5 Gründe warum JJ Liefers Nachfolger von Gottschalk wird

sebastian · 06.11.2011 · 1 Kommentar
  1. Börne und Thiel sind die inofiziellen Nachfolger der Supernasen
  2. Liefers ist Ossi und die sind wieder dran (was macht Lippi eigentlich heute so?)
  3. Liefers verspürt eine „gewisse Verbundenheit“ zu Gottschalk und seine Auftritte bei Wetten dass waren bereist sehr familiär
  4. Liefers sieht in feinem Zwirn cooler aus als in Jeans (das kann sonst auch nur Gottschalk)
  5. Liefers ist Experte für Popmusik der 60er, 70er und 80er – Absolutes MUSS für einen Wetten daß Moderator
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Pohl und Höhne – Fotografengeschichte aus der Dresdner Neustadt

sebastian · 06.11.2011 · Keine Kommentare

Es gibt ja Vertreter, die Günter Starke für den einzig wahren Fotografen der Neustadt halten, wie man zum Beispiel hier in den Kommentaren lesen kann. Natürlich gab und gibt es aber auch neben ihm noch jede Menge mehr oder weniger bedeutende und wichtige Fotografen in der Neustadt. Der Bildermann oder Daniel Scholz und die Art-Movement-Truppe fallen mir spontan ein. Der Micha Kral, Kirsten Mann, der Boehler, Marlen Mieth… Ist ja das reine Fotografen-Viertel eigentlich. Und auch in der Geschichte finden sich einige Vertreter, mit deren Schaffen sich mal auseinandersetzen sollte. Wie zum Beispiel „die doppelten Eriche“ Erich Pohl und Erich Höhne.

Erich Höhne wird 1912 im Hechtviertel als Sohn einess Eisenformers und langjährigen SPD-Funktionärs und einer Arbeiterin geboren. Zusammen mit dem Freund und Kollegen Erich Pohl gründet er nach dem Krieg (wo er furchtbarste Augenblicke festhalten musste) den „Dresdner Bilderdienst. Herstellung von Pressefotos„. Sitz ist erst die Bautzner Strasse, später die Prießnitzstr. 71. Das unzertrennliche Team dürfte dem 13 Jahre älteren Erich Kästner zwar nie begegnet sein, verbunden sind alle drei aber über die Dresdner Neustadt, Lebensmittelpunkt des Mittelsterns.

Erich Höhne - Portraitfoto (Slub Dresden)


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Goodbye Summertime

kristin · 31.10.2011 · Keine Kommentare

… goodbye Daydreaming, bis zum nächsten Jahr!


Danke Hasen!

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Vereinte Aufbruchstimmung: Dresdner Kreative wollen am Nikolaustag einen Verein gründen

sebastian · 30.10.2011 · 5 Kommentare

Ich bin gestern erst gegen Mittag zum angekündigten Netzwerktreffen der Grünen gekommen und habe somit die vier vormittäglichen Vorträge verpasst. Nun habe ich aber alle Referenten – zum Teil mehrfach – schon vorher mal gehört und somit ohne schlechtes Gewissen mein Samstags-Frühstück in die Länge gezogen.

Bei meiner Ankunft waren nicht ganz so viele Leute da, wie sich die Veranstalter offenbar erhofft hatten. Sonst hätte es eine wesentlich kleinere Location als die Börse der Dresdner Messe auch getan. Die ist unbestritten echt schick, wirkt aber so kühl und puristisch, dass ich immer ein wenig Angst habe, ein krümelndes Pausenbrot könnte einen Alarm auslösen. Konzerte oder Partys kannst Du da jedenfalls nicht machen. Unter den Anwesenden vor allem die „üblichen Verdächtigen“. Eins muss man der Stadt Dresden schon zu Gute halten. Durch ihre Bemühungen um die Kultur- und Kreativwirtschaft hat sie für einen regen Austausch in der Szene gesorgt. So viele Branchenübergreifende Veranstaltungen wie 2011 hat es vielleicht seit der Wende nicht gegeben. Die Workshops der Stadt, das StartCamp, die Auftakt-Treffen vom Forum Kreative Neustadt und „Wir spinnen“, die immer gut besuchten Undsonstso-Termine, die vielen Presseberichte über die IG Kraftwerk Mitte und nicht zuletzt Erfolgsmeldungen von Coworking und Crowdfundingprojekten wie Neonworx und Startnext – Dresden versprüht sowas wie Aufbruchstimmung! Die Gruppe derer, die sich aber wirklich engagiert, beschränkt sich eher auf einen Kreis von 50 – 150 Leuten. Einige davon waren sicher bei den Designers Open, andere wollten nicht an einer „Parteiveranstaltung“ teilnehmen und der wolkenfreie Sonnentag dürfte auch Opfer gefordert haben. Somit schätze ich die Anzahl der Teilnehmer auf etwa 60! Mehr als die Hälfte davon begrüßt sich mittlerweile mit der selben Routine wie Fußballfans, die immer im selben Block stehen. Natürlich gibt es Reibereien zwischen den verschieden Gruppierungen bei den Bemühungen, sich in Stellung zu bringen für eine zu erwartende Änderung der Wirtschaftsförderung. Trotzdem herrscht auch große Einigkeit, dass man nur gemeinsam etwas bewegt bekommt.

Vernetzung1: Mein Workshop mit dem Louisen Kombinaht
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Bonanzaradfreunde Dresden iG: Mittelstern ist das beste Blog in Dresden

sebastian · 29.10.2011 · 4 Kommentare

Der Verein „Bonanzaradfreunde Dresden in Gründung“ befindet sich in Gründung, weil die beiden Gründungsmitglieder erst mal abwarten müssen, ob ihre Ebay-Gebote erfolgreich verlaufen. Ich saß heute neben diesen beiden coolen Jungs im Zug und habe versprochen, ihnen die Daumen zu drücken. Prompt kam eben eine Mail rein, dass Mittelstern das beste Blog in Dresden ist!

Tolle Wurst und wichtig wie ein leeres Weizenbier? Jaja, aber auch ein schöner Anlass für folgende Punkte:

1.: Testen, ob man es mit so einem richtig billigen Trick bei Google auf eine der ersten beiden Seiten schafft für den Suchbegriff „Bestes Blog in Dresden“
2.: Einen Aufhänger finden, um einen deutschen HipHop-Meilenstein zu posten
3.: Damit angeben, dass man die legendäre Split-Single mit den Oldenburgern NoNotNow besitzt.
4.: Mehr Split-Singles von HipHop-Crews und Punkrockbands fordern. Das fetzt irgendwie!

PS: Kann man irgendwo eigene Spritzlappen machen lassen? Vielleicht mit Mittelstern-Logo drauf?

PPS: Punkt 1 hat geklappt :-)

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Hand in Hand oder Du an meiner? Workshop Kultur- und Kreativwirtschaft

sebastian · 26.10.2011 · Keine Kommentare

Am Sonnabend moderiere ich einen Workshop beim Netzwerktreffen Kultur- und Kreativwirtschaft der Grünen-Landtagsfraktion zum Thema „Kooperationen und Netzwerkprojekte“ und ich möchte Euch hier gern meine Idee für den Workshop vorstellen und Einwände oder Anregungen entgegennehmen.

Hand in Hand oder Du an meiner?

Auch wenn ich mir offenbar irgendwie den Ruf des Netzwerkers eingefangen habe, der Begriff selbst hängt mir gerade ehrlich gesagt total zum Hals aus! Zu oft macht das Zauberwort „Vernetzung“ die Runde, ohne dass konkrete Ziele oder Projekte damit verbunden sind. Und wenn ich etwas wirklich hasse, dann sind das die gar nicht mal so seltenen Kontaktanfragen beim Business-Netzwerk XING, in denen es heißt: „Lassen Sie uns vernetzen. Man weiß ja nie, wozu es gut ist.“ Hallo? Wer nicht weiß, wozu es gut ist, der soll mich doch bitte in Ruhe lassen! Außerdem erklingt der Ruf nach Vernetzung gefühlt immer dort besonders laut, wo man das Gefühl hat, da kriegt es bloß einer alleine nicht gebacken. Nicht selten fragen erfolgreiche Kreative: Ich habe es ohne Netzwerk geschafft – wenn ich mich auf Dich einlasse, gehen wir dann Hand in Hand oder Du an meiner?

Wieso moderiere ich Stinkstiefel dann so einen Workshop und was passiert dort?
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Strassenmusik und was ihr darüber noch nicht wusstet

sebastian · 20.10.2011 · 3 Kommentare

Genre: Die Strasse singt wortwörtlich!
Das Zitat: „Das schwerste in der Musik sind die langsamen Parts“ (Christian Thielemann)
Anmerkung: Gilt auch beim Autofahren!

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Marketing-Flaschen? Radeberger Gruppe eckt bei sächsischen Brauereien und Liveclubs an

sebastian · 09.10.2011 · 2 Kommentare

Einige Marketing-Ideen der Radeberger Gruppe kommen zwar beim Endkunden gut an, sorgen aber für akuten Unmut bei nicht ganz unwesentlichen Partnern.

Zum einen geht es dabei um die individuelle Flaschenproduktion und -gestaltung der Premium-Marke Radeberger. Diese hat seit drei Jahren ihr Markenlogo als eine Art geprägtes Relief auf den Flaschen und ist somit quasi untauglich gemacht worden für den normalen Pfandkreislauf. Jede leere Individualflasche muss im Mehrwegkreislauf manuell oder mit teuren Maschinen aussortiert und zu ihrer Ursprungsbrauerei zurückgefahren werden. Das schadet dem kleinen Wettbewerber genauso wie der Umwelt. Der Präsident des Sächsischen Brauerbundes spricht in der Sächsischen Zeitung (hinter der Bezahlschranke) von einem „ökologischen Wahnsinn“. Da fragt man sich schon, warum die (grüne) Politik das bisher nicht wirklich an den Pranger stellt, wenn man berücksichtigt, welchen Aufstand sie gemacht hat, damit Handyhersteller ihre Ladegeräte ab 2012 in einem einheitlichen Standard produzieren. Während das ökologisch wiederum sehr fraglich ist, da ja am Ende doch mit jedem Neugerät ein Ladekabel ausgeliefert wird, wäre ein Protest im Hinblick auf diesen massiven Eingriff in das bewährte Pfandsystem sehr wohl nachvollziehbar.

Zum anderen versucht Radeberger gerade, die seit 2006 zur Gruppe gehörende „Punker-Plörre“ Sternburg (aka Sterni) durch Guerilla-Kampagnen als Szene-Bier zu vermarkten.
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Reim Dich oder friss klebrige Schildkröten zum Diner – Die Top 12 der Hitparade am 3. Oktober 1990

sebastian · 03.10.2011 · 6 Kommentare

Sehr geehrte Damen und Herren, die Top 12 der deutschen Hitparade am 03.10.1990:

Platz 1: DNA feat. Suzanne Vega – Tom´s Diner

Platz 2: Matthias Reim – Ich hab geträumt von Dir

Platz 3: MC Hammer – U can´t touch this

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Mirror, mirror on the wall

andrea · 29.09.2011 · 2 Kommentare

Beatpol, Dresden

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