Hayden James – Just A Lover

kristin · 15.07.2017 · Keine Kommentare

Seit ich Just A Lover zum ersten Mal in Lydmors Neon Drive-Playlist gehört habe, ist mir der Sound von Hayden James zum täglichen Begleiter geworden, erst in und nun durch den Sommer in Vancouver; Die (viel zu wenigen!) Songs des australischen Produzenten fangen exakt mein aktuelles Lebensgefühl ein, das mich die meisten Gegebenheiten so bewusst als temporär wahrnehmen lässt, dass die hinter den endlos hohen Glasfassaden aufgeheizten Sonnentage, Freundschaften, abgekühlte Abende am Strand, Wohnsituationen und sogar der tägliche Arbeitsweg noch ein wenig intensiver leuchten.

»In my heart, in my heart
You were temporary
You were just another
You were just a lover
I can’t bare for you to leave«

Schade, dass seine Buddies Odesza den Australier (bisher?) nicht als Support für ihre Oktober-Show in Vancouver angekündigt haben. Ein bisschen mehr Seele(nsound) würde dieser Stadt hin und wieder ganz gut stehen.

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WochenAusklang: Firekites

andrea · 04.11.2012 · Keine Kommentare

Die passende Musik für einen nasskalten Sonntag liefern Firekites aus Australien, deren zurückhaltend gezupfte Gitarren und wohliger Gesang nicht nur gemeinsam mit Dir unter die Decke aufs Sofa passen, sondern auch zum Wegdriften einladen – in wärmere Gefilde, an plätschernde Bäche, zu unbeschwerter Leichtigkeit.

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Soundcheck Ainslie Wills

andrea · 02.05.2012 · Keine Kommentare

Es gibt viel zu viel gute Musik da draußen. Noch so ne großartige Stimme: Die australische Singer-/Songwriterin Ainslie Wills hat derzeit nur 483 Fans bei Facebook (+1), arbeitet am Debütalbum, erinnert ein wenig an Feist und Aimee Mann, lässt bei Bandcamp reinhören und Videos angucken hier:

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Hello, we’re The Paper Kites, we play songs

sebastian · 04.12.2011 · Keine Kommentare

Die einfachen Sätze sind immer die richtigen. Die Singer-/songwriter-Formation Paper Kites aus Melbourne begrüßen die Welt auf ihrer Facebook-Seite mit einem einfach wunderbaren wie wunderbar einfachen:

Hello, we’re The Paper Kites, we play songs.

Und das sind wirklich tolle Songs. Umso seltsamer, dass ich gerade bei einer spontanen Suche so gut wie nichts über ihre aktuelle EP Woodland in der deutschen Bloglandschaft finden konnte. Immerhin erreichen die beiden offiziellen Videos sechsstellige Aufrufe. Die Fanbase der Band, deren Songwriting mich an M. Ward, Bon Iver und Simon & Garfunkel erinnert, scheint – zumindest in Australien – groß und treu! Und ich dachte, mittlerweile leben mehr deutsche Neofolks in Down Under als hier und so ein Schmuckstück entert schneller meine Social Media Walls als die meisten deutschen Interpreten. Wie auch immer: Einfach die beiden Videos reinziehen und gern haben. Empfohlene Zutat: Rooibos Vanille mit zwei Stück Kandiszucker:


weiterlesen…

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Emma Louise – My head is a jungle

sebastian · 28.10.2011 · Keine Kommentare

Grippe, Liebeskummer, Alkohol: Dein Kopf fühlt sich an wie ein Dschungel? Eben bei Vinyl & Vodka einen wirklich wunderbaren Song gefunden, der Dir gefallen könnte:

Ich glaube, diese junge Australierin sollte man mal weiter beobachten:

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Soundcheck The Middle East

andrea · 23.08.2011 · Keine Kommentare

22 Millionen Einwohner hat Australien, etwas grobschlächtig verglichen etwa 1/4 Deutschlands. Und dennoch erobern so einige Bands von Down Under aus den internationalen Indie-Folk-Markt, sehr viel mehr jedenfalls, als es deutsche Combos von sich behaupten können. Warten wir mal ab, was dort noch so alles in den Startlöchern steht. Tja, wer Radiosender wie triple j hat und mit Angus & Julia Stone, Josh Pyke, Gotye, Whitley, Sarah Blasko, The Panics, The Temper Trap, The Cat Empire, Cut Copy, Tame Impala oder Sia nationale Künstler in der Rotation hat, der braucht sich um musikalische Bildung wohl keine Gedanken machen.

Die australischen The Middle East gibt es zwar mittlerweile nicht mehr, die Band deshalb komplett zu ignorieren, halte ich aber auch für sträflich. Und deshalb gibt’s hier ein Video und Links zu schön melancholischen Songs, die sich durchaus einschleichen können. Einsortiert im Plattenregal neben The Head And The Hearts, Mumford & Sons, Midlake, Fleet Foxes, Múm, Sigur Ros. You name it. Die Melodie im Video dürfte auch dem Semi-Auskenner ab Minute 2 bekannt vorkommen.

The Middle East – EP by themiddleeast

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