Ein Kunstwerk von Tom Morello im Fußballstadion

kristin · 29.04.2013 · Keine Kommentare
23. Mai 2013 bis 25. Mai 2013
Millerntor Gallery, Hamburg

Für fußballbezogenen Content ist normalerweise Sebastian zuständig, deswegen bin ich auch direkt überfordert mit der Entscheidung, ob ich mit diesem Post meinen ersten (und einzigen?) Beitrag zur Kategorie Mittellinie abliefer, ob die Sache das Zeug dazu hat, netzweltrelevant zu werden oder doch am besten beim Schnickschnack aufgehoben ist; Es geht um Kultur im Fußballstadion.

Mit folgendem Video wollen der Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. (VcA) und die Millerntor Gallery so viele Views generieren, dass die Aktion den Rage Against The Machine Gitarristen Tom Morello erreicht und er sich dazu bereiterklärt, ein selbsterschaffenes Kunstwerk, ein Gedicht, ein paar Songzeilen, ein Bild oder »WHAT THE FUCK AUCH IMMER« (Originalzitat des VcA Aktionsverantwortlichen) zur Ausstellung Millerntor Gallery #3 beizutragen.

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Retro Stefson – Let it all glow

kristin · 27.03.2013 · Keine Kommentare
16. April 2013
20:00 Uhr
Kulturhaus III & 70, Hamburg
Verlosung
20. April 2013
22:00 Uhr
Postkantine, Dresden
Verlosung
23. Mai 2013
20:00 Uhr
Neues Schauspiel, Leipzig
FB-Event

Es brauchte einige Überredungsversuche, bis ich Retro Stefson endlich eine Chance gab, sich mit einer ihrer mitreißenden, schweißtreibenden Live-Shows in meine Aufmerksamkeit zu spielen. Aber dann: Bäm!
Die Musik der Isländer hat es trotzdem nie bis zu mir nach Hause geschafft.

Spätestens mit ihrem neuesten Album, das am 29.3. über das neue brudereigene Label Les Frères Stefson erscheint, wird nun alles anders. Das inzwischen dritte Werk heißt wie die Band selbst und setzt damit ein schönes Zeichen: Retro Stefson haben sich musikalisch endlich gefunden. Unterstützt wurden sie dabei von ihrem Landsmann Hermigervill, der das Album produziert und Retro Stefson behutsam zu einem modernen, coolen Sound verholfen hat.

Trotz aller bunter Genremixerei, auf die Retro Stefson natürlich nicht verzichten, klingt Retro Stefson homogen, ausgeglichen und um einiges elektronischer als die Vorgänger. Da mindestens die Hälfte der Songs in den vergangenen Jahren bereits live für gut befunden werden duften, sind sie vor allem auch eins: Tanzbar. Retro Stefson leuchtet nach Disco, ohne auf die aktuelle Electro-Pop- bzw. 80er Retrowelle aufzuspringen. Und ich persönlich habe eine riesen Freude an den Momenten, in denen die außerirdischen Sounds des rotbärtigen Hermigervill durch die Songs zwinkern. weiterlesen…

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