SPOT Festival 2016 – Samstag

· 24.04.2016 · Keine Kommentare
30. April 2016
Location siehe Text, auswärts

Tickets ca. 34/67€ (Tag/Wochende)

Der Samstag auf dem SPOT Festival verspricht ein bisschen mehr Luft zum Schwatzen, Biere trinken oder sich einfach mal planlos treiben lassen. Mit Exec, Xolo Island, Smerz und ein paar anderen mehr freue ich mich aber auch am zweiten (bzw. dritten) Festivaltag auf ein paar Highlights.

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17:00 Shy Shy Shy
Mann/Frau-Duettgesänge können sehr gut funktionieren, allermeistens skippe ich sie aber lieber. Auch der Name des Duos Shy Shy Shy lässt mich verhuscht-klebriges Liebesgesäusel befürchten und der Titel der Debüt-EP, Love Songs, bringt mich von meinen Befürchtungen nicht unbedingt ab. Das fröhliche Do Not Ask mag ich dann aber doch und es macht mir Lust darauf, mich von diesem Duo in den Spotsamstag schunkeln zu lassen.

18:30 Pale Honey
Minimalistischen Gesang/Schlagzeug/Gitarren-Rock zum Wachwerden spielt das schwedische Damenduo Pale Honey.

20:30 Exec
Exec ist das Solo-Projekt von Troels Abrahamsen, der vor allem als Sänger von Veto bekannt sein dürfte. In Exec reduziert sich der Däne auf Pianotöne und seine Stimme. Das dürfte den einen oder anderen Gänsehautschauer auslösen.

21:15 Saveus
Achtung, Stimme! Ja, ok, Martin Hedegaards Interpretation von Pop-Rock klingt gut überladen bis drüber, schielt deutlich Richtung Mainstream und ein bisschen zu James Blake. Aber in so einem plüschigen Sessel im großen Saal des Musikhuset macht das eventuell was her.

21:45 Phlake
R’n’B meint bei Produzenten-Sänger-Duo Phlake angeblich Rhythm’n’Balls. Eine Kombination, die eigentlich nicht falsch liegen kann.

23:00 Lowly
Lowly stehen vor allem auf meiner Liste, weil mich Lowly-Sängerin Soffie Viemose im letzten Jahr bei der Who Killed Bambi+-Session völlig umgehauen hat. Möglich, dass mich der zweistimmige Frauengesang und der noisige Sound des Quartetts auf Dauer nerven, aber das lässt sich rausfinden.

00:15 Xolo Island
Die lässigen Popmelodien des Duos Xolo Island rutschen fluffig vom Ohr direkt zu den Fingen und in die Hüfte, vielleicht sogar bis zu den Füßen, durch.

00:45 Smerz
Süßlichen Frauenvocals setzt das norwegische Produzentenduo schwere, tiefe Beats und minimalistischen Electrosound entgegen. Damit dürfte es sich gut aus dem Spotsamstag tanzen lassen, bevor wir uns gleich wieder (7 Uhr!!!) am Bus treffen.

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