Das SPOT Festival 2014 in der Playlist

kristin · 24.04.2014 · Keine Kommentare
2. Mai 2014 bis 3. Mai 2014
Location siehe Text, auswärts
Århus, Dänemark

SPOT FestivalSchon nächste Woche lädt das sympathische SPOT Festival Branche, Journalisten und Besucher wieder dazu ein, die Ohren gen Norden auszurichten. Im schönen Städtchen Århus stellen sich am 2. und 3. Mai mehr als 130 vielversprechende, aufstrebende Künstler überwiegend dänischer bzw. skandinavischer Herkunft in kurzen Live-Shows vor. Das Durchforsten des umfangreichen Line-up offenbart: Es werden auffallend viele Frauenstimmen zu hören sein; Die Dänen bauen sich gern Bandnamen aus deutschen Worten zusammen (Kellermensch, König, Blaue Blume); Mit Fuck Art, Let’s Dance, Tellavision und Tusq sind auch drei Acts aus Hamburg vertreten.

Aber wer fährt wohl von Hamburg nach Dänemark, um sich dort dann Hamburger Bands anzuschauen?! Vielleicht bin ich dafür einfach noch nicht Hamburgerin genug …
Genug auch gleich der Worte, hier kommen die Acts, auf die ich mich am meisten freue – zum Durchhören in der Playlist und fein einsortiert in eine obligatorische und eine fakultative Kategorie, die vor Ort je nach Stimmung angezapft wird.

Ein Hinweis für die Kurzentschlossen unter euch: Es gibt noch Tickets zum Preis von 575,00 DKK (ca. 77 €).

Die Playlist

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John Klein: Nachtrag – Introducing Tourette Boys

John Klein · 21.04.2014 · Keine Kommentare

Es gibt tatsächlich Menschen, sogar Musiker, mit denen es sich schwer über Musik sprechen lässt. Mit den Tourette Boys ist es einfach.Die Tourette Boys, das sind Willi (Gitarre),  Benni (Gitarre) und Konrad (Schlagzeug).
Ihre Musik ist, wie in einem Film, wo eine Szene , dann doch zum Science Fiction wird, weil der Zug(Blues), in den man eingestiegen ist im Nebel verschwindet und man weiß nicht , wohin er fährt…und auf den Schienen bleibt er auch nicht. Ich spreche mit den Jungs aus Dresden in der passenderweise noch vernebelten Backstage-Koje der Groovestation nach dem Konzert am 11. März.
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Ticketverlosung: Hundreds am 23.4. in der scheune

kristin · 20.04.2014 · Keine Kommentare
23. April 2014
20:00 Uhr
scheune, Dresden
VVK ab 17 €
Verlosung

Schöner als auf Hundreds‘ Aftermath hört ihr elektronisch verfeinerten Piano-Pop zurzeit nirgendwo. In zwei Tagen setzt Hamburgs schönste Band zum zweiten Teil ihrer Release-Tour an und bespielt am Mittwoch die scheune in Dresden. Das Geschwisterpaar Eva und Philipp Milner wird dabei von Florian Wienczny (A Forest, Yesterday Shop) am Schlagwerk unterstützt.

Das wollt ihr auf gar keinen Fall verpassen und deswegen verlosen wir 1×2 Tickets für das Konzert. Schickt einfach bis 22.4., 12:42 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff „Hundreds“ an redaktion[at]mittelstern[.]de, um an der Verlosung teilzunehmen. Bitte vergesst nicht, euren vollständigen Namen für die Gästeliste anzugeben!

»Celebrate yourself, hug a tree and dance. Do you see the rabbits on the roof?«

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Amatorski – Wo ist der Haken?

kristin · 19.04.2014 · Keine Kommentare
25. April 2014
19:00 Uhr
Uebel & Gefährlich, Hamburg
Turmzimmer
Verlosung

Amatorski, die Band mit dem wunderbaren Namen, der für mich seit Andreas Entdeckung wohl auf immer mit dem Gedanken an zartbittere Schokoladenhäppchen verknüpft sein wird, werden als Belgiens Antwort auf The XX gehandelt. Ob es aber nach Veröffentlichungen wie eben jenen von The XX und aktuelleren wie Aftermath von Hundreds oder Working Out von Arthur Beatrice wirklich noch einen pianozarten Electro-/Dreampop an selbstvergessener Frauenstimme wie den ihren braucht, diese Frage beantworten Amatorski mit ihrem zweiten Album From Clay To Figures (18.4.2014, Crammed/Indigo) nicht.

Auf dem Weg von ihrem Debütalbum Tbc (2013, Crammed/Indigo) zum jetzigen Release ist Amatorski einiges verloren gegangen. Zuallererst einmal Bandmitglieder. weiterlesen…

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MØ – Nichts für schwache Nerven

kristin · 18.04.2014 · 1 Kommentar
23. April 2014
20:00 Uhr
Uebel & Gefährlich, Hamburg
Verlosung

Sehnsüchtig erwartet, wie die Pressemeldung weismachen will oder nicht, Karen Marie Ørsted aka quengelt sich durch ihr gerade veröffentlichtes Debütalbum No Mythologies To Follow (Rca Int./Sony Music), dass es zwackt und kratzbürstet, vor allen an den Nerven. Irgendwann ist aber auch mal gut und das ganz besonders dann, wenn MØ in Songs wie Dust Is Gone oder Don’t Wanna Dance locker lässt und der wunderbare Soul ihrer Stimme für einen kurzen, leider viel zu kurzen, Moment aufblitzt.

Der Rest ist rasch erfasst: Ihr hört hier (ein)gängigen Pop, der MØs quäkend-mädchentypische Drängelei mal eine Nummer runtergroovt und durch Glöckchenspiel zu besänftigten versucht, mit fröhlichen Bläsereinsätzen feiert oder ganz einfach kopfnickend beklatscht. Ey, yo! Und schon ist es wieder da, das schulterzuckende Sichwundernmüssen, was genau denn da nun dran ist, an dem Hype um die dänische Mittzwanzigerin. weiterlesen…

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Soundcheck: S Carey

sebastian · 10.04.2014 · Keine Kommentare

Sean Carey (Bon Iver) hat die große Gabe, sich mit seiner Musik ohne Pathos und Kitsch vor der Natur zu verneigen. Ein stiller Beobachter von Ebbe und Flut, Licht und Schatten, Nebelwolken und den ersten Sonnenstrahlen auf taufeuchter Bergwiese. Hier malt ein Jazzliebhaber mit den dezenten Farben des Folks keine Gemälde sondern eindringliche Skizzen seiner Beobachtungen. Schön ist das ja schon!


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Chantal Acda – Let Your Hands Be My Guide

kristin · 02.04.2014 · Keine Kommentare
8. April 2014
20:00 Uhr
Societaetstheater, Dresden
VVK 8 € | AK 10 €
Verlosung

Ihren musikalischen Weg bestritt die Belgierin Chantal Acda bislang als Teil verschiedener Formationen wie Sleepingdog, Isbells und True Bypass, als sie im letzten Jahr beschloss, dass es an der Zeit für ein Solo-Album ist. Anders, als man das Wort solo im ersten Moment auslegen möchte, suchte sich Chantal für die Umsetzung ihres Projekts prominente Unterstützung.

Ganz passend zum Titel Let Your Hands Be My Guide spielt sich Nils Frahm mit unverkennbarer pianistischer Handschrift durch das Album; Er übernahm für die Aufnahmen, die in seinem Berliner Durton Studio stattfanden, außerdem die Rolle des Produzenten.
Chantals gesanglichen Gegenpart besetzt Peter Broderick, dessen Stimme durch seine Solowerke ebenso vertraut sein dürfte, wie durch die Kooperation mit Nils Frahm im Projekt Oliveray, und dessen Name kaum ohne den Hinweis auf seine frühere Zusammenarbeit mit der dänischen Institution Efterklang genannt werden kann.


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