Entdeckung und VÖ des Tages: King the Fu

sebastian · 25.11.2011 · Keine Kommentare

Kurz vor Augen zu bin ich gerade beim Musikgraph auf dem Video von „King the Fu“ hängen geblieben, die heute ihr Debut-Album auf Schaf-Records rausgebracht haben, dem Label zum Augsburger Club Schwarzes Schaf.

Dass hier elektronisch Tanzbares und Indie-Gitarren gemischt werden bedeutet bei „King The Fu“ noch lange nicht billigen Einheitsbrei aus dem Karottenhosenfeld„, heißt es im eigenen Pressetext und endlich stimmt das auch mal. Ein Kompliment-Schreiben an den Booker ist bereits raus, denn die einzige Frage lautet jetzt noch: Können die auch live? Wenn ja, dann haben sie große Chancen, den Weg der Hundreds zu gehen und 2012 zu heimlichen Lieblingen der Indie-Szene zu werden. Die Stimme ist zu gut, das Songwriting zu smooth, die Bassläufe zu Tanzflurkompatibel und die Produktion zu catchy, als dass die uns durch rutschen. Oder?

Weitere Songs finden sich auch bei Facebook.

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WochenendEinklang: Robot Koch

kristin · 25.11.2011 · 2 Kommentare

Mehr von Robot Koch auf Soundcloud, Facebook und seinem Blog.

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l’equip petit – Die traurigsten, glücklichsten Fußballzwerge

sebastian · 25.11.2011 · Keine Kommentare

Line hat recht: was juckt mich der DFB und Dynamo und all das… Danke fürs Zusenden!

Herzerweichender geht nicht. Regisseur Giannie Tognarelli begleitet ein kleines Fußballteam, das noch nie ein Tor geschossen hat, aber dafür in jedem Spiel mindestens 11 kassiert. Die nehmen das aber mit Humor und Fassung und träumen weiter. Nicht von der Profikarriere sondern vom ersten Tor!

Wenn ich mein erstens Tor schieße, werde ich so glücklich sein, dass ich fliege!

http://vimeo.com/25397042
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Vintage-Pop statt Amelie: Yann Tiersen heute in Leipzig

sebastian · 25.11.2011 · Keine Kommentare

Um sich auf das erste Adventswochenende des Jahres einzustimmen eignet sich heute ein Trip nach Leipzig ins Werk 2.

Yann Tiersen präsentiert sein siebtes Studioalbum „Sykline“. Weniger Amelie und weniger Piano, dafür mehr handgemachter Vintage-Pop! Weniger liebreizend als fragil und neugierig. Aber immer noch von unverwechselbar französisch und unvergleichlich schön.

Tickets kosten an der Abendkasse 21,00 Euro. Reservierungen sind laut Veranstalter nicht nötig. In Frankreich ist der Advent (bis auf das Elsass) übrigens vollkommen unbekannt – also schenkt ihm keinen Kranz, er könnte es falsch verstehen :D

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