Talking about songs in your neighborhood

· 30.03.2011 · 3 Kommentare
1. April 2011
20:00 Uhr
Veränderbar, Dresden
2. April 2011
20:00 Uhr
Ostpol, Dresden

Talking About Songs In My Neighborhood - Dresden8 nationale und internationale Singer-/Songwriter, die weltklasse sind, aber trotzdem kaum einer kennt, bereisen am kommenden Wochenende 3 Städte: Leipzig, Dresden und Berlin. Auf 4 Bühnen bringen die Musiker im Rahmen des PPZK Songwriterfestivals „Talking About Songs In My Neighborhood“ ihre Songs zu dir und mir!

Die Veranstaltung findet inzwischen bereits zum vierten Mal statt. Seit November 2010 dürfen sich neben dem Leipziger auch das Publikum in Berlin und Dresden an dem Festival erfreuen. Veranstaltungsorte in Dresden sind dieses Mal Veränderbar und Ostpol. Karten gibt es zu je 5 Euro pro Abend.
VVK: Veränderbar, Görlitzer Str. 42 HH – Di-Sa 14-20 Uhr oder per E-Mail: songs[at]ppzk.de

8,4,3 – hingehen, genießen, applaudieren und weitersagen – schönes Wochenende!

1. April, 20 Uhr – Veränderbar

  • Vidya-Liselotte Sundberg (Göteborg, SE)
    Vidya möchte in ihren Liedern das Innerste nach Aussen kehren. Und das gelingt ihr auch. Sie bringt ihre Zuhörer mit Piano, Gitarre und Stimme an wundersame, wunderschöne Orte, die noch lange im Gedächtnis bleiben.
  • Sarsaparilla (Philadelphia, US)
    Wenn Melancholie Musik wäre, sie würde klingen wie Sarsaparilla. Die Lieder von Brandon Miller schaffen das durch ihre einzigartige Mischung aus Folk, Singer/Songwriter und Pop. Mal singt der gebürtige Amerikaner mit zarter, mal mit fester Stimme – immer vereinnahmend und dabei doch subtil.
    Sarsaparilla – Pelican by RevolverPromotion
  • Martin Mendt (Dresden, D)
    Der junge Dresdner hat uns beim letzten Festival mit seinen Songs so überzeugt, dass er dieses Mal in allen 3 Städten spielt. Grossartige deutschsprachige Texte mit einer Intensität und Leichtigkeit vorgetragen, wie man es selten erlebt.
    Eine träne an einem tag by Matrikle
  • Mari Mana (Berlin, D)
    Wenn Mari Mana ganz alleine auf der Bühne steht, ihre Gitarre nimmt und dem Publikum leise ihre Seele zu Füssen legt, wird es ganz schnell sehr still. Ihre Musik braucht keine lauten Töne, sie fesselt, bevor man sich wehren kann.

2. April, 20 Uhr – Ostpol

  • Roar Amundsen (Århus, DK)
    Roar Amundsens Melodien sind klar und einfach mit dieser speziellen skandinavischen Melancholie in sich. Seine dänischen Texte sind poetisch, man könnte sagen altmodisch aber dennoch in die Zukunft gewannt. Roars Musik schafft eine intime Atmosphäre und zieht den gewogen Zuhörer immer näher an die Lautsprecher.
    Roar Amundsen: Kamel Kamel by Songcrafter Music
  • Sandra Kolstad (Oslo, NO)
    Die Sängerin und Songschreiberin Sandra Kolstad singt, spielt Klavier, Kontrabass und Gitarre und hat dazu noch tolle Bühnenpräsenz. Ein echte Tausendsasa mit einer tollen Stimme.
    Sandra Kolstad – Freudian slip by turbomanagement
  • Maximilian Mengwasser (Stuttgart, D)
    Der in Stuttgart wohnende Vollzeitmusiker spielt Gitarre, singt und schreibt Lieder, passend melancholisch zum frühlingshaften Sonnenwetter. So einiges kann man noch in diesem Jahr von ihm erwarten. Eine große Deutschlandtour folgt demnächst.
    Geiseldrama an der Käsetheke (mit Nils Bokelberg) by Maximilian Mengwasser
  • Scott Rudd (New York, US)
    Scott Rudd ist eigentlich Fotograf. Doch seit 2008 ist er auch musikalisch aktiv und seitdem ein fester Bestandteil der New Yorker Indie-Folk-Szene geworden. Seine Musik ist sehr persönlich, grüblerisch, etwas schrullig und durch und durch ehrlich.
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