SPOT Festival: Nils Frahm im Interview

· 11.05.2012 · 1 Kommentar

Vor nicht ganz zwei Monaten verzauberte Nils Frahm das Dresdner Publikum im ausverkauften Societaetstheater mit seiner Musik, charmanter Bühnenpräsenz und einer spontanen Improvisation mit Linda von Rookfly. Wer dabei war, wird gern an diesen großartigen Abend zurückdenken. Juliane Hanka hat dafür in ihrer Rezension für die DNN die passenden Worte gefunden und sie uns zum Nachlesen zur Verfügung gestellt. Danke!

In der Zwischenzeit ist Nils durch Süd- und Nordamerika getourt, hat in Zusammenarbeit mit Ólafur Arnalds die EP Stare veröffentlicht und trat letztes Wochenende gemeinsam mit der dänischen Band Marybell Katastrophy auf dem SPOT Festival in Århus auf.

Insgesamt fünf Songs aus dem Repertoire beider Acts sollten für das Konzept InterSPOT gemeinsam auf der Bühne interpretiert werden. Im Store Sal des Musikhuset, der ausgestattet mit ca. 1600 Sitzplätzen nicht nur groß sondern riesig wirkte, wollte sich die für Nils‘ Konzerte typische intime und entrückende Atmosphäre nicht einstellen. Zu den ersten Pianotönen waren gegenseitige ’schön!‘-Bekundungen und Gänsehautschauer dennoch eindeutig nicht zu unterdrücken. Diesem ersten Stück von Nils Frahm verlieh Sängerin Marie Højlund einen Text und ihre Stimme. Der Saal rückte ein wenig enger zusammen, als alle Bandmitglieder von Marybell Katastrophy einem weiteren Stück von Nils Frahm ihre Parts am und sogar im Klavier behutsam hinzufügten. Dennoch wurde die Genialität der Frahm’schen Stücke durch die eingängigen Elektropop-Songs von Marybell Katastrophy ein wenig überrollt.

   

Am Morgen vor dem Auftritt nahm sich Nils zwischen Frühstück und Probe etwas Zeit, um mit mir im Hotelfoyer trotz leicht angekratzter Stimme (dänisches Bier!) über seine Tasche, die Zusammenarbeit mit Marybell Katastrophy und Ólafur Arnalds und einiges andere mehr zu sprechen:

Am brennendsten interessiert es mich ja, was es mit deiner Tasche auf sich hat. Ist das ein Ritual, dass du die auf der Bühne abstellen musst, um spielen zu können?
Naja, ich bin ein Gewohnheitstier. Ich hab da irgendwann mit angefangen und jetzt mach ich das halt so. Oder vielleicht krieg ich ja mal ’n Freitag Sponsorship. Das wär‘ nett, eigentlich. … Aber ich hab aber auch schon Shows ohne Tasche gespielt. Das hängt ein bisschen davon ab, ob man den Backstage gut abschließen kann oder jemand passt drauf auf. Hat praktische Gründe.

Aber ich mag auch den Faktor, dass Leute sich wundern, was das soll. Ob ich jetzt direkt nach dem Auftritt nach Hause muss, oder vom Flughafen komm‘ …

Du warst gerade auf Tour in Süd- und Nordamerika. Wie war das? Warst du zum ersten Mal dort?
In Südamerika ja, in Nordamerika hab ich schon paar Mal gespielt.

Wie kommt deine Musik da an, ist das anders da zu spielen?
Nö, eigentlich nicht. Das ist überall ähnlich.

Aber ich glaub‘, es kommt vielleicht noch ein bisschen mehr noch jüngeres Publikum. Ich glaube, dass es da nicht so viele Klassik-Mamis und Daddys gibt wie hier, es gibt halt mehr so Country-Papis. Das traditionelle Instrument dieses Landes ist einfach die Gitarre. Das ganze Land ist voller Gitarren und Gitarrenverstärker. Aber nicht wirklich voll mit Klavieren. Das ist in Europa schon anders. Das heißt, hier gibt es einfach mehr Möglichkeiten zu spielen.

Waren die Konzerte gut besucht, ausverkauft?
Die waren gut besucht, ja. Ich meine, die Venues waren zum Teil nicht so groß. Aber man muss immer mal anfangen. Das ist wie so ein anderer Planet, wo du deine Karriere wieder von Null aufbaust. Wobei es da natürlich auch Fans gibt, die jedes Album kennen und die ganze Geschichte kennen und die Jahre drauf gewartet haben, dass du kommst. Und die Welt ist wirklich groß. Ich meine, ich könnte jetzt auch anfangen in Südafrika zu spielen. Dort gibt’s auch Leute, die die Musik hören wollen. Und in Südamerika gibt’s auch noch ganz viel. Und Israel. Japan und Südkorea. Australien ist auch ganz wichtig, dass das mal passiert. Und Neuseeland. Aber dann hab ich das alles gemacht und dann fang‘ ich wieder von vorne an. Also da muss ich schon wirklich ein bisschen fokussieren. Ich glaube, dass Europa fürs Spielen schon das Beste ist, weil alles so dicht beisammen ist. Ich kann halt mal ’ne Stunde hier sein und ’ne Stunde da sein und der ganze andere Wahnsinn, Zeitverschiebung … da muss man schon bisschen aufpassen, dass man sich nicht alle macht.

Kannst du dem Reisen auch immer noch was Schönes abgewinnen, hast du zwischendurch auch mal ein bisschen Zeit, dir anzuschauen, wo du eigentlich gerade bist?
Wenig. Ich versuch‘ so viel wie möglich zu Hause zu sein, damit ich noch meine Wäsche waschen kann, meine E-Mails schreiben, meine Musik aufnehmen. Und ich hab noch ein Studio und muss ja auch irgendwann mal ein Album machen und tausend Sachen erledigen, gibt halt lange To-do-Listen. Und vieles von dem ganzen Zeug kann ich nicht von unterwegs machen. Deswegen kann ich nicht wie so ein Vagabund einfach aus dem Sack leben und von Stadt zu Stadt ziehen und da bleiben, wo’s mir grade gefällt. Das wär‘ auch schön. Ich mein‘, ich könnte natürlich mein Leben auch so einrichten. Aber dann wär‘ das alles nicht so schön, wie ich es gerne hätte. Ich brauch‘ schon so ein paar Sachen, die funktionieren. Und eine Umgebung, die mein zu Hause ist. Damit ich arbeiten kann, wie ich arbeite.

Hier beim SPOT trittst du gemeinsam mit Marybell Katastrophy auf – wie kam es zu der Zusammenarbeit?
Der Typ, der die Band produziert, hat mein Album gemastert. Den kenn‘ ich über Efterklang. Sind also befreundete Bands und die haben mich angefragt ob ich das machen möchte. Und ich hab’s mir angehört und dachte: Prima!

Du kanntest die vorher also nicht?
Nee. Rockband. Klingt gut.


Wie lief das Ganze ab, habt ihr euch vorher schon mal verständigt oder eine Songauswahl getroffen?
Nö. Gar nicht. Wir haben uns hier getroffen und dann … gucken wir mal.

Und?
Naja, ich glaube wir müssen das gleich noch mal alles durchspielen, gucken ob wir uns alles gemerkt haben. Aber ich glaube, wir kriegen das hin.

Wie viele Tage habt ihr jetzt geprobt?
Zwei. Oder anderthalb.

Wie kann man sich das alles vorstellen?
Guck’s dir an!

Unbedingt!

Ich hab früher viel in Rockbands gespielt.

Ja, das kann ich mir gut vorstellen, nur die andere Richtung …
Ja, die andere Richtung – da habe ich mich einfach reduziert. Beim ersten Song zum Beispielt ist dann nur die Sängerin dabei. Beim letzten hab‘ ich dann alle eingeladen, so bisschen minimal irgendwelche Sachen am Klavier zu trommeln oder … ist halt eher so. .. ich finde schon, es sollte mehr um ihre Songs gehen. Aber am Ende wird sich das sicher so die Waage halten.

Gibt’s da Zukunftambitionen?
Nee, wir wollen einfach nur Spaß haben. Ich hab‘ auch kein Interesse, in irgendwelchen Bands zu spielen.

Ja und das SPOT Festival generell – hast du dir schon irgendwas angeschaut?
Gestern hab ich mir diese dänischen Technoboys angeguckt, auf der großen Bühne. Ich hab aber den Namen noch nicht recherchiert. Muss ich noch machen. [Spleen United]

Also du bist schon auch hier, um Spaß zu haben.
Du, ich hab‘ überall Spaß.

Ach so.
Das Einzige was nicht so viel Spaß macht, ist das Reisen manchmal. Der Rest ist schon super. Und E-Mails schreiben, das nervt auch.

Also das Reisen ist dann doch auch anstrengend? Ich erinnere mich, dass du mir letztens erzählt hast, dass das für dich der Urlaub vom Studio ist.
Jaaaa. Das dreht sich immer um. Ich mach‘ immer Urlaub vom Urlaub.

Gönnst du dir überhaupt Auszeiten? Pausen? Wochenende?
Wochenende eher nicht. Ab und zu mach‘ ich schon mal so ’ne Woche frei. Ich war jetzt für paar Tage über Silvester mit Freunden weg.

„Jetzt“?!
Nagut, das ist ja auch schon bisschen her. Hm, das waren eigentlich auch nur drei Tage. Ich brauch‘ dringend Urlaub! Eigentlich nur ein Mal im Jahr. Letztes Jahr war ich zwei Monate komplett weg. In Amerika. So was brauch‘ ich. Aber ansonsten … nö.

Stare … Die Zusammenarbeit mit Ólafur Arnalds … das liest sich alles so unglaublich harmonisch.
Das war auch stressfrei.

Ihr habt so ganz unterschiedliche Ansätze, Musik zu machen –
Ja, aber wir haben ganz großen gegenseitigen Respekt, deswegen sind wir da ganz offen. Das war eine komplette Einbahnstraße des Glücks. Nee, ganz im Ernst, das war total entspannt. Wir haben wirklich nicht hart gearbeitet daran. Das fiel uns einfach so … auf die Festplatte.

Ich bin mir sicher, dass wir auch weiter Musik machen. Wir sind halt beide ähnlich. Wir spielen Klavier, wir können komponieren. Wir haben beide sehr klare Vorstellungen über Produktion. Wir lieben beide alte, analoge Synthesizer. Und es ist nicht so, dass wir nur Klassik machen – er macht Techno. Ich mag alle möglichen Gangarten der stilleren Musik auch gerne … mal gucken wo es endet. Vielleicht machen wir irgendwann ein totales Club-/Technoprojekt oder so.

So ein Erased Tapes All Star …
Ja, klar. Das kann alles mögliche werden. Ich fand es erstmal ganz schön, dass wir die String-Section weggelassen haben und die Pianos einfach ganz anders gemacht haben. Da hatten wir beide Bock drauf. Da haben wir nicht drüber nachgedacht, uns nicht drüber unterhalten, sondern einfach angefangen.

Also ihr habt gar nicht großartig drüber geredet …
Nein! Also wenn du erst großartig über Musik reden musst, dann stimmt irgendwas nicht.

Du gehst natürlich immer in Dialog mit dir selber, wenn du an deinen Alben arbeitest. Dann bist du immer im Dissens mit irgendwas. Aber das ist auch gut. Ich mein‘, das ist wie wenn man an so einem Türrahmen hochklettern will, sich so hochschiebt – zwei Pole braucht das Ganze immer. Aber ich glaube, dass wenn man einigermaßen weiß, was man will und auch was zu geben hat, dann kann man auch mit Menschen zusammen Musik machen, ohne sich jetzt wirklich bandmäßig typisch zu zerstreiten und uneins zu sein … und der Sänger findet den Gitarristen scheiße und .. nach ein paar Jahren gibt’s sicherlich solche Probleme. Und das ist ja auch der Grund, warum ich keine Band mehr haben möchte, sondern lieber nur für ein paar Tage mit jemanden zusammenarbeite. Das kann man schon vergleichen mit so zehn Jahren verheiratet sein und sich dann anzuätzen oder irgendwie auf ’n Date gehen und ’ne Affäre zu haben. Mit der Affäre hat man natürlich automatisch Spaß, weil man sich nicht so kennt, weil alles frisch ist und aufregend. Wenn ich so was jetzt zehn Jahre machen würde mit Ólafur, würde es mich wahrscheinlich auch irgendwann annerven. Aber das liegt ja eher in der Natur der zwischenmenschlichen Beziehungen als an der musikalischen Sprache … Weil du meintest, dass wir eigentlich verschiedene Ansätze hätten …

Haben wir ja auch!

Aber genau das kann ja auch spannend sein.
Genau!

Wenn du an deinen Alben arbeitest, hast du dann ein Konzept, überlegst du dir vorher, wo du hinwillst? Oder lässt du dich da auch eher treiben und schaust, was passiert?
Wenn ich meine eigenen Alben mache, mach‘ ich mir schon ’nen Kopf.

Letztes Mal bei Felt hab ich das durchaus gemacht. Da hatte ich am Ende noch viel mehr Stücke, als ich auf die Platte gemacht habe. Da hab‘ ich ganz viel aufgenommen und probiert und nur die Sachen, die für mich funktioniert haben, draufgenommen. Und da hab‘ ich selbst die Sachen rausgeschmissen, bei denen ich dachte ‚die funktionieren – aber nicht im Zusammenhang damit‘. Manchmal hat man ein Stück, das für sich toll ist, aber nirgendwo passt. Dann ärgert man sich und schmeißt es raus. Da mach‘ ich mir schon Gedanken.

Bei der Sache mit Ólafur ist das eher so … dadurch dass man jemand anderen hat, fühlt man sich eher unterstützt. Man kann sich halt mehr über die Sachen freuen, die man mit jemanden zusammen macht, als über die Sachen, die man alleine macht. Weil es einem ja abgewöhnt wird, sich selber zu loben und zu lieben, kann man die Sachen, die man alleine verzapft nicht so gut anerkennen, wie die Sachen, bei denen jemand anders auch beteiligt ist. Weil man …  ja, man ehrt einfach das Genie des anderen in dem Moment, weißt du?! Man denkt sich so – ‚das klingt toll, danke dir‚! Das macht dadurch auch noch viel mehr Spaß. Und deswegen hab‘ ich da gar nicht so viel nachgedacht, mit Ólafur. Ich wusste auch erst gar nicht, was er wollte. Er meinte nur, er kommt rum und spielt mir ein paar Sachen vor. Erst dachte ich, dass er will, dass ich ihm helfe, was für sein kommendes Album zu machen … und dann meinte er so „nö, lass doch einfach mal was neues machen!“

Und dass die Veröffentlichung mit dem fünfjährigen Jubiläum von Erased Tapes zusammenfiel, war eher Zufall?
Hm, Robert [Raths] wusste, dass wir was zusammen machen. Aber wir haben ihm nix vorgespielt und auch keine Fragen beantwortet, sondern einfach gesagt „ok, irgendwann, wenn das Ding fertig ist. Wir lassen uns einfach so viel Zeit wie’s braucht.“ Und weil wir beide noch andere Sachen zu tun haben, dauert das ja auch ewig. Und dann war’s irgendwann fertig, komplett mit Artwork und so. Und den ganzen Kram, um den Robert sich sonst in tausend E-Mails kümmern muss, haben wir für ihn gemacht. Und er musste nur noch die Kreditkarte nehmen und alles bezahlen. [:D]

Und dann war die Sache gegessen.

Ich glaube, ich hab irgendwo gelesen, dass du planst wieder was mit Anne Müller aufzunehmen …
Hab‘ ich sogar schon. Ist eigentlich schon wieder ein Album fast fertig.

Wann wird das veröffentlicht?
Ich nehm mir dafür noch mal viel Zeit.

Wie ist das?
Das ist großartig!

Erzähl!
Das ist für ein Tanztheaterstück. Erinnerst du dich vielleicht an diese Sache, die Peter Broderick gemacht hat, Music for Falling from Trees? Das ist für dieselbe Choreografin, Adrienne Hart. Ist so ’ne Frau aus London, die macht ganz tollen … naja, mehr oder weniger modernen Tanz, aber nicht so abgefahren. Sie mag auch die Musik nicht ganz so abstrakt, wie man das von modernen Tanz kennt, so mit Geräuschen und Knistern, Knirschen und so, sondern sie findet halt eher so ’nen narrativen Zugang dazu, der sich dann auch mit etwas gelenkterer Musik deckt. Von daher hatten wir alle Freiheiten zu tun, was wir wollten.

Die Story ist auch simpel und in wenigen Sätzen erzählt. Es geht um einen Mann und eine Frau, die sich auf einer imaginären einsamen Insel wiederfinden und einen Prozess durchleben. Der ganze Soundtrack hat natürlich so klaustrophobische Elemente aber auch … wir haben uns dennoch auch komplett fortspülen lassen und einfach gemacht was wir wollten. Und sie fand’s am Ende super.

Klingt sehr spannend.
Aber ich muss es noch fertig machen. Es tourt halt jetzt mit dem Theaterstück durch die Welt. Und die Leute können das sehen, oder hören, wenn sie die Performance sehen. Ich hab‘ aber das Gefühlt, dass bestimmte Versionen nur mit dem Tanz funktionieren. Und vielleicht muss man die noch mal ändern für ein Album. Das heißt da wird auch noch was Zeit ins Land gehen, bis das auf Tonträger erscheint. Aber es wird passieren.

Wahrscheinlich nicht mehr dieses Jahr?
Ich glaub nicht. Eher nächstes.

Ich hab gehört, dass du im Herbst noch mal nach Dresden kommst und da was ganz Spezielles geplant hast …
Ähm … das ist noch nicht bestätigt, deswegen bin ich da vorsichtig, das jetzt anzukündigen. Ich glaube auch nicht, dass wir da schon einen Termin haben. Es sei denn, du weißt mehr als ich …

[…]

Ich weiß nur was geplant ist. Und wo …
Ich glaub‘, das wird schön.

Gibt’s dann auch wieder eine spontane Improvisation mit Linda?
Wenn Linda da ist und ich mich traue, an dem Abend zu fragen, ob jemand mitspielen will …

Machst du das öfter?
Manchmal, wenn ich mich danach fühle. Aber das ist schon lustig.

Und geht das immer so ab oder aus wie im Societaetstheater? Das war ja aus Publikumssicht schon echt … sehr toll.
Das war es auch aus meiner Sicht.
Klar, Linda war jetzt im Speziellen besonders gut. Aber auch wenn Leute eher dürftig Klavier spielen, dann hat das Ganze trotzdem den Charme des Verrückten und die Leute versinken in ihren Stühlen und denken sich ‚ein Glück, dass ich nicht da oben bin‘ und ich mag einfach, was es für den ganzen Abend tut. Es ist musikalisch für mich nicht entscheidend, ob da jemand den falschen oder richtigen Ton spielt. Es ist einfach ein schöner Moment, in dem alle dichter zusammenrücken.

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