no need for sorrow and despair

· 29.10.2011 · Keine Kommentare

Ein bisschen was wurde schon darüber geschrieben, hinzuzufügen hab ich eigentlich nichts, außer, dass Sea of Love aufpassen muss, in Dresden kein Support-Denkmal gebaut zu bekommen. Ist nicht böse gemeint (!!!), Bühnenerfahrung zu sammeln, ist in dem Business unbezahlbar; es sind ja auch dolle Künstler gewesen, die man damit im letzten halben Jahr unterstützt hat (Kat Frankie, Isbells, Stankowski) und von Naima Husseini habe ich auch schon gedacht, sie sei aus Dresden (Support von Alin Coen, Klee und nun demnächst mit Solotermin in der Groove). So sehr diese Damen ihr Handwerk auch beherrschen – und das tun sie – Liedermacher dieser Stadt, zeigt Euch.. oder noch besser: Lasst von Euch hören!

Stankowski – live at Gotteswegstudio A by Haute Areal

twitter share buttonFacebook Share