The New City – Das bunte Dresden (Trailer)

sebastian · 01.02.2017 · Keine Kommentare

Javier Sobremazas ist ein Filmemacher aus Cantabria (Spanien), der seit etwas zwei Jahren in Dresden lebt. „Natürlich“ in der Neustadt. Seine große Leidenschaft sind Dokumentarfilme, aber auch an diversen Musikvideos und Corporate-Videos hat er mitgewirkt. Ich habe ihn im letzten Sommer durch Zufall kennengelernt, als ich nach Kontakten für Rahmat, einen jungen Filmemacher aus Afghanistan, gesucht habe, der als Flüchtling ein Praktikum bei uns in der Agentur gemacht hat. Wie es der Zufall wollte, arbeitete Javier gerade an einem Film über die Neustadt als bunten Gegenpol zum düsteren Pegida-Dresden, das seine (und meine) Freunde außerhalb von Dresden aus den Medien kennen. Rahmat hat ihn prompt bei einigen Aufnahmen unterstützt. Als ich Javier von unserem Refugee-Team beim SC Borea erzählte und dass bei uns auch einige Flüchtlinge in der 1. Mannschaft spielen und Boreas Sportchef ein ehemaliger Flüchtling aus Bosnien ist, hat er den Club direkt in den Film integriert. Ich hoffe, es finden sich viele Möglichkeiten, wo der fertige Film ab März in aber vor allem außerhalb von Dresden gezeigt wird. Hier schon mal der Trailer. Schaut Euch auch seine anderen Filme auf Vimeo an!

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Kids Are Einfach Verdammt Beautiful

sebastian · 30.11.2015 · Keine Kommentare

Erwähnte ich bereits, dass hier künftig mehr „Kinderlieder“ kommen? Ach ja! Der Track hier ging leider erst ein halbes Jahr an mir vorbei und jetzt nicht mehr aus dem Ohr. Was für ein Bandname, was für eine Hookline. If The Kids Would Be United…

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Nichts darf ich, außer lieb sein! Gisbert zu Knyphausen schon jetzt in unseren Jahrescharts

sebastian · 17.11.2015 · Keine Kommentare

Weil wir einfach mehr Kinderlieder hören als Indiepop, mehr auf Spielplätzen buddeln als in Plattenkisten, öfter im Schwimmbad vom Rand springen als vor der Bühne auf und ab. Meine Mutter hat uns den Spruch beigebracht: „Nichts darf ich, außer lieb sein!“ Der passt!

by the way

hidingcops

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Mehr als 3 Jahre danach: Meine Idee des Dynamo Energy-Drinks wird wahr

sebastian · 18.07.2013 · Keine Kommentare

Am 30. Januar 2010 veröffentlichte ich hier (damals noch „Konzeptspeicher“) die Idee eines Dynamo Energydrinks. Ich wurde dafür von einigen ziemlich böse ausgelacht und von anderen gelobt und mit allem hatte ich gerechnet, aber nicht damit, dass das Ganze wirklich mal wahr wird. Verrückt :-)

Ob „Erfinder“ und Produzent Gerald Holfert jemals auf meinem Blog war? Keine Ahnung. Und es ist mir auch egal. Ich wünsche ihm jedenfalls von Herzen viel Erfolg mit dem Produkt und vielleicht fällt ja eine kleine Spende für den Partnerclub im Dresdner Norden ab, wo schon der Erlös in die Nachwuchsarbeit fließen soll? Fürs erste würde eine Test-Palette ja reichen :-)

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Ein Kunstwerk von Tom Morello im Fußballstadion

kristin · 29.04.2013 · Keine Kommentare
23. Mai 2013 bis 25. Mai 2013
Millerntor Gallery, Hamburg

Für fußballbezogenen Content ist normalerweise Sebastian zuständig, deswegen bin ich auch direkt überfordert mit der Entscheidung, ob ich mit diesem Post meinen ersten (und einzigen?) Beitrag zur Kategorie Mittellinie abliefer, ob die Sache das Zeug dazu hat, netzweltrelevant zu werden oder doch am besten beim Schnickschnack aufgehoben ist; Es geht um Kultur im Fußballstadion.

Mit folgendem Video wollen der Viva con Agua de Sankt Pauli e.V. (VcA) und die Millerntor Gallery so viele Views generieren, dass die Aktion den Rage Against The Machine Gitarristen Tom Morello erreicht und er sich dazu bereiterklärt, ein selbsterschaffenes Kunstwerk, ein Gedicht, ein paar Songzeilen, ein Bild oder »WHAT THE FUCK AUCH IMMER« (Originalzitat des VcA Aktionsverantwortlichen) zur Ausstellung Millerntor Gallery #3 beizutragen.

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Kurse und Beratungsangebote für die Kreativwirtschaft

andrea · 24.02.2013 · Keine Kommentare

Dass „Kreativwirtschaft“ gar nicht so einfach ist, ist hinlänglich bekannt. Aber es gibt Beratungsangebote, die niedrigschwellig, authentisch und fachkundig zwingende Grundlagen erklären, die man einfach auf dem Schirm haben MUSS. Nicht nur, um sich später jede Menge Ärger zu sparen, sondern auch, um als professionell wahrgenommen zu werden. Nachdem die Scheune Akademie in den letzten Monaten immer wieder Kurse zum Thema Promo / Marketing / Grundlagen des Musikbusiness gab, geht es nun u.a. an die leidigen Themen Rechnungslegung, Buchhaltung und Steuern sowie Zeitmanagement. Am Montag (25.02.) beginnt für den Zeitraum der nächsten fünf Wochen die Scheune Akademie Abendschule jeweils 19 Uhr mit zweistündigen Seminaren.

Seminar 1 kümmert sich um diese Belange:

Unterschiede zwischen Rechnung, Quittung, Vertrag einerseits sowie Honorar und Aufwandsentschädigung andererseits werden aufgezeigt und an praktischen Beispielen erläutert. Wie sieht also eine vollständige und korrekte Rechnung zwischen den Musikern untereinander aus, ist das überhaupt nötig? Wie rechnet man gegenüber dem Veranstalter ab? Außerdem wird sich die Dozentin den Themen Reisekostenabrechnung und Bewirtungen widmen, welche besonders für Tourneen wichtig sind.

Darauf aufbauend folgt am 04.03. Buchhaltung und Steuer:

Steuernummer, welche ist nun eigentlich die richtige? Was interessiert das Finanzamt überhaupt? Welche Einkunfts- und Steuerarten gibt es? Wie gehe ich mit Belegen und Rechnungen um? Wie kann ich die am besten über das Jahr sammeln, sortieren und ablegen? Mit oder ohne Mehrwertsteuer? Was muss ich als Band GbR bei der Steuer beachten?

Es folgen Termine zum Tourneemanagement, Technik 1×1 und Zeitmanagement. Ausführliche Informationen über Inhalte und Dozenten finden sich auf der Webseite der Scheune Akademie.

Ebenfalls ans Herz legen kann ich Euch die Beratungsgespräche von Katja Großer (Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes Regionalbüro Sachsen, Sachsen-Anhalt,Thüringen), die 1x im Monat in Dresden mit einem kostenfreien Beratungsangebot den Kreativen weiterhilft.

Im persönlichen Gespräch werden Geschäftsideen gegen den Strich gebürstet, weiterentwickelt und auf ihre Umsetzbarkeit geprüft. Außerdem informiert Katja Großer über relevante Netzwerke in der Region und vorhandene Angebote der Wirtschaftsförderung vor Ort.

Das Angebot der kostenlosen und individuellen Orientierungsberatungen richtet sich insbesondere an die vielen Kleinstunternehmen, Projektemacher, Gründer und Freelancer aus den Bereichen Architektur, Design, Musik-, Film- und Rundfunkwirtschaft, Kunst- und Buchmarkt, Software- & Games-Industrie, darstellende Künste sowie Presse- und Werbemarkt.

Eine Anmeldung ist unbedingt erforderlich! Termine und weitere Informationen gibt es bei Katja Großer unter grosser(ät)rkw-kreativ.de.

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COVER ME – Cover Art aus Dresden – Ausstellung im Alten Wettbüro

andrea · 06.01.2013 · Keine Kommentare
7. Januar 2013, 20:00 Uhr bis 10. Januar 2013, 23:00 Uhr
Altes Wettbüro, Dresden

„Es dreht sich bei uns mal wieder um die Schallplatte. Dieses faszinierende Medium bietet nicht nur die in „Erdöl“ gepresste Musik, sondern auch eine Hülle, das sogenannte COVER. Diese Cover sind schon immer eine Möglichkeit gewesen, sich künstlerisch mit der Musik, den Künstlern oder auch dem Zeitgeist der jeweiligen Epoche auseinanderzusetzen.
Seit 1940 ist das (Album-)Cover nicht nur Schutz und Informationsträger. Seit dieser Zeit ist das Cover ein wichtiger Teil der Musikkultur geworden und verbindet sich mit der Musik auf der Schallplatte zu einem Gesamtkunstwerk. Doppelt gefaltete Covers sind eine Besonderheit, die öfter zu ganz eigenständigen Kunstwerken werden.
Die Ausstellung COVER ME zeigt Cover-Künstler aus Dresden. Wir haben eine kleine feine Auswahl an Dresdner Künstlern ausgewählt, die für Dresdner Labels wie Placid Records, Phonocake, Sleepy City und Bohnerwachs Plattenhüllen gestaltet haben. Außerdem werden Arbeiten vom Dresdner Künstler Andy K. für das Berliner Label Project Mooncircle gezeigt.
Spannend fanden wir es, dieser Ausstellung noch eine visuelle Ebene hinzuzufügen. So wird uns Konrad B. bei der Ausstellung mit einer Videoinstallation begleiten.“

07.1.13 – 20.00 Uhr Vernissage mit Piod -Live- und DJ’s
10.1.13 – 20.00 Uhr Finissage mit AAA -Live- und Andy K. & Gästen

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Conceptual Vandalism – Ausstellung mit Rahmenprogramm zum Writing auf Zügen

andrea · 27.11.2012 · Keine Kommentare
30. November 2012
20:00 Uhr
Motorenhalle, Dresden
Eintritt frei
5. Dezember 2012
20:00 Uhr
Motorenhalle, Dresden
Eintritt frei

„Conceptual Vandalism“ Contemporary Art on Trains. Urban Script Continues 2012

Mitte der 1980er schwappte das US-amerikanische Phänomen U-Bahn Wagen zu besprühen nach Europa über. Da es in wenigen Städten großflächige Metrosystem gab, konzentrierte man sich auf andere Nahverkehrsmittel . S-Bahnen und Regionalzüge schienen das perfekte Pendant zu sein, um die amerikanischen Vorbilder zu imitieren. Die Writing Ideologie “Schreibe deinen Namen so oft wie nur möglich auf Zügen” wurde dabei übernommen.

Seit 2000 sind neue Tendenzen zu entdecken. Das simple Namedropping wurde einer Gruppe Sprüher zu langweilig. Sie entwickelten neue Strategien auf Zügen zu malen. Bis 2009 war es eine kleine Gruppe an Zugkünstlern, die sich vom klassischen Writing auf Zügen getrennt haben. Seitdem scheinen, durch den Einfluss des Internets, immer mehr Writer das “Züge Verkunsten” als ernsthafte Strategie zu begreifen.Conceptual Vandalism fasst eine Gruppe Zugmaler zusammen, die bereits vor 2009 im non-writing Kontext konzeptuell auf Zügen arbeiteten.

Die Originalkunstwerke werden in Deutschland immer binnen kürzester Zeit zerstört. Die Fotografie ist das am weitesten verbreitete Medium zur Dokumentation der Werke. Deshalb zeigt die Ausstellung vor allem dokumentarische Fotografie. Ergänzt wird der Inhalt durch Skizzen, Objekte, Videos und Internetinhalte.

An der Ausstellung beteiligen sich Künstler, die nicht öffentlich in Erscheinung treten. Die Künstler agieren ausschließlich im Untergrund. Zugmalerei ist bis heute illegal und wird strafrechtlich verfolgt.

Seit 2010 sammelt der Kurator Jens Besser auf dem Trainworks-Blog non-writing Zugmalereien im Netz. Nun werden erstmals unveröffentliche Bilder seiner umfangreichen Recherchen gezeigt.

Vernissage Fr 30.11.2012, 20 Uhr
30.11.2012 – 12.1.2013
Öffnungszeiten Di-Fr 16-20 Uhr, Sa 14-18 Uhr
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books for sale – Ausstellung

andrea · 25.11.2012 · Keine Kommentare
29. November 2012
19:00 Uhr
Location siehe Text, auswärts

Anja Bohnhof hat gemeinsam mit Weltensammler Ilija Trojanow Kalkutta bereist und bringt uns die indische Metropole als „Stadt der Bücher“ näher. Die Fotografien Bohnhofs gibt es ab dem 29.11. in der Galerie bautzner69 zu sehen.

„Von den Bürgersteigen zu den Durchgängen, von Türen und Treppen bis hinauf zu vollgestopften Dachgeschossen stapeln sich Bücher zu Fassaden, Ecken und Erkern.“

Die Bücher, kleine, vielfarbige Wolkenkratzer, wachsen in College Street in die Höhe. Regale sind Luxus. Aneinander reihen sich bloß die zahlreichen Läden in denen ein Mensch und ein Ventilator Platz finden. In diesen Ein-Mann-Boxen, erhält man, so der Autor, tatsächlich innerhalb kürzester Zeit den Titel, nach dem man sucht. An die hundert Verlage sind in der College Street und ihren Seitenstraßen ansässig, etwa zehntausend Buchverkaufsstände und Läden (der älteste 150 Jahre alt), dazu Papierschneider und Drucker.

„books for sale“ – Fotografie von Anja Bohnhof, Dortmund
Zur Arbeit ist die Publikation: „Stadt der Bücher“, Ilija Trojanow und Anja Bohnhof im Verlag LangenMüller, Frühjahr 2012, erschienen.

(Zitate übernommen aus der Buchkritik auf dradio)

29.11.2012 bis 19.1.2013
Eröffnung am Donnerstag den 29.11.2012 um 19 Uhr
Bautzner Strasse 69, 01099 Dresden

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Freunde der Optik by Optical Junkfood

andrea · 11.11.2012 · Keine Kommentare
12. November 2012, 19:00 Uhr bis 15. November 2012, 22:00 Uhr
Altes Wettbüro, Dresden

Von Montag, dem 12. November bis Donnerstag, den 15. November gibt es im Alten Wettbüro wieder was auf’s Auge. Bereits zum dritten Mal präsentiert die international aktive Künstlergruppe Optical Junkfood Arbeiten aus dem Bereich Grafik, Illustration, Collage, Fotografie und Rapschrift.

Mit dabei sind: clone 783, sokar uno, caparso, cik, heike lindner, ines perez navarro, michal mraz, michal bajzi, andy k., ollin benuz. Und jeden Tag ein feines musikalisches Rahmenprogramm.

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