I Am Oak

konzertagenda · 24.01.2012 · Keine Kommentare
30. Januar 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
AK: 12,-
Verlosung

Nach dem Erfolg des 2010 erschienen Debütalbums On Claws (Bestes Album des Jahres, 3voor12award, NL) legt der aus Utrecht stammende Thijs Kuijken sogleich sein neuestes Werk Oasem nach und zeigt darauf, dass sich I Am Oak vom beschaulichen Schlafzimmerprojekt zum Bandgefüge entwickelt hat.

Auf Oasem wandeln Banjo, Bass und sogar ein Balafon auf breiten Orgel- und Synthesizer-Flächen und verschwimmen mit harmonischen Vocals und minimalistischen Beats zu intimen Folk-Songs, die in warmen, beruhigenden Ambient-Charme leuchten.

»Die Songs sind wie Reisen. Sie beginnen an einem Horizont und bewegen sich durch Landschaften, in denen ich Dinge sehe, höre und sie reflektiere, um dann an einem neuen Horizont anzukommen und doch zu merken, dass es eine endlose Suche ist.« Thijs Kuijken im Interview mit motor.de

Verlosung
Schickt bis zum 28.01.2012, 15 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff I Am Oak an redaktion[at]mittelstern[.]de und nehmt damit an der Verlosung von 1×2 Tickets für das Konzert im Thalia teil.

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Peter Katz

konzertagenda · 16.01.2012 · Keine Kommentare
19. Januar 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
AK: 12,-

Der kanadische Wind hat uns einen fantastischen Singer-/Songwriter herbeigeweht. Peter Katz heißt der Mann, der in einem riesigen Segelschiff auf uns zusteuert und dabei von zerreißend schönen Melodien umweht wird. An Bord befindet sich nicht nur sein aktuelles Album First of the last to know sondern auch eine prominente Besatzung. Zwischen den Solostücken befindet sich ein Duett mit Glen Hansard (Swell Season) und ein gemeinsamer Song mit Melissa McClelland. Obwohl er beim besten Willen nicht auf musikalische Unterstützung angewiesen wäre. Denn Peter Katz schreibt beeindruckende Texte, in denen er nicht nur die Tragik sondern auch die Schönheit des Lebens auf den Punkt bringt. Eingebettet in die harmonischsten Kompositionen dieser Zeit, singt er diese dann so hingebungsvoll, wie es nur die Wenigsten können.

»Peter Katz ist unabhängig von irgendwelchen Musikvorlieben einfach jedem zu empfehlen – zweifellos.«
burnyourears.de

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Voland & Quist Literatursalon: Harald Martenstein

konzertagenda · 11.01.2012 · Keine Kommentare
18. Januar 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
AK: 13,-

Wenn am Donnerstag die Zeit erscheint oder am Sonntag der Berliner Tagesspiegel, dann gibt es viele, die diese Blätter nur wegen eines einzigen Textes kaufen: der Kolumne von Harald Martenstein! Seine Texte zum deutschen Alltag sind witzig, nachdenklich, sarkastisch, skurril, manchmal auch wütend. Sie stellen die Regeln der politischen Korrektheit auf den Kopf, oft balancieren sie auf dem schmalen Grat zwischen Literatur und Nonsens. Martensteins Roman Heimweg wurde 2007 mit der Corine ausgezeichnet. Nach zwei Kolumnensammlungen und dem Roman Gefühlte Nähe liest er aus seinem im Oktober erscheinendem Glossenband Ansichten eines Hausschweins: Neue Geschichten über alte Probleme.

»Kolumnen, die zurecht noch einmal in Buchform erscheinen – pointiert, intelligent und witzig. Die Texte sind eine Klasse für sich.« dpa, Andreas Heimann

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Mirel Wagner

konzertagenda · 09.01.2012 · Keine Kommentare
12. Januar 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
AK: 12,-

Mirel Wagner wurde in Äthiopien geboren und wuchs in Finnland auf; Ihr Nachname lässt sich angeblich auf einen deutschen Urgroßvater zurückführen. Mit 7 bekam Mirel Geigenuntericht, mit 13 begann sie das Gitarrespiel, mit 16 schrieb sie erste eigene Songs. Sie erzählt von wirklich düsteren Dingen – Nekromantik, Liebe, Tod und Teufel – vermeidet aber jeden Ansatz von Theatralik. Von ihrem Vortrag, ihrer Stimme geht eine selten zu findende Wirkung aus. Wahrhaftigkeit strahlt aus ihren akustischen Fantasien. Ihre Reife ist erstaunlich, auch bei ihren Texten, die in ihrer Einfachheit, Tiefe und schwarzem Humor profund die Kraft und Schönheit wirklich guter Bluestexte beschwören. 



»Mit ihrem Debüt hat die 23-jährige ein kleines Monstrum der Finsternis geschaffen. Wie stoisch sie das Unausweichliche in jeder einzelnen Silbe mitschwingen lässt, das kommt Beth Gibbons gleich.«
Rolling Stone

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FS Blumm: Summer Kling

konzertagenda · 07.12.2011 · Keine Kommentare
13. Dezember 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
AK: 11,-
VVK: 9,- zzgl. Geb.

Frank Schültge »Blumm« ist freier Musiker und Komponist und lebt in Berlin. Als Kind beeindruckte ihn die AC/DC-Platte seines älteren Bruders so schwer, dass er sich von seinen Eltern umgehend eine Gitarre wünschte. Er bekam eine Blockflöte. Und erst nach einem langen Jahr des Wartens die Gitarre samt Unterricht.

F.S. Blumm steigt gern mit der Wandergitarre in seinen Kleinbus, fährt in den Süden und schreibt seine Stücke auf der Rückbank, im Zelt, bei Regen, zwischen bellenden Hunden, unter blauem Himmel, auf dem Weg zum Sprung ins Meer. F.S. Blumm findet Melodien, Stimmungen und in der Ruhe finden die Stimmungen ihn.
Zurück in Berlin lädt F.S. Blumm sich Freunde ein und die bringen ihre Instrumente mit: Bass- Klarinette, Trompete, Posaune oder eine Alt-Flöte … und dann gehen sie in seine kleine Abstellkammer, die nach hinten raus gelegen ist, wo keine Straßenbahn stört und die Instrumente mit dem Mikrophon kuscheln können.

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Bachelorette

konzertagenda · 06.12.2011 · Keine Kommentare
12. Dezember 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
AK: 11,-
VVK: 9,- zzgl. Geb.

Ob Dream-Pop oder Psychedelischer Computer-Folk – Annabel Alpers aka Bachelorette aus Auckland, Neuseeland versteht es, tolle Songs in ausgefeilte Arrangements zu verpacken und erschafft so eine aufregende Welt aus warmen Analog-Synth-Flächen, pulsierenden Beats und umwerfenden Gesangsharmonien, in der man sich nur zu gern verlieren möchte.

Nach mehreren Releases auf Drag City erschien im Mai dieses Jahres ihr drittes, selbstbetiteltes Werk auf Souterrain Transmissions (Cocorosie, Zola Jesus, Marnie Stern, EMA). Das Album Bachelorette, aufgenommen in Großbritannien, Libyen und den USA, ist stilgetreu voller psychedelischer Popmusik, eindrucksvoll unterlegt mit Computer-Kompositionen.

„Bachelorette ist ein moderner Gottesdienst, der weltoffen die Brücke zwischen Singing/Songwriting, Folklore und Elektro schlägt.“ ByteFM

„Auf ihrem selbstbetitelten dritten Album entpuppt sie sich als Engel im Elektroland. Verhallt im Echoland lagert sie Schicht auf Schicht zu himmlischen Gefilden. In Bachelorettes Elysium zischt, zirp und schnarren die Elektrosounds, trifft der Pinball-Wizard auf breite Orgel-Wände, an denen sich Annabel Alpers entlanghangelt. Ganz auf Stimmung setzt sie mit ihrer aus allen Richtungen kommende Sirenstimme.“ Focus.de

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Sóley: We sink

konzertagenda · 04.12.2011 · Keine Kommentare
8. Dezember 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 9,- zzgl. Geb.
AK: 11,-

Sóley war erst im September als Support von Sin Fang in der Stadt, versprach etwas, und hielt es: Eine wundersame Überraschung, die so gut gefiel, dass die Isländerin noch einmal wiederkommen muss, um mit ihren charmanten Songs ein Lächeln in graue Dezembergesichter zu zaubern.

Freihändig angedachte Beats galoppieren zaghaft, sepiafarbene Klavierwolken ziehen auf und schließlich erhebt die Sóley Stefánsdóttir ihre Stimme. Ihre Songs leuchten wie eine Laterna Magica auf, verschwimmen und flammen wieder auf. Das Resultat ist mal catchy, gelegentlich wunderbar verschroben, schön Lee vor Luv. Ohne Attitüden und einfach frei heraus, mit Vocals und Loops, die wie Holzspielzeugzüge durch die Landschaft gleiten.

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Voland & Quist Literatursalon: Jaromir Konecny

konzertagenda · 04.12.2011 · Keine Kommentare
7. Dezember 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 6,- zzgl. Geb.

„Tatar mit Veilchen“ beginnt auf einer tschechischen Dorftoilette. Hier sitzt Pepa, der Alltagsphilosoph, die intellektuelle Sonnenblume im Rammstein-T-Shirt. Als später „Der Große Kanaldeckelraub“ scheitert, flieht er aus seinem wunderbar verantwortungslosen Leben: Er fährt nach München.

Jaromir Konecny hält mit treffsicheren Formulierungen drei Generationen den verdreckten Spiegel vor, nie ganz ernst gemeint, aber immer übertrieben wahr und auf jeden Fall komischer als Chuck-Norris-Witze nach dem fünften Bier, auch wenn einem das Lachen manchmal im Halse stecken bleibt. Hier nimmt einer kein Blatt vor den Narrenmund. „Der genialische Jaromir Konecny … wunderbar feinsinnige Gedanken zur Ost-West-Verständigung.“ Süddeutsche Zeitung

Jaromir Konencny wurde 1956 in Prag geboren. Er arbeitete u.a. als Techniker in Libyen, in der Metallindustrie und als Schiffsmeister. 1982 Emigration in die Bundesrepublik. Ein Jahr in einem Sammellager in Niederbayern. Diverse Jobs. Studium der Chemie an der Technischen Universität München und Promotion über die Entstehung des genetischen Codes. Er veröffentlichte u. a. in Die Zeit, Titanic und der Süddeutschen Zeitung, außerdem erschienen mehrere Erzählbände und Romane. Er gilt als einer der bekanntesten Autoren der Bühnenliteraturszene.

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Ben Weaver: Mirepoix and Smoke

konzertagenda · 18.11.2011 · Keine Kommentare
22. November 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 9,- zzgl. Geb.

Spröder, rauer und erdiger, ja traditioneller, als auf Mirepoix & Smoke gab es Ben Weaver bisher nicht. Reduziert auf die akustische Gitarre oder ein Banjo sowie hier und dort stimmlich begleitet von Erica Froman, ehemals Mitglied der Dream-Popper Anathallo, legt der Folkbarde sein intimstes Album vor. Wo auf den Vorgängeralben elektronische Einsprengsel und Einflüsse aus dem Indie-Rock zuweilen eine Distanz zu den poetischen, innigen Lyrics schufen, entledigt sich Weaver auch der letzten Steine aus dieser Mauer zwischen »ich« und »ihr«. Eine neue, viel tiefere Verletzlichkeit macht sich breit, an der auch und vor allem Froman als Gegenpart zu Weavers knarzend raumgreifendem Timbre großen Anteil hat.

Country-basierte Americana, voll müder Entschlossenheit und geistreicher Klarheit, irgendwo zwischen The Band und Tom Waits.

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Siskiyou: Keep away the Dead

konzertagenda · 13.11.2011 · Keine Kommentare
18. November 2011
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 9,- zzgl. Geb.

Von der Westküste Kanadas stammen Siskiyou, die Band von Colin Huebert, der früher bei den Great Lake Swimmers mitwirkte, und Erik Arnesen, der immer noch auch bei den Swimmers spielt. Zusammen mit einer Freundin und wenigen Gästen nahmen sie ihr Debüt an diversen Orten auf: Drinnen wie draußen, in Treppenhäusern, Badezimmern und Parks; Mit charmantem Raumklang, Rauschen und einer klar und sparsam gehaltenen Instrumentierung.

Ursprüngliche Akustikgitarrenskizzen, die mit Banjo, Klavier, Akkordeon und E-Gitarre, Glockenspiel, Trompete und Kontrabass vorsichtig ausgebaut werden. Manche als Miniaturen erhalten, andere auch ausgefeilter, oftmals wunderbar wehmütige und mitunter auch verhalten euphorische Lieder. Slow Folk und Lo-Fi mit einnehmender Präsenz und Indierock-Verwandtschaft, zwischen ruhiger Traurigkeit und leichtem Lächeln.

Keep Away the Dead – SISKIYOU by Constellation Records

Support
Carter Tanton

Update: 14.11. Carter Tanton hat seine Europatour leider gecancelt und wird nicht als Support von Siskiyou auftreten.

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