Parantatatam – etwas möchte von innen nach außen

· 12.06.2011 · Keine Kommentare

Aus aktuellem Anlass müssen Käptn Peng und die Tentakel von Delphi dringend geteilt, verbreitet und weiterempfohlen werden. Die Jungs haben am Freitag das Uboot so dermaßen gerockt, dass ihre Songs nicht nur hängen geblieben sind, sondern sich direkt in Hirn und Herz gebrannt haben.

Kostprobe?

Genau!

Im ersten Set stand eine komplette Band (Kontrabass, Gitarre und diverse Perkussionsutensilien) auf der „Bühne“. Käptn Peng dichtete die Wand an, diskutierte mit (s)einem Socken, pflanzte Blumen ins Alphabe(e/a?)t und so richtig still stehen konnte sowieso keiner. Welch großartiges Unterhaltungsspektakel mit Tiefgang und der richtigen Portion Wahnsinn!

Das zweite Set des Abends bestritten Käptn Peng und der Schlagwerker/Beatbastler Shaban alleine. Leider hatte ein Großteil der Zuschauer zu diesem Zeitpunkt anscheinend schon den Heimweg angetreten, was der Stimmung der Dagebliebenen aber nichts anhaben konnte.

Von Käptn Peng und den Tentakeln gibt es leider, leider, leider (noch?!) keine CD, aber einen eigenen Youtube-Kanal. Auf Soundcloud kann man die Songs hoch- und runterhören und den Facebook-Auftritt der Berliner sollte man unbedingt im Auge behalten, um auf gar keinen Fall den nächsten Auftritt in unserer Gegend zu verpassen.

Und wer jetzt immer noch überlegt: „Diesen Käptn Peng, den hab ich doch schon mal irgendwo gesehen…“, der googelt einfach mal nach Robert Gwisdek und wird auf diverse Film- und Fernsehproduktionen (u.a. NVA und Neue Vahr Süd) stoßen, in denen Käptn Peng zu sehen ist.

Im Übrigen, die Lösung des Rätsels lautet…

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