TRETTMANN – SKYLINE (prod. KITSCHKRIEG)

sebastian · 19.01.2016 · Keine Kommentare

Immer was neues anfangen, doch ich brings nicht zu Ende. Großmutter hat gesagt, Du kommst rum auf der Welt, aber wasch Dir die Hände…

Trettmanns neue EP kommt am 29.01. über SoulForce Records, wurde von KitschKrieg produziert und heisst auch so. Urban Winter-Dancehall by the Jung from Dorf.

Wenn Du mich fragst: Bass schmilzt Schnee auf Autodach…

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Zwei wie Bibi und Tina: DŸSE – Senge (Off The Road Sessions)

sebastian · 15.12.2015 · Keine Kommentare

Ohne weitere Worte. Das Intro für unsere guten alten Freunde DŸSE spricht heute mal ein anderer Märchenonkel:

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Social Music Best Practice: Metal Leo covert Adele

sebastian · 11.12.2015 · Keine Kommentare

Ich finde diese Youtube-Coverstars ja meistens eher nicht so geil, aber Leo haut hier schon einen raus. Also weniger musikalisch als menschlich. Die Typen in dem Video kommen mir alle dermaßen bekannt vor, die könnten auch durch die Bank weg aus dem guten alten Nordenham kommen und abends im Eldo mit Dir über Quantenphysik im modernen Fischfang, Werders Vergangenheit und Springsteen-Videos philosophieren. Meiner Meinung nach der Grund für mehr als 2 Millionen Clicks in kaum 4 Wochen.

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Lions Head – Begging

sebastian · 10.12.2015 · Keine Kommentare

Lions Head haben das ziemlich gut hingekriegt: Eine eingängige und wohlproduzierte Debut-Single (“Begging”) reichte als Türöffner, um als Support größerer Acts wie Joris Erfahrungen auf der großen Bühne zu sammeln, ohne ein ein Album in der Tasche zu haben. An dem arbeiten Philipp (?), Producer aus Deutschland und Ignacio (?), Sänger und Songwriter aus New York gerade intensiv, verraten sie bei Facebook. Die Aufnahmen scheinen im Kasten. Wenn sie den Standart ihrer Single aufrecht erhalten können, ohne zu schwulstig zu werden, könnte das ein sehr feines Emo-House Ding (lass es uns ruhig Pop nennen) werden.

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CeeLo Green: Heart Blanche

sebastian · 09.12.2015 · Keine Kommentare

Thomas DeCarlo Callaway: Bis heute weiß ich zwar nicht, wieso man sich mit so einem großartigen Namen das eher bescheidene Pseudonym CeeLo Green zulegen muss. Aber wer bin ich, mir darüber auch nur Gedanken zu machen. Wer es nicht weiß: CeeLo Green, das ist die hammergeile Stimme aus dem Projekt Gnarls Barkley, dass Callaway und Danger Mouse ganz weit nach oben katapultierte. Leider legt der Kerl neben einer geilen Stimme und einem extrem guten Gespür für die große Soulshow zuweilen ein sehr suspektes Machoverhalten an den Tag, was die Grenze des guten Geschmacks überschreitet und bei allem Respekt für seine Musik einen bitteren Beigeschmack hinterlässt. Dennoch komme ich nicht drum herum, einige Titel seines aktuellen Albums “Heart Blanche” abzufeiern. Neben der Hitsingle “Music To My Soul” wären da “est. 80s”, eine epische (und schmierige) Hymne auf die schmierigen (und epischen) 80er und “The Glory Games”, wo seine musikalischen Wurzeln im Umfeld von Outkast und André 3000 sehr deutlich zu Tage treten.

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Dralms – let it all crumble, accept it, pick up the pieces and move on

andrea · 07.12.2015 · Keine Kommentare
9. Dezember 2015
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
10. Dezember 2015
21:00 Uhr
Molotow, Hamburg

Dralms aus Vancouver machen es spannend. Christopher Smith, Shaun Thomas, Peter Carruthers (Siskiyou) und Will Kendrick (Failing) verschmelzen mit Hilfe computergenerierter Beats und originellen Bassläufen von Menschenhand scheinbar unvereinbare Musik- und Videobausteine zu einer wahren Statue aus Sounds & Visuals. schreibt der Beatpol über die Band von Mittwoch. Neugierig klicke ich auf die Videolinks und bin absorbiert, finde sie faszinierend und unheimlich zugleich. Sich träge schleppende Beats, eine Stimme, die sich verträumt über die Flächen legt, zwischendurch pluckernde kleine Wirbel, um gleich wieder die Decke auszubreiten. Am 9.12. sind die Kanadier im Dresdner Beatpol und der Eintritt kostet gerade mal 5 Euro. Weniger als ein Glühwein mit Pfand. Aber gehaltvoller. Am 10.12. im Hamburger Molotow.
Vorhören geht bei Bandcamp.

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Navii – J’écoute du Miles Davis

sebastian · 30.11.2015 · Keine Kommentare

Navii ist fleischgewordenes Frankreich Klischee. Ein Löffel Pop, ein Schuss Chanson, eine gute Prise Jazz und dazu charmant müde Augen, die im Bruchteil einer Sekunde von Langeweile auf Flirt umschalten können. “Ich höre Miles Davis” klingt zwar nicht nach Miles Davis, ist aber ein wunderbarer Song für den Milchkaffee am späten Sonntagmorgen.

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Kids Are Einfach Verdammt Beautiful

sebastian · 30.11.2015 · Keine Kommentare

Erwähnte ich bereits, dass hier künftig mehr “Kinderlieder” kommen? Ach ja! Der Track hier ging leider erst ein halbes Jahr an mir vorbei und jetzt nicht mehr aus dem Ohr. Was für ein Bandname, was für eine Hookline. If The Kids Would Be United…

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Camel Power Club – Fisher

sebastian · 27.11.2015 · Keine Kommentare

Neuste Entdeckungen in den immer wieder spannenden französischen Viral 50 Charts auf Spotify ist der Camel Power Club mit “Fisher”. Die beiden Franzosen Léo & Gautier (“two very good friends making music together”) haben da ein lässiges Popfragment produziert, dass ich jetzt mal irgendwo zwischen Magnetic Fields, Stephan Remmler und französischem Neofunk verorten mag. Sprich: Strange genug, um cool zu sein und cool genug, um Pop zu sein. Mal sehen, was die beiden noch so raushauen.

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RÜFÜS – Innerbloom

sebastian · 25.11.2015 · Keine Kommentare

“by far the best song I’ve heard in the last 5 years.”
“Most perfect song I’ve ever heard”
“Inner Bloom is quite possibly, most probably one of the most beautiful songs I’ve ever heard.”
“that was the best thing i have ever heard”

Ich glaube, der neue RÜFÜS-Track kommt ganz gut an… 9 Minuten und 38 Sekunden Synthiepop und ich kann es nicht nur ertragen, sondern wunderbar abtauchen und dabei texten. Was ist nur los, ist bald Winter oder so?

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