Vereinfacht ja, verbessert nein: Neue GEMA Tarife mit altem Systemfehler und einer bösen Ohrfeige für Techno

· 14.04.2012 · 18 Kommentare

Am 02.04. veröffentlichte die GEMA eine neue Tarifstruktur für Tanzveranstaltungen (mit oder ohne Livemusik), die nicht reine Konzerte sind und ab 2013 gelten soll. Für reine Konzerte wurde bereits 2012 eine neue Regelung wirksam, nach der nicht mehr die potentielle Zuschauerzahl entscheidend für den zu entrichtenden Beitrag ist sondern die tatsächlichen Einnahmen, was für viele – gerade kleine Veranstalter – zwar etwas mehr Arbeit bedeutet, aber das finanzielle Risiko für schlecht besuchte Konzerte entscheidend gesenkt hat.

Wegfall der Discothekenpauschale: Hartes Brot für Großraumveranstalter 

Soweit ist die GEMA bei den neuen Tarifen für Tanzveranstaltungen nicht gegangen. Hier gelten immer noch Pauschalen in Abhängigkeit von Größe und Eintrittspreis. Neu sind der Wegfall einer Pauschale für Discotheken und eine höhere Gewichtung der (potentiellen) Einnahmen. Das kommt zwar den kleineren Clubs entgegen, nimmt alle Clubs mit mehr als 200qm (also ab ca. 400 Zuschauer) jedoch ziemlich böse an die Kandare. Vor allem die Gebühren für Veranstaltungen, die länger als 5 Stunden dauern (also vor allem Events mit jungem Publikum und auch viele originelle Ansätze), werden unangemessen teuer.

Sowieso aber widerspricht der Gedanke “Mehr Einnahmen = Höhere GEMA Gebühren” in meinen Augen jeder Logik! Denn:

Was haben die Umsätze mit den Urheberrechten zu tun? Ein kleiner Exkurs 

Obwohl ich bekanntlich eher ein “Anwalt der Urheber” bin als Piratenpartei-Wähler,  finde ich die Berechnung nach Einnahmen mehr als unlogisch. Egal, ob “potentielle” oder “tatsächliche” Besucherzahl: Auf die Höhe der Einnahmen haben die Urheber der aufgeführten Musik so gut wie keinen Einfluss.

Beispiel: Wenn ich 20 Beatles-Lieder live auf dem Kamm blase, dann zahlen dafür vielleicht 5 Menschen eine Mark aus Mitleid. Wenn Herbert Grönemeyer im Duett mit Farin Urlaub die selben 20 Beatles-Lieder aufführte, zahlen wahrscheinlich locker 2.000 Leute ihre 25,00 Euro. Lennon / McCartney hätten an beiden kulturellen Highlights den selben Anteil. Wenn ein jugendlicher Dorf DJ die gleichen 100 Techno-Titel* in einer verranzten Schulaula spielt wie ein weltweit angesagter Szene DJ in einem Münchner Laden mit Mega Soundanlage, Swimming Pool, moderner Lightshow und jede Menge Tänzerinnen, dann bleibt die Leistung der Urheber (= Komponist = Im Techno meistens Artist/Producer”) die selbe. Die Menschen zahlen nicht nur – in Clubs nicht mal vordergründig – wegen der Songs mehr oder weniger Eintritt. Sie kommen (und zahlen) wegen der Interpretation! Das musikalische Fundament ist dasselbe, der höhere Eintrittspreis ist abhängig von Location, Soundanlage, Lightshow, beteiligten Personen, Publikum, Lage des Clubs und und und..

In meinen Augen wäre es die einzig gerechte Lösung, wenn je Besucher ein Betrag X (z.B. 0,15 Euro) an die Urheber gehen würde, egal wann und wo und in welchem Ambiente. Aber damit:

Back to Reality – Die neuen Tarife unter der Lupe

Die GEMA argumentiert anders. Sie sagt, ohne die musikalischen Urheber könnte das Ambiente noch so fett sein: Tanzen tun die Leute am Ende doch alleine wegen der Musik! Und somit sollte auch der mehr zahlen, der mehr mit dieser Musik verdient. Dem wurde der bisherige Pauschalvertrag nicht gerecht. Auch die Einzelabrechnung war für viele kleine Veranstalter ziemlich teuer. Aus einem Dutzend Tarifen wurden nur noch zwei. Das ist genauso begrüßenswert wie die Tatsache, dass es für kleine Veranstaltungen tatsächlich preiswerter wird.

Bei der GEMA heißt es dazu:

Die Tarifanpassung führt in der Folge bei nahezu allen Veranstaltungen mit geringen Raumgrößen und moderaten Eintrittsentgelten zu deutlichen Vergünstigungen. Für größere Veranstaltungen bringt die Tarifanpassung eine höhere Vergütung mit sich. Zu den Zielen der neuen Strategie gehören insbesondere die Ausgewogenheit der Tarifstruktur sowie die Vereinfachung der Tariflandschaft.

So jedenfalls die Theorie. Und so weit stimmt das! Auch wenn das Wort “deutlich” eindeutig in der Spalte verrutscht ist. Leider beinhalten die neuen Tarif neben der allgemeinen Unlogik des Systems (siehe Exkurs oben) einen gravierenden Fehler: Events, die länger als 5 Stunden dauern, zahlen einen gewaltigen Aufschlag von 50% für jeweils drei Stunden mehr. Das bekommen vor allem große Clubs zu spüren, die bisher vom Pauschalsatz profitierten. Ganze besonders dann, wenn sie mehr als zwei Veranstaltungen in der Woche ausrichten!

Ihr wollt Zahlen sehen? Machen wir ein paar Rechenbeispiele auf!

 
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CLUB A (Größenordnung “Altes Wettbüro“)* 

  • Größe: Bis 100 Quadratmeter (= ca. 100-150 Gäste)
  • Durchschnittlicher Eintritt: 3,00 Euro
  • Anzahl Events / Monat: 5-15
  • Dauer der reinen Tanzveranstaltung: 6 Stunden (22:00 Uhr – 04:00 Uhr)

VORHER

Bei einer Einzelabrechnung entstanden Kosten in Höhe von 64,00 EUR je Event

NACHHER

Für eine Veranstaltung zahlt der Club künftig 45,00 EUR (inkl. 50% Zuschlag, wenn die Veranstaltung bis 8 Stunden dauert)

Bei 8 Events im Monat ergibt sich eine jährliche Entlastung um 1.824,00 EUR  

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CLUB B (Größenordnung scheune)*

  • Größe: Bis 200 Quadratmeter (= ca. 350 – 400 Gäste)
  • Durchschnittlicher Eintritt: 5,00 Euro
  • Anzahl Events / Monat: 5-15
  • Dauer der reinen Tanzveranstaltung: 6 Stunden (22:00 Uhr – 04:00 Uhr)

VORHER

Ein solcher Club hatte bisher die Möglichkeit, jede Veranstaltung einzeln abzurechnen oder die Pauschalsätze für Diskotheken zu nutzen.

Bei einer Einzelabrechnung entstanden Kosten in Höhe von 157,00 EUR / Event
Bei einer Pauschalabrechnung enstanden Kosten von 965,00 EUR / Monat ( = 119,50 EUR / Event bei 8 Events)

NACHHER

Für eine Veranstaltung zahlt der Club künftig 150,00 EUR (inkl. 50% Zuschlag für Events bis zu 8 Stunden Dauer)

Bei 8 Events im Monat ergibt sich eine jährliche Mehrbelastung von 2.928,00 EUR  

(Bei einer durchschnittlichen Besucherzahl von 200 Gästen / Event ergeben sich Mehrkosten von 0,15 EUR / Besuch)

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CLUB C (Größenordnung Reithalle)*

  • Größe: 600 Quadratmeter (= ca. 1.100 – 1.200  Gäste)
  • Durchschnittlicher Eintritt: 8,00 Euro
  • Anzahl Events / Monat: 8
  • Dauer der reinen Tanzveranstaltung: 9 Stunden (22:00 Uhr – 07:00 Uhr)

VORHER

Ein solcher Club hatte bisher die Möglichkeit, jede Veranstaltung einzeln abzurechnen oder die Pauschalsätze für Diskotheken zu nutzen.

Bei einer Pauschalabrechnung enstanden Kosten von 965,00 EUR / Monat ( = 119,50 EUR / Event bei 8 Events)

NACHHER

Für eine Veranstaltung zahlt der Club heute 880,00 EUR (inkl. 100% Zuschlag für Partys bis zu 12 Stunden Dauer)

Bei 8 Events im Monat ergibt sich eine jährliche Mehrbelastung von 72.008,00 EUR  

(Bei einer durchschnittlichen Besucherzahl von 800 ergeben sich Mehrkosten von 0,94 EUR / Besucher)

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Fazit

  1. Die Belastung für wirklich große Clubs und Discotheken ist extrem hoch! Sie dürfte zwar bei allen funktionierenden Clubs zu verkraften sein, da sich die Mehrkosten je Besucher in Grenzen halten.
  2. Es gibt also keinen Grund, in Panik zu verfallen und das Ende der Kultur zu propagieren. Vor allem Sprüche wie “Bald können wir uns kein Konzert mehr leisten” sind Unfug, da es nicht um Konzerte geht!
  3. Trotzdem werden die Mehrkosten für große Events sicher nicht nur beim Publikum geholt werden. Es bleibt zu fürchten, dass DJ-Gagen, Security und Sound auf der Strecke bleiben. Eine fette Ohrfeige für die Kreativwirtschaft zu Gunsten weniger Urheber!
  4. Was die Gebührenaufschläge von je 50% für Events begründet, die länger dauern als 5 Stunden, weiß der Geier. Es fragt sich wirklich, ob auf Seiten der GEMA Weltfremdheit (“So lange Events gibt´s ja nur Silvester”) oder pure Schikane gegenüber dem jungen Partyvolk dahinter steckt…
  5. Der Beibehalt der Hunderter-Schritte bei der Berechnung der Größe eines Clubs ist alles andere als fortschrittlich. Es ist wohl kaum gerecht, dass ein Club mit 195qm bei den selben Eintrittspreisen (5,00 EUR) ca. 3.000 EUR weniger im Jahr bezahlen muss als ein Club mit 205qm
  6. Techno (in all seinen Erscheinungsformen) ist dreifach gearscht:
  • Techno feiert nämlich oft auf großer Fläche und mit hohem Eintritt, ohne dabei zwingend mehr Gewinn zu erzielen als andere auf kleinere Fläche. Ganz einfach weil andere Elemente (Visuals, Security, Deko, Sound (!!) eine gewaltige Rolle spielen.
  • Techno feiert lang und eine Party kann schnell über 8 Stunden dauern, was die Gebühren um 100% erhöht. Das ergibt keinen Sinn, da gerade bei solchen langen Partys (vgl. auch Hutball etc.) die Menschen nicht vordergründig wegen der aufgeführten Musik kommen, sondern wegen der Art und Weise, wie die Musik präsentiert wird.
  • Bei den Urhebern der gespielten Werke kommt von den Mehreinnahmen nichts an! Da greift mal wieder die von mir bereits mehrfach angesprochene Problematik der Gema-Verteilung der Einnahmen. Eine Popballade verkauft sich gut, wird oft im Radio gespielt, findet aber bei Tanzveranstaltungen nicht statt. Beim Techno ist es genau andersrum. Das Geld jeder Techno-Veranstaltung geht an die Balladensängerin. Das ist – mit Verlaub – Beschiss!
Ob eine Petition der richtige Weg ist, möchte ich bezweifeln. Zu schnell wirkt das nach Instrumentalisierung der Fans durch die Veranstalter. Aber den sachlichen Diskurs sollten die Veranstalter eindeutig führen. Sonst haben wir bald nur noch geschlossene, nicht öffentliche Veranstaltungen (Hint!). Techno – aber auch Hip Hop –  ist so viel anders als alles bisherige (Remix, Clubs, Verkäufe, Airplay), dass es dringend Zeit wird, über genrespezifische Tarife zu reden! DRINGEND!

*Hinweise:

1. “Techno” steht hier für alle elektronischen Genres (von Dubstep bis Ibiza House)

2. Die Zahlen entsprechen NICHT tatsächlich den Clubs. Diese sind nur ungefähr (!) so groß! 

3. Nicht berechnet sind eventuelle Abzüge durch Mitgliedschaften in Verbänden (z.B.Dehoga) und Aufschläge durch die GvL (weil beide unabhängig von den neuen GEMA-Tarifen verhandelt werden) und die nötige Bereinigung um die Mehrwertsteuer (GEMA Gebühren + 7%, Tickets – 7%  bzw. – 19%).

Alle Angaben erfolgten nach bestem Wissen und Gewissen. Wer Fehler findet, möge bitte in den Kommentaren darauf hinweisen! Danke!

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  • Frank

    Guter Text – danke für die Aufklärung und Recherche!
    Interessant wäre noch, wo die GEMA amtlich den Unterschied zwischen Konserve und Konzert zieht – kann man zB von einem Konzert sprechen, wenn an einem Drum’n'Bass-Abend ein MC dabei ist?; kann man von einer instrumentalischen Darbietung sprechen, wenn live gesampelt wird (da sollte doch ein Unterschied zum besagten besoffenen Dorfdisko-Aufleger sein!)?

  • http://mittelstern.de sebastian

    Hi Frank, wenn ein MC dabei ist, dann ist das eindeutig “live” und da greift dann entweder der Tarif für Konzerte (wenn keine Disco im Anschluss) oder der zweite der neuen Tarife “Mit Musikern”! Den habe ich mir noch nicht so genau angeguckt. Muss ja die nächsten Wochen noch was zum Bloggen haben :-)

  • Pingback: Gastbeitrag von mittelstern.de: Neue GEMA Tarife mit altem Systemfehler und einer bösen Ohrfeige für Elektro | Kreatives Leipzig

  • Pingback: Frische Fische Agentur-Blog » Auch für Firmen- und Promo-Events wird die GEMA ab 2013 teurer

  • Pingback: Die neuen Gematarife

  • http://www.facebook.com/inerd.samplepark INerd Samplepark

    Im Unterschied zu anderen Kritiken an der Gema-Reform halte ich die hier aufgeführten Kritikpunkte für gerechtfertigt. Allerdings sind die Gästezahlen bei den Rechenbeispielen meiner Ansicht nach zu niedrig angesetzt. Ich kenne Clubs mit 100-200 qm Fläche und am Freitagabend laufen da manchmal fast 1000 Leute durch (sind natürlich nicht den ganzen Abend dort und halten sich auf, aber haben dennoch Eintritt gezahlt). Vielleicht liegt irgendwo in der Mitte ein realistische Gästezahl…
    Prinzipiell sollte der Tarif ja abbilden, dass jeder zahlende Gast einen gewissen Anteil an die Urheber zahlt. Ein größeres Problem sehe ich in der ungerechten Verteilung innerhalb der GEMA als in dem Punkt, dass die Pauschalisierungen zu ungenau sind (wie z.B. die von Dir (zu Recht) bemängelten 100er Schritte. Das Verteilungssystem zu refomieren wäre zwar dringend notwendig, jedoch steht das auf einem anderen Blatt geschrieben und dies zu diesem Zeitpunkt zu vermengen, ist nur bedingt sinnvoll meiner Einschätzung nach. Gruß! Björn

  • Pingback: GEMA: Die unendliche Geschichte | Spreeblick

  • Matthias

    Ein gelungener Artikel und gute und nachvollziehbare Argumente. Aber dass bisher eine Großraumdisco keine 1000 € für die Musik im Monat zahlen muss, das ist lächerlich wenig.
    Wenn die mir bekannten Betreiber dieser Discotheken auf ein Auto umsteigen würden, das nicht Super plus tanken muss und weniger repräsentativ ist, hätten sie das schnell wieder drin.

  • Elfengleich

    Ich sehe das ganz und gar nicht so, daß unabhängig von den Einnahmen an die GEMA abgeführt werden sollte. GEMA-Gebühren werden fällig, wenn ich Werke gewerblich nutze und gewerbliche Nutzung geht einher mit Gewinnerzielungsabsicht. Sind die Einnahmen, die ich durch Nutzung der Werke erziele, gering, sind auch die Einnahmen der Urheber niedrig. Woher sollte das Geld denn auch kommen?

    Es wäre wirklich hilfreich, wenn Künstler endlich verstehen würden, daß es kein Recht auf Bezahlung gibt, nur weil man gearbeitet hat. Das ist nun mal das Los, das man als Selbständiger gewählt hat.

    • Sebastian

      Hallo Elfengleich, wenn meine Firma Anhängerkupplungen produziert, dann bekomme ich je mehr Geld, je Autohersteller diese kaufen. Es spielt aber keine Rolle, ob das Auto, wo die Kupplung zum Einsatz kommt, am Ende 10.000, 50.000 oder 100.000 EUR kostet. Ich kriege mein Geld nur nach der Menge der verkauften Einheiten. Und genauso sehe ich das halt für Musik.

      1.000 Besucher sind halt mehr wert als 100 Besucher. Darum würde in meinem “Modell” auch der Urheber mehr verdienen, mit dessen Titeln mehr Einnahmen erzielt werden. Aber es darf keine Rolle spielen, was diese 1.000 Leute für Eintritt bezahlt haben…  

  • Kultur-retten.de

    Beispiel: 
    Ein Clubbesitzer findet Salsa super und macht einen Salsaabend, obwohl die Salseros nicht viel saufen. Der Eintritt ist frei, dafür schickt ne Salsaschule Schüler vorbei und der Abend trägt sich dann mal eben so. Wie ist die GEMA-Belastung?

    Clubgröße 120qm, 0€, 6h, Salsa-DJmit Laptop, 1x die Woche

    Pauschaltarif alt:  nix – hat der Club schon bezahlt, er kann sich das Kulturhobby leisten

    Einzelabrechnung alt:  43,81 € pro Abend (inkl. Zuschlag VR(30%),USt(7%) und GVL(26%)), d.h. 2278,46 € pro Jahr

    Einzelabrechnung neu: 115,67€ (inkl. Zuschlägen >5h (50%),VR(30%),USt(7%) und GVL(26%)), d.h. 6015,12€ pro Jahr

    Kultur ist ein teures Hobby, oder?

    Grüße
    Jens

    Mehr auf http://kultur-retten.de

  • Roland

    Wow, herzlichen Glückwunsch für’s von-Spreeblick-geadelt werden!

    • http://www.mittelstern.de/ Sebastian Salvador Schwerk

      Danke! Wie ich in meinen Workshops immer sage: 

      Qualität zahlt sich halt aus :-))

      Im Ernst: Ob Spreeblick, Lieschen Müller oder das Blog von nebenan: Es ist immer das schönste, wenn man ein noch so kleines positives Feedback bekommt. Das spornt ungemein an.

      #HINT

  • Pingback: Folge 019: Texas Feuertopf und Dosenbier

  • Pingback: Gegen die Tarifreform 2013 : Machtdose

  • foxfoobar

    Solange man nicht ALLES mit in die Diskussion um GEMA und Urheberrecht mit einfließen läßt, ist jede Diskussion für’n *******. Wir haben 2012 und nicht 1980! Daher, es hat sich einiges rasant verändert. Die heutige Musik wird anders produziert und vor allem kann sie so gut wie Jeder produzieren! Stichwort: Melodyne DNA! Computer, Software und fertig! Die daraus resultierende Marktüberschwemmung zeigt dies auch eindeutig. Heute noch das alte Vergütungsmodell von vor 20 Jahren und mehr darauf anwenden zu wollen, zeigt nur all zu deutlich, wie klein der Horizont mancher Damen und Herren ist – im Millimeterbereich! Aber was soll’s, ich lehne mich zurück und genieße den Shitstorm & Co.

  • Pingback: Von der Clubs am Main Pressekonferenz zu der geplanten GEMA-Tarifreform im Zoom Club Frankfurt › OKAYFRANKFURT

  • http://mittelstern.de sebastian

    Danke für die Einschätzung. Das mit den Zuschauerzahlen ist wirklich eine knifflige Angelegenheit und eben generell nie zu verallgemeinern. Daher plädiere ich ja auch für eine – analog zu Konzerten – Abrechnung je Gast!