Soundcheck Julia Stone

andrea · 19.04.2012 · Keine Kommentare

Einen Soundcheck hat Julia Stone überhaupt nicht mehr nötig. Seit 2007 hat sie sich gemeinsam mit ihrem Bruder und „A Book Like This“ ganz tief ins Herz gegraben und viele meiner Wege begleitet. The Beast bringt immer auch den Geruch des Meeres mit sich, viele Erinnerungen und tanzende Sonnenstrahlen. Nun traumwandelt Julia Stone schon einige Zeit auf Solopfaden und natürlich umgarnt einen auch dabei ihre zarte Stimme auf Katzenpfötchen, unschuldig und zuckersüß. Das kann ich mir nicht jeden Tag antun, wirklich nicht, aber es gibt eben immer wieder Kopfhörermomente, das abgeschottet sein und (ach lasst mich doch alle in) Ruhe-Phasen, in denen das sehr wohl die exakt richtige Musik ist. Ende Mai erscheint ein neues Album und das hier ist das erste Video dazu:


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Virales Marketing: Besser gut geklaut als schlecht selbst gemacht?

sebastian · 19.04.2012 · 2 Kommentare

Es passiert täglich: Ein kreativer Spaß einzelner Privatpersonen verbreitet sich schnell wie ein Virus durch mediale Welt. Jedes Mal sitzen dann Hunderte Marketer traurig da, schmeissen ihre Gucci-Uhren durch die Gegend und fragen sich: Wieso ist uns das nicht eingefallen? Wieso klebt da nicht irgendwo das Logo unseres Kunden? Das ist doch Mist ist das doch, Mensch Meier.

Zumindest die, die immer noch denken, man könne so eine Idee nicht kopieren oder abwandeln. Andere wissen längst: Auch das beste aller besten „Virales“ erreicht nicht mehr als ein Viertel aller Facebooker. Wer „nur“ 10% der deutschen Facebook-User erreicht ist eindeutig ein Social King. Wir reden dann von dezenten 2 Millionen erreichten Personen. Also ist es eigentlich sehr naheliegend, sich nicht zu grämen, sondern die Idee aufzugreifen. Ich sage aufgreifen! Nicht klauen :D

Hier drei aktuelle Beispiele, bei denen die zweite „kommerzielle“ Nutzung mehr (oder weniger) Wirbel macht als das Original.

Lego 1

Zum Beispiel ist die aktuelle Lego-Kampagne (Agentur: Jung von Matt) derzeit in aller Munde Pinnwand:

Und das, obwohl die Idee, bekannte Figurengruppen durch die bunten Steine darzustellen alles andere als neu ist. Das unten stehende Bild ist schon im letzten (oder vorletzten?) Jahr durch die entsprechenden Buzz-Stationen gelaufen. Nichtsdestotrotz: Die Kampagne ist ein voller Erfolg.

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There’s A Crack In The Face Of The World

kristin · 19.04.2012 · Keine Kommentare
25. April 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
Verlosung

Dem zuweilen eintönigen Trott all dieser Indie/Folk-Formationen, die sich einen Moment der Aufmerksamkeit erspielen, es dann aber doch nicht ganz schaffen, sich dauerhaft ins Herz zu schleichen, setzen Next Stop: Horizon mit ihrem Debüt We Know Exactly Where We Are Going vielfältig instrumentierten Zirkus-/Varietécharme entgegen und markieren damit einen ungewöhnlich schillernden Farbklecks in meiner Playlist. Auch wenn sich Pär Hagström und Jenny Roos aus dem schwedischen Göteborg in ihren Videos vornehmlich in schwarz-weiß zeigen:

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Of Monsters And Men Album Prelistening (again)

andrea · 19.04.2012 · Keine Kommentare

Über die oben genannten Isländer habe ich erstmals hier, später dort und noch ein bisschen später wieder hier berichtet. Da der NPR Stream längst Vergangenheit ist, „My Head Is An Animal“ aber am 27.4. in Deutschland erscheint, sei es Euch hiermit nochmals (zumindest in Teilen) ans Herz gelegt, denn dort gehört es (zumindest in großen Teilen) eindeutig hin. In den USA ist das Album schon mal locker fluffig auf Platz 6 eingestiegen. We used to be birds but now we’re monsters. Hey!

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