Social Music Best Practice: Adam Tensta und der Kettenbrief-Song

sebastian · 21.03.2012 · Keine Kommentare

Ich stehe in der Warteschlange. Ich warte darauf, dass ich den neuen Song von Adam Tensta hören darf.

Es gibt weltweit nämlich sozusagen nur ein einziges Exemplar des Songs, obwohl es sich um eine MP3 handelt. Zumindest hat derzeit nur eine Person zu einem Zeitpunkt Zugang zum Song, um ihn nach dem Hören an jemanden weiterzugeben („Pass it on“).
Über eine Facebook-App kann man sich in eine virtuelle Warteliste einschreiben und auf einer Welt-Karte verfolgen, in welchem Teil der Welt sich der Song gerade befindet. Er ist schon ziemlich rumgekommen:

Die Kampagne beinhaltet alles, was einen guten Social Media Coup ausmacht. Sie erzeugt Neugier (Adam Tensta ist nun wirklich nicht mein FirstMonkey-Artist), Viralität (Wenn auch 1:1 statt 1:n) und Medienwirksamkeit. Nicht nur Mittelstern berichtet darüber… :-)

Adam wer? Adambambambambam Tensta:

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Filmkritik: Drive von Nicolas Winding Refn

special guest · 21.03.2012 · Keine Kommentare

Hinweise: Diese Filmkritik entstammt der Feder unserer neuen Mitschreiberin John Klein. Drive läuft Abend um 22:15 Uhr voraussichtlich das letzte Mal im Thalia

Drive von Nicolas Winding Refn weiterlesen…

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Aufruf zur Teilnahme am FÖN Kunstpreis 2012 in Erfurt

sebastian · 21.03.2012 · Keine Kommentare

Hachja: Kunst und PR, ein leidiges Thema! Wieso müssen so tolle Projekte wie der Kunstpreis „Fön und Gut“ es einem so schwer machen, über ihr Projekt zu schreiben? Wirklich, bei allem Respekt vorm Kreativ sein: Auch wir Hobbyblogger stehen auf gut aufbereitete Presseinfos! Aber dazu schreibe ich hier (als PR Mann und Blogger) in Kürze noch mal was.

Back to Kunstpreis: Der FÖN e.V. aus Ersieesfurt veranstaltet vom 04.05.-12.05.2012 die zweite  Ausgabe seines Kunstpreises.

Das Thema lautet „momentan“ und mitmachen kann: Jeder! Alle Einsendungen werden eine Woche lang ausgestellt und dazu gibt es ein Preisgeld von 1000 Euro (700 € Jurypreis/ 300 € Publikumspreis). Austragungsort ist das altehrwürdigen „Klubhaus  der Energiearbeiter“, das wohl letztmalig vor seiner Umwandlung in Besserverdienerwohnungen eine Kulturveranstaltung erlebt.  Schade drum, wie man hier sehen kann…

Fön und gut und Facebook

Teilnahmeformular

PS: An dieser Stelle möchte ich dem geschätzten Jacob Korn von Herzen gratulieren zur Verleihung des Kunstpreises der Stadt Dresden. Man mag von solchen semi-elitären Preisen der öffentlichen Hand halten, was man will: Es ist beruhigend, dass subkulturelle Akteure wie Jacob dort wahrgenommen werden und es sind halt Preise wie diese, mit denen man in den Focus (sic) der Öffentlichkeit gerät.

 

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