Big Fox und Jacob Bellens im intimen Doppelkonzert

kristin · 19.03.2014 · 1 Kommentar
31. März 2014
20:30 Uhr
Location siehe Text, Hamburg
Einlass 20:00 Uhr
Beginn 20:30 Uhr
Eintritt: 5 €
FB-Veranstaltung
Verlosung

Alfred Schnittke Akademie HamburgEine ganz besonders schöne Abendunterhaltung planen für euch, liebe Hamburger, die Damen und Herren aus dem Hause Popup Records. Im Tausch gegen einen schlappen Fünfer stellen sie am 31. März zwei ihrer besten Künstler in einem intimen Setting vor, das es so gewiss nicht jeden Abend zu sehen und hören gibt. Am Flügel der Alfred Schnittke Akademie in Hamburg-Altona (Max-Brauer-Allee 24, 22765 Hamburg) nehmen für ein bestuhltes Doppelkonzert nacheinander Platz: Jacob Bellens aus Dänemark und die schwedische Sängerin und Songschreiberin Big Fox.

Tickets reserviert ihr bitte per E-Mail an sebastian[ät]popup-records.de!
Oder ihr vertraut auf euer Glück und schickt bis 27.3., 18:43 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Bellens & Fox“ und eurem vollständigen Namen im Text an redaktion[at]mittelstern[.]de und gehört vielleicht zu den Gewinnern von 2×2 Freikarten.

Big Fox

Unter dem Künstlernamen Big Fox verspinnt die Schwedin Charlotta Perers allerlei mädchentypische Sorgen zu federleichten Popsongs. Hin- und hergerissen zwischen Offenbarung und Verstecken, will die Melancholie in diesen Songs vor allem gefallen – trotz oder eben gerade wegen der Unsicherheiten und Unzulänglichkeiten, die thematisiert werden. Das tut sie durchaus, weiterlesen…

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Jesus, it´s Beatman – Der Reverend rockt die Groovestation

sebastian · 15.03.2014 · Keine Kommentare
16. März 2014
21:00 Uhr
Groovestation, Dresden
10,00 AK
Verlosung

Er ist der größte Garagen-Wrestler aller Zeiten, der unkaputtbare Held blutiger Gitarrensaiten, die wildeste One-Man-Band der Welt und vor allem ein unglaublich großartiger Typ.

Jesus, der Beatman ist wieder da. Er, der die Groovestation schon zum Kochen brachte, als die Bühne links an der Seite stand und Du noch R.E.M & Co im tragbaren CD-Player gehört hast.

Das willst Du nicht erleben, das musst Du erleben! Und mit Glück gewinnst du eine von 2 Freikarten für morgen. Schick einfach bis Sonntag mittag um 12:00 Uhr eine E-Mail an redaktion@mittelstern.de mit dem Betreff: „Ich will geheilt werden“! Ende!

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Soundcheck: Hundreds – Aftermath

kristin · 14.03.2014 · Keine Kommentare
18. März 2014
20:00 Uhr
Imperial Theater, Hamburg
ausverkauft
30. April 2014
20:00 Uhr
Schaubühne Lindenfels, Leipzig
VVK ab 17 €
7. Mai 2014
20:00 Uhr
Mojo Club, Hamburg
VVK ab 21,60 €

Hundreds - Aftermath»At the dead end of our street there still are shadows of former selves

what I sense in this I cannot tell ‚cause I grew up«

Diese Worte, mit denen das erste Stück des zweiten Albums von Hundreds beginnt – beide, Album und Song tragen den Titel Aftermath – nehmen den Eindruck vorweg, den Aftermath (das Album) beim wieder und wieder und noch mal Hören auf mich hinterlässt.

Vier Jahre nach ihrem Debüt Hundreds wirken zauberhafte Konzerterlebnisse, verspielter Elektro-Pop und der Waschbär, auf den jemand wartet, in meiner Erinnerung höchstens noch verblichen nach. Und obwohl ich mit Hundreds (dem Album), sehr viel mehr Zeit verbracht habe, als es mit Aftermath bislang möglich war, sind mir die Hundreds von heute um so vieles greifbarer und näher, als die Hundreds von vor vier Jahren.

Hundreds by J. Konrad SchmidtSind Hundreds jetzt weniger Elektro-Pop, weil sie erwachsen geworden sind? Beruflich und privat haben die Geschwister Eva und Philipp Millner in Hamburg ihre Mitte gefunden, weiß die Presseinfo. Und auch, dass die damit einhergehende gelöste Grundstimmung es quasi erfordert, ihre Musik in zuversichtlicheren Farben erklingen zu lassen. Man muss es eben nur zulassen können. Weil Hundreds das gelungen ist, wirkt Aftermath wie das unverkrampfte Verfolgen des eigenen Weges, ohne sich einem äußerem Erwartungsdruck zu unterwerfen. Hundreds haben den Dingen die Zeit (anderthalb Jahre nach sechsmonatiger Auszeit) und die Einflüsse (den britischen Produzenten David Pye) zugestanden, die sie eben brauchten, um reif und gut zu werden.
Auf privates und Berufsglück folgt also zwangsläufig Entspannung und Ausgleich in der Musik? Keine Sorge, auch die gelassenen Hundreds stellen noch Fragen und gönnen sich ausreichend Raum für Spielereien. Und Elektro-Pop!
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Mittelstern präsentiert: Ásgeir im UT Connewitz in Leipzig

kristin · 11.03.2014 · Keine Kommentare
25. März 2014
20:00 Uhr
UT Connewitz, Leipzig
VVK ab 15 €
Verlosung

Ásgeir Trausti Einarsson hat es also tatsächlich geschafft. Was beim Iceland Airwaves 2012, dem ersten, das Ásgeir spielte, einen Anfangspunkt in der außerisländischen Wahrnehmung markierte, setzte sich im Anschluss als straffes Programm mit steilem Anstieg fort. Willkürlich ausgewählte Stationen lesen sich so: SPOT Festival (Interview mit Mittelstern), Eurosonic, SXSW, Änderung des Künstlernamens von Ásgeir Trausti zu Ásgeir, Roskilde Festival, Reeperbahn Festival, Touren und (ausverkaufte) Konzerte in Europa, Asien, den USA und Kanada usw.

In all dem Rummel um seine Person und Karriere, da beginnt sich der Zauber von Ásgeirs Musik zwischen Islandhype, Islandkitsch und Islandsehnsucht schon ein ganz klein wenig zu verlieren. Das mag auch daran liegen, dass Ásgeirs Songs wie seine Stimme und sogar er selbst generell viel leiser daherkommen als seine mediale Präsenz und dass seine Auftritte von Zurückhaltung geprägt sind. Ásgeirs enorme, zur Schau getragene, Schüchternheit verwirkt den Unterhaltungswert seiner Konzerte spätestens beim wiederholtem Besuch und ihren Charme immer dann, wenn alles in mutmaßliches Kalkül abzurutschen droht.

Gleichwohl bleibt die Diskussion um die Notwendigkeit der Übersetzung von Songtexten – Ende Januar erschien das Debütalbum In The Silence außerhalb Islands in der englischen Sprachfassung – und das Bestaunen von Ásgeirs weiterem Karriereweg, um das Warten auf neue Songs mit hoffentlich ausreichendem Interesse und Vorfreude zu überbrücken.

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The Dope – Here we go again!

kristin · 07.03.2014 · Keine Kommentare
10. März 2014
20:00 Uhr
Pooca Bar, Hamburg
VVK ab 7,50 €

The Dope - © Anna Sophia BauerVor knapp einem Jahr, im April 2013, veröffentlichten The Dope ihr zweites Album Hinterlandia. Während dieses bei Rezensenten und Kritikern durchweg positive Beachtung fand, interessierte sich das gemeine Publikum immer noch nicht für die beiden Jungs, die so unfassbar viel amerikanischer klingen, als es bayrischen Provinzlern jemand zutrauen möchte. Nur eine Handvoll Zuhörer hatte es Ende Mai 2013 ins Molotow verschlagen, schade, dass Hinterlandia an diesem Abend auf viel zu wenige offene Ohren traf. (Das könnte natürlich auch an den anderen beiden Bands (River Giant, Abramowicz) des damaligen Abends gelegen haben.) Sei’s drum. Das Molotow so wie es – hach! – damals war, gibt es nicht mehr, The Dope wohl. In der Zwischenzeit zollte sogar irgend so ein Rapper den Bayern Respekt, indem er sein aktuelles Album so ähnlich betitelte wie das der Dopes. Allerspätestens das sollte doch für den ganz großen Durchbruch gereicht haben!

Meine Damen, meine Herren, für eine Spektakel feinster Rockmusik, Gitarrenkrach und Schlagzeugwände, bittersüß gesungene bzw. gewütete Melodien und natürlich famose Bongo-Solos gehen Sie am kommenden Montagabend bitte in die Pooca Bar am Hamburger Berg.

Support: Goldmouth

P.S. The Dope sind außerdem am 15.04. als Support für Band Of Skulls im Mojo in Hamburg (verlegt aus dem Hafenklang)

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When Saints Go Machine: I’m in love

kristin · 03.03.2014 · Keine Kommentare
8. März 2014
19:00 Uhr
Uebel & Gefährlich, Hamburg
VVK ab 18,30 €
Verlosung

Die Konzerte von When Saints Go Machine sind wahre Perlen; Steht diese Band erst einmal auf einer Bühne, wachsen vier zurückhaltende Jungs in zumeist komisch gemusterter Oberbekleidung plötzlich weit über sich hinaus und werden zu etwas sehr, sehr Großem.

Während sich die düstere Energie auf ihrem dritten Album Infinity Pool (2013, K7 Records) leicht am Alltag zerstreut, verstehen es When Saints Go Machine ihre Musik im Konzertraum greifbar werden zu lassen. Stets eng beieinander stehend, ganz gleich wie viel Platz die Bühne gewährt, verdichten die vier ausschweifende synthetische Klangflächen, fragilen Falsettgesang und abstrakte Textfragmente zu einem fesselnden Konzerterlebnis voller Gefühl und Sehnsucht.

»I don’t mind the mystic sea or myth in me – I’m in love«

Wer’s nun immer noch nicht glauben mag, dass When Saints Go Machine zu den allerbesten Livebands gehören, die Dänemark zu bieten hat, sollte eine E-Mail an redaktion[at]mittelstern[.]de schicken und kann sich mit etwas Glück selbst davon überzeugen, ohne ein finanzielles Risiko einzugehen. Unter allen Mails mit dem Betreff: When Saints Go Machine, die uns bis 6.3., 16:49 Uhr erreichen, verlosen wir 1×2 Tickets für das Konzert am 8.3. im Uebel & Gefährlich in Hamburg.

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