Dark Dark Dark

andrea · 23.06.2011 · 1 Kommentar
27. Juni 2011
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
AK: 5 Euro

Banjo und Akkordeon vollführen bei Dark Dark Dark einen schwelgerischen Tanz, schleichen sich an, umwirbeln sich, dringen mitreißend aus den Boxen, füllen den Raum mit Kammerpop, der sich von Balkan-Folk inspirieren liess. Sängerin Nona Marie Invie umgarnt das Ganze mit ihrer unwiderstehlich eindringlichen Stimme, mal verraucht, mal glockenhell, sie schmiegt sich an dich, um zu kratzen. Bandkollege Marshall LaCount übernimmt kongenial Gesangsparts. Dramatisch! Schön! I’m daydreaming. Man sehnt sich zurück in südosteuropäische Länder, in denen man noch nie war. Wer mitkommen will, erscheint am Montag, den 27.6. zur Special Show im Beatpol.

Für Freunde von CocoRosie, Beirut, Devendra Banhart, Sufjan Stevens, Joanna Newsom, Arcade Fire, Hope Sandoval.

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Sebastians BRN-Marschroute für Samstag

sebastian · 18.06.2011 · Keine Kommentare
18. Juni 2011 bis 19. Juni 2011
Neustadt, Dresden

Langsam und gemütlich anfangen mit Dresdens junger Indiefolk-Kapelle vor der Scheune:
14:00 Uhr Rookfly / Scheunegarten

Über die Louise, so lang es noch geht. Görlitzer hoch zu Lollis:
15:15 Esa Z Lesa / Lollis Homestay (Postcore)

Über die Kamenzer und den Lutherplatz zurück zur Homebase Scheune-Garten. Metalfaust machen und erstes Bierchen trinken.
16:00 Uhr Nevertrust im Scheunegarten

Mal die Alaunstraße hochschlendern und beim Supreme einen ersten Cocktail trinken.
17:00 Uhr Hip-Hop, Funk & Soul am Supreme

Rüber auf die Sebnitzer ins Rapghetto zwischen Görlitzer und Kamenzer.
18:00 Uhr Findus MC – Balkonrap / Sebnitzer

Anschließend ein gemütliches Bierchen im Laika bis zum Set vom Hannes (der mit dem Islandvideo, remember?)
20:00 Uhr: Hannes Smith – Buttendorf

Es wird langsam dunkel, es wird sowas von time to rock! Dresdens nächstes großes Ding feiern:
21:15 Uhr: Harry Bushh / Aluna

Anschließend mal im Madness vorbei. Am besten gleich, wenn ein Mitstreiter aus ersten BISS.FM Tagen auftritt.
22:15 Men Should Brothers Be / Madness

Immer noch eine der besten Kapellen der Stadt. Leider offenbar nicht hip genug für Intro & Co.
23:00 Uhr Hello Yes Yes / Rockbühne

Die Bands im Lustgarten haben mir nicht so zugesagt. Aber Spur1-Session um Mitternacht ist Pflicht!
00.15 Uhr: SPUR 1-Music / Lustgarten

Wenn man eh schon in der Ecke ist: Schnell im Büro ein vorgekühltes Fläschen Sekt aufmachen und mal im U-Boot vorbei
01:30 Uhr: BRN-Afterhour Drum’N’Bass mit der High Finesse Crew / U-Boot

Immer noch wach? Dann ab zur VIP-Afterlounge ins Wettbüro
Ab 02:30 Uhr: Altes Wettbüro / VIP-Lounge

Alle Angaben sowas von ohne Gewähr! Verfolgt mein Tun lieber auch auf Twitter.

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BRN 2011: Bitte denkt bei Twitter, Picasa und Flickr an den Hashtag #BRN2011

sebastian · 17.06.2011 · 1 Kommentar
17. Juni 2011 bis 19. Juni 2011
Neustadt, Dresden
Programm

Wir möchten gerne zur BRN auf diesem und anderen Blogs einen „Twitter-Fountain“ sprudeln lassen.

Dieser „Brunnen“ holt Tweets von Twitter und Bilder aus Picasa und Flickr, die mit einem bestimmten Tag versehen sind.

Bitte benutzt daher den Tag #brn2011 wenn ihr bilder bei flickr oder picasa hochladet oder tweets absetzt. Das wäre wirklich super!

Liebe Blogger!

Ihr könnt Euch einfach und kostenlos bei Twitterfountain.com einen eigenen, individuellen „Brunnen“ anlegen und bekommt den Code dann dort! Gerne können wir Euch aber auch einfach den Code geben, den wir benutzen. Kommentar mit E-Mail Adresse (wird nicht öffentlich angezeigt) reicht.

Danke

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Jack Beauregard (sprich: Dschäg.Burr.Gahr.)

andrea · 14.06.2011 · Keine Kommentare
16. Juni 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden

So schwierig wie ihr Name zunächst anmutet, ist die Musik von Jack Beauregard wahrlich nicht. Im Gegenteil. Mit eingängigen Popharmonien, Elektroverweisen, angenehmer Singstimme und trotz geradezu schüchternem Verhalten haben es die Berliner durchaus schon zu einiger Berühmtheit gebracht. Als Support von Mika und Hurts wussten sie auch Skeptiker zu überzeugen, nach ihrem letzteren Auftritt in Dresden gab es jede Menge begeisterte und dankbare Meldungen auf der Facebookseite von Jack Beauregard.

Seit Ende April ist die Band nun mit neuem Album „Magazines You Read“ (großartiges Artwork!) auf dem Markt, um die Herzen zu erobern. Auch Deins. Pass nur auf! Denn, so schreibt der Veranstalter:

Einer der Gründe, weshalb man diese Musik lieben muss, ist ihre Mühelosigkeit: alles ist so elegant und gleitet wie selbstverständlich von Einem ins Andere, dass man wirklich denkt, das Leben wäre einfach. Dabei ist nichts einfach. Das wissen auch Jack Beauregard. … Es ist ein Album über den Moment kurz vorm Einschlafen, in dem es sich anfühlt, als wäre alles klar.

Daniel und Pär haben dieses Album selbst produziert. Sie haben dafür gesorgt, dass es mit dir all das macht, was dich lebendig werden lässt. Zu „Hollywood“ willst du tanzen, bis dir egal ist, ob jemand kuckt, bei „You Or My Guitar“ startest du mit gebrochenem Herzen am Boden, aber am Ende fliegst du davon, und zur ersten Single „You Drew A Line“ wünschst du dir nichts sehnlicher als unglücklich verliebt zu sein, weil sich selbst das mit Jack Beauregard so schön anfühlt.

Besagtes „You Drew A Line“ erinnert ein wenig an den fantastischen James Yuill, die Stimmung immer wieder an Monta und diese Bezugsgrößen sind wohl Grund genug, am Donnerstag, den 16.6.2011 ins Thalia zu gehen.

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Free show: Frère de Song im Ostpol

kristin · 13.06.2011 · Keine Kommentare
13. Juni 2011
21:00 Uhr
Ostpol, Dresden

Zum Abschluss des langen Wochenendes gibt’s heute Abend im Ostpol ein paar traurige Gitarrenlieder zu erleben. Mit Frère de Song aus Stuttgart verabschieden sich K&F / Sound of Bronkow in die Sommerpause. Der Eintritt ist frei.

 

Frère De Song, das ist Matthias Breckle, der laut Facebook-Selbstauskunft die Gitarre in die Hand genommen hat, gespielt, aufgenommen. Fertig.

»Seine Lieder handeln von Trennung, Suche, Umkehr und menschlichen Abgründen, jedoch immer mit einem Funken Hoffnung. Die von einer tiefen Symbolik geprägten Texte erzeugen mit der ruhigen Musik eine nachdenkliche, entspannte Stimmung. Seine Mischung aus klassischem amerikanischem und englischem Folk, dem eigenständigen Spiel der Gitarre und seine ruhige Stimme erinnern bisweilen an eine Mischung aus Iron & Wine, Mount Eerie, Will Oldham und Damien Jurado, verdienen jedoch eine eigenständige Betrachtung.«

http://www.youtube.com/watch?v=npA_6zmjnjc&feature=related
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Erst schwofen, dann boofen!

andrea · 07.06.2011 · Keine Kommentare
11. Juni 2011, 20:00 Uhr bis 12. Juni 2011, 15:00 Uhr
Festspielhaus Hellerau, Dresden

Das Festspielhaus Hellerau, bisher weniger bekannt für eine bequeme Nahverkehrsanbindung, hat sich aus gutem Grund was einfallen lassen und lädt am Samstag, den 11.6. ab 20 Uhr zum Ferienlager HELLERAU. Dann können alle, denen die letzte Bahn zurück noch zu früh ist, einfach bleiben. Dem Ankündigungstext ist zu entnehmen:

Rezeption war gestern – Partizipation ist die Gegenwart: Auf ins kulturelle Abenteuer auf den Hügeln der Stadt, auf ins Camp HELLERAU! Das erste musikalische Mini-Ferienlager hinterm Festspielhaus ist gleichzeitig Open Air: Ambient-Lyrik-Lesung mit Anne Seidel und DS-X.org, gefolgt von Bassquerflöte und Elektronik von Cizzy Gonzales und Winterberg. Anschließend eröffnet DJ Perle (Kursoundz) mit Ambient, Electronica und Noise den Tanzrasen. Weiter geht es mit House, Techno und Disco der DJs Credit 00 und Conrad vom Shooting Star-Label Uncanny Valley. Ausklingen wird die Nacht mit einem Lagerfeuerreferat des Philosophen Friedrich Hausen zum Thema Paradies. Und dann? – legt man sich unters Planendach der Kunstboofe. Auch das Campieren auf dem Festivalgelände in selbst mitgebrachten Zelten ist erlaubt und gern gesehen.

Der Sonntag beginnt mit einem ferienlagerobligatorischen Frühsport unter Anleitung von Tänzern der Forsythe Company. Und weil viel Sport auch viel Hunger macht, lädt die Pastamanufaktur hinterher zum mediterranen Brunch. Es heißt, HELLERAU zu erobern – mittels Tanz und Schlaf.

Das klingt doch wirklich einladend und könnte Kurzurlaub in der eigenen Stadt bedeuten. Außer den Fahrtkosten fallen wohl keine Gebühren an.

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Brasstronaut beim Dienstagskonzert

andrea · 05.06.2011 · Keine Kommentare
7. Juni 2011
21:00 Uhr
Societaetstheater, Dresden

Brasstronaut aus Kanada sind am 7.6. mit jazzigem Indie-Folk (laut Selbstbeschreibung
„experimental, orchestral rock outfit with tendencies to dabble in electronica“) zu Gast beim letzten Dienstagskonzert vor der Sommerpause im Societaetstheater. Das Debüt-Album „Mount Chimaera“ (2010) kann man hier hören:

brasstronaut – mount chimaera by Covert PR

Ohne große Anstrengung katapultiert einen die Platte in ein Lounge-Szenario mit lässigen Barkeepern und charmanten Gästen. Klingt gut? Klingt gut!

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heavy rotation: GusGus

andrea · 01.06.2011 · Keine Kommentare
25. Juni 2011
22:00 Uhr
scheune, Dresden

Weil der Player so hübsch ist, GusGus demnächst in der Stadt sind und mich auch das Live-Video der Isländer vom Hocker reißt, kurz und knapp was zum Gucken und Hören (und Vorfreuen).

Still need a tag? Why not: Icelandic Hi-Tech Soul. (Kompakt)

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Robert and the Roboters schwitzen wieder – Gewinn Dein Mitschwitz-Billet

sebastian · 27.04.2011 · 2 Kommentare
12. Juni 2011
20:00 Uhr
Saloppe, Dresden

Es gibt ältere Herren, die gehen wöchentlich in die Sauna. Andere gehen nur einmal im Jahr. Halten es so jetzt auch die rüstigen Rockrentner der früher in Sachsen leidlich bekannten Musikalgruppe Robert & the Roboters? Zwei Jahre nach ihrem endgültigen Abschiedskonzert im Juli 2009 gibt es kein Comeback, aber ein Revival des bis über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Pfingstschwitzens. Und somit einen neuen Versuch, den Hitzerekord von 84 Grad Celsius im Schatten in der kleinen Saloppe zu brechen.

Wir sagen da jetzt mal gar nix zu! Aber wir verlosen 2*2 Eintritts-Billets!

Und da die Roboters unter anderem für ihre außergewöhnlich poetischen Titel („Tanz Du Luder“, „Muschi Rock“, „Jutta aus Kalkutta“, „Schlüpferbeat“)  bekannt geworden sind, müsst ihr dazu in den Kommentaren den Roboters Lied-Titel auf den Leib schreiben. Die Herren selber werden dann mit uns gemeinsam die Sieger auswählen. „Einsendeschluss“ ist der 27.05.2011. Alle Rechtswege sind ausgesprochen nervig und ausgeschlossen.

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