Sailin on (where the devil was) – Eine kleine Bad Brains Geschichte

· 18.11.2011 · Keine Kommentare

Neulich zu Besuch bei Scheibi gewesen. Im Regal das Buch Punk DC entdeckt und die halbe Nacht darin gelesen. Wie einleuchtend Dinge aus der Perspektive des Alters wirken können und wie verwirrend es damals war, sich zwischen Straight Edge, Funpunk, Schule, Elternhaus und Fußball zurecht zu finden. Muss mir das Buch kaufen, bin nicht bis zu Dag Nasty (EWIGE HELDEN!!!) gekommen. Beim Rumsurfen entdeckt, dass „Sailin on“ ja auf dem besten Wege ist, dass neue „Wild Thing“ zu werden. Covern wir also besser nicht nächstes Jahr beim Zappenduster-Reunionkonzert auf dem Fonsstock-Festival! Oder vielleicht gerade? Spielen werden wir auf jeden Fall die Eigenkomposition „Same as it ever was“. Matz Laufer hat ja immer geglaubt, es hieße „Sailin where the devil was“. Vielleicht schreib ich ja mal einen Text für diese Variante…

In diesem Sinne: Sailin on (where the devil was)!

Original

Moby


John Anthony Frusciante (Red Hot Chili Peppers)

No Doubt

Him

you don’t want me anymore
so I’ll just walk right out the door
played a game right from the start
I trust you, you used me
and now my heart’s all torn apart

Chorus:
so I’m sailin‘, well I’m sailin‘ on
well I’m movin‘, hey I’m movin‘ on
sail on, sail on

try to see if I’ll give up
but there wasn’t any luck
it’s a fact, fact of life
that’s the games, games of strife
everything is all in stride

Chorus

there’s too many years, with too many tears
and too many days with nothing to say
and how will we know
when there’s nowhere to grow
and what’s the facts for life to show.

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