Kristins Timetable für das Spot Festival 2016

kristin · 24.04.2016 · Keine Kommentare
28. April 2016
Location siehe Text, auswärts

Tickets ca. 34/67€ (Tag/Wochende)

Am Donnerstag ist es einmal mehr so weit: 2 Reisebusse verlassen Berlin bzw. Hamburg, um allerlei Vertreter der deutschen und internationalen Musikindustrie/-medien/-blogs zum Klasse(nfahrt)ziel SPOT Festival 2016 ins schöne dänische Städtchen Aarhus zu bringen.

Da ich mir einigermaßen sicher bin, diesen Termin im nächsten Jahr auszusetzen, freue ich mich diesmal ganz besonders auf das große Hallo, das Geschmacksimpeln und den Trubel um die junge skandinavische Musikszene.
Meine guten Vorsätze für’s #SPOT16: Aufmerksam hinhören, mich einlassen und mich von dramatischen Stimmen, frischen Sounds oder umwerfender Bühnenpräsenz mitreißen lassen. Noch immer bin ich auf der Suche nach diesem Zauber an der Musik, der mir irgendwo zwischen seriösem Erwachsenenjob, einer nicht mehr handelbaren Flut an Promomails und zu vielen halbherzig nebenbei konsumierten Konzerten abhanden gekommen sein muss.

Unter diesen Vorzeichen habe ich mich durch das gesamte Line-up gehört, habe hinter fehlerhaften Soundcloud-Links und in Deutschland nicht abspielbaren Videos nach Audioschnipseln gefahndet und mich über fehlende Künstlerinfos sowie ein nicht auffindbares Festival-Pressekit gewundert.
Mein Vorsatz, mich einzulassen, konnte leider in Einzelfällen aus den nachfolgenden Gründen nur eingeschränkt eingehalten werden: Folkloristische Klänge mit dänischsprachigen Lyrics törnen mich total ab (während ich die Sprache gerappt immer wieder witzig finde). Metalgeballer und Gothic-Sound kriegen mich überhaupt nicht (mehr), Frauenstimmen sind per se ein eher schwieriges Thema und mit Punk und Rockröhren tu ich mich schwer.

Aus allem was übrig blieb, habe ich mir meinen Fahrplan durchs SPOT Festival 2016 zusammengestellt:

Donnerstag  |  >> Freitag  |  >> Samstag

20:00 Clarissa Connelly
Gehört nicht unbedingt zu meinen Favoriten, aber mit ihrer weichen, tiefen Stimme und dem flächigen, verträumten Electrosound könnte Clarissa Connelly eine ganz entspannte Einstimmung ins Festival werden.

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Dralms – let it all crumble, accept it, pick up the pieces and move on

andrea · 07.12.2015 · Keine Kommentare
9. Dezember 2015
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
10. Dezember 2015
21:00 Uhr
Molotow, Hamburg

Dralms aus Vancouver machen es spannend. Christopher Smith, Shaun Thomas, Peter Carruthers (Siskiyou) und Will Kendrick (Failing) verschmelzen mit Hilfe computergenerierter Beats und originellen Bassläufen von Menschenhand scheinbar unvereinbare Musik- und Videobausteine zu einer wahren Statue aus Sounds & Visuals. schreibt der Beatpol über die Band von Mittwoch. Neugierig klicke ich auf die Videolinks und bin absorbiert, finde sie faszinierend und unheimlich zugleich. Sich träge schleppende Beats, eine Stimme, die sich verträumt über die Flächen legt, zwischendurch pluckernde kleine Wirbel, um gleich wieder die Decke auszubreiten. Am 9.12. sind die Kanadier im Dresdner Beatpol und der Eintritt kostet gerade mal 5 Euro. Weniger als ein Glühwein mit Pfand. Aber gehaltvoller. Am 10.12. im Hamburger Molotow.
Vorhören geht bei Bandcamp.

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Reeperbahn Festival 2015: Der Samstag in der Playlist

kristin · 21.09.2015 · Keine Kommentare
26. September 2015
Location siehe Text, Hamburg

Reeperbahn Festival 2015 Teil 4/4. Der Samstag.

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#ausschlafen
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20:20 Uhr, St. Pauli Kirche · C Duncan · #pop #großbritannien #catchy #location

20:30 Uhr, Molotow · Leo Hört Rauschen · #indie #punk #dresden #wenigstensmalkurzwinken

20:40 Uhr, Imperial Theater · Cloves · #pop #femalevoice #australien #theatersesselentspannung

21:10 Uhr, Grosse Freiheit · Family Of The Year · #folk #pop #usa #clapyourhands #boyhood
vs.
21:15 Uhr, Knust · Du Blonde · #indie #rock #großbritannien
vs.
21:15 Uhr, Nochtspeicher · Coely · #hiphop #rap #soul #belgien #großartig

21:40 Uhr, Haspa Filiale · Foxos · #electronic #vocals #hamburg #liegtimzweifelaufdemwegvonhiernachda

21:50 Uhr, Imperial Theater · Madjo · #pop #femalevoice #frankreich

22:15 Uhr, St. Michaelis Kirche · William Fitzsimmons · #singersongwriter #samtweich #bart #usa #vermutlichvielzulangeanstehen

22:30 Uhr, Indra · Lydmor & Bon Homme · #electronic #entertaining #pop #hits #dänemark #pflichttermin #leidernureinschnipselalshörprobe

23:00 Uhr, resonanzraum · GoGo Penguin · #contemporary #jazz #großbritannien
vs.
23:00 Uhr, Prinzenbar · For BDK · #electronic #pop #schweden #schwebendschön

23:50 Uhr, Angie’s Nightclub · Noah Kin · #hiphop #rap #finnland #hype

01:10 Uhr, Angie’s Nightclub · Vök · #electronic #pop #island

 

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Reeperbahn Festival 2015: Der Freitag in der Playlist

kristin · 20.09.2015 · Keine Kommentare
25. September 2015
Location siehe Text, Hamburg

Reeperbahn Festival 2015 Teil 3/4. Der Freitag.

12:30 Uhr, Molotow Garten · Dan Freeman · #singersongwriter #australien #frühschoppenmusik

13:20 Uhr, Molotow Garten · Hein Cooper · #singersongwriter #australien #indicarecords #fallsdasbierschonschmecktkannmanauchgleichnochwasdableiben

——
#mittagsschlaf
——

19:00 Uhr, Headcrash · Silences · #indie #großbritannien #sanftreingrooven

19:30 Uhr, Uebel & Gefährlich · Oh Wonder · #pop #großbritannien #mannfrauduett #säuselig

20:00 Uhr, Kaiserkeller · Monophona · #electronic #triphop #luxemburg

21:00 Uhr, Moondoo · Elliot Moss · #electronic #pop #usa #jamesblake

21:30 Uhr, Gruenspan · Emilie Nicolas · #pop #sängerin #norwegen #endlichmalnichtverpassen

21:30 Uhr, Grosse Freiheit 36 · Half Moon Run · #indie #electronic #folk #kanada #lieblingsband #pflichttermin #sorryemilienicolas

22:30 Uhr, Häkken · Aquilo · #pop #electronic #großbritannien #runterkommen

22:50 Uhr, Schulmuseum · Federico Albanese · #neoklassik #piano #mailand #berlin #kopfkino

23:00 Uhr, Gruenspan · Balthazar · #indie #pop #belgien #findenalletoll
vs.
23:00 Uhr, Kaiserkeller · Say Yes Dog · #electropop #luxemburg #vielleichtdochliebertanzen

23:30 Uhr, Molotow · Blaenavon · #indie #rock #großbritannien #wunderkinder #klingendieeinbisschenwiesizarr?

23:50 Uhr, Prinzenbar · Seekae · #electronic #indie #australien #fein

00:30 Uhr, Rock Café St. Pauli · Agent Fresco · #rock #prog #island #drama #lieblingsband #pflichttermin

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Reeperbahn Festival 2015: Der Donnerstag in der Playlist

kristin · 19.09.2015 · Keine Kommentare
24. September 2015
Location siehe Text, Hamburg

Reeperbahn Festival 2015 Teil 2/4. Der Donnerstag.

15:30 Uhr, Molotow · Bombay · #indie #rock #amsterdam #malgucken

17:20 Uhr, Spielbude · MEry Fiore · #pop #italien

20:00 Uhr, Prinzenbar · Findlay · #indie #großbritannien #stimme
vs.
20:00 Uhr, Uebel & Gefährlich · Sóley · #indie #misscharming #island
vs.
20:00 Uhr, Terrace Hill · Martin Luke Brown · #pop #falsett #großbritannien #spannend

21:05 Uhr, Molotow · Oscar · #pop #london

21:20 Uhr, Moondoo · Romano · #hiphop #rap #electronic #hype #warum?

21:40 Uhr, Docks · Lukas Graham · #pop #dänemark #mainstream #unterhaltsam

22:20 Uhr, Pooca Bar · Leyya · #electronic #austropop #wien #trippy

22:50 Uhr, Angie’s Nightclub · Dralms · #indie #kanada #yeah!

23:40 Uhr, Mojo Club · Mirel Wagner · #finnland #äthiopien #düster #schön

0:00 Uhr, Prinzenbar · Elias · #electronic #pop #stimme #schweden

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Reeperbahn Festival 2015: Der Mittwochs-Plan in der Playlist

kristin · 18.09.2015 · Keine Kommentare
23. September 2015
Location siehe Text, Hamburg

Ohne viele Worte und Schnickschnack – mein Plan für’s Reeperbahn Festival 2015 Teil 1/4. Der Mittwoch.
Es wird spät, französisch, slowenisch und getanzt.

20:30 Uhr, Mojo Club · Abby · #indie #pop #berlin

21:00 Uhr, Pooca Bar · Vadim Vernay · #indie #frankreich

21:40 Uhr, Molotow · Your Gay Thoughts · #pop #electronic #slowenien

21:45 Uhr, Moondoo · Hælos · #pop, #electronic #london

22:10 Uhr, Pooca Bar · Unno · #pop #electronic #frankreich

22:50 Uhr, Molotow · N’toko · #electronic #hiphop #rap #slowenien

23:00 Uhr, Moondoo · HVOB · #electronic #wien

23:10 Uhr, Mojo · Sizarr · #indie #pop #deutschland

23:15 Uhr, Molotow · Girlpool · #mädchen #rock #losangeles

23:20 Uhr, Pooca Bar · Chamberlain · #electronic #piano

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My Name Is… Friska Viljor goes Abba

sebastian · 29.04.2015 · Keine Kommentare
7. Mai 2015
21:00 Uhr
Molotow, Hamburg
ausverkauft
31. Oktober 2015
21:00 Uhr
Reithalle @ Strasse E, Dresden
13. November 2015
20:00 Uhr
Uebel & Gefährlich, Hamburg

„My Name Is Friska Viljor“, das neue Album meiner schwedischen Lieblingspopper Friska Viljor, erscheint im Juni; Rechtzeitig, um zum Soundtrack des diesjährigen Sommerurlaubs mit der Familie zu werden. Das bisher aufgetauchte Material kommt wirklich extrem locker und flockig rüber. Da steckt mehr Soul und mehr Abba drin als je zuvor. Die volle Ladung Glücksgefühl.

„Wir haben zusammen mittlerweile fünf Kinder, sprich eine Familie, für die wir sorgen. Dadurch ist uns bewusst geworden, dass wir das Ganze noch ernster nehmen müssen, wenn es auf lange Sicht funktionierten soll. Ich will nicht, dass es nach Ausverkauf klingt, aber wir wollen Friska Viljor mit diesem Album auf ein neues Level heben. Und ich würde sagen wir haben in dieses Album so viel Kraft und Energie gesteckt, wie in alle fünf vorigen Alben zusammen,“ schildert Daniel Johansson die neuen Lebensumstände der Band.

Und die kann ich bestens nachvollziehen. Und auch, warum es einem mit diesem Rucksack an Verantwortung auf dem Rücken trotzdem gelingt, solch schmissige Popsmasher wie das großartige „Sitting On My Dream“ zu schreiben, denn was sonst sollte zu solch einem Bläsersatz animieren, wenn nicht das Lachen fröhlicher Kids im Hinterhof. Fragen Sie Ben Folds.

Gleich in mehreren Songs übernimmt Johansson den Gesang – zum Beispiel in der ersten Single „In My Sofa I’m Safe“, eine beschwingte Uptempo-Nummer über das Kinderkriegen und die Folgen für die persönliche Freiheit. Großartig und im Herbst auf Tour.

PS: Babysitter gesucht für den 31.10. :-)

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Dienstagskonzert: And The Golden Choir

kristin · 24.04.2015 · 1 Kommentar
28. April 2015
20:00 Uhr
Societaetstheater, Dresden
VVK 10, AK 12 €
Verlosung

Tobias Siebert hat sich vervielfältigt. Nachdem er zwanzig Jahre als Sänger, Gitarrist oder Produzent in verschiedenen Bandkonstellationen (Klez.e, Slut, Me And My Drummer,…) gearbeitet hat, veröffentlichte der in Berlin lebende Musiker im Januar mit dem Album Another Half Live sein ganz eigenes Stück Musik. Obwohl er alle Instrumente, jeden einzelnen Ton, einfach alles selbst gespielt und aufgenommen hat, sei Another Half Live für ihn weniger ein Solo- sondern mehr ein Band-Album, erzählt Siebert in Interviews. Die Band besteht aus den verschiedenen Rollen, die Siebert während der fünfjährigen Entstehungszeit des Albums eingenommen hat. Siebert ist der Schlagzeuger, er ist der Gitarrist und er spielt das Piano. Siebert ist der Sänger und der Chor, er ist And The Golden Choir.

Über die letzten Monate ist Another Half Live zu einem meiner liebsten und beinahe ständigen Wegbegleiter geworden. Ich höre ihnen einfach gerne zu, den verschiedenen Sieberts, bei ihrer Auseinandersetzung mit sich selbst, die in liebevollen Details arrangiert und vielschichtig verpackt wurde. Und in den Geschichten, die von Mädchen handeln, die sich wie Flüsse benehmen, vom Bruder, den man nie hatte oder davon sich selbst näher zu kommen, indem man das Verhalten anderer kopiert, fand Siebert, außer sich selbst, bestimmt auch ein Stückchen von dir. weiterlesen…

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Das SPOT Festival 2015 in der Playlist

kristin · 23.04.2015 · Keine Kommentare
30. April 2015 bis 3. Mai 2015
Location siehe Text, auswärts
Tickets ab 275 DKK (ca. 37 €)

Nach einem Winter voller Clubkonzerte stellt sich bei mir zusammen mit der Frühjahrsmüdigkeit gerne eine lähmende Musikverdrossenheit ein. Hin und wieder verliert sich die Begeisterung für die Musikperlenfischerei in einer unüberschaubaren Menge an Neuveröffentlichungen, zwischen Besprechungen, die schon in den ersten paar Monaten DIE Platten des Jahres feiern und Konzertankündigungen der fünfhundertsiebenundachtzigsten Singer/Songwriter-Folkcombo traurig schmachtender Vollbartbarden.

SPOT Festival 2015Zum Glück ist es genau jetzt aber auch wieder an der Zeit für das immer noch sympathischste aller Newcomer-Festivals: das SPOT Festival. Am ersten Maiwochenende bringt das SPOT Festival im schönen dänischen Städtchen Aarhus Musiker und Fans, Journalisten und Vertreter der Musik- bzw. Kulturwirtschaft zusammen, um für ein paar Tage Musik in kurzen, prägnanten Showcases zu erleben, sich auszutauschen, mit dem einen oder anderen Bier anzustoßen und zu netzwerkeln.

Mit seiner überschaubaren Größe und einem sorgfältig zusammengestellten Musikprogramm lädt das SPOT Festival auch in diesem Jahr dazu ein, bisher völlig unbekannte Acts zu entdecken und bereits liebgewonnene Künstler wiederzutreffen. Auf welche ich mich in diesem Jahr besonders freue und/oder gespannt bin, habe ich in einer Playlist zusammengepickt. Hinweise auf überhörte, übersehene oder schlicht vergessene Künstler, die auf meiner Must-See Liste noch fehlen, nehme ich gerne, z.B. in den Kommentaren, beim Mau Mau im Bus oder per E-Mail entgegen.


Die Playlist

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What is it at all? – The illusion of choice.

andrea · 12.04.2015 · Keine Kommentare
15. April 2015
20:00 Uhr
Beatpol, Dresden
Tickets ab 18,60 €
Verlosung
17. April 2015
20:00 Uhr
Uebel & Gefährlich, Hamburg
Tickets ab 17,80 €
Verlosung

Als bekannt wurde, dass Dan Mangan wieder auf Tour ist, ploppte in meiner Facebook-Timeline der Aufruf “Yeah!-Kuschelabend!” auf. Von wegen! Der Posterboy Kanadas, der bärtige, vielfach ausgezeichnete Folk-Sänger, der vor vielen Jahren mit „The Indie Queens are Waiting“ und „Robots“ (schön eingängig und hachz, diese Stimme!) meine Aufmerksamkeit weckte, reiht sich mit seinem im Januar 2015 erschienenen, vierten Album „Club Meds“ und nun auch hochoffiziell mit einer Band (+ Blacksmith) im Rücken nicht mehr zwischen die zahllosen Barden, deren Musik schnell in der Beiläufigkeit versinken kann. „Club Meds“ beginnt mit einem Flirren und der Frage „What is it at all?“.
Dan Mangan selbst beschreibt die Idee (Quelle: http://danmanganmusic.com/info/) zu diesem Album so:

„Sedation is massive. It surrounds us like a thick wet blanket. To be numb is to allow others to control your reality. It makes some people feel better, to know that you suffer also, that their numbness is shared like a virus. But unity in numbness is a façade, and not nearly as magical as a unity born of awakeness.
CLUB MEDS is about sedation. Sedation can be chemical, but not exclusively so. There is a great vacation from actuality going on. Maybe there always has been. It seems like everybody else is already at the party and that life is somehow easier or more fun under the fog. But instead, it only makes people feel more alone, more dangerous, more desperate.“

Dieses Album gräbt, nein, kratzt sich bei dir ein. Vessel kommt mit Peter Gabriel-Anleihen um die Ecke, Mouthpiece, in meinen Ohren der Hit auf dieser Platte, ballt die Faust und reckt sie empor, das Video intensiv, eindringlich, ehrlich:
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