest in der Zwischenzeit dem Concierge ein Märchen erzählt, um dann trotzdem hinterher mit den beiden barfuss auf der Strasse zu tanzen.

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert! Schickt uns bis zum 03.05., 12 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff Lisa Hannigan an redaktion[at]mittelstern[.]de und teilt uns mit, in welchem Lieblingskinderbuch Ihr Euch so richtig verlieren konntet.

Support: I AM THE COSMOS (UK)

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A Whisper In The Noise

konzertagenda · 23.04.2012 · Keine Kommentare
26. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK 9,30€
Verlosung

„Traumhafte traurige Songs für die Mühseligen und Beladenen da draußen.“, so schwärmt die aktuelle INTRO über „To Forget“, dem brandneuen Album von A Whisper In The Noise.
Nach dem überaus erfolgreichen Album „Dry Land“ (2007), unter anderem „Platte des Monats“ in der VISIONS und produziert von Steve Albini, war es eine ganze Weile ruhig um die Band aus dem kalten Minneapolis. Viele Zeichen deuteten auf Bandauflösung – befürchtet wurde die finale Abkehr vom Zirkus dieser wahnwitzigen Zeit. Die vier Jahre Stille nutzte Bandleader West Thordson in der Tat, um einige Dämonen auszutreiben, bevor er ganz im Stillen mit den Arbeiten an einem neuen Album begann. Er bezog ein altes Bauernhaus, das er aufwendig restaurierte und worin er ein Studio einbaute.
Nun sind sie wieder da: In neuer, alter Besetzung. A Whisper In The Noise 2012 bestehen nunmehr aus den beiden Gründungsmitgliedern West Thordson (Gesang, Gitarre, Keyboads, Drums, Programming) und Sonja Larson (Violine, Gesang). „To forget“ verbreitet eine ganz neue Ruhe und Ausgeglichenheit – zurück ließ man die unterdrückte Wut des Vorgängers und die kontrastreichen instrumentalen Ausbrüche. Es blieb die wohlklingende Melancholie und eine ganze Wagenladung an wahrhaft schönen Melodien. Die düstere Welt von West Thordson scheint aufgeklart und befreit, fast schwebend und erhaben schichtet er die Sounds und Sphären. Mal erinnert die Dramaturgie der Songs an Bands wie The Album Leaf oder Gregor Samsa, auf der lyrisch-konzeptionellen Seite eher wie späte Talk Talk oder Nick Drake und in den monumentalen Momenten an Bands wie Mono oder Mogwai. Keine schlechten Referenzen für eine Band, die es auch live versteht, den Spagat zwischen leidender Seelenschau und introvertiertem Kopfkino zu vollführen. Willkommen im melancholischen Wunderland von A Whisper In The Noise.

Support kommt von Yesterday Shop – bei Soundcloud reinhören: hier

Ach und pssst… Auch wenn es etwas kurzfristig ist, verlosen wir 2×2 Tickets für das Konzert am Donnerstag. Schickt einfach eine Mail mit dem Betreff A Whisper In The Noise bis Mittwoch, 25.04., 12:00 Uhr an redaktion[at]mittelstern[.]de.

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Junius + Wolfes Like Us

konzertagenda · 16.04.2012 · Keine Kommentare
17. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 14,40

Dass Junius aus Boston die „perfekte Mischung aus Neurosis und The Smiths“ (Rolling Stone) sind, ist sicherlich etwas übertrieben, aber die massive Gitarrenhärte und dicken Grooves einerseits, der elegische, nach britischen Wave-Bands klingende Gesang und die düsteren Soundscapes andererseits, sind vereinnahmend und beeindruckend – und in den Post-Genres seit jeher ein Novum.
Seit der Veröffentlichung des von den Kritikern gefeierten „The Martyrdom of a Catastrophist“ sind nunmehr über zwei Jahre vergangen. Eine Zeit die Junius mit Tourneen u.a. mit Mastodon durch USA, UK und Europa füllten.

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La Grande Laura Gibson

andrea · 12.04.2012 · Keine Kommentare
18. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
Verlosung

Laura Gibson stand im April 2010 als „Vorband“ von Port O’Brien im Beatpol auf der Bühne und beeindruckte mit Zitronenfalterkleidchen und Zartheit selbst den härtesten Rocker. Das war verblüffend charmant, stimmlich überzeugend und sehr sehr schön. Anfang des Jahres veröffentlichte die Amerikanerin ihr mittlerweile drittes Album „La Grande“ und klingt auf diesem noch immer zerbrechlich und ein bisschen verwunschen, wie es sich für Folk-Elfen eben geziemt, streift und streichelt Country, Blues und Gospel, klingt nostalgisch knisternd wie altes Vinyl und ist dennoch in der Spur, entschlossen auf dem Weg, dabei freundlich und bescheiden ein bisschen Wärme einfordernd. An der Produktion des Albums beteiligten sich Mitglieder von Calexico, den Dodos und Decemberists sowie M.Ward, entsprechend rockiger als die Vorgänger klingt es auch, aber Laura Gibson galoppiert nicht durch amerikanische Weiten, sie wippt, schnellt und federt unaufgeregt und überholt dabei schüchtern lächelnd so manch bärtig-kauzigen Folk-Sänger.


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RUSSIAN CIRCLES im Beatpol

special guest · 10.04.2012 · Keine Kommentare

Am Sonntag spielten die Russian Circles im Beatpol. Eine recht junge Band. Jung die Band an sich, wie die Mitglieder, ihr Auftreten. Sie haben sich 2004 gegründet und kommen aus Chicago.
Ich bleibe bei meinem Vergleich, dass ich sie von der Zuordnung her in den sogenannten Post-Rock stecken würde, obwohl sie sich selbst in einem Interview mal darüber lustig gemacht haben. weiterlesen…

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A Heart Of A Pro: Garda

kristin · 10.04.2012 · 2 Kommentare
14. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 12,20 €
Verlosung

Kann doch nicht sein, dass ausgerechnet vom Mittelstern so gut wie gar nichts zur bevorstehenden Veröffentlichung von Gardas zweitem Album A Heart Of A Pro und der kurz bevorstehenden Release Show in unser aller Lieblings-Club zu vernehmen ist?!
Bemühungen gab es auf beiden Seiten genug – Interviews Gespräche, Ideen für Foto-Dokumentationen, Akquise unvoreingenommener Gastautoren – alles »aus diversen Gründen […] (Urlaub, Bier, Vodka, Arbeit, Bier, Tourneen, Fußball und so)« ebenso gescheitert wie der Versuch, meine eigene persönlich-freundschaftliche Befangenheit in der Endloswiedergabe von A Heart Of A Pro aufzulösen.

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We Have Band

andrea · 01.04.2012 · Keine Kommentare
6. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
Verlosung

We Have Band hatten erst den Namen, dann die Band. Drei ehemalige Mitarbeiter von EMI verlagerten 2008 ihre Interessen Richtung eigene Musik, produzierten mittlerweile zwei Alben und tourten damit unermüdlich um den Globus. Verschlagwortet mit New Wave Electro Pop Dance Punk Indie sollten sich für das Konzert der Londoner am Freitag im Beatpol Freunde von Metronomy, New Order, I Heart Sharks, Hot Chip, The Ting Tings, Delphic, Zoot Woman und LCD Soundsystem interessieren. Ganz schön viel Referenzen und Markierungen? Okay, stimmt, aber irgendwo im Indietronic müssen sie ja verortet werden. Hört selbst:

Auf Tour sind sie zusätzlich mit Schlagzeuger unterwegs und auch wenn ich finde, dass keiner der Bandmitglieder wirklich eine herausragende Stimme hat, macht die Vielstimmigkeit von We Have Band schon die halbe Miete. Die können krachig wie akustisch und das kann nun wirklich nicht jede Combo von sich behaupten.

http://www.youtube.com/watch?v=03VpCgwAWeE

Wir verlosen 2×2 Tickets unter denjenigen, die uns bis Donnerstag, den 5.4.2012, 12:00 Uhr eine Mail mit dem Betreff We Have Band an redaktion[at]mittelstern[.]de schicken und uns eine Band nennen, in der auch Männlein und Weiblein singen.

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