Giana Factory

konzertagenda · 01.05.2012 · Keine Kommentare
3. Mai 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
AK: 12,-

Diese drei dänischen Damen bringen eine psychedelische Mischung aus verträumten Synthesizer-Flächen und groovenden Beats zu Gehör, gepaart mit der Falsett-Stimme von Loui Foo. Das Album ist in mühevoller Fleißarbeit in Eigenregie entstanden. Dass die drei Skandinavierinnen Hit-Qualitäten besitzen, beweisen sie mit ihrem Video zu „Rainbow Girl“.

Es gibt schlechtere Wege, seine Musikerkarriere zu starten, als von Glasvegas auf Skandinavien- und Deutschland-Tour mitgenommen zu werden. Und das, obwohl Giana Factory erst im Winter 2009 ihre Debüt-EP „Bloody Game“ auf dem Markt brachten. Da kam es nicht von ungefähr, dass das führende, dänische Musikmagazin – Soundvenue – die Drei prompt als den kommenden Act titulierte, nachdem sie einen hervorragenden Auftritt beim Roskilde Festival vor drei Jahren spielten. Der Erstling des Dänen-Trios erscheint übrigens mit einer Bonus-CD, auf der sich Remixe von befreundeten Künstlern wie Trentemöller, Autolux und VETO befinden.

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Chelsea Wolfe

konzertagenda · 23.04.2012 · Keine Kommentare
24. April 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10 € zzgl. Gebühren
AK: 12 €

Die aus Kalifornien stammende Chelsea Wolfe verkörperte stets Licht und Dunkelheit. Ihre Musik beschreibt sich am besten als klagend rauer Doom-Folk mit Anleihen aus Black Metal, Deep Blues und minimalen Synthesizer Klängen; dabei immer im Gleichgewicht zwischen Triumph und Verzweiflung. Ihre Stimme klingt gleichermaßen heimsuchend und heimgesucht werdend, ob durch Engel oder Dämonen ist dabei unklar. Die Songtexte spiegeln die Leidenschaft zu den dunkleren Momenten des Lebens, aber auch die unwahrscheinlichen Wahrheiten und die Schönheit, die selbige so oft ans Tageslicht bringen.

Chelsea Wolfes verzerrter Hang zur Romantik entwickelte sich schon in jungen Jahren. Bereits im Alter von 9 schlich sie sich heimlich ins Tonstudio ihres Vaters um verzogene Coverversionen und Goth-R&B Songs einzuspielen, wehrte sich jedoch jahrelang, ihre Musik mit anderen zu teilen. Erst seit kurzem dürfen sich Gleichgesinnte am eindringlichen Sound und der Mystik um die Künstlerin Chelsea Wolfe erfreuen.

Nach dem 2010er Debüt »The Grime and The Glow« erscheint Anfang 2012 mit »Apokalypsis« ein weiteres tiefschürfendes Zeugnis aus ihrer Feder, in dessen Rahmen auch die allerersten Shows für Deutschland bestätigt werden konnten.

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Junius + Wolfes Like Us

konzertagenda · 16.04.2012 · Keine Kommentare
17. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 14,40

Dass Junius aus Boston die „perfekte Mischung aus Neurosis und The Smiths“ (Rolling Stone) sind, ist sicherlich etwas übertrieben, aber die massive Gitarrenhärte und dicken Grooves einerseits, der elegische, nach britischen Wave-Bands klingende Gesang und die düsteren Soundscapes andererseits, sind vereinnahmend und beeindruckend – und in den Post-Genres seit jeher ein Novum.
Seit der Veröffentlichung des von den Kritikern gefeierten „The Martyrdom of a Catastrophist“ sind nunmehr über zwei Jahre vergangen. Eine Zeit die Junius mit Tourneen u.a. mit Mastodon durch USA, UK und Europa füllten.

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Dienstagskonzert: Mud Mahaka

konzertagenda · 09.04.2012 · Keine Kommentare
10. April 2012
20:00 Uhr
Societaetstheater, Dresden
VVK: 7€, AK: 10€

Es gehört zu den besten Formen von Unterhaltung, wenn man etwas bewältigen und in etwas eintauchen muss.

Dieser Einstieg macht klar, dass die Musik von Mud Mahaka kein Einheitsbrei ist und durchaus Hörgewohnheiten irritiert. Der innovative Sound der Leipziger Formation wartet nicht nur mit schwebender Gitarre und geschicktem Tasten-Einsatz auf, er setzt auch auf Noise-Elemente zur Unterstützung der musikalischen Botschaft. Dabei entsteht eine Tiefe und Intensität, die beindruckend ist. Mit großartigem Gefühl füreinander entwickeln die fünf Musiker um Komponist und Sänger Arpen Song-Strukturen, die sich repetetiv aufbauen und klare Räume aufzeigen.

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Cäthe + Super700

konzertagenda · 26.03.2012 · Keine Kommentare
29. März 2012
21:00 Uhr
scheune, Dresden
VVK: 16,- zzgl. Geb.
Verlosung

Ihre Musik kann als laut oder verspielt empfunden werden, stimmgewaltig ist sie allemal und außergewöhnlich. Die von Cäthe selbst geschriebenen und vertonten Texte, feinsinnig und deutschsprachig, haben nicht nur eine große Bandbreite, sondern auch notwendigen Tiefgang. Cäthes Musik ist ein Suchen und Finden. Sie erzählt auf poetische Weise von Begebenheiten, die einem im Alltag bzw. im täglichen Leben so passieren können. Für manche führt sie dazu, sich selber besser erkennen zu können.

Support: Super700
Genug Geheimtipp! weiterlesen…

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mKono + Enzym (live)

konzertagenda · 26.03.2012 · Keine Kommentare
27. März 2012
21:00 Uhr
Altes Wettbüro, Dresden
1 €

mKono sind André Obermüller und Jan Bartholdt, welche seit kurzer Zeit für Furore mit ihren Elektronik-Sessions im Jazzclub Tonne sorgen. Hierbei geht es um das Zusammenspiel von Live Instrumenten und elektronischer Musik. Eine Vermischung beider Ebenen. Offenes Ende. Improvisation. Kommunikation. Fähigkeit. Jazz.

Grund genug also die Herren ins Wettbüro einzuladen. Gastmusiker wird Enzym sein, u.a. bekannt für seine Veröffentlichungen auf Bohnerwachs, dem Projekt MachtEnzym und seinem Mitwirken zur jährlichen Bohnerwachs Session.

Besetzung:
André Obermüller – Gitarre
Jan Bartholdt – Schlagzeug
Enzym – Elektronik

+ Studio 17
(special DJ Set)

1,- € Kulturbeitrag sind beim Barkeeper zu entrichten.

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Crippled Black Phoenix

konzertagenda · 20.03.2012 · Keine Kommentare
23. März 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 16,60 €
Verlosung

Aus einer Grundidee im Jahre 2004 entstanden, steht der Sound von Crippled Black Phoenix seither für cineastische Klangkonstrukte und Endzeitballaden, welche sich konsequent jedweder Kategorisierung entziehen. Die Musiker um Gründer Justin Greaves knüpfen genau dort nahtlos an, wo Pink Floyd 1975 mit „Wish You Were Here“ aufhörten und zelebrieren ausufernde Songs, eher schon Werke, welche den Hörer außerhalb jeglicher Realität in einen Kosmos transportieren, der weit, leer und ausschließlich aus Sound zu bestehen scheint.

Crippled Black Phoenix – A Letter Concerning Dogheads by coolgreen

Das Jahr 2011 brachte für die Band neben umfassenden Touren durch Europa und China auch einen Labelwechsel zur Mascot Label Group mit sich. So stellt „(Mankind) The Crafty Ape“, welches im Januar 2012 erscheint, einen starken, in drei Akte geteilten und zwei Tonträger umfassenden Opus dar, dessen erste Hörproben bereits auf der Herbst-Tour 2011 begeisterten. Die in den berühmten Chapel Studios im tiefsten Lincolnshire aufgenommenen Songs werden Crippled Black Phoenix im Frühjahr 2012 auf ausgedehnte Tour und unter anderem auch wieder in den Beatpol führen.

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert: Schickt bis 22.03.2012, 12:23 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff Crippled Black Phoenix an redaktion[at]mittelstern[.]de, um an der Verlosung teilzunehmen.

Inzwischen wurde auch der erste Videoclip zum neuen Album veröffentlicht. Von Horror Regisseur Sean Hogan (Lie Still, The Devil’s Business) in Szene gesetzt.

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Disappears feat. Steve Shelley of Sonic Youth

konzertagenda · 19.03.2012 · Keine Kommentare
22. März 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK: 14,40 €
Verlosung

My Bloody Valentine, Wipers, Wooden Shjips, Velvet Underground, The Fall, Sonic Youth, Suicide, Clinic, Black Rebel Motorcycle Club und und und… Fluch oder Segen – Disappears aus Chicago, Illinois provozierten bereits mit Erscheinen ihres beindruckenden 2010er Debüts „Lux“ die unvermeidlichen Referenzvergleiche dermaßen zahlreich, dass einem, ob der schon früh auferlegten Bürde, Angst und Bange werden konnte um die Band um Sänger und Gitarrist Brian Case (90 Day Men, The Ponys). Doch siehe da, allerspätestens mit ihrem neuesten Album „Pre Language“ entkräften Disappears derartige Befürchtungen mehr als eindrucksvoll.

REPLICATE by DISAPPEARS

Vielleicht ihr bisher fokussiertestes Werk, doch auch hier gibt es wieder jede Menge Hall, Tremolos, Delays und fiebrig-verzerrte Riffs auf die Ohren. Disappears erfinden das berühmte Rad gewiss nicht neu, aber sie klingen einfach um vieles besser als so einige ihrer Genrekollegen. Im Übrigen gibt bei den Chicagoern niemand Geringeres als Sonic Youth-Trommler Steve Shelley derzeit den Rhythmus vor und schon alleine aus diesem Grund freuen wir uns wie nur was, diese Band auf unserer Beatpolbühne zu sehen.

»Weltabschaffungssoundtrack« (taz)

Wir verlosen 2×2 Tickets für das Konzert: Schickt bis 21.03.2012, 12:21 Uhr eine E-Mail mit dem Betreff Disappears an redaktion[at]mittelstern[.]de, um an der Verlosung teilzunehmen. weiterlesen…

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Special Show: Louis Barabbas and the Bedlam Six

konzertagenda · 19.03.2012 · 3 Kommentare
20. März 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
AK: 5 €

Brilliante theatralische Songpoesie! Folk-Theater-Verrücktheiten! Wohl keine andere Band auf diesem Planeten verpackt Folk-Elemente, Theatralik, literarische Texte und ein quasi orchestrales Sammelsurium an Instrumenten in solch großartige und wahnwitzige Songs! »Bloody amazing« wird niemand geringeres als Danny Goffey von Supergrass dazu zitiert. Aber auch der Rest der englischen Musikpresse überschlägt sich ob der manischen, dreckigen, aber auch sehr poetischen Songtheatralik von Louis Barabbas and the Bedlam Six. Das ist großes Konzert-Theater mit 7 Musikern auf der Bühne, Whiskey-getränkt wie Tom Waits, Maßanzüge wie bei den Tindersticks, Songtexte wie bei Nick Cave & the Bad Seeds.

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Sonntags-Matineé: Some Speak Of The Future

konzertagenda · 15.03.2012 · Keine Kommentare
18. März 2012
17:00 Uhr
Wohnzimmer, Dresden
Eintritt frei

Some Speak of the Future – das sind Lauritz Carlsen und Astrid Myrup aus Kopenhagen. Das Duo hat sich in wenigen Jahren zu einem der beliebtesten Indie-Acts der dänischen Hauptstadt gemausert.

Die Melancholie ist das Zentrum des Indiefolk-Universums von Some Speak of the Future, »der perfekte Soundtrack für einen Regentag«, das ist so in etwa die Quintessenz der Reviews über die intime, vollendet harmonierende Musik des Duos.

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