Amatorski – Wo ist der Haken?

kristin · 19.04.2014 · Keine Kommentare
25. April 2014
19:00 Uhr
Uebel & Gefährlich, Hamburg
Turmzimmer
Verlosung

Amatorski, die Band mit dem wunderbaren Namen, der für mich seit Andreas Entdeckung wohl auf immer mit dem Gedanken an zartbittere Schokoladenhäppchen verknüpft sein wird, werden als Belgiens Antwort auf The XX gehandelt. Ob es aber nach Veröffentlichungen wie eben jenen von The XX und aktuelleren wie Aftermath von Hundreds oder Working Out von Arthur Beatrice wirklich noch einen pianozarten Electro-/Dreampop an selbstvergessener Frauenstimme wie den ihren braucht, diese Frage beantworten Amatorski mit ihrem zweiten Album From Clay To Figures (18.4.2014, Crammed/Indigo) nicht.

Auf dem Weg von ihrem Debütalbum Tbc (2013, Crammed/Indigo) zum jetzigen Release ist Amatorski einiges verloren gegangen. Zuallererst einmal Bandmitglieder. weiterlesen…

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Konzertrückblick: Amatorski im Turmzimmer Uebel & Gefährlich, Hamburg

kristin · 04.02.2013 · Keine Kommentare

Am vergangenen Freitag spielte das belgische Quartett Amatorski (polnisch für »amateurhaft«) die erste Show seiner kleinen Deutschland-Tour in Hamburg. Wer das Turmzimmer im vierten Stock des Uebel & Gefährlich an diesem Abend aus eigener Kraft erklommen hatte, den begleiteten Amatorski behutsam wieder ganz tief runter, unter die Haut.

Bereits im Juni 2011 hatte Andrea auf die 2008 gegründete Band hingewiesen und die Frage nach der Zeitmäßigkeit dieser Art von Musik in den Raum gestellt. Nun, das Turmzimmer in Hamburg hätte gerne voller sein dürfen.
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Belgische Pralinen „Amatorski“

andrea · 02.06.2011 · Keine Kommentare

Na, da hat sich doch ganz zufällig wieder was Feines in meine Gehörgänge geschlichen.. Amatorski heißt die Band, die mit Peaceful ein Lied veröffentlicht hat, dass mich an Nightmares on Wax und Lamb erinnert und stimmlich an Mazzy Star. Nicht die schlechtesten Bezugsrahmen sag ich mal, denn nostalgische Herzchenblicke dürft ihr euch bei der Erwähnung dieser Bands gern dazu denken. Die Belgier schlafwandeln zwischen DreamPop, PostRock und TripHop, was sich im Resultat wie folgt anhört:

tbc by amatorski


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