Sailin on (where the devil was) – Eine kleine Bad Brains Geschichte

sebastian · 18.11.2011 · Keine Kommentare

Neulich zu Besuch bei Scheibi gewesen. Im Regal das Buch Punk DC entdeckt und die halbe Nacht darin gelesen. Wie einleuchtend Dinge aus der Perspektive des Alters wirken können und wie verwirrend es damals war, sich zwischen Straight Edge, Funpunk, Schule, Elternhaus und Fußball zurecht zu finden. Muss mir das Buch kaufen, bin nicht bis zu Dag Nasty (EWIGE HELDEN!!!) gekommen. Beim Rumsurfen entdeckt, dass „Sailin on“ ja auf dem besten Wege ist, dass neue „Wild Thing“ zu werden. Covern wir also besser nicht nächstes Jahr beim Zappenduster-Reunionkonzert auf dem Fonsstock-Festival! Oder vielleicht gerade? Spielen werden wir auf jeden Fall die Eigenkomposition „Same as it ever was“. Matz Laufer hat ja immer geglaubt, es hieße „Sailin where the devil was“. Vielleicht schreib ich ja mal einen Text für diese Variante…

In diesem Sinne: Sailin on (where the devil was)!

Original

Moby

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WochenendEinklang: Ishome

kristin · 18.11.2011 · Keine Kommentare

Ishome – Eva by ishome

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Ben Weaver: Mirepoix and Smoke

konzertagenda · 18.11.2011 · Keine Kommentare
22. November 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 9,- zzgl. Geb.

Spröder, rauer und erdiger, ja traditioneller, als auf Mirepoix & Smoke gab es Ben Weaver bisher nicht. Reduziert auf die akustische Gitarre oder ein Banjo sowie hier und dort stimmlich begleitet von Erica Froman, ehemals Mitglied der Dream-Popper Anathallo, legt der Folkbarde sein intimstes Album vor. Wo auf den Vorgängeralben elektronische Einsprengsel und Einflüsse aus dem Indie-Rock zuweilen eine Distanz zu den poetischen, innigen Lyrics schufen, entledigt sich Weaver auch der letzten Steine aus dieser Mauer zwischen »ich« und »ihr«. Eine neue, viel tiefere Verletzlichkeit macht sich breit, an der auch und vor allem Froman als Gegenpart zu Weavers knarzend raumgreifendem Timbre großen Anteil hat.

Country-basierte Americana, voll müder Entschlossenheit und geistreicher Klarheit, irgendwo zwischen The Band und Tom Waits.

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