Science Fiction Children: Mega-Drummachine zur Befreiung des Sounds vom elektronischen Dogma

sebastian · 25.02.2013 · 3 Kommentare
2. März 2013
21:00 Uhr
Ostpol, Dresden

Seit knapp zwei Jahren arbeiten Moritz Simon Geist (Programming, Synth), Jakob A. Geist (Vox, Keys, Percussion) und Martin Novy (Vox, Guitars, Synth) in Dresden an ihrem Projekt Science Fiction Children. Science Fiction Children (SFC) paaren den konzeptionellen, oft minimalen Ansatz elektronischer Popmusik mit der experimentellen, spontanen und ausufernden Energie des Artrocks. Im Mittelpunkt steht dabei mit einer übergroßen mechanischen „MR 808“ eine Aufsehen erregende , selbst entwickelte Beat-Maschine. 3,30 Meter breit, 1,70 Meter hoch und 200 Kilogramm schwer ist die TR 808, in der echte Schlaginstrumente von Computer gesteuerten Roboterarmen angespielt werden. Eine sensationelle (PR-)Idee, die sicher ihren Teil dazu beiträgt, dass die Band gerade jede Menge Auftrittsangebote bekommt.

Ganz im Interesse des Trios. „Wir halten die Bühne und den Saal noch immer für den besten Ort, Musik zu performen,“ sagt Moritz. „Egal, welcher Art die Musik ist!“ Dazu wollen sie „die  Musik wieder aus dem Laptop holen und auf mechanische Weise umsetzen und das auch visuell  versinnbildlichen! Ganz nach dem Motto “Die Befreiung des Sounds vom elektronischen Dogma!”“

„Der Proberaum ist größer, als die meisten Bühnen, auf denen wir spielen“

Das Touren mit der MR 808 ist durchaus eine Herausforderung.Der Roboter wurde so konzipiert, dass er gerade eben so in einem Sprinter passt. Dafür kann man ihn in 5 Teile zerlegen. Darunter geht´s nicht. Aber so ist das nun mal mit entscheidenden „Bandmitgliedern“, die brauchen ihren Platz. Und als Bandmitglied wird die 808 offenbar verstanden. „Der Roboter hat natürlich auch Auswirkung auf die Art, wie wir Musik denken und entwickeln. Das war jedoch bereits in der Idee kalkuliert,“ sagt Moritz. Und welcher ernst zu nehmende Mensch behauptet sowas schon von seiner Gitarre. Auch der Proberaum ist derzeit noch größer als die meisten Bühnen, auf denen SFC spielen. Hoffentlich reicht er noch eine Weile. Die 808 soll nämlich nur ein erstes Puzzleteil in einer ganzen Serie von mechanischen Klangerzeugern sein. Dennoch sollte man SFC nicht auf ihre außergewöhnlichen Instrumentierung reduzieren. Tracks wie „Rise of the Toys“ oder „You don´t let me dance“ zeigen, dass die Jungs auch Songwriting, Produktion und Performance beherrschen wie nur wenige in der Stadt. Neben I Sweat Blood ist da endlich wieder eine Dresdner Band, die das Erbe Pitchtuners in Würde antreten. Es wundert gar nicht, dass sozusagen „ein Bein“ der Band bereits in Berlin steht, wo Jakob A. Geist lebt.


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Bandcontest UNI AIR sucht Teilnehmer und vergibt über 2.500 Euro Preisgeld

sebastian · 21.02.2013 · 1 Kommentar

Dresden. Für viele Bands sind Bandwettbewerbe die erste Möglichkeit, sich einem größeren Publikum zu stellen. Das sollte jedenfalls der größte Anreiz sein. Mehr oder weniger lukrative Preise wie MP3-Sampler-Beteiligungen, kostenlose Workshops, Studioproduktionen oder Bargeld sind eher netter Bonus als echte Motivation. So jedenfalls meine Wahrnehmung. Spätestens nach der Teilnahme am dritten oder vierten rein regionalen Bandwettbewerb ist es im Grunde egal, ob es 1.000 oder 5.000 EUR zu gewinnen gibt: Entweder hat man seine Fanbase aufgebaut und den Status „Nachwuchsband“ hinter sich gelassen (und ist sich zu blöd für derartige Battles) oder eben nicht (und weiß im Vorfeld, dass man so gut wie keine Chance auf den Gewinn hat).

Wer aber seine ersten Wettbewerbe spielt, der sollte sie sehr genau auswählen und sich vor allem fragen:

  • Ist das Publikum interessant? Wird der Contest gut beworben?
  • Ist die Jury prominent besetzt und verspricht gute Kontakte?
  • Werde ich gut behandelt (Kommunikation, Technik, Aufbauzeit, Catering)?

Und erst danach auf den Hauptpreis schielen. Beim UNI AIR dürfte das Publikum sehr interessant sein. Location (Campuswiese) und Eintritt (keiner) sprechen für sich. Da der studentische Band-Contest bereits zum neunten Mal stattfindet, darf auch von einer professionellen Betreuung ausgegangen werden. Außerdem lassen sich die Preise sehen. Über 2.500 EUR Preisgeld werden an die drei Erstplatzierten ausgeschüttet.

Bewerbungsschluss ist der 28.02.2013.

 

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Ballroom Studios – Ein Kleinod in der Neustadt wird wachgeküsst

sebastian · 07.02.2013 · 3 Kommentare

Die Seitenstraße im Hecht macht ihrem Namen alle Ehre und ist nicht gerade weltberühmt. Dass sich dort hinter dem geduckten Friseursalon „Schnitte“ und schräg gegenüber der „Seite“ die Reste eines alten kleinen Ballsaal verbergen, ahnen sicher nicht mal die meisten Anwohner. Johannes Gerstengarbe, einer der wenigen künstlerischen Pop-Produzenten in Dresden, die von ihrer Arbeit leben können, erfuhr durch Zufall beim Friseurbesuch von dem verfallenen Juwel in seiner unmittelbaren Nachbarschaft. Er wurde hellhöriger als es sein Beruf eh verlangt und bekam raus, dass die Eigentümer (eine Erbengemeinschaft aus Heidelberg) sehr an einem professionellen Mieter aus der Kreativwirtschaft interessiert war.

Heute morgen habe ich ihn in der „Bruchbude“ besucht, die bis vor einigen Jahren eine Druckerei beherbergte und im nächsten Jahr als Studio für Ton-, Foto- und Videoproduktionen in neuem Glanz erstrahlen soll und war total begeistert. Wer bei diesen Räumen keine Fantasien entwickelt, sollte Beamter werden.


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DÆNI DÆNSEN: Leichtbau-Elektro aus Dresden

sebastian · 20.01.2013 · Keine Kommentare

Als kürzlich eine Mail vom Absender „DÆNI DÆNSEN“ ins Haus flatterte, dachte ich zunächst an einen weiteren skandinavischen Singer/Songwriter (sind ja nicht soo selten bei uns im Blog) und nicht an einen Leichtbau-Studenten aus Dresden, der in 100%iger Eigenregie ein kleines Frickel-Album produziert hat.

Daniel kam über Percussions und Piano zum Pop und landete – wie alle – zwischenzeitlich bei der Gitarre. Er spielte in Proberäumen mit dieser und jener Band und kündigte nach ersten Gehversuchen mit selbstproduziertem „Gitarren-Techno“ mutig eines Tages den Veröffentlichungstermin seines „Debut-Albums“ auf der eigenen Facebookseite an, bevor es überhaupt fertig war. Mit Hilfe von realen Instrumenten – Gitarren, Bässe, Trommeln, Shakern, die er alle selbst eingespielt hat, und Software-Synthesizern entstand „PLAY PAUSE“: Zu hören ist vom Indiepop inspirierter Elektro mit prickelnden Percussions und fetten Bässen, über die er selbst eingesungene Hooklines gelegt hat, die leider nicht so gut funktionieren wie die Musik darunter. Der Stimme fehlt das Markante, den Gesangslinien das mitreißende oder träumerische seiner Vorbilder von The Whitest Boy Alive bis Radiohead. Somit verwässert der Eindruck etwas, spürt man bei der Konzentration auf die Musik, dass da jemand sehr viel Herzblut, Schweiß und Zeit investiert hat („In den letzten 3 Monaten habe ich neben der 40h Woche jeden Feierabend und auch die Wochenenden am Album gearbeitet“),wirken die Gesangsparts eher spontan aus dem Ärmel geschüttelt. Vielleicht hätte sich die Suche nach gesanglicher Verstärkung gelohnt… Wir dürfen jedenfalls gespannt sein, was da in Zukunft entsteht, auch wenn er eher auf die Bremse drückt, was die zu erwartenden Releases angeht. Er will gerne aus seinem PLAY PAUSE-Schneckenhaus raus und wieder vermehrt mit anderen Musikern (und Sängern) zusammenarbeiten, aber vor allem an der Qualität arbeiten als an Masse. Über seine eigene Inspiration sagt er etwas Zitierfähiges:

In der Musik gibt es kaum Bedingungen oder Grenzen. Der kreative Freiraum ist schier unendlich groß. Du fängst bei Null an und irgendwann ist da so eine Frequenzsoße, die sich tatsächlich anhören lässt. Das liebe und brauche ich! Musik produzieren bedeutet für mich mit den Füßen im Takt zu trommeln, mit den Fingern stundenlang Rhythmen zu klopfen, bis alle anderen Anwesenden in einen Trance gespielt worden, und Lieder zu summen, die noch keiner vor dir kannte.

Das Album ist online via Buy-Link bei Soundcloud für 4€ käuflich.

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Verloren, wütend, hibbelig: Mikrokosmos23 über ihr neues Album

sebastian · 18.01.2013 · Keine Kommentare
19. Januar 2013
21:00 Uhr
Ostpol, Dresden
AK 4€

Am 25. Januar erscheint das neue Album Alles lebt. Alles bleibt der „Dresdner“ Band Mikrokosmos23 auf Unter Schafen Records. Dresden in Anführungszeichen, da die Bandmitglieder außerdem in Halle und Chemnitz zu Hause sind (allerfeinste Mikrokosmen also). Wir haben sie ein wenig ausgefragt.

Moin Jungs! Wir hatten ja das erste Mal vor circa zehn Jahren Kontakt. Ich glaube, ich hatte Euch auf myspace „entdeckt“ und als selbsternannter größter Dackelblut- und Boxhamsterfan in Dresden hat mir Eure ungestüme Art sehr gut gefallen, obwohl damals ja gerade eine Welle losging mit lauter Bands, die versucht haben, wie Dackelblut zu klingen und mir „Deutschpunk“ für eine Weile ziemlich vermiest haben. Ihr ward da eine der wenigen positiven Ausnahmen, die nicht nach allzu gewollter Kopie wirkten. Erzählt mal: Wann habt Ihr Euch gegründet, woher kennt Ihr Euch und was waren die Bands, die Ihr damals am geilsten fandet?

Peter Löwe: Wenn mich nicht alles täuscht, haben wir 2004 unser erstes Konzert gespielt. Ich war wohl 14 oder 15 Jahre alt und wir haben spaßige Lieder gegen Bullen gesungen. Solide Sache. Richtig angefangen hat das dann ungefähr ein Jahr später. Da hat sich langsam herauskristallisiert, in welche Richtung es musikalisch gehen wird. Die Band MIKROKOSMOS23 wurde damals auf einem Konzert von Tagtraum und d.h. gegründet. Zwei großartige Bands, die uns merken ließen, was wir wollen. Später haben wir die alten deutschen Punk- und Emo-Bands für uns entdeckt und unseren damaligen Sound zusammengefummelt.
Wir haben uns in der Schule kennengelernt. Toni, unser damaliger Bassist und Tom haben zusammen ein bisschen Punkrock gespielt und heimlich Bier getrunken und ich bin dann dazugestolpert.

Tom Pätschke: Myspace soll wieder in sein, erzählt man sich!

Was ist seitdem passiert? Wie liest sich Eure Bandgeschichte im Schnelldurchlauf?

Peter Löwe: Wir haben viele Konzerte gespielt, viel erlebt, bringen diesen Monat unser drittes Album raus und freuen uns wahnsinnig darauf, wieder auf Tour zu gehen und noch mehr zu erleben. Sehr viel mehr ist nicht passiert, haha.
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Nachgefragt: Wieso heißen Muzzy Mystery jetzt Rila?

sebastian · 25.07.2012 · Keine Kommentare

Von regionalen Medien, Fans und „Local Heroes“ wurde in letzter Zeit kaum eine Band so hochgelobt wie Muzzy Mystery. Seit einer Woche hören die Jazzpopper aus Radebeul auf den neuen Rila. Wir haben bei Frontfrau Franzi nachgefragt wieso.

Franzi, Raider heißt jetzt Twix und Muzzy Mystery jetzt Rila. Was ist denn da los?

Wir haben uns einfach in dieser Zeit sehr verändert und weiterentwickelt, nicht nur in der Besetzung (Anm. Neuer Schlagzeuger und neuer Bassist). Das Saxophon ist gewachsen (vom Alt- zum Tenor Saxophon) und die Sängerin hat auch ein bisschen zugelegt und somit ihren Resonanzraum erweitert…

Eine Umbenennung kam für uns schon lange in Frage. „The Muzzy Mystery“ wurde oft falsch ausgesprochen, lies sich schlecht merken und eine wirkliche Verbindung zu uns und unserem Musik Stil gab es auch nicht. Wir wissen inzwischen wie wir klingen möchten und was wir gemeinsam erreichen wollen, und genau das wollten wir auch in einem neuen Namen zeigen.


Und Rila heißt jetzt genau was?
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Dresdner Netlabel Djummi Records: Noch grün hinter den Ohren und etwas blass

sebastian · 28.03.2012 · 2 Kommentare

„djummi-records möchte im großen allgemeinen Soundgrau bemerkenswerte Musik entdecken, sie präsentieren und bekannter machen. In unserer Stadt und in der ganzen Welt. Dabei soll sich das Engagement nicht nach kommerziellen Gesichtspunkten richten, sondern nach kreativen, geschmacklichen, künstlerischen usw. (…) djummi-records veröffentlicht genreübergreifend. Es zählen allein Originalität, Qualität, Leidenschaft und Sympathie. (..) djummi-records hat dabei einen gewissen Fokus auf die Dresdner Musiklandschaft und ist offen für Musik aus dem Rest der Welt.“

Wer meine Meinung zu Marke, notwendiger Nischenorientierung und klarer Zielgruppe kennt, der ahnt bereits jetzt, dass ich dem Konzept des neuen Dresdner Netlabels djummi eher skeptisch gegenüber stehe. „Bemerkenswerte Musik“ ist keine Szene, in der man sich etablieren kann und „sympathische“ Acts gibt es im Schlager genauso wie im Crustcore. Sprich: Es wird schwer, die selbe Sprache der Acts und vor allem des Publikums zu sprechen! Das erhöht die Befürchtung, dass sich bewahrheitet, was in der Pressemitteilung eröffnend (hoffentlich) als Scherz gemeint ist:

„Mein Kollege Steffen und ich haben etwas recht langweiliges gemacht: Nämlich ein x-tes Netlabel oder so etwas ähnliches eröffnet.“

Nichtsdestotrotz ist das Engagement von Steffen Koritsch und Marco Sebastian Christ absolut zu begrüßen! Jeder einzelne, der sich sich mit dem notwendigen Vertragsrecht, der (digitalen) Distributionspolitik und den Marketinggesetzen im Musikbusiness beschäftigt, wird auch dann der Szene helfen, wenn die ersten Schritte vielleicht etwas unscharf und schwammig bleiben. Aus lokalen Projekten wie diesen sind gewaltige Festivals und internationale Labels hervorgegangen. Learning by doing heißt die Devise! Darum wünsche ich Steffen und Marco von Herzen viel Erfolg und viele positive Erfahrungen bei ihrer Arbeit.

Sie sollten sich – genau wie alle Musiker, Manager, Labels und Booker – den 05.05.2012 im Kalender notieren, denn da gibt es ein kleines Get-Together der Dresdner Indieszene im Hof der Groovestation. Dazu in Kürze mehr!

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Dumme Jungs im Wirtshaus

sebastian · 16.03.2012 · Keine Kommentare

Das Beste an der Jägermeister Wirtshaus Tour mit solchen Trullertröten wie Tek-One, Eskimo Callboy und Dumme Jungs sind die ausgewählten Wirtshäuser. Und weil ich die Eule (hiesiger Stop der 3 Tages-Tour durch Hamburg, Berlin und Dresden vom 29. bis 31. März) noch gar nicht in unserer Location-Liste hatte, machen wir auch gerne mal ein wenig Werbung. Wer beim Tanzen gerne grapscht, Jägermeister mit Red Bull mixt, seine Drogen in Hello Kitty Jutebeuteln transportiert und des Understatements wegen auch mal HB oder Petra raucht, der ist hier richtig!

Ich geh solange irgendwo Fußball gucken!

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Videotrailer und Videocasts aus Dresden und Drumherum

sebastian · 11.03.2012 · Keine Kommentare

Nachdem die Kollegen beim Flurfunk neulich einen Blick auf Deutschlands Youtube-Szene geworfen haben, werfen wir mal ein eiliges Auge auf die Youtube-Aktivitäten in unserem lokalen Umfeld.

Auf Spracheffekte als Witzelement setzt zum Beispiel das Espitas. Billig, aber irgendwie: leider geil!

Das neue scheune TV weist ein sehr, sehr geiles Artwork auf, schießt aber völlig am Ziel vorbei, den Leuten Lust auf die einzelnen Shows zu machen! Es fehlt jeglicher musikalischer Bezug und jede persönliche Note. Bitte mit O-Tönen und musikalischen Referenzen optimieren oder auf 30 Sekunden kürzen.

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Die gestalten Dresden: Kreativwirtschaftsverband gegründet

sebastian · 01.03.2012 · 2 Kommentare

Gestern hat sich in der Groovestation – wie angekündigt – unter dem Deckmantel des ehemaligen Agenturnetzwerks „Wir gestalten Dresden“ ein Branchenverband für Kreative und Kulturwirtschaft in Dresden gegründet. Die federführenden Mit-Initiatoren Claudia Muntschick und Maik Roßmann wurden zum Vorstand gewählt, ein Aufsichtsrat vertritt die 12 Teilbranchen. Die Sparte Musik repräsentiert der Nils vom Musikzentrum Volume11. Eine gute Wahl, finde ich! Über 35 Mitglieder und 6 Fördermitglieder sind von Anfang an dabei. Jetzt müssen konkrete Ziele geplant werden. Einer der nächsten Schritte werden ein Kommunikationskonzept für die interne und externe Kommunikation sein. Da aber bereits mehrere Agenturen ihre Unterstützung signalisiert haben und zu den Mitgliedern und Förderern gewiefte Netzwerker wie Andreas Schanzenbach und Peter Stawowy gehören, dürfte es auch da schnell voran gehen.

Ich wünsche viel Erfolg und hoffe, dass in Dresden durch den Branchenverband mehr Leute für die Bedeutung der Kreativwirtschaft sensibilisiert werden. Dresden ist mehr als barock!

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