New Swears – Dance with the Devil

sebastian · 26.06.2017 · Keine Kommentare

Hach ja. Wird Zeit, mit Scheibi mal wieder Hanson Brothers zu gucken und ein gepflegtes Poppunk-Wochenende einzuschieben. Schön zu sehen, dass da nicht nur alte und ganz alte und noch ältere Bands auf den Plattenteller kommen müssen.

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Bedouine – One of These Days

sebastian · 26.06.2017 · Keine Kommentare

Azniv Korkejian trägt ihren Künstlernamen nicht von ungefähr. Sie wurde als Kind armenischer Eltern in Aleppo geboren und verbrachte ihre Kindheit in Saudi Arabien. Die Familie gewann eine Green Card und wanderte in die USA aus, wo sie in Boston, Houston und später in L.A. lebte. Damit noch nicht genug des bewegten Lebens, denn bevor sie in einer Musikerkommune in Echo Park eine Art echtes Zuhause fand, lebte sie noch auf einer Pferderanch in Kentucky und ein Jahr in Austin.

Bedouine has a sound. Sixties folk meets seventies country-funk with a glimmer of bossa nova cool..“ heißt es in der Künstlerbio und – selten genug – da braucht es keine weiteren eigenen sprachlichen Ergüsse…

Für den ersten Kaffee des Tages an einem lauen Sommertag.

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Haunted Mansions – Sunshine Crawlers

sebastian · 22.06.2017 · Keine Kommentare

Haunted Mansions sind eine kleine Indieband aus Trondheim, die es verstehen, wie Danger Mouse zu klingen, ohne billiger Abklatsch zu sein. Zumindest auf ihrer Debut-Single „Sunshine Crawlers“. Für Filmemacher und Kopfkinogänger.

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Lässiger Roadtrip: Jon and Roy – The Road Ahead is Golden

sebastian · 12.06.2017 · Keine Kommentare

Gestern Abend noch kurz bei Spotify rumgesurft. Beim Namen „Jon and Roy“ fast weitergeklickt. Erwartete Standart-Folk, auf den ich gerade gar nicht so gut kann. Zum Glück doch reingehört. Die beiden mir bislang völlig unbekannten Jungs Jon Middleton and Roy Vizer aus Victoria (BC) haben da ein exzellentes Album produziert. Gleich der Einstieg „Runner“ hat mich gepackt und lange nicht mehr habe ich ein Album direkt zwei Mal hintereinander komplett durchgehört.

Verspielte Jazzdrums und ein warmer Bass bilden das Fundament für eine sehr eingängige Mischung aus schmeichelndem Indiepop und sehr erwachsenem Americana. Dazu eine tolle Stimme und ein abwechslungsreiches Songwriting mit Mut und Liebe zum Detail. „Americana for Hipsters“ heißt eine Compilation, auf der sie vertreten sind. Das passt! „We were motivated. It felt like the songs were recording themselves, so we made a concentrated effort to work quickly in the studio,“ sagen sie bei Facebook. Und ja, das hört man!

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