Von wegen Tal der Ahnungslosen

· 05.04.2011 · 3 Kommentare

Omnipräsenz durch Bespielen aller Kanäle, Erfolg durch Hartnäckigkeit.

Was das Dresdner Label Uncanny Valley gerade an Output in die Welt wirft, degradiert so manchen anderen lokalen Künstler, der immer noch bei Myspace bastelt und mit Privatprofilen Leute zuspammt. UV dient für mich als Best Practice Beispiel: Die Labeleigene Webseite ist aufgeräumt und aktuell, bei Facebook wird man informiert, bei Soundcloud erfolgt die Hörprobe, bei Youtube reicht es für einen eigenen Kanal – und dann finden sich dort (Hurra!) nicht nur verwackelte und rauschende Halbminüter sondern tatsächlich ganz brauchbare Videos, wie dieses hier von One Day In Metropia, das nicht nur wegen der Musik ein bisschen trippy ist:

Da kann doch der entsprechende Wikipedia-Eintrag nicht mehr weit sein.

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