Earth Hour 2012 – Licht aus!

andrea · 31.03.2012 · Keine Kommentare
31. März 2012
20:30 Uhr bis 21:30 Uhr
Location siehe Text, auswärts

Im letzten Jahr haben The Temper Trap aus Australien ein großartiges Lied zum Trailer der Earth Hour beigesteuert, in diesem Jahr tun das Sigur Ros.

„living in iceland we are perhaps more aware than most of the likely consequences of global warming, with our glaciers retreating, our winters disappearing and the doomsday scenario of the gulf stream ceasing (in which case our little island would slowly become uninhabitable). but because we live in perpetual darkness throughout the winter, we are also aware that light transforms our existence. this borrowed sunshine comes at a price, however, and earth hour does a uniquely valuable job of reminding us that with power comes responsibility. support earth hour.“ – sigur rós

Um 20:30 Uhr Ortszeit sind Menschen weltweit dazu aufgerufen, für eine Stunde das Licht abzuschalten. Viele Metropolen haben sich dieser Aktion mittlerweile angeschlossen. Beeindruckende Bilder aus dem letzten Jahr wie immer bei The Big Picture.

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Lights, Camera, Action and What the Fuck – Neues aus der Videokiste

sebastian · 30.03.2012 · Keine Kommentare

Island geht auch immer vor die Hunde. Und die heißen alle Lassie…

Johnny Dowd ist schon vor so langer Zeit vor die Hunde gegangen und bringt trotzdem noch neue Alben raus. Keine Ahnung, wie das geht. Der Mann… Krankenhaus!


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Of Monsters and Men „My Head Is An Animal“ im Stream

andrea · 30.03.2012 · Keine Kommentare

Zum wunderhübschen Video „Little Talks“ und den Wohnzimmeraufnahmen von Of Monsters and Men gesellt sich hier bei Mittelstern nun das komplette Album „My Head Is An Animal“ bei NPR im Stream. Viel Lalalala, viel Hey!, viel Schwung, viel Wechselgesang, viel Schwelgen und trotzdem eigenartig eintönig. Starke Lieder wie „Little Talks“, „Love, Love, Love“ und „Sloom“ sind und bleiben definitiv noch eine ganze Weile in meiner Playlist, der Rest geht leider ziemlich unter.

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A Forest wieder in Dresden

andrea · 30.03.2012 · Keine Kommentare
31. März 2012
22:00 Uhr
L'Hibou, Dresden
VVK: 5 € / AK: 7 €

Kristin hat vor einigen Monaten auf diesen Seiten bereits auf A Forest hingewiesen und war sich im Dezember 2011 schon ziemlich sicher, dass man von A Forest im nächsten Jahr noch einiges hören und sehen wird. Et voilá – da sind sie wieder! Ein Flackern, ein Windhauch, Rapsfelder, Autofahrten, Brüder und Schwestern von Bodi Bill, Zeitraffermodus.. Oder am Samstag im Sputnik.

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Shaban & Käptn Peng: Alter, das Haus brennt!

kristin · 29.03.2012 · 1 Kommentar
12. Mai 2012
21:30 Uhr
Groovestation, Dresden
VVK ab 7 €
Verlosung

290 Tage lang habe ich voller Ungeduld auf dieses … ach, auf irgendein Album von Shaban & Käptn Peng (und den Tentakeln von Delphi) gewartet, während ich die zahlreichen Youtube-Kunstwerke und (inzwischen leider vom Profil gelöschten) Soundcloud-Uploads mindestens rauf und wieder runter gehört habe. In der Zwischenzeit haben die Brüder Hannes und Robert Gwisdek Shaban Alonso und Käptn Peng im eigenen Studio in Berlin an neuen Aufnahmen gewerkelt und gemeinsam mit Mario von den Kumpels & Friends das Label Kreismusik (mit Sitz in Dresden!) gegründet.

Damit dürfte der Übernahme der Weltherrschaft nichts mehr im Weg stehen.

Vorher jedoch erschien heute mit Die Zähmung der Hydra endlich das erste Album der Hip-Hopper, das ausschließlich Songs von Digitalbeatmaster Shaban und seinem MC enthält. Eine weitere Veröffentlichung mit den Tentakeln von Delphi, der großartigen Band, die Shaban und Käptn Peng auf ihren Live-Shows begleitet, ist für Sommer 2012 geplant. Bis dahin ist Die Zähmung der Hydra mein Album des Jahres.

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Eishockey, Tanzmusik, Kreuzworträtsel: John Klein im Konzertgespräch mit Hanson Brothers und Invasives

special guest · 29.03.2012 · Keine Kommentare

Die Vorband ist eine kanandische Band, die sich die Invasives nennen. Ich habe sie mir angeschaut , obwohl es bei einem Punkkonzert oder Puck-Rock(Hockey!), wie es auf den T-Shirts von den Hanson Brothers steht, fast üblich ist, spät zu kommen und die Vorband zu verpassen. weiterlesen…

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Mit Feindrehstar + Krause Duo durch die Nacht

andrea · 29.03.2012 · Keine Kommentare
30. März 2012
23:00 Uhr
scheune, Dresden
VVK: 9 €
AK: 12 €

Das Alte Wettbüro haben sie mit ihrer jazzy dubby Energie beinahe gesprengt, konsequent suchten die Dudes aus der gemütlichsten Clubbar der Stadt eine größere Location und holen morgen Feindrehstar aus Jena erneut nach Dresden. Als die Meldung die Runde machte, bekundeten innerhalb kürzester Zeit zumindest auf Facebook eine dreistellige Anzahl Teilnahmewillen.

Von Jena kenne ich tatsächlich nur den Blick auf die Stadt von der A4 – meistens war dort Stau. Sollte ich irgendwann mal die Ausfahrt zur Stadt nehmen, muss ich wohl auch ins Kassablanca – Brutstätte und Netzwerktempel elektronischer Musik.

Feindrehstar, siebenköpfiges Ensemble, haben ein schwarz-weiß Pressefoto. Seltsam. Klingt ihre Musik doch viel zu bunt und lebendig für diese beiden Farben, die eigentlich keine sind. Irgendwo zwischen Funk, Film, Jazz, House und Afro wird zum Tanz aufgefordert.

Dabei operieren sie in Präsenz & Instrumentenfertigkeit mit handgemachtem Live-Entertainment wie echte Rampensäue. Mit einer Instrumentierung von Schlagzeug, Perkussion, Bass, Rhodes, zweiköpfigen Bläsersatz, Sampler samt Kaos-Pad und Vinyl-DJ-Scratch-Handwerk, agieren Feindrehstar wie hypnotisiert in der eigenen Klangwelt, direkt im Drehkreuz zwischen Bühnendasein und Clubmusik.

Drumherum wird das Krause Duo DJ Team für entsprechende Vibes sorgen. Die haben bisher noch jeden zum Arschwackeln gebracht.

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Dresdner Netlabel Djummi Records: Noch grün hinter den Ohren und etwas blass

sebastian · 28.03.2012 · 2 Kommentare

„djummi-records möchte im großen allgemeinen Soundgrau bemerkenswerte Musik entdecken, sie präsentieren und bekannter machen. In unserer Stadt und in der ganzen Welt. Dabei soll sich das Engagement nicht nach kommerziellen Gesichtspunkten richten, sondern nach kreativen, geschmacklichen, künstlerischen usw. (…) djummi-records veröffentlicht genreübergreifend. Es zählen allein Originalität, Qualität, Leidenschaft und Sympathie. (..) djummi-records hat dabei einen gewissen Fokus auf die Dresdner Musiklandschaft und ist offen für Musik aus dem Rest der Welt.“

Wer meine Meinung zu Marke, notwendiger Nischenorientierung und klarer Zielgruppe kennt, der ahnt bereits jetzt, dass ich dem Konzept des neuen Dresdner Netlabels djummi eher skeptisch gegenüber stehe. „Bemerkenswerte Musik“ ist keine Szene, in der man sich etablieren kann und „sympathische“ Acts gibt es im Schlager genauso wie im Crustcore. Sprich: Es wird schwer, die selbe Sprache der Acts und vor allem des Publikums zu sprechen! Das erhöht die Befürchtung, dass sich bewahrheitet, was in der Pressemitteilung eröffnend (hoffentlich) als Scherz gemeint ist:

„Mein Kollege Steffen und ich haben etwas recht langweiliges gemacht: Nämlich ein x-tes Netlabel oder so etwas ähnliches eröffnet.“

Nichtsdestotrotz ist das Engagement von Steffen Koritsch und Marco Sebastian Christ absolut zu begrüßen! Jeder einzelne, der sich sich mit dem notwendigen Vertragsrecht, der (digitalen) Distributionspolitik und den Marketinggesetzen im Musikbusiness beschäftigt, wird auch dann der Szene helfen, wenn die ersten Schritte vielleicht etwas unscharf und schwammig bleiben. Aus lokalen Projekten wie diesen sind gewaltige Festivals und internationale Labels hervorgegangen. Learning by doing heißt die Devise! Darum wünsche ich Steffen und Marco von Herzen viel Erfolg und viele positive Erfahrungen bei ihrer Arbeit.

Sie sollten sich – genau wie alle Musiker, Manager, Labels und Booker – den 05.05.2012 im Kalender notieren, denn da gibt es ein kleines Get-Together der Dresdner Indieszene im Hof der Groovestation. Dazu in Kürze mehr!

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Videopremiere: Sigur Rós – Ekki múkk

andrea · 27.03.2012 · 1 Kommentar

Alle tun es. Wir hiermit auch. Es geht schließlich um Sigur Rós. Während ich das Video anschaue – vielmehr höre – frage ich mich, ob die Isländer tatsächlich eingeholt & überholt worden sind. Es bleiben zweifellos verträumte Klanglandschaften aus einer anderen Welt, ob ich aber mittlerweile zu geerdet dafür bin, wird sich am kompletten Album (erscheint Ende Mai) zeigen – oder ich muss das mit der Entschleunigung nochmal üben.

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Soundcheck: Arthur Beatrice

andrea · 27.03.2012 · Keine Kommentare

Mir gegenüber sitzt ein Schatzsucher und stöbert sich durch Musikblogs. Ein Klick, ein Aufhorchen, wer ist das? Arthur Beatrice. Aha. Kein allzu glücklicher Bandname will man meinen und auch das Video entpuppt sich als wenig spannend. Die Bandseite aber begreife ich nicht auf den ersten Blick. Hier wird’s mysteriös und Kunst. Dafür braucht’s Zeit. Und Muse. Viel ist aus dem world wide web nicht über die Londoner zu erfahren, aber sie haben mich am Haken. Ich mag die Stimmen, ich mag das Sphärische, den Glamour, die Dynamik. Spontanverliebtheit.

http://www.youtube.com/watch?v=j–CS1j9OmY http://www.youtube.com/watch?v=qvA3HhN55fM

Da die Möglichkeit, das Video einzubetten, deaktiviert wurde, behelfen wir uns eben mit Soundcloud:

Ich habe mir heute übrigens überlegt, dass Arthur Beatrice und Me & My Drummer (*Herzchenblick*) eine großartige Kombination wären. Booker dieser Stadt, bitte übernehmen sie!

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