statt Marketing Ideen für Dresden Teil 2: Immer FESTE druff

sebastian · 25.11.2009 · 3 Kommentare

Teil 2 meiner kleinen „Ich liebe mein Dresden so sehr, ich könnt dran kaputt gehen“-Serie für das sub-erste Sub-kulturportal der Stadt www.BANQ.de.

Sollte eigentlich erst im nächsten Jahr geschrieben werden, ein aktueller Termin im Presseclub hat mich genötigt, mich dieses Jahr doch noch mal an den PC zu setzen (Danke auch).

And here we are:

Dresdens Stadtfest wurde in der Vergangenheit von einem Verein organisiert. Dieser vergaß zuweilen nicht nur, dass in Dresden auch Menschen wohnen, die ein Feuerwerk nach einem zünftigen Bierrausch zwischen Schlagermusik und Ramschbuden nicht für den kulturellen Zenit halten, sondern offenbar auch die Auseinandersetzung mit dem Steuerrecht.

Satte 150.000,- Euro fordert der Fiskus jetzt als Nachzahlung für nicht gezahlte Mehrwertsteuern auf erzielte Einnahmen. Natürlich wurden diese nicht böswillig oder vorsätzlich unterschlagen, so viel sei klargestellt: Das denke nicht einmal ich. Aber ein wenig leichtgläubig ging es offenbar schon zu, wenn man in diesen Dimensionen von reiner Gemeinnützigkeit ausgegangen ist. Mir jedenfalls kam es immer so vor, als profitiere der einzelne Bierstandbetreiber wesentlich mehr vom Stadtfest als die Bürger der Stadt. Aber das ist natürlich auch eine Frage des Geschmacks und über den wollen wir jetzt mal nicht streiten.

In jedem Fall gibt der Stadtfestverein seine Arbeit auf! Was natürlich nicht heißt, daß wir nächstes Jahr auf Schlager und Feuerwerk verzichten müssen. Das ja ohnehin an etwa 43 Wochenenden im Jahr nicht.

„Vorerst will die Stadt die Dresden Marketing GmbH mit der Organisation des Festes beauftragen. „Im nächsten Jahr soll das Stadtfest vom 27. bis 29. August stattfinden“, kündigt Marketing-Chefin Bettina Bunge an. Anfang Dezember gebe es ein Treffen mit potenziellen Sponsoren. Künftig soll Dresden jährlich unter einem bestimmten Thema beworben werden. Für 2010 ist „Dresden – weltoffene Metropole der Kunst vorgesehen“. Für das Stadtfest gibt es bisher den Arbeitstitel „Kunst und Genuss“.

..schreibt die Sächsische Zeitung und jetzt wird es irgendwie wieder lustig.

Allein diese kurzen Zeilen sind doch wirklich Grund genug, am 30.11. zum Termin mit Frau Dr. Bunge im Presseclub Dresden zu erscheinen und von ihr und allen Beteiligten einen Wolkenhauch mehr Mut, mehr Kreativität, mehr KUNST zu erwarten. Mein lieber August, das ist doch ein Widerspruch in sich. „Weltoffene Metropole der Kunst“ – Du meine Güte, wo ist denn da die Kunst in diesem Satz? Der Prozess, aus dem dieser Slogan entstanden ist, den liest ja jeder 11jährige dem Plakat von den Lippen ab!

„Wir brauchen was, was die Weltoffenheit ausdrückt wegen der ärgerlichen Ereignisse in diesem Jahr; Wir sollten betonen, dass wir größer sind als alle immer denken;  Wir gehören zu den europäischen Metropolen und unser Anspruch ist Kunst, Kunst, Kunst“ sprach jemand an machtvoller Position und der Empfänger, im Kopfe helle,  hatte eine leuchtende Idee für das Motto des Jahres „Weltoffene Metropole der Kunst“. Werber, die solche Claims kreieren, arbeiten in der Regel nicht mal für den besten Freund umsonst beim Zaun aufstellen.

Egal. Nun also alles in die Hände der Stadt! Die kann wenigstens mit Geld umgehen! So wie seinerzeit Dr. Werner Barlmeyer als Intendant der 800-Jahr Feier, der es geschafft hat, das Budget nur um dezente 600.000 Euro zu überziehen, wobei unter anderem vergessen wurde, im Vorfeld die GEMA-Kosten einzukalkulieren und, Herrgott, wer bitte soll denn so was auch wissen?

Andererseits, am Ende ist das „weltoffen“ ja mehr als nur ein Spleen und wirklich Ansatz für neue Ideen? Hat am Ende hat doch jemand meine Leserbriefe an den Wochenkurier gelesen, in denen ich der Stadt seit Jahren vorschlage, das Stadtfest doch zum Beispiel jeweils im Zeichen einer unserer sowieso mehr als stiefschwesterlich behandelten Partnerstädte zu organisieren. Na, kommt, ganz ehrlich, wer von Euch kann auf Anhieb mehr als eine benennen? Siehste!

Statt des bisherigen Arbeitstitels für das Stadtfest 2010 „Kunst und Genuss“ (one two, oh my god) könnte es also zum Beispiel 2010 heißen „Salzburg und Zuckerschloß“ oder was auch immer die Menschen daraus machen würden, denen so gute Sachen einfallen wie „Kunst und Genuss“. Weltoffen natürlich!

In jedem Fall ließe sich anhand der Partnerstädte ein kulturelles und kulinarisches Programm spinnen, was Jahr für Jahr für Abwechslung sorgte. Man könnte die Bahn und/oder eine Fluggesellschaft ins Boot holen für eine ermäßigte Streckenführung zwischen Partnerstadt und Dresden, man könnte Chöre, Heavy Metal Bands und DJs der Partnerstadt ranholen… könnte man.

Aber am Ende ist für all die Gedanken sowieso keine Zeit, denn jetzt gilt es erstmal, in den verbleibenden 4-6 Wochen diesen Jahres noch die notwendigen Gelder für die Zwingerfestspiele ranzuschaffen, die ich (jepp! meine ich ernst) ja sogar (endlich..) für eine wirklich gute Idee halte, wenngleich ich mir auch da mehr Transparenz, mehr Begeisterung, mehr Feuer gewünscht hätte.  So wird zwar noch viel Geld benötigt, ich habe noch nicht vernommen, dass man sich als Veranstalter an den Spielfreien Tagen einmieten könnte, was ja eigentlich eine der naheliegensten Einnahmequellen sein dürfte. Und bei einer für 2.000 Besucher ausgelegten Zuschauertraverse (plus Stehplätzen?) im Zwinger: Mensch, da fallen einem doch Konzertideen von unvergleichbarer Schönheit ein. Man stellte sich vor: Polarkreis 18 samt Orchester, Ben Folds mit seinen Acapella Projekten, Kings of Convenience, Sophia…Hej, träumen wird man ja wohl mal dürfen!!

Anders sehe ich das übrigens mit der „Winterstadt“-Idee.  Da machen wir unter Umständen einen riesigen Fehler! Da vermarkten wir uns als eine Stadt des Winters, aber greifen zwischen November und Februar auf eine menschliche Schlechtlaunelage zurück, die lediglich Berlin noch zu übertreffen vermag. Da kommen sie dann ein Jahr lang, die Touristen, weinen Tränen der Rührung vor der Frauenkirche im Schnee, wanken noch leicht betäubt vor Glück ins nächste Café und werden dort mit einem unerbärmlichen „gennse nisch die schuhe abdreden, sie wessi?“ wieder knallhart auf den Boden der sächsischen Wirklichkeit zurückgeholt.

Selbst schuld! :-)

Ich solle nicht immer so böse sein, sagte mir neulich jemand, und nicht immer alles so schwarz-weiß. Bin ich doch gar nicht! Auch hier stecken zwei gut gemeinte Ideen im Text

1. Eine enge Kooperation mit den Partnerstädten zum Stadtfest

2. Popkonzerte im sommerlichen Zwinger als Ergänzung zu den Festspielen!

….und in Wirklichkeit habe ich von Citymarketing keine Ahnung. Aber das wollte ich erst in Teil 3 zugeben

Dort wärme ich dann die Suppe mit dem web2.0 Projekt nochmal auf, welches ich bereits auf dieneustadt.de im Zusammenhang mit den Diskussionen um den Beinahe Supermanager Wolfram Köhler schon mal anzuköcheln wagte..

So ist es jedenfalls geplant. Kann natürlich sein, der Presseclub kommt mir wieder mit Terminen zuvor, die mich nötigen, hier Artikel rauszuhauen wie ein Fließbandblogger. Ich denke mal, eher unwahrscheinlich das. Zum Glück!

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Statt Marketing: Ideen für Dresden Teil 1: unanStändige Vertretung der Bunten Republik Neustadt in Berlin

sebastian · 12.11.2009 · 2 Kommentare

Kolumne für www.BANQ.de

Der gefühlte Imagewert Dresdens liegt ja aktuell irgendwo zwischen Pauschalurlaub in Tadschikistan, der dritten Staffel der Schwarzwaldklinik und der Position des Marketingleiters bei KIK Textilien.

Ich entwerfe daher in meinen viel zu seltenen Kolumnen für mein Drittlieblingsportal BANQ ab heute in loser Reihenfolge kosten- (und wert-)lose Ideen jenseits von sportlichen Großevents, Opernbällen oder Hausfrauen-Claims wie „Hochtechnologie trifft Lebensfreude“, mit der man sich in diesem Jahr unter anderem mit seiner elbabwärts geklauten Idee einer „Hafencitiy“ bei der Expo Real präsentieren wollte.

Heute also Teil 1: Die unanStändige Vertretung der Bunten Republik Neustadt in Berlin
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Ab die Post…für ein Kreativkaufhaus an der Königsbrücker

sebastian · 20.10.2009 · Keine Kommentare

Bereits vor ner ganzen Weile hab ich mich ja in unserem Stadtteilblog dieneustadt unter meinem alten Nickname „troll“ begeistert über das sportliche Design der Sportresterampe auf dem Gelände der „Neustadt-Post“ an der Königsbrücker ausgelassen und sogar einen Preis verliehen: Den Designpreis für „räudiges, rockiges, renitentes Leben“ in der Neustadt.

ABDIEPOST

Nun wird es mal wieder Zeit, sich ein wenig mit dieser Immobilie zu beschäftigen, die nicht nur Dresdens Kantine mit dem größten Stylepotential (Betonung auf Potential) beherbergt sondern eben auch jene Ladenfläche, in der noch (!) Restposten aus der Welt des Sports verscherbelt werden.

Noch deshalb, weil die Betreiber wohl aktuell eine neue Ladenfläche suchen und somit tendenziell Platz schaffen könnte für ein Hingespinnst, welches sich schon länger in meinem Hirnwindungen schlaflos wälzt:

Ein Kreativkaufhaus für e-commerce und offline-shopping (kurz keo).

Es gibt ja mittlerweile (im Gegensatz zum ähnlichen Projekt vor ca. 15 Jahren in den Räumen der heutigen Groove Station – remember?) dermaßen viele Akteure der Dresdner Kreativwirtschaft (vom bildenden Künstler über das Plattenlabel bis zum Aufklebergestalter), die Ihre Waren und Werke auch und sogar vor allem über das Internet verkaufen (oder es zumindest vesuchen)!

Jeder für sich arbeitet da nicht nur oft ebenso lang wie vergeblich an Optimierungen im Bereich Suchmaschinenmarketing, jeder für sich plagt sich auch mit betriebswirtschaftlichen Kenngrößen zum Thema Lagerhaltung, Vertrieb und Abschreibungen, mit digitalen Zahlungsarten, internationalen Verkäufen, Aushilfskräften, Mieten usw.

Wo bitte könnte man das besser bündeln als in oben genannter Lage?!?!?

Man könnte sich für die Internetverkäufe ein gemeinsames Lager samt geteilter Lagerarbeit, einheitlicher Fakturierung und vielleicht sogar Mitarbeitern teilen und das direkt Wand an Wand mit der Post!
Man könnte Verkaufsflächen nutzen als Kreativkaufhaus!
Man könnte die unsäglich verschandelte Gestaltung durch gemeinsam kreative Arbeit wieder zu neuem Glanze verhelfen.

Ein wunderbares Projekt, vielleicht sogar im Sinne der Künstler UND der Stadt UND der Post als Immobilienbesitzer? Nun ja, „wollen wir mal nicht gleich in Europhie verfallen“ (aus „Wir können auch anders“), aber am Ende wäre es ja mal den Versuch wert, oder wie seht ihr das?

Liebe Openspacecreativekunstgeldirgendwas Antreiber: Übernehmen Sie

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GOYYA jetzt Dresdens größte Multimedia-Agentur?

sebastian · 11.10.2009 · 2 Kommentare

Es gibt jede Menge Rankings für Agenturen: Etat-Umsätze, Mitarbeitergröße, Umsatz je Mitarbeiter, Praktikanten je Mitarbeiter im Verhältnis zum Umsatz..Es gibt Awards, Orden, Nominierungen..

In den meisten dieser Rankings ist Goyya (Innovative Multimedia-Agentur mit Schwerpunkt Mobile aus Dresden; Und außerdem mein Arbeitgeber) noch (!!) nicht allzuweit oben platziert. Die Etats, die wie bedienen (also regional im Bereich Multimedia und Europaweit im Bereich Mobile) sind nun mal nicht die oberspektakulärsten.

Aber…… wir haben in den letzten Wochen nicht nur wieder ganz neue und durchaus große und spannende Kunden wie die Kölner Vekehrsbetriebe, das Schweizer Kultgetränk Rivella oder einen bekannten Stromversorger gewinnen können, sondern vor allem auch hervorragende und wirklich große neue Mitarbeiter. Unser neuer BA Student Stefan und unser neuer Programmierer Daniel sind zusammen 3,85 Meter groß!!!

Und so kommen wir Agenturintern ab Montag auf den dezenten Schnitt von 1,86 Meter – ein Schnitt, der uns im bisherigen Benchmark eindeutig nach ganz oben katapultiert.. :-)

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Produkte, die die Welt noch braucht Pt 2 – der hippe Einkaufstrolley

sebastian · 18.09.2009 · 1 Kommentar

Ich gehe viel zu Fuß! Mein Arbeitsplatz, meine Wohnung, meine Lieblingskneipen, den Kindergarten von Janek, Schule von Ferdinand, die Elbe und zwei Supermärkte. All das erreiche ich zu Fuß in maximal 10 Minuten.

Einkaufen zu Fuß ist toll:Man sucht nie einen Parkplatz und man kann unterwegs das Obst und das Brot dort holen, wo es besser schmeckt.

Einkaufen ist scheiße. Permanent vergesse ich eine Tragetasche, besitze auch keine ordentliche und dann läuft man mit diesen mal wieder viel z uschweren Plastekoffern nach Hause.

Daher träume ich von einem richtig schicken, praktischen Einkaufstrolley. So eine Mischung aus Pilotenkoffer (also mit Teleskopstange) und diesen Planentaschen.

Wichtigste Parameter:
LEER muss man den Trolley umhängen können
BELADEN muss ich ihn hinter mir her ziehen mit einem ausreichend großen Ladevolumen (6-Pack, 2L Milch, 2 L Saft und Kleinzeugs)
AUSSEHEN musss das Ding natürlich richtig geil. Vielleicht in den Farben und mit dem Logo meines Lieblingsvereins oder (passender wegen Einkäufe in Dresdne heil nach Hause bringen) meines Zweitlieblkingsvereins? Gefunden habe ich nur eine im Style eines Vereins, mit dem ich durchaus sympathisiere. MEHR braucht das Ding gar nicht.

Und jetzt gibt es tatsächlich den Hauch einer Chancen auf Umsetzung! weiterlesen…

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Konzeptspeicher

sebastian · 28.08.2009 · Keine Kommentare

1994, mit smarten 21 Jahren, saß ich als Student an einer Idee, nächtelang. Die Idee hieß LIMBO (ziemlich miese Kombio aus Limonade und Bier) und war ein Biermixgetränk aus Bier (bevorzugt Radeberger) und Orangenlimonade (bevorzugt Margon).

Es war die Zeit, in der das einzige Markenprodukt im Bereich Biermixgetränle eine grüne Dose mit gemalten Radfahrern drauf war. Ich sah die Eroberung des weiblichen Konsumenten. Ich sah den Siegszug der Platikflasche auf der Skipiste. Ich sah Reichtum, Ehre, eine große Karriere!

Ich bastelte an Skizzen, Layoutvorlagen, griffigen Slogans und eines Tages lande ich auf einer riesigen WG Party am Tisch eines Marketingangestellten der regionalen Bierweltmacht Radeberger. Mein großer Tag war gekommen und schnell war es Zeit für die erste Produktpräsentation meines Lebens. Sie ging in die Hose. Aber total. Der Mensch hat mich ausgelacht, weggeschickt und seine letzte Worte waren: „Junge! Bier ist Bier, Schnaps ist Schnaps und Limo ist Limo und Du solltest lieber erstmal zu Ende studieren“……
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Produkte, die es geben sollte Pt1 – Zovirax for men

sebastian · 28.08.2009 · 3 Kommentare

Salben für Männer, Shampoo für Männer, wahrscheinlich sogar „Tampons for men“: Indeed, die Auswahl an Testosteron gepimpten Produkten kennt keine Grenzen. In vielen Fällen halte ich es für totalen Schwachsinn (eine Creme ist in meinen Augen eine Creme und auch mein Shampoo wähle ich nach wie vor Geschlechtsneutral), in anderen Fällen macht es durchaus Sinn.

Sobald es Duftorierntierter wird, mag auch ich die männlich, herbe Note: Duschgels für Männer sind „schon ok“ :-)

Dennoch: Leider wird in der Regel nur an Rezepturen und Duftnoten gearbeitet, weniger aber am Produktdesign bzw. dem kompletten Handling. Und das ist echt seltsam, denn Mann und Frau haben wesentlich größere Alltags-Unterschiede vorzuweisen als die Haut sich nach Geschlechtern unterscheidet!

Was mir zum Beispiel wirklich fehlt ist ZOVIRAX FOR MEN!
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Fußball

sebastian · 26.08.2009 · Keine Kommentare

ist nicht Handball

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Medien

sebastian · 26.08.2009 · Keine Kommentare

Zeitungen, Super 8 Filme, Websites, Cassetten, Kinofilme, Klatschblätter, Radio, Tatort, Fernsehen, Carlo von Tiedemann, Sophie Marceau, BILD, Zap, Intro, Spex, Ikeakatalog?, Fm4, XING, Arte, Pornografie, Stadieonhefte, 11 Freunde

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Mobile Marketing

sebastian · 26.08.2009 · Keine Kommentare

..hat was mit Handys zu tun und so

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