I’m sure there is an outside world / I’m sure it can’t be as warm

andrea · 11.12.2011 · Keine Kommentare
13. Dezember 2011
20:00 Uhr
Lukaskirche, Dresden
VVK: 19,85 Euro

Folgendes Szenario: Ein bärtiger Mann mit Hundeblick auf verrauschten Schwarz-Weiß-Promofotos singt Lieder, die „Sinking“, „The Wonder Of Falling In Love“ oder „Buried Alive“ heißen. In einigen seiner Videos spielt Wasser eine Rolle, tief, unergründlich, in Bewegung, manchmal auch in Form verwässerter Augen.

Frage: In welcher Musikrichtung hat es sich der Sänger behaglich eingerichtet? a) Bluegrass b) Funk c) Vocal House d) Sonstiges?

Antwort: Der in NYC lebende Australier Scott Matthew beherzigt jedwedes Klischee des Kammerfolk-Sängers, erhebt klagend seine Stimme, erinnert an Antony Hegarty, Finn. und manchmal auch David Bowie. Erstes Aufhorchen erreichte er durch seine Beiträge zum ohnehin großartigen Soundtrack von Shortbus.

Drei Alben später gastiert Scott Matthew am Dienstag in der Lukaskirche (!) mit Liedern über Liebe und Leid. Taschentücher mitnehmen!

with every sweet hello there’s a bitter good bye with every happy song there’s the one to make you cry


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Buke and Gase

kristin · 10.12.2011 · Keine Kommentare
13. Dezember 2011
21:30 Uhr
Veränderbar, Dresden
5 Euro

Discorporate Records & artderkultur e.V. präsentieren ihre aktuelle Lieblingsband Buke and Gass, die inzwischen Buke and Gase heißt.

»Musikkritiker rund um den Globus haben sich die Finger wund getippt, um die Musik von Buke and Gase in einer halbwegs allgemeingültigen Form zu beschreiben. … «

Da spar ich mir lieber jedes weitere Wort und zitiere sofort weiter, vorher aber unbedingt Musik ab!

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Nordlichter XII – Tage des nordeuropäischen Films

kristin · 08.12.2011 · Keine Kommentare
9. Dezember 2011
20:15 Uhr
Kino im Dach, Dresden
10. Dezember 2011
19:00 Uhr
Kino im Dach, Dresden
20:15 Uhr
Kino im Dach, Dresden
11. Dezember 2011
16:30 Uhr
Kino im Dach, Dresden
18:30 Uhr
Kino im Dach, Dresden
20:15 Uhr
Kino im Dach, Dresden
12. Dezember 2011
20:15 Uhr
Kino im Dach, Dresden
13. Dezember 2011
20:15 Uhr
Kino im Dach, Dresden
14. Dezember 2011
20:15 Uhr
Kino im Dach, Dresden

Vom 8. – 14.12. findet im Kino im Dach die 12. Ausgabe der Tage des nordeuropäischen Films, Nordlichter XII, statt.
Auch in diesem Jahr beinahe wieder völlig an mir vorbeigegangen und irgendwie habe ich das Gefühl, das geht/ging nicht nur mir so. Oder lest ihr alle DNN?

Wie auch immer, einen Tag zu spät – Eröffnung und Empfang verpasst, ebenso King’s Road mit Daniel Brühl und u.a. Musik von den Sugarcubes. Hier in aller Kürze das Programm für die nächsten Tage:

Freitag, 9.12 | 20.15 Uhr
Experiment (Eksperimentet)
Dänemark 2010, O. m. deutsch. U.

Sa 10.12. | 19 Uhr
SPECIAL: Kurzfilme von den Färöer Inseln, O. m. U.
– The Passenger, 2009
– Cigarette, 2010
– Silent Light

Sa 10.12. | 20.15 Uhr
Ich reise allein (I travel alone)
Norwegen, 2010, O. m. deutsch. U.

So 11.12. | 16.30 Uhr
Segen der Erde (Markens Gørde), Stummfilm/ Musik
Norwegen 1921, O. m. deutsch. U./ Zwischentiteln

So 11.12. | 18.30 Uhr
When a man comes home (En mad kommer home)
Dänemark/ Schweden, 2007, O. m. deutsch. U.

So 11.12. | 20.15 Uhr
White a night wedding (Brù∂guminn)
Island, 2008, O. m. deutsch. U.

Mo 12.12. | 20.15 Uhr
Either Way (A annan weg)
Island 2011, O. m. engl. U.

Di 13.12. | 20.15 Uhr
Shamless (Maskeblomstfamilien)
Norwegen 2010, O. m. deutsch. U.

Mi 14.12. | 20.15 Uhr
Preisträger Nordische Filmtage 2011
King of Devil’s Island (Kongen av Bastøy)
Norwegen 2010, Musik: u.a. Sigur Rós, O. m. deutsch. U.

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FS Blumm: Summer Kling

konzertagenda · 07.12.2011 · Keine Kommentare
13. Dezember 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
AK: 11,-
VVK: 9,- zzgl. Geb.

Frank Schültge »Blumm« ist freier Musiker und Komponist und lebt in Berlin. Als Kind beeindruckte ihn die AC/DC-Platte seines älteren Bruders so schwer, dass er sich von seinen Eltern umgehend eine Gitarre wünschte. Er bekam eine Blockflöte. Und erst nach einem langen Jahr des Wartens die Gitarre samt Unterricht.

F.S. Blumm steigt gern mit der Wandergitarre in seinen Kleinbus, fährt in den Süden und schreibt seine Stücke auf der Rückbank, im Zelt, bei Regen, zwischen bellenden Hunden, unter blauem Himmel, auf dem Weg zum Sprung ins Meer. F.S. Blumm findet Melodien, Stimmungen und in der Ruhe finden die Stimmungen ihn.
Zurück in Berlin lädt F.S. Blumm sich Freunde ein und die bringen ihre Instrumente mit: Bass- Klarinette, Trompete, Posaune oder eine Alt-Flöte … und dann gehen sie in seine kleine Abstellkammer, die nach hinten raus gelegen ist, wo keine Straßenbahn stört und die Instrumente mit dem Mikrophon kuscheln können.

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