Vor 35 Jahren kamen die Worte nicht so easy zu Eli Robert Fitoussi

sebastian · 15.11.2017 · Keine Kommentare

Words don’t come easy
This is just a simple song
That I’ve made for you on my own
There’s no hidden meaning you know when I
When I say I love you honey
Please believe I really do ‚cause
Words don’t come easy to me

weiterlesen…

twitter share buttonFacebook Share

Ocean Wisdom – Eye Contact

sebastian · 01.11.2017 · Keine Kommentare

„The future of UK Hip-Hop“
„Schneller als Eminem“

Die Lorbeeren für den in Camden geborenen Rapper Ocean Wisdom und sein Debut-Album „Chaos 93“ waren nicht ohne. 18 Monate später legt er mit der Single „Eye Contact“ nach und beweist einmal mehr einen ziemlich coolen Style (optisch und musikalisch). Etwas mehr Pep und Originalität hätte die Produktion vertragen, aber ab geht der Track trotzdem. Video: Naja

twitter share buttonFacebook Share

Curtis Harding – „Need Your Love“

sebastian · 30.10.2017 · Keine Kommentare

Das Jahr 2017 arbeitet gerade jeden Tag daran, als Kackjahr in die Geschichte einzugehen! Aber nicht mit uns, mein Freund! Wir halten dagegen und hinter jeder dunklen Ecke wartet eine Bar mit Jukebox, einem verrückten Fußballveteranen an der Theke und einem guten Drink und einem Basslauf, der Deinen Arsch kickt. So wie der hier:

twitter share buttonFacebook Share

Kele Okereke – Streets Been Talkin‘

sebastian · 09.10.2017 · Keine Kommentare

Ich war ja nie der große Bloc Party Fan und da ist die Solokarriere von Kele Okereke (erst nur als Kele, jetzt mit vollem Namen) auch voll an mit vorbeigegangen. Aber hej: Am Ende finden wir doch alle irgendwann zu den Platten von Nick Drake. Jedenfalls alle guten Menschen! Offenbar ist Kele ein guter Mensch. Und ein guter Geschichtenerzähler. Und ein wirklich guter Sänger. Muss man dann ja auch mal anerkennen. Das Album „Fatherland“ ist eine echte Herbstplatte!

twitter share buttonFacebook Share

The Black Angels – Death Song

sebastian · 26.07.2017 · Keine Kommentare

„Death Song“ dürfte eins der spannendsten Alben bisher in 2017 sein und ist nicht von ungefähr auch Teil des Soundtracks der momentan spannendsten Netflix-Serie (Ozark rules). Psycho-Stoner-Indie-Rock, der so eigentlich nur aus Norwegen oder Texas stammen kann. In diesem Fall letzteres.


weiterlesen…

twitter share buttonFacebook Share

New Swears – Dance with the Devil

sebastian · 26.06.2017 · Keine Kommentare

Hach ja. Wird Zeit, mit Scheibi mal wieder Hanson Brothers zu gucken und ein gepflegtes Poppunk-Wochenende einzuschieben. Schön zu sehen, dass da nicht nur alte und ganz alte und noch ältere Bands auf den Plattenteller kommen müssen.

twitter share buttonFacebook Share

Bedouine – One of These Days

sebastian · 26.06.2017 · Keine Kommentare

Azniv Korkejian trägt ihren Künstlernamen nicht von ungefähr. Sie wurde als Kind armenischer Eltern in Aleppo geboren und verbrachte ihre Kindheit in Saudi Arabien. Die Familie gewann eine Green Card und wanderte in die USA aus, wo sie in Boston, Houston und später in L.A. lebte. Damit noch nicht genug des bewegten Lebens, denn bevor sie in einer Musikerkommune in Echo Park eine Art echtes Zuhause fand, lebte sie noch auf einer Pferderanch in Kentucky und ein Jahr in Austin.

Bedouine has a sound. Sixties folk meets seventies country-funk with a glimmer of bossa nova cool..“ heißt es in der Künstlerbio und – selten genug – da braucht es keine weiteren eigenen sprachlichen Ergüsse…

Für den ersten Kaffee des Tages an einem lauen Sommertag.

twitter share buttonFacebook Share

Haunted Mansions – Sunshine Crawlers

sebastian · 22.06.2017 · Keine Kommentare

Haunted Mansions sind eine kleine Indieband aus Trondheim, die es verstehen, wie Danger Mouse zu klingen, ohne billiger Abklatsch zu sein. Zumindest auf ihrer Debut-Single „Sunshine Crawlers“. Für Filmemacher und Kopfkinogänger.

twitter share buttonFacebook Share

Lässiger Roadtrip: Jon and Roy – The Road Ahead is Golden

sebastian · 12.06.2017 · Keine Kommentare

Gestern Abend noch kurz bei Spotify rumgesurft. Beim Namen „Jon and Roy“ fast weitergeklickt. Erwartete Standart-Folk, auf den ich gerade gar nicht so gut kann. Zum Glück doch reingehört. Die beiden mir bislang völlig unbekannten Jungs Jon Middleton and Roy Vizer aus Victoria (BC) haben da ein exzellentes Album produziert. Gleich der Einstieg „Runner“ hat mich gepackt und lange nicht mehr habe ich ein Album direkt zwei Mal hintereinander komplett durchgehört.

Verspielte Jazzdrums und ein warmer Bass bilden das Fundament für eine sehr eingängige Mischung aus schmeichelndem Indiepop und sehr erwachsenem Americana. Dazu eine tolle Stimme und ein abwechslungsreiches Songwriting mit Mut und Liebe zum Detail. „Americana for Hipsters“ heißt eine Compilation, auf der sie vertreten sind. Das passt! „We were motivated. It felt like the songs were recording themselves, so we made a concentrated effort to work quickly in the studio,“ sagen sie bei Facebook. Und ja, das hört man!

twitter share buttonFacebook Share

Ich hab den Bus verpasst: Busdriver – Much

sebastian · 18.05.2017 · Keine Kommentare

Asche auf meine Kühlerhaube: Busdriver (bürgerlicher Name Regan J. Farquhar) ist bisher voll an mir vorbeigefahren. Doch einmal eingestiegen, fahre ich mit ihm jetzt einmal bis Endstation. Leider rappt der Kerl zu schnell für meine Schulenglisch, aber der eine oder Text findet sich und zeigt einen cleveren, selbstironischen, smarten MC, der Jazz und Hip Hop liebt und auch das eine oder andere Buch gelesen hat ;-) „Much“ ist aus dem 2015er Album „Thumbs“, das ihr Euch mal reinziehen solltet.

twitter share buttonFacebook Share
1 | 2 | 3 |  | 50 |