Wer wäre der optimale Namensgeber für das Rudolf Harbig Stadion

sebastian · 25.11.2010 · 3 Kommentare

Da musste ich erstmal ganz schön schlücken, als ich heute las, Sportfive habe als potentiellen Stadion-Vermarkter das von zwei Schornsteinfegern gegründete bayrische Energie-Unternehmen Glücksgas ins Spiel gebracht. Ok, die können es offenbar brauchen, denn ich habe noch nie zuvor von denen gehört. Andererseits frage ich mich wirklich, wie ein Unternehmen mit so einem unterirdisch schlechten (auch wenn Schonsteinfeger als Vertrieber her halten sollen) Namen überhaupt irgendwelche Kunden haben kann? Meine ersten Assoziationen? Glücksbärchis und Konzentrationslager. Sorry, ehrlich! Aber so war es nun mal! Der Kollege Barrio hat wenigstens noch Glückskeksarena gelesen.

Wie dem auch sein, einem geschenkten Gaul schaut man nicht auf den Markennamen und am Ende muss man nehmen, was kommt, wenn sich sonst niemand findet. Oder?

Nachdem ich vor einiger Zeit ja das waghalsige – und realitätsfremde – Konzept vorgestellt hatte, wie Dyanmo mit einem eigenen Energy-Getränk Red Bull angreifen könnte, würde ich heute gerne mal mit Euch ein paar potentiell geeignete Sponsoren sammeln. Ob Spinnereien erlaubt sind? Na logisch, was sonst?

Meine Top 3 waren

1. RYANAIRena (Bad PR = good PR)
2. KONSUM-Tempel
3. Kaiser´s Tengelmann Park (Roland Kaiser wird StadionSprecher)

Vorschläge

4. Sternburger Kampfbahn! (Patson)
5. Elbeparkpark (Jan E.) (Anmerkung: ROFL)
6. Putziplatz (Erich S. Teichler)
7. Veolia Halde (anonym)

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Video der Woche: Gorillaz – „Crystalised“ (The xx Cover)

sebastian · 23.11.2010 · Keine Kommentare

Wirklich richtig, richtig genial!
httpv://www.youtube.com/watch?v=7CrahuW5fsc

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Authentische Arbeitsunterlagen der Stadt Dresden

sebastian · 21.11.2010 · 1 Kommentar

An diesem Stadtplan haben wir übrigens beim zweiten Kreativwirtschaftsworkshop der Stadt Dresden gearbeitet. Sehr authentisch, dieser kleine Buchstabenvergesser. Sowas kann Kreativen durchaus passieren. Ich weiß, wo von ich rede!

Stadtplan Dresden der Stadt Dresden

Stadtplan Dresden der Stadt Dresden

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Urheberrechtsklagen wegen Comic-Aktion auf Facebook? Pure Panikmache von Spaßbremsen

sebastian · 18.11.2010 · 4 Kommentare

Seit einigen Tagen wechseln Hundertausende Facebook-User ihr Profilbild gegen das Bild eines Comichelden ihrer Kindheit. Eine wahrlich sehr bunte Meme. Ausgedacht haben sich die Aktion wohl zwei Portugiesen. Natürlich kommen direkt wieder einige Miesmacher um die Ecke und wollen wissen, dass die ersten Urhebrrechts-Klagen bereits vorbereitet wären. Ich halte das für Unsinn. Kein Verlag wäre so blöd, sein Image so zu versauen, ohne was davon zu haben. Im Grunde dürfte der Branchenverband der Comicverlage (wenns einen gibt) gerade eher alle Tänze gleichzeitig aufführen vor Freude über die kostenlose PR.

Außerdem geht es um ein gewaltiges, multimediales Gesamtkunstwerk in Form einer Collage, in der das Einzelblid verblasst. Die „Bearbeitung“ könnte daher sogar frei sein.

Klar werden diverse Rechte tangiert. Ist es eine private Kopie oder öffentliche Wiedergabe, wenn ich ein urheberechtlich geschütztes Werk als Profilbild benutze? Deutlicher ist der Verstoss gegen die AGB von Facebook. Aber weder die Verlage noch Facebook hätten was von einer Klage. Die einzigen, die derzeit versuchen, Kapital zu schlagen sind diverse Piraten-Patei-Vertreter, die so tun, als hätte es bereits die ersten Anklagen gegeben.

Im Grunde sind sich da auch die meisten einig. Sie auch hier oder hier.

Man kann nun von der Aktion selbst halten was man will: Sie kindisch finden, affig gar – aber ich mag sie. Endlich mal eine positive Meme, die gleichzeitig unzählige Kindheitserinnerungen weckt.

Ich bin übrigens Haddock!

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Vorwärts in die Vergangenheit? Diskussionsrunde mit Baubürgermeister Marx

sebastian · 10.11.2010 · Keine Kommentare

Das passt dich sehr gut zum Workshop von vergangenen Montag:

Der Dresdner Klub e. V. lädt am Donnerstag, 11. November 2010, 18 Uhr zu einer Diskussionsrunde mit Baubürgermeister Jörn Marx (über ihn finden sich u.a. hier und hier Beiträge) ein. Thema des Abends:

Zukünftiges Bauen in Dresden. Vorwärts in die Vergangenheit?

Veranstaltungsort: Stadtarchiv, Elisabeth Boer-Straße 1.
Gäste sind herzlich willkommen und zahlen eine Kostenbeteiligung von zwei Euro.

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Nachbericht zum zweiten Workshop zur Kreativwirtschaft in Dresden

sebastian · 08.11.2010 · 12 Kommentare

Heute fand der zweite Workshop zur Kreativwirtschaft in Dresden statt.

Wie schon nach dem ersten Workshop möchte ich Euch gerne einen -natürlich sehr subjektiven – Eindruck des Treffens sowie einige Gedanken dazu schildern. Ich hoffe sehr, dass sich die anderen Teilnehmer zu Anmerkungen, Kommentaren und Ergänzungen bewegen lassen. Wer mag, kann sehr gerne seine Gedanken hier als Gastkommentar direkt im Blog veröffentlichen!

Im Mittelpunkt stand heute die Frage nach räumlichen Standortfaktoren. Es sollte also erfasst werden, welche Kreativ-Areale bereits bestehen, welche Standorte in Dresden besonders viel Potential aufweisen und welche konkreten Stadtentwicklungsansätze nötig oder wünschenswert sind.

Ich gebe zu, im Vorfeld der Veranstaltung war ich sehr skeptisch, ob (mir) die Veranstaltung wirklich viel bringen kann. Als Vertreter der Agenturlandschaft und der Musikwirtschaft sah ich das Thema „Kreativ-Areale“ immer als „eher weniger wichtig“ (für die Agenturlandschaft) beziehungsweise als Luxusproblem (für die Musikwirtschaft).

Dezentrale Produktion – zentrale Präsentation

Agenturen brauchen eine gute Verkehrsanbindung, eine inspirierende Umgebung (je nach Vorliebe) und Lokale mit gutem Mittagsangebot in der Nähe. Und natürlich funktionierendes Hochgeschwindigkeitsinternet (Grüße nach Striesen). Wirklich wichtig ist es dabei nicht, ob jetzt drei oder dreißig weitere Kreative in der Umgebung ihre Arbeitsplätze haben. So groß ist Dresden dann auch wieder nicht. Vor allem: Die Kunden sitzen sowieso weiter weg als jeder Partner vor Ort. Mobilität gehört also zum Standard.

Für die Musikwirtschaft ist das ähnlich, allerdings aus ganz anderen Gründen. Es gibt hier außer den Veranstaltungsunternehmen so wenige gesunde, wirtschaftliche Betriebe im Bereich Pop/Rock (Labels, Verlage oder Künstleragenturen), dass Synergieeffekte durch ein Kreativ-Areal sicherlich ein nettes Gedankenspiel darstellen, die Branche aber eindeutig ganz andere Sorgen hat (finanzielle Ausstattung, Kreditwürdigkeit). Proberäume sind über die ganze Stadt verteilt durchaus vorhanden und bilden mehr oder weniger bereits jetzt eigene Kreativzentren. In Dresden fehlen eher Auftrittsmöglichkeiten für lokale Bands und professionelle Vermarkter (Labels, Künstlermanagement, Verlage) als Proberäume, Büros oder Kreativzentren.

Wie ich heute aber lernen durfte, ist das durchaus ein spartenübergreifendes Spiegelbild für die Dresdner Kulturwirtschaft. Das Problem sind nicht die Bedingungen der Produktion sondern die der Präsentation.

Der Workshop heute war so aufgebaut, dass an vier Tischen jeweils etwa 8-10 Personen (bunt gemischt) zusammen eine Art Soll/Ist-Präsentation erarbeiten sollten. Auf Stadtplänen wurde dabei gezeigt, wo Branchen jetzt zu Hause sind, welche Areale das größte Potential aufweisen und welche Verknüpfungen sich zu Baubestand und Infrastruktur darstellen lassen.

Über aktuelle Leerstände, nutzbare Brachflächen oder andere Sorgenkinder der Stadt wurden wir dabei im Vorfeld nicht informiert. Dabei wäre das sicherlich ein sehr guter Ansatz gewesen, nicht nur zu fragen, was die Stadt für die Kreativen tun kann, sondern den Spieß auch umzukehren. Wenn ihr mich fragt: Die Stadt hat wahrscheinlich mehr Probleme als die Kreativen! Imageprobleme, Gentrifizierung, Leerstände oder Vergreisung diverser Genossenschaftssiedlungen mal als Beispiele genannt.

Das ist nämlich auch das, was wir Kreative vor allem wollen: Gefragt werden! Gehört werden! Uns einbringen!

Vielleicht entwickelt sich aus den Workshops ja eine Art Forum für diesen Austausch.

An meinem Tisch saßen unter anderen VertreterInnen des Literaturbüros, vom Geh8, von Sputnik-Dresden, vom Filmverband Sachsen sowie Multimediavertreter aus dem engen und erweiteren Kreis der IG Kraftwerk Mitte sowie Rene Schulze, der seit einiger Zeit im Auftrag einer Dresdner Stadtentwicklungsgesellschaft an Konzepten arbeitet.

Für ein Aha-Erlebnis hat bei mir Paul Elsner vom Geh8 gesorgt, der die Notwendigkeit aufzeigte, Produktion und Präsentation der künstlerischen und kulturwirtschaftlichen Arbeit getrennt voneinander zu betrachten. Wahrscheinlich ist das Stoff im 1. Semester Stadtentwicklung, aber ich als Laie habe das so noch nie betrachtet. Durch diese Trennung konnte ich alle anderen Ausführungen aus einem ganz neuen Blickwinkel sehen.
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Mixtape #1 sent by NOVASLAP

sebastian · 05.11.2010 · 1 Kommentar

Vor Kurzem habe ich Euch angeboten, mir Eure alten Mixtapes gegen ein wenig Werbung in diesem Blog zu überlassen, damit ich im Auto neue Musik hören kann.

Und siehe bumm: Volltreffer! Sowohl das erste Tape als auch der Absender.

Denn NOVASLAP – also den „lautesten Einkaufswagen der Welt“ – hätte ich hier wahrscheinlich über kurz oder lang auch ohne Tape vorgestellt. Und wenn sie mir jetzt auch noch einen legendären Mitschnitt einer Radiosendung von Marius No.1 senden, als der noch beim NDR über Hip-Hop, Trip-Hop, Rap, Funk and Soul sprechen durfte, dann bin ich ja fast zu einkaufswagengroßen Tränen gerührt.

Apropos groß: Einkaufswagen sind so groß, damit sie beim Einkaufen immer so leer aussehen und zum Kaufen animieren, denkst Du? Quatsch, sie sind so groß, damit man daraus (darauf) ein knüppelcooles Drumset bauen kann. Das hat bloß bisher keiner gemerkt. Also außer Nova Slap!

Ich sitze ja gerade parallel an einem Beitrag über das neue Facebook-Tool „Deals“ und Location-Sales-Services allgemein und kann eines vorwegnehmen: Am Point-of-Sale (POS) selbst wird meiner Meinung nach keine mobile Anwendung der Welt jemals die Aufmerksamkeit erzielen, die man mit Design, Musik und Service erreichen kann. Denn wenn ich erstmal am POS bin, dann zählt nur noch Emotion, Emotion, Emotion. Informieren tu ich mich vorher oder im persönlichen Gespräch und für Rabatte brauche ich am POS wahrlich keine mobile App. Aber das nur am Rande!

Hier geht es um NOVASLAP, hier geht es um über 100 verschiedene Geräusche konzentriert auf 1 Quadratmeter, hier geht es um Herzschlag, Trommelfeuer, Tanzattacke.

Wer also das Gefühl hat, sein Laden in der Fußgängerzone werde aufgrund einer etwas unglücklichen Lage oder anderen Gründen auch an gut frequentierten Tagen gerne übersehen, der sollte sich überlegen, ob er nicht die Werbetrommel rühren (lassen) sollte.

Hier sieht man NOVASLAP in Aktion in der Fußgängerzone

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Wie kannst du Wien sein, wenn ich Wien bin? Facebook und falsche Fanseiten.

sebastian · 03.11.2010 · 11 Kommentare

Die Stadt Dresden hat ja angeblich* (!!!) auch schon mal unter der Hand angekündigt, eventuell mit einer Klage gegen die irreführende Nutzung der „Marke Dresden“ auf Facebook zu reagieren, wenn man denn irgendwann (2015 oder 2039) auch auf Facebook aktiv werde. Das war damals, als der Streit entbrandete, inwieweit Dresden den Sprung ins Web2.0 Zeitalter verschlafen habe oder nicht (was für eine rhetorische Frage).

Michel Walther von Azionare hat mich heute auf einen Beitrag auf Facebookmarketing.de aufmerksam gemacht, wo ein vermeintlicher „Skandal“ im südlichen Nachbarland beschrieben wird. Die dort von Fans betriebenen Fanseiten „Innsbruck“ und „Wien“ wurden plötzlich von Facebook auf offizielle Seiten umgeleitet und die vorherigen inoffiziellen Seiten gelöscht.

Sehr spannend, denn offizielle vertreter azs Wien und Innsbruck bestreiten, die Seiten bei „Facebook“ eingeklagt zu haben. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht.

Die von mir im oben verlinkten Beitrag „Oberbürgermeister2.0“ genannte Fanseite Dresden hat jedenfalls mittlerweile ihre Fanzahl verdoppelt auf über 20.000! Ob es sie noch lange geben wird? Wir wird Dresden 2016 entscheiden? Mitstreiter löschen lassen oder auf diese im Vorfeld zugehen?

PS: Vorschlag an Facebook:

Warum löschen? Könntet ihr die Fanseite nicht in eine Gruppe umwandeln? Das sollte doch erlaubt sein, eine Gruppe „Dresden“ oder „Innsbruck“ zu betreiben, oder nicht?

PPS (Nachtrag):

Wie mir übrigens erst jetzt auffällt, scheint ja bereits was passiert zu sein.

Die Pinnwand der Facebookseite „Dresden“ ist komplett geleert. Pinnwandbeiträge schreiben kann man derzeit nicht. Dafür aber gibt es neuerdings einen Reiter „Kampagne“.

Dieses Screrenshot zeigt, dass das im April 2010 noch anders aussah:

fb_dresden

fbseite_dresden_april_2010

Sollte Dresden etwa…..Ich glaub es ja eher nicht.

*Nein, den Urheber dieses Gerüchts nenne ich nicht, aber ich meine mich zu erinnern, dass dergleichen mal im Presseclub zur Sprache kam?!?

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scheune.tv

sebastian · 02.11.2010 · 1 Kommentar

Nachdem ich oft genug bemängelt habe, wie wenig Partyveranstalter kurze, aussagekräftige Video-Trailer zur Verbreitung im Netz produzieren (Ausnahme z.B. LA PAMPA FESTIVAL), startet die scheune jetzt gleich mit der ganz großen Nummer: Ein scheune.tv

Naja, ok, sie geben selbst zu, dass sie sich hier noch um Experimentierstatus befinden. Aber grundsätzlich ist ein Club.-TV schon eine ziemlich geile Idee. Ich vermisse aber Verlinkungen zu den Künstlern im Video, Einblendung von Musik, Nennung der Eintrittspreise usw. also genug, um jeden monat Dinge zu verbessern

Ich glaube, das könnte echt was werden.

Würdet Ihr euch sowas angucken? Was müsste da drin vorkommen? Darf das ruhig „albern“ sein oder muss das eher ernst sein? Sollte das professionel rüber kommen oder eher spontan?

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Die Püppis sind los – Frauenfußball in Dresden

sebastian · 01.11.2010 · 4 Kommentare

Im Printblogger wurde ich auf die Wahl des offiziellen Plakates zur Frauen-WM 2011 aufmerksam. Dabei erinnerte ich ich wieder mit Grausen an das bereits Ende März veröffentliche Motiv der Stadt Dresden als Austragungsort.

Mal abgesehen von der eher etwas unglücklichen Bild-Collage und der Frage, ob die Frauenkirche wirklich für alles herhalten muss:

Ich finde den verwendeten Kussmund an der Stelle absolut peinlich und unpassend. Für mich ist Frauenfußball knallharter Leistungs-Sport und kein plüschiges „Sex and the City“ Flirtspielchen. Das Dresdner Motiv sieht eher aus wie ne Werbekampagne für die Wahl zur „Spielerfrau des Jahres“ und hilft sicher nicht, den Sport als solchen besser zu vermarkten.

Klar sind viele der Sportlerinnen sehr sexy!

Aber erstens hat diese Tatsache an dieser Stelle nichts zu suchen, denn die Stadt Dresden empfängt Sportlerinnen und keine Models und zweitens könnte man den Zusammenhang zwischen weiblichen Reizen und Fußball – wenn er denn schon bemüht werden muss – sicher tiefgründiger oder witziger transportieren.

Ich hoffe, ich trete keiner befreundeten Grafikerin (m/w – grins) auf die Füße: Leider konnte ich nicht herausfinden, wer das Motiv gestaltet hat.

Aber – was soll das Gezeter – vieleicht bin ich da auch zu engstirnig?

Die Motive der anderen Städte jedenfalls sind auch nicht wirklich besser und OK-Präsidentin Steffi Jones sagt:

Die Poster symbolisieren sowohl die Faszination des Frauenfußballs als auch die Vorfreude der Spielorte auf die Frauen-WM 2011. Wir sind vom Engagement und von der Professionalität der Städte bei der Konzeption der Plakate sehr angetan. Es freut uns sehr, dass die Spielorte nunmehr ein zusätzliches und markantes Wahrzeichen für ihre WM-Präsenz haben

Ich habe einige Fußballspielende Frauen im Bekanntenkreis. Vielleicht finden die das Motiv ja klasse? Ich lasse mich immer gerne eines besseren belehren…..

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