Pre-Listening: Foo Fighters – Wasting Light

kristin · 02.04.2011 · Keine Kommentare

Seit gestern kann man das komplette neue Album der Foo Fighters probehören. Wasting Light erscheint am 08.04.

Wasting Light by Foo Fighters

Damit wäre das Wochenende auch für die gerettet, denen das Frühlingswetter gerade nicht so gut stehen will. Prima!

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Album der Woche: The Egyptian Gay Lovers – No Fuck No Ride

sebastian · 01.04.2011 · Keine Kommentare

Fickende Scheiße! Die Egyptian Gay Lovers haben hier gerade die Platte ihres Lebens in meinen Briefkasten geworfen.

Schon immer sind die Dresdner für mich nicht nur aus freundschaftlicher Verbundenheit so etwas wie die Könige der kleinen Strolche unter den europäischen Fuckbands. Dreckig, böse, laut, schnell und erbarmungslos benzingetränkt – Alle Klischees werden gnadenlos bedient. Aber immer mit einem dermaßen ansteckenden verschmitztem Lächeln in der Fresse, da legt die Bäckersfrau auch schon mal trotz der Nietenjacke einen Schmalzring extra drauf.

Und endlich ist es der Band gelungen, eine Platte zu produzieren, die genau das wiedergibt. NO FUCK NO RIDE ist ein kurzer Trip mit dem Cleaner durch die Nacht. Man ist sich nur nicht sicher, wo die Reise endet – im Knast oder beim heimlichen Mofarennen im Wald. NO FUCK NO RIDE startet mit einem sich dynamisch aufbauenden Intro (No. 1), einem  heftigen, saugute Laune machenden Vorglüher. Der Cleaner setzt die Sonnebrille auf, stampft aus der Tür und…….Roooooock!

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Fifteen Love – Die Groove feiert 15. Geburtstag

sebastian · 01.04.2011 · 4 Kommentare

Wenn in einer Kneipe schon seit über fünf Jahren die Türen nach außen aufgehen und man immer noch in die verkehrte Richtung drückt, dann hat man sich in Zeiten davor den Dienstgrad Stammgast redlich verdient. So geht es mir mit der Groove Station, die mir zwischen 1997 und 2004 ein extrem gemütliches zweites Zuhause war..

Mit der Groove verbinden mich wirklich verdammt viele Erinnerungen. Als Musiker und DJ, als Veranstalter, Tischfußballer, Fernsehfußballer, Pogotänzer, Diskotänzer, Cineast, Tischtennisturnierausrichter, Flenstrinker, Grasovkatrinker, Beatduelljury und vor allem als Kumpel.

15 Jahre wird die Groove also heute! Wow! Das kann ja nu ma wirklich nicht jeder Neustadt-Club für sich deklarieren.Vor 15 Jahren, war Katy’s Garage da am Ende noch eine Auto-Werkstatt? Wurde im heutigen Metronom im Hinterzimmer noch geboxt? Titty Twister Striesen? Titty Twister Neustadt? The Church? Ostpol? Alles Neuzeit! Da gab es doch schon keine Stoßstangen mehr an Autos und bei der Eröffnung hatten die Booker eine E-Mail Adresse. Es ist Zeit, ein wenig zurückzublicken und vor allem zu sagen „Herzlichen Glückwunsch
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oh my god it’s britpop

andrea · 30.03.2011 · Keine Kommentare

The Crookes greifen nicht erst seit gestern in die Saiten, ich habe sie trotzdem erst vor ein paar Tagen entdeckt und finde sie dem allgemeinen Frühlingserwachen gemäß sehr ordentlich hinsichtlich Antrieb und Stimmung

Schönes, jedoch leicht depressiv wirkendes Video:

Für Freunde von The Smiths, The Housemartins / The Beautiful South.
Everybody clap your hands now.

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Mönschenskinder..

andrea · 30.03.2011 · Keine Kommentare

da denkt man, der Header einer Tageszeitung ist immer gleich und dann passiert so was:

(gesehen in der Sächsischen Zeitung vom 29.03.2011)

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Album der Woche: Black Joe Lewis – Scandalous

sebastian · 25.03.2011 · 2 Kommentare

Teure aber abgefahrene Vinylausgabe der zweiten LP von Bluesbastard Black Joe Lewis und seinen Honeybears. Das Klappcover hat alle Texte, das Album gibt´s als CD und auf Clear Vinyl und zusätzlich gibt´s ein Extra-Vinyl mit 6 Coverversionen (Robert Johnson, Rocket From The Tombs, Freddie King, Junior Wells, Hounddog Taylo, Howlin Wolf). Die Scheibe bietet teuflisch wilden Soul aber auch Balladen, die tief unter die Haut gehen. Scandalous funzt auf dem Highway genauso wie auf dem Tanzboden. Wenn man sich die Live-Videos der Band ansieht, will mann wieder anfangen zu rauchen und kriegt dieses irre Grinsen, was nur wirklich tighte Funk&Soul-Rocker einem ins Gesicht zaubern können. Oder wie Reinhard schreibt: „Sehnig klingt das, durchtrainiert, da ist alles unnötige aus dem Sound verbannt und stellt man sich die ersten vier Songs auf der Bühne vor, dann ist man nach 12 Minuten durchgeschwitzt.“ Otis Redding und James Brown sind nicht zu verleugnende Paten, aber Lewis treibt eine Punk-Attitüde vor sich her, wie sie in diesem Genre selten ist.
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Tak!

kristin · 23.03.2011 · Keine Kommentare

In Form dieses kleinen Rückblicks schicken wir ein großes Danke an Efterklang, Vincent Moon und Rasmus für An Island und die wunderbare Idee inklusive vollkommen unkomplizierter Umsetzung der Private-Public Screenings! Danke auch an alle, die da waren (und nicht laut geredet haben) und ans Alte Wettbüro!

Ein Klick auf das Foto führt euch zum offiziellen Fotostream von An Island:

Private-Public Screening von An Island - Altes Wettbüro, Dresden

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Album der Woche: J Mascis – Several Shades of Why

sebastian · 18.03.2011 · 1 Kommentar

Immer gegen den norddeutschen Wind und immer durch den Regen. Das grobe Holzfällerhemd passt nicht so wirklich zum jugendlichen Körperbau und den Pickeln im Gesicht. Die Tüte mit dem Dosenbier fällt auf dem Weg zur Party vom Gepäckträger. Die grünen Chucks sind hinten löchrig und voll Brackwasser gelaufen…

Es sind Bilder wie diese, die vor mir erscheinen, wenn auf dem Soundtrack meines Lebens Dinosaur Jr laufen. Und damit dürfte ich nicht alleine sein!

Und trotz dieser nasskalten Erinnerungen bin ich nicht wirklich überrascht, dass Dinosaur Frontmann – und Indierockpräsident auf Lebenszeit – J Mascis auf seinem heute auf Vinyl erscheinenden ersten Studio-Solo-Album „Several Shades of Why“ so sanfte, ja sonnige Töne anschlägt, als wäre er der personifizierte Frühling. Das ist das Album, auf das ich warte, seit Waistin (auf J Mascis & the Fog – More Light) einen Sommer lang in Dauerrotation lief.

Several Shades of Why erscheint auf Sub Pop und wurde eingespielt u.a. mit Sophie Trudeau (A Silver Mount Zion), Kevin Drew (Broken Social Scene), Ben Bridwell (Band of Horses) und Pall Jenkins (Black Heart Procession), deren Anwesenheit wahrscheinlich vor allem dem inspirierenden Kreativ-Sparring und dem ganz persönlichen Wohlfühlfaktor dienten. Und das haben sie vorzüglich hinbekommen!

Several Shades of Why hat das Zeug zur Inselplatte. Eine berührende, milde 70er Brise, die Tjames Madison nicht umsonst „in den Gefilden von Crosby, Stills and Nash und anderen West Coast Poprockern der 70er Troubadour-Ära“ ansiedelt und es braucht wirklich nicht viel, um zu erkennen, wie viel Einfluss Mascis Held Neil Young auf diese Platte hatte.

J Mascis, selber ein absolut fantastischer Drummer, übt Verzicht: Alle 10 Stücke kommen ohne Schlagzeug aus und erzeugen so eine flirrende, nie greifbare Dimension. Das meine ich nicht im Sinne esoterischer Spielerei sondern im puren Sinne von Pop! Ein Pop, getragen von Mascis unvergleichlicher Stimme, magischen sechs Saiten und perfekt dosierten Überraschungsmomenten. Ich möchte mich Christian Preußer anschließen:

Man kann das zu weich und flauschig finden, doch ist eines fest in Stein gemeißelt: Das hier ist nichts weniger, als ein fantastisches Album.“

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Die kleine Tanzschule am Markt: 10 Standard-Moves für Jedermann

sebastian · 15.03.2011 · 3 Kommentare

Die Tanzschule am Markt sucht die besten Tanzvideos aller Zeiten. Hier die ersten zehn Vorschläge unter dem Motto „Standard Moves für Jedermann“. Wer besseres kennt: Bitte rüber twisten!

1. Freddy Fischer & his Cosmic Rocktime Band – Tanz, Rufus, Tanz
Beim Tanzen gibt es keine Fehler, nur Variationen!“ (Flavio Alborino)

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Dresdner Band Rookfly supported im Beatpol

andrea · 11.03.2011 · Keine Kommentare

Am 12.3.2011 wird das Dresdner Duo Rookfly die Band Das Gezeichnete Ich supporten.

Wie es denn war, steht vielleicht auch hier irgendwann.

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