I Thought I Was An Alien

kristin · 31.10.2011 · 1 Kommentar

Soko bastelt ja schon seit einer ganzen Weile an ihrem ersten richtigen Album. Am 20. Februar soll das Werk mit dem Titel I Thought I Was An Alien endlich veröffentlicht werden, vorab gibt’s seit heute einen ersten Song daraus zu hören und zu sehen: I Thought I Was An Alien, gefilmt von Spike Jonze mit einem iPhone im Echo Park in Los Angeles. Die Regie führte Soko selbst. Bei Nowness gibt’s dazu ein kleines Interview.

Soko: Alien Love on Nowness.com.

twitter share buttonFacebook Share

Goodbye Summertime

kristin · 31.10.2011 · Keine Kommentare

… goodbye Daydreaming, bis zum nächsten Jahr!


Danke Hasen!

twitter share buttonFacebook Share

A Creative Superstar called Uwe Schmidt also known as a Trademark named Atom

sebastian · 31.10.2011 · Keine Kommentare
1. November 2011
21:00 Uhr
scheune, Dresden

Da hat die scheune aber einen großen Coup gelandet! Uwe Schmidt, digitaler und analoger Weltbürger, elektronischer Weltmusiker und weltbekannt für seinen crossmedialen Ansatz elektronischer Musik, gibt morgen als Atom™ einen seiner extrem raren Gigs im Lande! Atom™ gehört neben Atom Heart, LB und Señor Coconut zu den bekanntesten der ca. 60 verschiedenen Pseudonyme, unter den Schmidt bereits veröffentlicht hat. Außer der Dresdner Show spielt er in absehbarer Zeit – soweit mit bekannt ist – nur am 04.11. im Rahmen der Raster-Noton-Labelnight im Berghain!

Schmidt ist Vollblutmusiker, Vordenker und Vagabund zwischen Musikstilen, Kulturen und Künsten. Immer geht es ihm dabei „hauptsächlich um Codes und Diskurse: „Latino“ oder „Kraftwerk“, „Jesus“ oder „Porno“ – Logos, Styles und damit verbundene Wahrnehmungen sind die Bauklötze des Ganzen. Codes lernen, benutzen, sich gegenüberstellen, hinterfragen, oder noch genereller: Fragen. Ich beantworte ungern Fragen mittels Musik, sondern bevorzuge ein Setup/Netz aus Codes anzufertigen, welches, und das wäre dann der kommunikative Aspekt des Ganzen, beim „Konsumenten“ erstmal Fragen aufwerfen soll.„, wie er im Interview mit Heise (sic!) beschreibt.

Er war Mitbegründer von MACOS (Musicians Against Copyrighting Of Samples), einem Künstlerverbund, der jegliches Urheberrecht von Samples ablehnt. Inzwischen distanzierte er sich von MACOS und ist auch nicht mehr Mitglied.

Ein intelligenter, humorvoller Nerd, der in einer besseren Welt längst Regierungsberater wäre!

Die exklusive Clubshow von Atom™ wird durch ein Dj-Set des Mitbegründers und Labelchefs von raster-noton – Olaf Bender aka Byetone – abgerundet.

AK: 12 € // VVK: 8 € (nur noch heute!!!)

twitter share buttonFacebook Share

Schöne Live-Sets auf KDHX und wie man Soundcloud-Profile per RSS abonniert

sebastian · 30.10.2011 · Keine Kommentare

Der Indie-Radiosender KDHX versteht sich als „independent media for St. Louis and beyond“ und hat die Mission „to build community through media, with diverse and independent voices that enrich the perspectives of our audiences.

Zentrales Programm-Element sind regelmäßige Live-Sets von Indie-, Folk und Americana-Bands im Sender, die auch stets auf Soundcloud veröffentlich werden. Es lohnt sich diesen Chanel zu beobachten, wofür ich als Nicht-Soundcloud-Mitglied übrigens den famosen Service Cloud-Flipper nutze, mit dem ich Soundcloud-Profile meiner Wahl (CitySlang, Dangerbird-Records etc.) als RSS-Feed abonnieren kann!

Die musikalische Marschroute auf KDHX ist schon ziemlich Countryesk und es finden sich neben vielen (mir) unbekannten Schätzen wie dem Duo Eric Brace / Peter Cooper auch immer wieder bekannte Szenegrößen ein wie Booby Bare Jr, Drive by Truckers oder Richard Bruckner. Schöne Sonntagsmucke also.


weiterlesen…

twitter share buttonFacebook Share

Vereinte Aufbruchstimmung: Dresdner Kreative wollen am Nikolaustag einen Verein gründen

sebastian · 30.10.2011 · 5 Kommentare

Ich bin gestern erst gegen Mittag zum angekündigten Netzwerktreffen der Grünen gekommen und habe somit die vier vormittäglichen Vorträge verpasst. Nun habe ich aber alle Referenten – zum Teil mehrfach – schon vorher mal gehört und somit ohne schlechtes Gewissen mein Samstags-Frühstück in die Länge gezogen.

Bei meiner Ankunft waren nicht ganz so viele Leute da, wie sich die Veranstalter offenbar erhofft hatten. Sonst hätte es eine wesentlich kleinere Location als die Börse der Dresdner Messe auch getan. Die ist unbestritten echt schick, wirkt aber so kühl und puristisch, dass ich immer ein wenig Angst habe, ein krümelndes Pausenbrot könnte einen Alarm auslösen. Konzerte oder Partys kannst Du da jedenfalls nicht machen. Unter den Anwesenden vor allem die „üblichen Verdächtigen“. Eins muss man der Stadt Dresden schon zu Gute halten. Durch ihre Bemühungen um die Kultur- und Kreativwirtschaft hat sie für einen regen Austausch in der Szene gesorgt. So viele Branchenübergreifende Veranstaltungen wie 2011 hat es vielleicht seit der Wende nicht gegeben. Die Workshops der Stadt, das StartCamp, die Auftakt-Treffen vom Forum Kreative Neustadt und „Wir spinnen“, die immer gut besuchten Undsonstso-Termine, die vielen Presseberichte über die IG Kraftwerk Mitte und nicht zuletzt Erfolgsmeldungen von Coworking und Crowdfundingprojekten wie Neonworx und Startnext – Dresden versprüht sowas wie Aufbruchstimmung! Die Gruppe derer, die sich aber wirklich engagiert, beschränkt sich eher auf einen Kreis von 50 – 150 Leuten. Einige davon waren sicher bei den Designers Open, andere wollten nicht an einer „Parteiveranstaltung“ teilnehmen und der wolkenfreie Sonnentag dürfte auch Opfer gefordert haben. Somit schätze ich die Anzahl der Teilnehmer auf etwa 60! Mehr als die Hälfte davon begrüßt sich mittlerweile mit der selben Routine wie Fußballfans, die immer im selben Block stehen. Natürlich gibt es Reibereien zwischen den verschieden Gruppierungen bei den Bemühungen, sich in Stellung zu bringen für eine zu erwartende Änderung der Wirtschaftsförderung. Trotzdem herrscht auch große Einigkeit, dass man nur gemeinsam etwas bewegt bekommt.

Vernetzung1: Mein Workshop mit dem Louisen Kombinaht
weiterlesen…

twitter share buttonFacebook Share

WochenAusklang: Bill Callahan

andrea · 30.10.2011 · Keine Kommentare
twitter share buttonFacebook Share

Bonanzaradfreunde Dresden iG: Mittelstern ist das beste Blog in Dresden

sebastian · 29.10.2011 · 4 Kommentare

Der Verein „Bonanzaradfreunde Dresden in Gründung“ befindet sich in Gründung, weil die beiden Gründungsmitglieder erst mal abwarten müssen, ob ihre Ebay-Gebote erfolgreich verlaufen. Ich saß heute neben diesen beiden coolen Jungs im Zug und habe versprochen, ihnen die Daumen zu drücken. Prompt kam eben eine Mail rein, dass Mittelstern das beste Blog in Dresden ist!

Tolle Wurst und wichtig wie ein leeres Weizenbier? Jaja, aber auch ein schöner Anlass für folgende Punkte:

1.: Testen, ob man es mit so einem richtig billigen Trick bei Google auf eine der ersten beiden Seiten schafft für den Suchbegriff „Bestes Blog in Dresden“
2.: Einen Aufhänger finden, um einen deutschen HipHop-Meilenstein zu posten
3.: Damit angeben, dass man die legendäre Split-Single mit den Oldenburgern NoNotNow besitzt.
4.: Mehr Split-Singles von HipHop-Crews und Punkrockbands fordern. Das fetzt irgendwie!

PS: Kann man irgendwo eigene Spritzlappen machen lassen? Vielleicht mit Mittelstern-Logo drauf?

PPS: Punkt 1 hat geklappt :-)

twitter share buttonFacebook Share

Triggerfinger – abgesagt!

konzertagenda · 29.10.2011 · Keine Kommentare
4. November 2011
22:00 Uhr
Puschkin, Dresden
VVK: 11,-zzgl. Geb.
AK: 15,-
Verlosung

Dieser Band eilt voraus, die beste Live Rock Band der Benelux zu sein. Mit ihrem dritten Album All This Dancin‘ Around blasen Triggerfinger nun erneut zum Angriff, präsentieren sich dabei so faszinierend und mannigfaltig wie kaum eine andere Rockband der jüngeren Jahre und machen so ein für allemal klar, dass man an ihnen einfach nicht mehr vorbei kommt. Denn Triggerfinger haben Herz, Triggerfinger haben Grandezza, Triggerfinger haben Groove und ihren unverwechselbaren Stil. Das ist nicht nur Hardrock sondern hat auch Rockabilly- und Blues-Einflüsse, die für die Prise Wahnsinn in ihrem Sound verantwortlich sind.

weiterlesen…

twitter share buttonFacebook Share

no need for sorrow and despair

andrea · 29.10.2011 · Keine Kommentare

Ein bisschen was wurde schon darüber geschrieben, hinzuzufügen hab ich eigentlich nichts, außer, dass Sea of Love aufpassen muss, in Dresden kein Support-Denkmal gebaut zu bekommen. Ist nicht böse gemeint (!!!), Bühnenerfahrung zu sammeln, ist in dem Business unbezahlbar; es sind ja auch dolle Künstler gewesen, die man damit im letzten halben Jahr unterstützt hat (Kat Frankie, Isbells, Stankowski) und von Naima Husseini habe ich auch schon gedacht, sie sei aus Dresden (Support von Alin Coen, Klee und nun demnächst mit Solotermin in der Groove). So sehr diese Damen ihr Handwerk auch beherrschen – und das tun sie – Liedermacher dieser Stadt, zeigt Euch.. oder noch besser: Lasst von Euch hören!

Stankowski – live at Gotteswegstudio A by Haute Areal

twitter share buttonFacebook Share

WochenendEinklang: Modeselektor & Thom Yorke

kristin · 28.10.2011 · Keine Kommentare
twitter share buttonFacebook Share
1 | 2 | 3 |  | 7 |