Crippled Black Phoenix

konzertagenda · 20.03.2012 · Keine Kommentare
23. März 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 16,60 €
Verlosung

Aus einer Grundidee im Jahre 2004 entstanden, steht der Sound von Crippled Black Phoenix seither für cineastische Klangkonstrukte und Endzeitballaden, welche sich konsequent jedweder Kategorisierung entziehen. Die Musiker um Gründer Justin Greaves knüpfen genau dort nahtlos an, wo Pink Floyd 1975 mit „Wish You Were Here“ aufhörten und zelebrieren ausufernde Songs, eher schon Werke, welche den Hörer außerhalb jeglicher Realität in einen Kosmos transportieren, der weit, leer und ausschließlich aus Sound zu bestehen scheint.

Crippled Black Phoenix – A Letter Concerning Dogheads by coolgreen

Das Jahr 2011 brachte für die Band neben umfassenden Touren durch Europa und China auch einen Labelwechsel zur Mascot Label Group mit sich. So stellt „(Mankind) The Crafty Ape“, welches im Januar 2012 erscheint, einen starken, in drei Akte geteilten und zwei Tonträger umfassenden Opus dar, dessen erste Hörproben bereits auf der Herbst-Tour 2011 begeisterten. Die in den berühmten Chapel Studios im tiefsten Lincolnshire aufgenommenen Songs werden Crippled Black Phoenix im Frühjahr 2012 auf ausgedehnte Tour und unter anderem auch wieder in den Beatpol führen.

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert: Schickt bis 22.03.2012, 12:23 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff Crippled Black Phoenix an redaktion[at]mittelstern[.]de, um an der Verlosung teilzunehmen.

Inzwischen wurde auch der erste Videoclip zum neuen Album veröffentlicht. Von Horror Regisseur Sean Hogan (Lie Still, The Devil’s Business) in Szene gesetzt.

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Von Hardcore über Techno zur Klassik bis nach Hollywood: Ólafur Arnalds

kristin · 27.02.2012 · Keine Kommentare
23. März 2012
21:00 Uhr
Schauburg, Dresden
VVK ab 16 €
Verlosung

Die Genres, die Ólafur Arnalds auf seinen musikalischen Wegen durchstreift, sind so bemerkenswert gegensätzlich, wie die Musik seines Soloprojekts zugänglich und emotional ergreifend ist. Ich bin mir sicher, das eine hängt mit dem anderen zusammen.

Da gab es in jungen Jahren (ab 1999) den Punk-/Hardcore-Óli, der als Drummer verschiedener isländischer Bands (I Adapt, Fighting Shit, Celestine) in der damals gerade entstehenden isländischen Hardcore-/Nu-Metal-Szene mitmischte. Es heißt, die Band Fighting Shit existiere noch immer und spiele wenigstens eine Live-Show pro Jahr. Das könnte wohl noch immer annähernd so aussehen und klingen:

Der Übergang vom Metal zur modernen Klassik verlief fließend und logisch – ab 2004 schrieb Ólafur für einige Alben der deutschen Death Metal-Band Heaven Shall Burn diverse Intros und Outros –

Heaven Shall Burn – Echoes (Intro)

– bevor er 2007 (mit 21 Jahren) sein erstes Soloalbum Eulogy for Evolution veröffentlichte. weiterlesen…

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