Chelsea Wolfe

konzertagenda · 23.04.2012 · Keine Kommentare
24. April 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10 € zzgl. Gebühren
AK: 12 €

Die aus Kalifornien stammende Chelsea Wolfe verkörperte stets Licht und Dunkelheit. Ihre Musik beschreibt sich am besten als klagend rauer Doom-Folk mit Anleihen aus Black Metal, Deep Blues und minimalen Synthesizer Klängen; dabei immer im Gleichgewicht zwischen Triumph und Verzweiflung. Ihre Stimme klingt gleichermaßen heimsuchend und heimgesucht werdend, ob durch Engel oder Dämonen ist dabei unklar. Die Songtexte spiegeln die Leidenschaft zu den dunkleren Momenten des Lebens, aber auch die unwahrscheinlichen Wahrheiten und die Schönheit, die selbige so oft ans Tageslicht bringen.

Chelsea Wolfes verzerrter Hang zur Romantik entwickelte sich schon in jungen Jahren. Bereits im Alter von 9 schlich sie sich heimlich ins Tonstudio ihres Vaters um verzogene Coverversionen und Goth-R&B Songs einzuspielen, wehrte sich jedoch jahrelang, ihre Musik mit anderen zu teilen. Erst seit kurzem dürfen sich Gleichgesinnte am eindringlichen Sound und der Mystik um die Künstlerin Chelsea Wolfe erfreuen.

Nach dem 2010er Debüt »The Grime and The Glow« erscheint Anfang 2012 mit »Apokalypsis« ein weiteres tiefschürfendes Zeugnis aus ihrer Feder, in dessen Rahmen auch die allerersten Shows für Deutschland bestätigt werden konnten.

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get into the Groove: The Kabeedies

andrea · 22.04.2012 · Keine Kommentare
24. April 2012
21:00 Uhr
Groovestation, Dresden
VVK: 8,90 €

Partypeople, Indiekids, der folgende Veranstaltungshinweis ist für Euch:
Fast schon unverschämt gut gelaunt, mitreißend tanzbar, unbekümmert mehrstimmig und wie geschaffen für die Tanzflächen – The Kabeedies aus Großbritannien. Der Pressemitteilung ist zu entnehmen:

Ineinander gepoltert sind die drei Jungs und das Mädchen im Jahr 2007, irgendwo zwischen Schule, College, MySpace und dem existenziellen Bock, Musik zu machen, zu der man aber sowas von tanzen kann. … An dieser Band und ihrer skrupellosen, entfesselten Mischung aus P!O!P!, Afrobeat, Post-Punk, Rockabilly-Moves und breitem Grinsen führt kein Weg vorbei. Außer vielleicht man will einfach keine gute Zeit haben…

Wer sich durch die folgenden Videos geklickt hat, kann wahrscheinlich gar nicht anders, als am Dienstag eine kleine Fitnesseinheit in der Location mit dem passenden Namen einzulegen. Ab in die GrooveStation!

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