Picknick, Pop und Party bei der altonale Pop Nacht

kristin · 22.06.2014 · Keine Kommentare
28. Juni 2014
14:00 Uhr
Location siehe Text, Hamburg
VVK 10 € zzgl. Gebühren
AK 13 EUR
aktuelle Infos bei Facebook

Eine Woche vor dem großen Straßenfest des Hamburger Kulturfestivals Altonale lockt die altonale Pop Nacht mit einem Paket aus Picknick, Livemusik und Party am nächsten Samstag in die ehemals zweitgrößte Stadt Dänemarks.

In Zusammenarbeit mit dem Label popup-records wurde ein Line-up aus elf internationalen und zwei lokalen Bands aufgestellt, die vier besondere Locations rund um den Platz der Republik in Hamburg Altona bespielen werden: das Rathaus Altona, die Christianskirche, das Altonaer Museum und die Gewerbeschule Energietechnik.

altonale Pop Nacht - Flyer Wenn uns, so wie geplant, tatsächlich einmal ein Sommersamstag ohne Hamburger Niederschlag bevorsteht, seid ihr bereits ab 14 Uhr zu einem einstimmenden Picknick in den Park vor dem Altonaer Museum eingeladen. Dort erwartet euch ein entspanntes Nachmittagsprogramm mit Live-Musik von Matteo Capreoli und Ben Galliers sowie Sessions mit In Bed with. Der Eintritt für das Nachmittagsprogramm ist frei, bei Regen kann das Picknick jedoch leider nicht stattfinden.

Für den unschlagbaren Eintrittpreis von 10 Euro im Vorverkauf bzw. 13 Euro an der Abendkasse gibt es anschließend einen ganzen Abend lang typischen popup-record Sound zu hören: Von Singer/Songwriter und Folk (Tim Neuhaus, Paul Armfeld) über zartschmelzenden Indie (Xul Zolar, Novo Amor), Pop (Asbjørn) und Drama (Dear Reader) bis zu gut gelaunten Indie/Folk Pop (Kristoffer & The Harbour Heads, Golden Kanine) gibt es einige musikalische Sahnehäppch zu probieren.

Alle Künstler könnt ihr euch hier in der Playlist anhören, absteigend sortiert nach persönlichem Vorfreudegrad:

Im Anschluss an die Konzerte wird der Innenhof des Altonaer Rathauses ab 23 Uhr zur Partylocation. Das Hamburger DJ-Team Museke Mûseke sorgt für tanzbaren Sound.

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Asbjørn auf Deutschland-Tour

kristin · 19.11.2013 · Keine Kommentare
25. November 2013
20:00 Uhr
Uebel & Gefährlich, Hamburg
VVK ab 13,90 €
Verlosung
27. November 2013
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK ab 10 €, AK 12 €
Verlosung

Dänemarks Glitzerpopjunge Asbjørn bastelt derzeit eifrig an seinem zweiten Album, das im Januar nächsten Jahres erscheinen soll. Unter dem Hashtag #pseudo2014 finden sich hier und da Fotos und Hinweise, darunter auch der, dass die Veröffentlichung mit dem herkömmlichen Single-/Album-Format spielen und brechen wird.

Den einen oder anderen neuen Song wird es hier schon nächste Woche zu hören geben, wenn Asbjørn mit seiner Band für einige Live-Termine nach Deutschland kommt. Die kleine Tour startet im Turmzimmer des Uebel & Gefährlich in Hamburg und führt im Anschluss weiter nach Dresden. Dort wird das im Thalia wohl eine interessante Angelegenheit, sowohl für die Musiker auf der winzigen Bühne wie auch für die Zuschauer im Kinosessel. Aber Asbjørn und seine Jungs können ja auch ohne Discokugel, im Sitzen und unplugged:

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#18 Lieblingsliederadventskalender 2012

Lieblingsliederadventskalender · 18.12.2012 · Keine Kommentare

Nachdem sich Asbjørn auf SPOT und Reeperbahn Festival Glitzeraugen erspielte, trat er Ende Oktober im L’Hibou in Dresden auf. Wo wart ihr?
Das fantastisches Debüt Sunken Ships läuft hier (immer noch!) im Stream; einer der schönsten Songs verbirgt sich in einer bezaubernden Akustikversion hinter Türchen #18
ASBJØRN – BONES BAD BONES

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Asbjørn – Keep on dancing by the river

kristin · 16.10.2012 · 1 Kommentar
30. Oktober 2012
22:00 Uhr
L'Hibou, Dresden
VVK ab 8 € // AK 10 €
Verlosung

Fünf Monate sind vergangen, seitdem ich Asbjørn und seiner Musik zum ersten Mal begegnet bin. In der Zwischenzeit hat der Däne den Teenagerstatus knapp hinter sich gelassen und sein Debüt Sunken Ships gehört in meiner Playlist zu den Alben mit den meisten Wiedergaben. Das liegt vor allem daran, dass Sunken Ships so viel kann: Die Songs sind so tief, dass ich immer wieder darin versinke; Gleichzeitig besitzen sie eine so unbeschwerte Leichtigkeit, dass sie sich auch nebenbei weghören.

Aber was nützt schon all die Schwärmerei?! Damit ihr mir glaubt, dürfen wir Sunken Ships bis 2.11. in voller Länge streamen. Hört genau hin, ich frage euch gleich ab!

Im Gegensatz zu der selbstverständlichen Natürlichkeit, mit der Asbjørn auf Sunken Ships über seine hin- und hergerissenen Gedanken hinwegfliegt und -tänzelt, setzt Asbjørn seine Songs live vor allem mit kantigen, mechanisch wirkenden Bewegungen in Szene. Kann sein, dass diese Art von Show eher etwas für die große Bühne ist. Aber auch auf der wird Asbjørn irgendwann stehen, davon bin ich überzeugt.
Ab Ende des Monats kommt Asbjørn auf eine erste kleine Tour nach Deutschland, um auch eure Herzen zu erobern und zum Tanzen zu bringen. Das erste Konzert wird er in Dresden im L’Hibou spielen, zwischen weißen Hasen und vermutlich jeder Menge Glitter und Konfetti.

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Reeperbahn Festival 2012: Die Musik spielt in Hamburg!

kristin · 27.09.2012 · 2 Kommentare

Mit insgesamt 25.000 Besuchern und 2.500 Vertretern der Musik- und Medienbranche (davon 40% nicht aus Deutschland) war das Reeperbahn Festival 2012 Samstagnacht schließlich ausverkauft. Und es war eines der tollsten Festivals überhaupt. Es fällt mir nichts ein, was besser oder auch nur anders hätte sein sollen. Noch nicht einmal die wegen der begrenzten Kapazitäten in den Clubs oft diskutierten Einlass-Stopps haben mich gestört. Bei einem so umfangreichen Programm (knapp 300 Acts in drei Tagen) auf dem so kompaktem Terrain des Hamburger Rotlichtviertels, braucht man für Alternativen oder das nächste Highlight nur von einem Club in den nächsten fallen.

Liebes Reeperbahn Festival-Team: Danke!
Aber stellt doch bitte im nächsten Jahr mehr Stunden für die drei Tage und Nächte auf der Reeperbahn zur Verfügung und verteilt mit jedem Bändchen eine extra Portion Aufnahme- und Durchhaltevermögen.

Es ist unmöglich, die Vielzahl an Eindrücken und Erlebnissen, all die Konzerte, die wunderschönen Venues, Vorträge, Diskussionen und Gespräche, die wilden Partys und Begegnungen zu einem lesbaren Rückblick aufzudrieseln. Darum gibt es an dieser Stelle nur eine Aufzählung der interessantesten musikalischen Neu- und Wieder-Entdeckungen, mit dem Wissen, mindestens 100 weitere verpasst zu haben. Für all die unausgeschrieben Erlebnisse, die das Reeperbahn Festival zusätzlich zu dessen enormen Aufgebot an Kreativität und Programm, zu etwas ganz Besonderen machen, sei jedem das Reeperbahn Festival 2013 (26. – 28 September) ans flammend‘ Herz gelegt. Tickets dafür gibt’s zum Early Bird Preis von 56 € hier. weiterlesen…

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Asbjørn: The New Sound of Pop

kristin · 24.05.2012 · Keine Kommentare

Asbjørn Toftdahl aus Århus, Dänemark vereint auf den ersten Blick alles in sich, was einen Pop-Star ausmacht: Er hat Ausstrahlung, kann singen und weiß sich zu bewegen. Dabei sieht er so gut aus, dass er sogar Glitzer tragen kann. Das sollte aber niemanden davon abhalten, einen zweiten oder dritten Blick zu riskieren oder – noch viel besser – den jungen Mann im Auge zu behalten.

Mit seinem Debütalbum Sunken Ships beweist der gerade mal 19-jährige, dass Mainstream-kompatible Pop-Musik nicht nur Herz, sondern auch Seele und vor allem Verstand haben kann. Der Fokus ist auf Details gerichtet, die Arrangements sind vielschichtig. Sunken Ships besitzt eine Tiefe, die man in der Kategorie Pop nicht unbedingt erwartet.

Asbjørn selbst finde den Zugang zur Musik oft über das Tanzen, heißt es in der Presseinfo. Es liegt also nahe, dass man sich auch Sunken Ships ertanzen könnte. Tendenziell melancholischen, sehr persönlichen Texten und ergreifenden Streicher-Passagen setzt Asbjørn unbeschwerte Melodien und lockere Beats entgegen. Mit seiner hellen Stimme schafft er es, auch die dunkleren Facetten seiner Gedankenwelt auszufüllen. Asbjørns Stücken haftet eine verwirrende Fragilität an, die sein zartes Alter glaubwürdig reflektiert.

»Ich bin immer noch ein Junge und vieles von dem, was in meiner Musik passiert, sind Fragmente des gelegentlichen Chaos im Kopf eines ehrgeizigen Teenagers« wird er in der Presseinfo zitiert.

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