all2gethernow und BERLIN MUSIC DAYS kooperieren. Abseits der Berlin Music Week!

· 22.03.2011 · Keine Kommentare

Das war schon deutlich zu spüren: So richtig super hat den Machern der offenen Kongressplattform all2gethernow (a2n) die Zusammenarbeit mit der Berlin Music Week nicht geschmeckt. „Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es für unsere Ziele wesentlich sinnvoller ist statt auf eine jährliche Großveranstaltung auf viele, dezentralere aber thematisch fokussiertere Veranstaltungen zu setzen,“ bringt a2n-Vorstand Tim Renner ein entscheidendes Argument, um aber gleichsam eine neue Kooperation anzukündigen, nämlich mit den BERLIN MUSIC DAYS – kurz BerMuDa, die gleichsam wie die a2n ihre Initialzündung hatte, als 2009 die Popkomm nicht stattfand. Bei der Kooperation trifft die genreübergreifend agierende Netzkultur der a2n auf engagierte und einflussreiche Technoaktivisten. Die BerMuDa sind als unabhängiges Festival für elektronische Musik klar positioniert und etabliert. Weltweit bekannt sind grandiose Live-Events am Flughafen Tempelhof und ein mehrtägiges Festival, das alle relevanten Technoclubs der Stadt integriert.

Die Schnittstelle bieten Panels, Workshops und Diskussionen, die bei beiden Veranstaltungen eine wichtige Rolle spielen. Die Grenze zwischen Künstler und Konsument verschwimmt hier ebenso wie im Web. Und das ist gut!

Als erste gemeinsame Aktion veranstaltet a2n anlässlich der Berliner Digitalkultur-Konferenz re:publica
zwei Benefiz-Nächte im Watergate: Am 15. April präsentiert Audiolith eine Labelnacht und am 17. April tritt als Headliner der kalifornische Künstler Will Wiesenfeld aka Baths, sowie Ampl:tude und die finnischen
DJs Limping Boy und DJ Ville Haimala auf. Der Reingewinn der Veranstaltungen dient der Finanzierung
der a2n.

twitter share buttonFacebook Share