Wo ist denn nun eigentlich dieses Ende der Welt?

andrea · 23.03.2011 · Keine Kommentare

Jede Woche ein Buch. Die Erfahrung lehrt: Eine Woche hat hier 14 Tage. Rückblick #3

Die Enden der Welt als Mysterium, die Enden der Welt als Lebenstraum. Roger Willemsen, vom Feuilleton gefeiert, von mir für oft zur Schau getragene Eloquenz bewundert, hat in den letzten drei Jahrzehnten fast alle Kontinente bereist und berichtet davon in 22 Episoden.

Mit den Erfahrungen eigener Weltreisen, oben angesprochener Erwartungshaltung an den Autor und einem doch recht überzeugenden Trailer, war das Lesen des Buches nur eine Frage der Zeit.

Und? Strandlektüre oder doch eher Reise ins Innere?
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Heinzer in der Groove!

andrea · 19.03.2011 · Keine Kommentare
25. März 2011
20:00 Uhr bis 23:00 Uhr
Groovestation, Dresden

Heinz Heinzer Strunk, gewitzter Autor und Politiker aus Hamburg, macht Fleisch zum Gemüse und reist, um endlich einmal Nichts zu erleben, nach Afrika. Am Freitag, den 25.3.2011, 20:00 Uhr liest Heinzer aus seinem neuesten Werk in der Groovestation und wir gehen hin, denn auch Erwachsene lassen sich gern etwas Vorlesen, vor allem dann, wenn der Heinzer haspelt und lacht:

«Spaß und Depression derart authentisch und gekonnt miteinander zu verbinden, ist eine große Kunst. Strunk beherrscht sie meisterhaft.» («Die Welt») weiterlesen…

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Humor ist, wenn man trotzdem lacht

andrea · 19.03.2011 · 2 Kommentare

Jede Woche ein Buch. Die Erfahrung lehrt: Eine Woche hat hier 14 Tage. Rückblick #2:

Satt. Sauber. Sicher. Was klingt wie ein Ratgeber für Hundewelpen, schmückt sich auch noch mit einem entsprechenden Buchdeckel. Im Laden wäre ich daran vorbeigelaufen, ohne zu ahnen, dass es sich hierbei nicht um eine weitere Tommy Jaudsche Gagresterampe oder David Safiers Karmasammlung handelt, sondern um bissig und treffend beschriebene Wahrheiten des mir bis dato Unbekannten Dirk Bernemann. Danke für den Tipp, K.! weiterlesen…

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Was mich fertigmacht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen

andrea · 16.03.2011 · Keine Kommentare

„Jede Woche ein Buch“, auch so können vollmundige Neujahrsvorsätze aussehen. Vorprogrammiertes Scheitern wird schulterzuckend ignoriert und die Frequenz klammheimlich abgeändert. Um dennoch Druck aufzubauen, versuche ich es 2011 nun doch lieber mit „1  Buch in 2 Wochen“ – damit liege ich nämlich noch absolut im Soll, sogar mit kleinem Vorsprung. Damit das eigene Kurzzeitgedächtnis den Überblick behält, wird ab sofort an dieser Stelle das Lesefutter (nicht chronologisch) nochmals durchgekaut – wurden die Bücher verschlungen, gar davon gezehrt? Lest selbst Rückblick #1:

Michel Birbaek – Was mich fertigmacht, ist nicht das Leben, sondern die Tage dazwischen.

Klappentext:
„Ein schneller, böser, witziger Roman über das hektische Leben eines Musikers, der notgedrungen beschließt, das Gaspedal durchzutreten.“

Und wie war’s nun? weiterlesen…

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