Uke Up Your Ass!

kristin · 25.04.2012 · Keine Kommentare
30. April 2012
22:00 Uhr
Chemiefabrik, Dresden
VVK 9 €, AK 10 €
Verlosung

Artgerechter Arbeitsplatz meiner beiden dicken Freunde Tobbo (DSDS-Casting-Teilnehmer sowie Erfinder der Sunflower Guerilla Days) und Hairy, auch bekannt als The Godfahthers of Ukerock, noch besser bekannt als The Ukeboys, sind die Fußgängerzonen Hamburgs. Dort zaubern die beiden Dicken mit ihren kleinen Gitarren den Sommer in die Gesichter der Passanten wenn sie Coverversionen bekannter Rock- und Popsongs auf der Ukulele rocken. Das damit verdiente Kleingeld wird sofort in Biere neue bunte Ukulelen und Hawaii-Hemden investiert, um noch mehr Freude unter noch mehr Menschen zu verteilen.

Moment mal, … Coversongs?

»Coversongs kann jeder…aber Coversongs auf der Ukulele?!?! Geht doch gar nicht?….Geht Jawohl!!«

In letzter Zeit stehen The Ukeboys immer öfter auch auf der Bühne (Jungs, wo sind denn die Hawaii-hemden???)
http://www.youtube.com/watch?v=_usEzA65V3c

Und ab Samstag gehen sie sogar auf ihre erste Deutschlandtour. Hier die Termine:
28.4. Jena – Musikkneipe Alster // 29.4. Leipzig – McCormacks // 30.4. Dresden – Chemiefabrik // 1.5. Nürnberg – Mono Bar // 2.5. Bamberg – Live Club // 3.5. Kall – Alte Abtei // 4.5. Leverkusen – Devil – Rockkneipe Leverkusen // 5.5. Osnabrück – Trash // 6.5. Hamburg – Souledge

Nun würde ich euch ja unheimlich gern am 30.4. zu den Ukeboys in die Chemiefabrik schicken. Die Sache hat leider einen Haken: Außer den Ukeboys spielen dort noch Howling Eric (Rockabilly, Punk aus Dresden) und Frantic Flinstones (Psychobilly-Punk aus Berlin/UK). Beides überhaupt nicht meins, deswegen erfolgt die Teilnahme an dieser Veranstaltung ausdrücklich auf eure eigene Verantwortung. Wem Rocka-/Psychobilly und Punk nichts ausmachen: Uke Up Your Ass! Müsste ich nicht arbeiten, wäre mein Plan: Mit den Ukeboys Biere trinken. Uke Up My Ass! Biere trinken mit den Ukeboys.

Wer mich vertreten will, schickt bis 29.04., 20:15 Uhr eine E-Mail an redaktion[at]mittelstern[.]de und tippt The Ukeboys in den Betreff. Nennt uns einen Lieblingssong, den ihr gern mal in der Ukeboys-Version hören möchtet und nehmt damit an der Verlosung von 2 x 1 Freikarte teil.

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A Whisper In The Noise

konzertagenda · 23.04.2012 · Keine Kommentare
26. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK 9,30€
Verlosung

„Traumhafte traurige Songs für die Mühseligen und Beladenen da draußen.“, so schwärmt die aktuelle INTRO über „To Forget“, dem brandneuen Album von A Whisper In The Noise.
Nach dem überaus erfolgreichen Album „Dry Land“ (2007), unter anderem „Platte des Monats“ in der VISIONS und produziert von Steve Albini, war es eine ganze Weile ruhig um die Band aus dem kalten Minneapolis. Viele Zeichen deuteten auf Bandauflösung – befürchtet wurde die finale Abkehr vom Zirkus dieser wahnwitzigen Zeit. Die vier Jahre Stille nutzte Bandleader West Thordson in der Tat, um einige Dämonen auszutreiben, bevor er ganz im Stillen mit den Arbeiten an einem neuen Album begann. Er bezog ein altes Bauernhaus, das er aufwendig restaurierte und worin er ein Studio einbaute.
Nun sind sie wieder da: In neuer, alter Besetzung. A Whisper In The Noise 2012 bestehen nunmehr aus den beiden Gründungsmitgliedern West Thordson (Gesang, Gitarre, Keyboads, Drums, Programming) und Sonja Larson (Violine, Gesang). „To forget“ verbreitet eine ganz neue Ruhe und Ausgeglichenheit – zurück ließ man die unterdrückte Wut des Vorgängers und die kontrastreichen instrumentalen Ausbrüche. Es blieb die wohlklingende Melancholie und eine ganze Wagenladung an wahrhaft schönen Melodien. Die düstere Welt von West Thordson scheint aufgeklart und befreit, fast schwebend und erhaben schichtet er die Sounds und Sphären. Mal erinnert die Dramaturgie der Songs an Bands wie The Album Leaf oder Gregor Samsa, auf der lyrisch-konzeptionellen Seite eher wie späte Talk Talk oder Nick Drake und in den monumentalen Momenten an Bands wie Mono oder Mogwai. Keine schlechten Referenzen für eine Band, die es auch live versteht, den Spagat zwischen leidender Seelenschau und introvertiertem Kopfkino zu vollführen. Willkommen im melancholischen Wunderland von A Whisper In The Noise.

Support kommt von Yesterday Shop – bei Soundcloud reinhören: hier

Ach und pssst… Auch wenn es etwas kurzfristig ist, verlosen wir 2×2 Tickets für das Konzert am Donnerstag. Schickt einfach eine Mail mit dem Betreff A Whisper In The Noise bis Mittwoch, 25.04., 12:00 Uhr an redaktion[at]mittelstern[.]de.

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Chelsea Wolfe

konzertagenda · 23.04.2012 · Keine Kommentare
24. April 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10 € zzgl. Gebühren
AK: 12 €

Die aus Kalifornien stammende Chelsea Wolfe verkörperte stets Licht und Dunkelheit. Ihre Musik beschreibt sich am besten als klagend rauer Doom-Folk mit Anleihen aus Black Metal, Deep Blues und minimalen Synthesizer Klängen; dabei immer im Gleichgewicht zwischen Triumph und Verzweiflung. Ihre Stimme klingt gleichermaßen heimsuchend und heimgesucht werdend, ob durch Engel oder Dämonen ist dabei unklar. Die Songtexte spiegeln die Leidenschaft zu den dunkleren Momenten des Lebens, aber auch die unwahrscheinlichen Wahrheiten und die Schönheit, die selbige so oft ans Tageslicht bringen.

Chelsea Wolfes verzerrter Hang zur Romantik entwickelte sich schon in jungen Jahren. Bereits im Alter von 9 schlich sie sich heimlich ins Tonstudio ihres Vaters um verzogene Coverversionen und Goth-R&B Songs einzuspielen, wehrte sich jedoch jahrelang, ihre Musik mit anderen zu teilen. Erst seit kurzem dürfen sich Gleichgesinnte am eindringlichen Sound und der Mystik um die Künstlerin Chelsea Wolfe erfreuen.

Nach dem 2010er Debüt »The Grime and The Glow« erscheint Anfang 2012 mit »Apokalypsis« ein weiteres tiefschürfendes Zeugnis aus ihrer Feder, in dessen Rahmen auch die allerersten Shows für Deutschland bestätigt werden konnten.

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get into the Groove: The Kabeedies

andrea · 22.04.2012 · Keine Kommentare
24. April 2012
21:00 Uhr
Groovestation, Dresden
VVK: 8,90 €

Partypeople, Indiekids, der folgende Veranstaltungshinweis ist für Euch:
Fast schon unverschämt gut gelaunt, mitreißend tanzbar, unbekümmert mehrstimmig und wie geschaffen für die Tanzflächen – The Kabeedies aus Großbritannien. Der Pressemitteilung ist zu entnehmen:

Ineinander gepoltert sind die drei Jungs und das Mädchen im Jahr 2007, irgendwo zwischen Schule, College, MySpace und dem existenziellen Bock, Musik zu machen, zu der man aber sowas von tanzen kann. … An dieser Band und ihrer skrupellosen, entfesselten Mischung aus P!O!P!, Afrobeat, Post-Punk, Rockabilly-Moves und breitem Grinsen führt kein Weg vorbei. Außer vielleicht man will einfach keine gute Zeit haben…

Wer sich durch die folgenden Videos geklickt hat, kann wahrscheinlich gar nicht anders, als am Dienstag eine kleine Fitnesseinheit in der Location mit dem passenden Namen einzulegen. Ab in die GrooveStation!

http://www.youtube.com/watch?v=mn2T0WGezgk
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There’s A Crack In The Face Of The World

kristin · 19.04.2012 · Keine Kommentare
25. April 2012
20:30 Uhr
Thalia, Dresden
VVK: 10,- zzgl. Geb.
Verlosung

Dem zuweilen eintönigen Trott all dieser Indie/Folk-Formationen, die sich einen Moment der Aufmerksamkeit erspielen, es dann aber doch nicht ganz schaffen, sich dauerhaft ins Herz zu schleichen, setzen Next Stop: Horizon mit ihrem Debüt We Know Exactly Where We Are Going vielfältig instrumentierten Zirkus-/Varietécharme entgegen und markieren damit einen ungewöhnlich schillernden Farbklecks in meiner Playlist. Auch wenn sich Pär Hagström und Jenny Roos aus dem schwedischen Göteborg in ihren Videos vornehmlich in schwarz-weiß zeigen:

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Wohnzimmerkonzert Vol. 2: September Leaves

konzertagenda · 17.04.2012 · Keine Kommentare
19. April 2012
20:30 Uhr
KIF, Dresden
VVK: 7 € // AK: 10 €

September Leaves ist golden. Ein goldbrauner Septemberwald, eine neblige Morgendämmerung und ein einsamer Vagabund bilden die Rahmenhandlung für unsere Geschichte. An diesem Ort entsteht das, was man gemeinhin als Katharsis beschreiben möchte. Eine innere Läuterung, die etwas Schönes hervorbringt. September Leaves flüstert der Menschheit leise ins Ohr, was sie längst vergessen hat: Jedem Ende folgt ein neuer Anfang. Manchmal laut, manchmal leise erzählt September Leaves vom Kreislauf der Zeit.

When September Leaves something beautiful arises. SEPTEMBER LEAVES ist der edle und adrette Herr Gerd M. Böttler aus Karlsruhe, der trotz seiner umfassenden musikalischen Früherziehung seine Leidenschaft für DEN Song entdeckt hat.
Was er will? Herr Böttler macht sich auf die Suche nach dem scheinbar Unauffindlichen. Er möchte musikalisch das Innen und Außen in Einklang bringen. … Herr Böttler weiß sich elegant in Szene zu setzen. Er spielt mit Attitüden und verbindet spielerische Arroganz mit authentischer Nähe. Die Stilrichtung von SEPTEMBER LEAVES hat ihre Wurzeln im Singer-Songwritertum, lässt sich aber nicht nur hierauf reduzieren. Energetisch wird der Sound mit verschiedenen Instrumentierungen erweitert. Es reichen sich Blechbläser und Verzerrer aus der Garage die Hand.

So entsteht eine Bandbreite, die die Sehnsucht eines WILLIAM FITZSIMMONS mit der Aufgeregtheit eines SUFJAN STEVENS paart und dabei die melancholische Energie von TIGER LOU aufnimmt. Das sieht gut aus, geht gut rein, hat Potenzial und ist besonders live ein Augenschmaus.

Support: Amy Schmidt

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Junius + Wolfes Like Us

konzertagenda · 16.04.2012 · Keine Kommentare
17. April 2012
21:00 Uhr
Beatpol, Dresden
VVK ab 14,40

Dass Junius aus Boston die „perfekte Mischung aus Neurosis und The Smiths“ (Rolling Stone) sind, ist sicherlich etwas übertrieben, aber die massive Gitarrenhärte und dicken Grooves einerseits, der elegische, nach britischen Wave-Bands klingende Gesang und die düsteren Soundscapes andererseits, sind vereinnahmend und beeindruckend – und in den Post-Genres seit jeher ein Novum.
Seit der Veröffentlichung des von den Kritikern gefeierten „The Martyrdom of a Catastrophist“ sind nunmehr über zwei Jahre vergangen. Eine Zeit die Junius mit Tourneen u.a. mit Mastodon durch USA, UK und Europa füllten.

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Will Samson & Rookfly – Free Show

andrea · 15.04.2012 · Keine Kommentare
19. April 2012
20:00 Uhr
Location siehe Text, auswärts

Im Juni letzten Jahres entdeckte ich beim Stöbern in den Untiefen des world wide web Will Samson und ließ mich von „Hello Friends, Goodbye Friends“ fortan immer wieder begleiten. In ruhigen Momenten, in schläfrigen, in zufriedenen wie melancholischen. We can imagine quite a lot of people falling deeply in love with this release. Check! – Boomkat (UK). So true!

Am Donnerstag spielt der mittlerweile in Berlin lebende Will Samson im kleinen aber feinen England England eine Free Show.

Außerdem dabei: Rookfly aus Dresden mit einer Mischung aus verzerrter Akustikgitarre, klassischen Klavierklängen und klarer Stimme, die kleine und große Geschichten über die großen und kleinen Angelegenheiten des Lebens erzählen.

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‚Oomph oomph‘! Kiasmos live in Dresden

kristin · 14.04.2012 · Keine Kommentare
21. April 2012
22:00 Uhr
Kleines Haus, Dresden
VVK: 12,- zzgl. Geb.
Verlosung

Ólafur Arnalds zurück in Dresden! Und dieses Mal sorgt garantiert kein eigensinniger Flügel mit kaputten Tasten für schlechte Stimmung (haha), dieses Mal werden die Töne digital erzeugt und es wird getanzt! Mindestens alle Teilnehmer unserer Freikartenverlosung für Arnalds‘ Trio-Show in der Schauburg wissen schon, was das heißt: Kiasmos!

Unter diesem Namen tobt sich Ólafur Arnalds zusammen mit seinem Kumpel Janus Rasmussen in der Kategorie »Elektronische Tanzmusik« aus. Entdeckt haben die beiden ihre gemeinsame Begeisterung für experimentellen Minimal Techno, als Arnalds zeitweise als Tontechniker für Rasmussens Hauptprojekt Bloodgroup tätig war. Menschlich wie musikalisch fügte sich das eine zum anderen und schließlich zum Techno-Projekt Kiasmos zusammen, für das Rasmussen initiale Ideen und Beats entwickelt und Arnalds sich um Feinheiten und finale Strukturen der Songs kümmert.

Bereits 2009 haben Kiasmos auf einer gemeinsamen Split EP mit Rival Consoles zwei erste Tracks veröffentlicht (65/Milo, Erased Tapes).

Kiasmos – 65 by Erased Tapes
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iconAclass + KRTS morgen in der scheune

andrea · 14.04.2012 · Keine Kommentare
15. April 2012
20:30 Uhr
scheune, Dresden

Immer wenn ich einen Artikel über HipHop schreiben möchte, habe ich das dringende Bedürfnis vorab meine Ahnungslosigkeit zu erklären. Im heutigen Fall stolperte ich eher zufällig über Hörbeispiele des Supportacts KRTS, der morgen iconAclass (aka MC Dälek) und dessen in meinen Augen eher fordernden Rap in der scheune unterstützen wird. IconAclass macht einen auf dicke Beats, Kopfnicker, die Pose sitzt und das Video fetzt.

Bei KRTS hingegen säuseln Samples, die Beats verzerrt, lazy tunes, Downtempo, noch immer mit Boom, aber subtiler und.. naja, weicher. Ich mag’s und besser als Polizeiruf ist das allemal.

Ein Schnäppchenangebot der scheune gibt’s bei Facebook, ansonsten heißts: Vorverkauf heute noch 7€, Abendkasse morgen regulär 10€.


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