Vorabendvideounterhaltung #2

andrea · 14.04.2011 · Keine Kommentare

Herzallerliebst! Wye Oak, die gerade ein enormes Blogger-/Feuilletonecho erhält, lässt zu „Fish“ ein zauberhaftes Scherenschnittvideo herstellen und heimst damit Respektsbekundungen meinerseits für die Bastelgruppe ein. Und die Musik ist auch noch schön.. na, dann passt’s doch!

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Soundcheck The Pains Of Being Pure At Heart

andrea · 14.04.2011 · Keine Kommentare
4. Juli 2011
21:00 Uhr
Groovestation, Dresden

Damit es hier nicht in den Kommentaren versandet, nochmals der Hinweis auf den Albumstream von „Belong“ bei Soundcloud, dem neuen Album der New Yorker Band mit dem wunderbaren Namen The Pains Of Being Pure At Heart. Besagte Combo macht ziemlich mitreißenden Dream Pop Indie Rock á la Smashing Pumpkins (an dieser Stelle bitte nostalgisch Aufseufzen) und My Bloody Valentine in zuckersüß und jung. Das geht gut ins Zappelbein und bietet auch die ein oder andere Mitsingvorlage – w.z.b.w. am 4.7. in der Groove. Winter war gestern!

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Soundcheck Panda Bear

andrea · 13.04.2011 · Keine Kommentare

Jetzt wirds düster und repetetiv. Als Panda Bear im Animal Collective hat Noah Lennox bereits diverse Soloaktivitäten vorzuweisen und wird dafür vom Blogfeuilleton auch freundlich beachtet. Das ist ganz sicher keine Musik für die heimische Stereoanlage, das ist Musik für Festivals oder Clubs mit kreativem Leuchtmann. Echo, Hall und Verzerrungen sind im Wohnzimmer einfach nur Murks. Hm, okay, unterm Kopfhörer könnte es funktionieren, aber.. äh … nein, ohje, jetzt bin ich total unentschlossen und nach zweimaligem Hören nur noch genervt. Mit Pantha du Prince hat er nen Hit hingelegt, aber für Panda Bears Solo-Output muss man in Tagesform sein. Ich weiß nur nicht in welcher. Wer es herausfinden mag, hört hier:

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Vorabendvideounterhaltung

andrea · 12.04.2011 · 3 Kommentare

Golden Kanine haben seit gestern ein neues Album und auch ein neues Video und sind demnächst sogar fast in der Nähe – in Plauen nämlich und beim Neisse Filmfestival. (Hm..?!) Ich behalte sie vorerst wohl nur auf dem Schirm und im Ohr.

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Soundcheck Low

andrea · 12.04.2011 · Keine Kommentare

Low sind keine Newbies im Geschäft und machen auch keine Musik für Indiepüppies. Naja, höchstens ältere Indiepüppies. Dem Schubladengenres IndieRock & Slowcore (yes!) zugehörig und gern auch mal mit minutenlaaangen Songs am Start, umarmt einen „C’mon“ mit eingängigen Harmonien, sanften Stimmen und macht dabei gar nicht so traurig wie befürchtet. Hits: Especially Me. Nightingale. Releasedate für Lows mittlerweile neuntes Album: 12.4.2011, also heute. Die komplette Hörprobe gibt’s drüben bei Soundcloud. Leider kann man die nicht einbetten, aber macht nüscht, Hauptsache überhaupt hören. Rotwein, Lagerfeuer, Sand zwischen den Zehen – ich seh’s förmlich vor mir. It’s nothing but heart, C’mon!

Update Mai 2012: Kein komplettes Album mehr verfügbar.

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Soundcheck The Dø

andrea · 11.04.2011 · 2 Kommentare

The Dø haben im März 2011 das Album „Both Ways Open Jaws“ auf den Markt geschmissen, dass bei musikaffinen Bloggern durchaus positiv besprochen wurde und zur Zeit bei einem bekannten OnlineVersandhaus für sagenhafte 26,99 Euro angeboten wird. Beim Hören entdecke ich Perlen wie Too Insistent (Videolink) mit Anleihen an Lykke Li (Slippery Slope / ebenfalls Videolink), Fever Ray, CocoRosie und weitere namhafte Verrückte. Ich finds gudd, warte auf Tourstopps in der Nähe und ein günstigeres Angebot fürs Album. Bis dahin hilft Soundcloud:

Both Ways Open Jaws by The Dø

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Das Auge hört mit

andrea · 08.04.2011 · 1 Kommentar

Oder so.

Gerade bin ich „not in the mood“ für lange Texte, möchte aber dennoch meine Freude mit Euch darüber teilen, dass u.a. folgenden entzückenden Bands demnächst unsere vermeintlich öde Stadt besuchen. Wir sehen uns dort. Denn das Auge hört doch mit.

ClickClickDecker am Sonntag, 10.4.2011, 17:00 Uhr (!) in der Scheune.


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Fitz & the Tantrums: Sweet Dreams Are Made of This! And Wet Dreams, too

sebastian · 08.04.2011 · Keine Kommentare

Wie auch immer ich sie vorher verpassen konnte: Ich bin erst letztes Wochenende auf die großartige Soulband Fitz & the Tantrums gestossen. Was soll ich sagen: Es war Liebe auf den ersten Move. Stammplatz in allen künftigen DJ Sets und Highway-Mixtapes garantiert, die Sommerhitrotation scheint vorprogrammiert. Fitz & the Tantrums, das sind Leadsinger und Songwriter Michael Fitzpatrick, seine wunderbare weibliche Ergänzung Noelle Scaggs und vier gut abgehangene Vollblutsoulster im Hintergrund.

Zusammen bringen sie die Motown Ära zurück, vermengt mit einem guten Schuss Indie ala Smash Mouth. Soul ohne übertriebenen Kitsch und doch Radiotauglich. Vor allem aber zeit- und szenelos Tanzflurkompatibel.

„In just a year or so, soulsters Fitz & the Tantrums went from the living room to the main stage.“ heißt es im aktuellen Presseinfo. Tatsächlich kannte sie bis 2009 Jahren selbst in den USA so gut wie kein Mensch. Gestern waren sie schon zum zweiten Mal bei Jay Leno (Mitschnitt nur in den USA). Das nennt man Karriere. Und womit?
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The Day I Realized…

andrea · 05.04.2011 · Keine Kommentare

…dass es Lieder gibt, die einen beim Hören an bestimmte Orte und spezielle Menschen erinnern, hängt nicht unmittelbar mit Gus Black zusammen, aber auch.

Und deshalb – Hurrah, Hurrah, Hurrah, Hurray, Hurray – erfolgt schon heute der Hinweis, dass er am 5.5. im Beatpol ist. Aber keine Bange, ich werde Euch noch einmal ausführlicher daran erinnern.

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Licht am Ende des Tunnels am Ende des Lichts – Troy Von Balthazars Kinopremiere

sebastian · 05.04.2011 · Keine Kommentare

Troy Von Balthazar steht seit gestern noch weiter oben auf meiner Liste der Musiker, an deren Vorbild Jonathan Franzen in seinem Roman Freiheit die Figur des Richards erschaffen haben könnte:

„Ex-Sänger einer in Insiderkreisen hoch geschätzten Noisepunkband, begabt und gebildet aber zu dauerhafter zwischenmenschlicher oder beruflicher Beziehung unfähig, ausgestattet mit dem intelligenten aber derben Humor des Melancholikers unter Depressiven. Gründet in älteren Jahren eine Alternative Countryband mit attraktiver Bassistin und hat….“

An dieser Stelle muss ich den Schablonenmodus leider ausblenden. Denn an dieser Stelle tritt bei der Romanfigur Richard der musikalische Welt-Erfolg ein. Davon kann bei Von Balthazar nicht wirklich die Rede sein.

Troy Von Balthazar stammt aus Hawaii und war Sänger der amerikanischen Band Chokebore. Deren verkopfter Noiserock begeisterte in den 90ern vor allem europäische, männliche Abiturienten. Von denen waren gestern allerdings nicht viele als Gast im ansonsten sehr gut besuchten Thalia. Das Publikum war erstaunlich jung, Troy erstaunlich behaart im Gesicht im Vergleich zu früher
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